Erbschaftssteuer auf den kanarischen Inseln

Die Erbschafts- und Schenkungssteuer ist in Spanien seit dem 01. Januar 2008 abgeschafft worden.

Das Ressort für Wirtschaft und Finanzen der Kanarischen Regierung, das darum bemüht ist, den Steuerdruck zu vermindern und damit die Kaufkraft der Kanarischen Bevölkerung zu verbessern, hat beschlossen, das mit Wirkung vom 01.01.2008 die Erbschaft- und Schenkungssteuer innerhalb der Familie (Eltern, Kindern und Ehegatten) abzuschaffen.. Somit hat Jose Manuel Soria sein Versprechen gehalten.

Dieses hat zur Folge, dass im Haushaltsplan für 2008 eine generelle Vergütung von 99,9 % auf diese Steuer festgesetzt wurde. Die verbleibenden 0,1% die vom Finanzamt erhoben werden, dienen als steuerliche Kontrolle.

Hier zitieren wir nun ein Beispiel aus dem Wochenblatt vom 23.01.2008
„im Falle einer Schenkung – beispielsweise durch einen Vater an seinen Sohn, der jünger als 35 Jahre alt ist, und einen Betrag von 60.000 Euro für den Kauf einer Wohnung geschenkt bekam, wäre bislang ein Steuerbetrag von 3.294,44 Euro fällig gewesen.

Seit 01. 01.2008 – dank der Vergütung von 99,9 % – sind lediglich 3,29 Euro zu zahlen.“.

Die Voraussetzung für die Anrechnung der Vergütung von 99,9% auf die Erbschaft- bzw. Schenkungssteuer sind im Falle einer Schenkung, das die Formalisierung und Annahme der Schenkung natürlich nach dem 01.01.2008 stattgefunden hat und der Beschenkte zu den erwähnten Gruppen wie Kinder, Ehegatte oder Eltern gehört.

Diese Schenkung ist selbstverständlich in einer notariellen Urkunde festzuhalten und seinen Wohnsitz u.a. auf den Kanarischen Inseln gehabt haben. Ebenso muss der Erblasser seinen Wohnsitz auch 5 Jahre auf den Kanarischen Inseln gehabt haben. Bei einer Erbschaft muss der Erblasser nach dem 01.01.2008 verstorben sein und Erben müssen wiederum Kinder, Ehegatten oder Eltern sein.

Durch diese Gesetzesänderung soll die Wirtschaft der Inseln reaktiviert werden

Quelle: www.sonnige-kanaren.de

Kanarische Inseln – Tierschutz soll besser werden

Der Tierschutz auf den Kanarischen Inseln nimmt langsam an Bedeutung zu. Die Inselregierung versprach jetzt, sich stärker für die Tiere auf den jeweiligen Inseln einzusetzen.
In einem entsprechenden Abkommen ist von einem oder mehreren Tierauffanglagern die Rede. Wo diese tierischen Asylheime entstehen sollen ist allerdings noch nicht entschieden. Bisher werden fast alle ausgesetzten oder gefundenen Tiere in städtische Tierheime gebracht. Das soll sich künftig ändern.

Teneriffa – Tinerfeña feiert 103. Geburtstag mit 50 Enkelkindern

Eine der ältesten Bewohnerin Teneriffas feierte gestern ihren Geburtstag. Stolze 103 Jahre wurde Juana Cabrera García aus Granadilla im Süden der Insel. Beeindruckend ist nicht nur das Alter der rüstigen Dame, sondern auch die Anzahl ihrer Nachkommen: 15 Kinder brachte sie selbst auf die Welt. Diese waren offensichtlich nicht untätig und schenkten Doña García bislang über 50 Enkel und Urenkel. Neben der gesamten Verwandtschaft gratulierte auch die Regierung von Teneriffa der im Jahre 1905 geborenen Juana García.

Lanzarote – Triathleten bereiten sich auf IRON MAN vor

Die oesterreichische Triathletin Monika Wilfing bereitet sich derzeit im Trainingslager in Lanzarote mit zwei männlichen Profis auf ihr großes Saisonziel vor. Sie will in diesem Jahr wieder bei der Ironman-WM auf Hawaii starten. Die klimatischen Bedingungen seien sehr ähnlich wie in Hawaii und die Insel bietet optimale Trainingsmöglichkeiten, so Wilfing. Starke Winde, kupiertes Gelände und atlantisches Klima machen Radeinheiten zur Herausforderung. Mit ihr trainieren Markus Ressler und Heinrich Sickl, beide vom TCU Graz.

Spanien – Letizia schönste Prinzessin Europas

 Letizia von Spanien ist schönste Prinzessin Europas. Dieser Meinung sind zumindest die Leserinnen einer deutschen Frauenzeitschrift. Im Auftrag dieser wurde eine Umfrage gestartet bei der die Teilnehmerinnen die attraktivste Blaublütlerin Europas wählen sollten. Dabei verwies die zweifache Mutter und Ehefrau von Kronprinz Felipe von Spanien mit 23 Prozent die schwedische Kronprinzessin Victoria auf den zweiten Platz . Bereits etwas abgeschlagen auf Rang drei landete die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit.

Teneriffa – Mehr Möglichkeiten für Fischer

Die Kanarische Regierung will die Einnahmen der hiesigen Fischer sichern. Die Beratungsstelle für Landwirtschaft und Fischfang stellt den Fischern von Los Cristianos ein neues Projekt vor. Es ist eine Kombination aus traditionellem Fischfang und touristischen Alternativen. Die bessere Vermarktung der Produkte steht dabei im Mittelpunkt. Das Projekt wird bereits auf La Palma erfolgreich betrieben.