Die Kanarische Regierung hat auf die Aussagen des Präsidenten des Servicio de Genética Forense, José Pestano, reagiert und versichert das genügend Geld vorhanden ist um jede einzelne Spur im Fall des Vergewaltigers mit dem weissen Lieferwagen zu untersuchen. Pestano hat in einer Presserklärung geäussert, das Jahresbudget reiche nicht aus um 1000 kriminalistische Spuren in einem einzigen Fall zu untersuchen. Der 47jährige Miguel Angel war am 11. September verhaftet worden. 21 Fälle von Vergewaltigungen sind bis jetzt bekannt geworden. Die Beamten rechnen mit wesentlich mehr und warten auf die Auswertungen der Spuren durch das forensische Institut.

Quelle: Radio Megawelle

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