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Kanaren Urlaubsdomzil auf Gran Canaria
Landhaus der Hexen in Moya

Ferienhaus - Landhaus der Hexen

Landhaus der Hexen

ab 105 € für 2 Personen pro Tag

Ausstattung:

PoolTerrasseKücheTVInternet über USB-Surfstick möglichGrill

Belegung:

Personen max.: 4

Beschreibung:

Die Wohnfläche beträgt ca. 45qm. Das Landhaus der Hexen ist für max. 4 Personen geeignet und hat folgende Ausstattung.

  • Der Wohnbereich ist ist schön gestaltet und bietet u. a. Satellitenfernsehen/DVD, Stereoanlage mit CD, einen Kamin und Elektroheizung.
  • Die gemütliche Essküche bietet u. a. Glaskeramikherd, Mikrowelle mit Grill, Toaster, Wasserkocher und Filter-Kaffeemaschine.
  • Zur Verfügung stehen 2 Schlafzimmer. Eins mit einem Doppelbett und das zweite mit 2 Einzelbetten.
  • Das Badezimmer hat Wc, Dusche und einen Fön.
  • Im Aussenbereich auf der Terrasse stehen neben dem Jacuzzi, Liegestühle auch ein Aussengrill zur Verfügung. Für ein schattiges Plätzchen sorg ein kleines spanisches Vordach.
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Anlage und Umgebung

Landhaus der Hexen gehört geografisch zu Moya, dennoch liegt es ca. 9km. entfernt, ganz in der Nähe von Fontanales. Das Haus liegt auf einer Höhe von c. 830m und bietet alles was man für einen entspannten Urlaub benötigt. Zur Entspannung gehört zu diesem Landhaus ein Jacuzzi-Pool. Das Haus ist zum größten Teil in eine Höhle gebaut. Um einen noch größeren Service zu bieten wurden zwi zusätzliche Zimmer dran gebaut. Aber dennoch ist es eine harmonische Kombination von Komfort, Traditionellem undNatur.

Das kleine beschauliche Bergdorf Moya liegt auf einer Höhe von ca. 500m. Eine interessante Landschaft umgibt im Norden von Gran Canaria das Bergdorf Moya. Hier finden Sie keinen Massentourismus. Ganz in der Nähe befinden sich die beiden Dörfer El Lance und Firgas.

Entfernungen:

  • Fontanales:2 Km
  • Moya: 9 Km
  • Las Palmas: 45 Km
  • Flughafen: 60 Km
  • Hafen: 40 Km
  • Strand: 18 Km
  • Laden: 2 Km
  • Restaurant: 2 Km
  • Apotheke: 9 Km
  • Telefon: 60 m

Ortsinfo - Moya

Der etwa 30 km westlich von der Inselhauptstadt La Palmas gelegene Ort Moja ist ein beschauliches Städtchen mit ca. 7.500 Einwohnern. Moja, mit dem Beinamen Villa Verde (grünes Städtchen) liegt recht malerisch auf einem Felsplateau am Ortsrand des gleichnamigen Barrancos, der noch zu den Ausläufern des zentralen Bergmassivs von Gran Canaria gehört. Moja hatte ebenfalls auch berühmte Bürger u.a. 1885 der Arzt und Dichter Tomas Morales dort zur Welt. Er verlebte dort seine Kindheit. Sein Studium absolvierte der in Cadiz und Madrid und war dann Jahre später in Agaete als Arzt tätig. In den restauriertem Geburtsort wurde 1976 ein Museum „Haus der Lyrik Gran Canarias“eingerichtet. Diese Ausstellung zeigt das Innenleben seinerzeit. Weiterhin sind Büsten des Schriftstellers, Bücher und Manuskripte seiner umfangreichen Korrespondenz zu sehen. Schutzpatron gegen die Heuschrecken: Bei den Bauern der Gegen wird der heilige Batholomäus als Schutzpatron gegen die gefräßigen Heuschreckenschwärme geschätzt. Am 28.03.1758 begann die schwerste Heuschreckenplage in der Geschichte von Gran Canaria. Sie verwüsteten Hänge und Täler des Nordens und verschonten auch nicht das ca. 8 km entfernte Bergdorf Fontanales von Moja. Nach ca. 40 Tagen, so zumindest die Legende, erinnern sich die Bewohner des Heiligen Bartholomäus, wurde die Heiligenfigur aus der Kirche getragen und die dann entsprechend zum Himmel aufschaute, wo es dann anfing zu regnen und die Plage ein Ende hatte. Seit her feiern die Bürger Moyas ein Fest. Das höchste Fest feiern die Bewohner Mojas am 2.Februar wenn die Virgen de la Candelaria, die Jungfrau von Candelaria ehren. Ein Nachfahre der spanischen Eroberer Teneriffas brachten Sie im 16. Jahrhundert von dort mit. Heute sind leider nur noch Gesicht und Hände der Statue im Original erhalten. Gefeiert wird in diesem Ort San Antonios (13. Juni) und Carmens (15.07.) In der Umgebung von Moja hat ein Rest des Lorbeerwaldes, der vor der Eroberung durch die Spanier dieses Gebiet bedeckte, überlebt. Er steht heute unter Naturschutz. Etwa 2 km hinter Moya , an der Landstraße nach Guia, ist der Wald ausgeschildert. Eins erstreckte sich dieser Lorbeerwald über den gesamten Norden der Insel. Die Bäume waren von Lianen und Efeu umkränzt, dichtes Untergebüsch machte ein Durchkommen fast unmöglich. Jedoch 5 Jahrzehnte nach der Eroberung durch die Spanier wurden große Teile des Waldbestandes zur Rodung freigegeben, um Brennholzbedarf für die Zuckerindustrie zu decken. Um jedoch die weitere Zerstörung des Waldbestandes zu unterbinden, wurde in königliches Dekret erlassen, in dem jede weitere Abholzung unter Strafe gestellt wurde. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde dann wieder aufgeforstet, so dass sich der Wald inzwischen regeneriert. Heute wachsen in Barranco de los Tilos wieder rund fünf einzigartige Pflanzen.

Landkarte Gran Canaria

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Legende:

Pool Pool (Gemeinschaftspool oder privater Pool)
Terrasse Terrasse (Gemeinschafts oder auch private Terrasse)
Küche Küche
TV TV oder SAT-TV
Internetverbindung Internetanschluss oder WLAN
Klimaanlage Klimaanlage
Telefon Telefonanschluß
Tierfreundlich Tierfreundlich
Nichtraucher Nur für Nichtraucher
Grill Grillstelle vorhanden (Gemeinsam oder private Benutzung)
Golf in der Nähe Ein Golfplatz befindet sich in der Nähe
Behindertengerecht Behindertengerecht
Objektvideo vorhanden Hier können Sie sich ein Objektvideo anschauen

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