Tagesarchiv für den 23.02.2009

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Feiern wie in Rio de Janeiro

Karneval

Karneval

Mehr als 70.000 Personen haben am Wochenende in Santa Cruz am Straßenumzug teilgenommen, der am Samstagabend in der Avenida Belgica um 20:00 gestartet ist. Angeführt von der Karnevalskönigin Ana María Tavarez in ihrem prämierten Kostüm Embrujada feierten Tinerfeños zusammen mit vielen Zugereisten ausgelassen und friedlich bis in die Nacht. Laut einem Sprecher der Polizei kam es nur zu wenigen Zwischenfällen unter Alkoholeinfluss. Der Karneval von Teneriffa ist weiterhin der zweitgrößte weltweit nach Rio de Janeiro. Aber auch auf allen anderen Inseln steht in diesen Tagen alles im Zeichen des Karnevals.

Quelle: Radio Megawelle

Mit einem Unentschieden hat sich der CD Teneriffa aus Huesca verabschiedet und ist damit seit sieben Spielen ungeschlagen. Die Mannschaft von Trainer Luis Oltra liegt weiterhin auf Platz 2 der zweiten spanischen Liga. Der UD Las Palmas hat zum Karneval zu Hause gegen Murcia mit 0:1 verloren. Die Mannschaft aus Las Palmas kämpft damit gegen den Abstieg und liegt auf Platz 17 der Tabelle.

Quelle: Radio Megawelle

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Geldwäscher auf den Kanaren

Laut der Nachrichtenagentur ACN Press nutzen einige italienische Mafiaorganisationen die Kanarischen Inseln um Geld zu waschen. Die Agentur beruft sich in ihrer Meldung auf Informationen des Journalisten Roberto Saviano und auf  ein kürzlich veröffentlichtes Buch des italienischen Präsidenten der Antimafia Behörde. Neben den Kanarischen Inseln wird auch die Costa del Sol genannt. Es geht um mehrere hundert Millionen Euro jährlich.

Quelle: Radio Megawelle

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Soldat gestorben

Auf Fuerteventura ist am Wochenende ein Soldat der spanischen Armee ums Leben gekommen. Am Schiessplatz von Pájara ist der 32 jährige aus seinem Fahrzeug gestiegen. Ersten Angaben zufolge ist er von seinem Einsatzfahrzeug überrollt worden. Bisher ist nicht bekannt ob ein technischer Defekt zum Unfall geführt hat oder ob der Tote selbst dafür verantwortlich ist. Nach der Autopsie die im Krankenhaus von Fuerteventura durchgeführt wird, soll der Leichnam der Familie übergeben werden.

Quelle: Radio Megawelle

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Ein leichtes Seebeben

Ein leichtes Erdbeben ist vom Instituto Geográfico Nacional vor der Küste von El Hierro gemessen worden. Um 4.00 Uhr morgens lag der Wert auf der Richterskala bei 2,9. Laut einem Sprecher des Instituts gab es jedoch keinen Alarm noch wurde ein Anruf aus der Bevölkerung registriert. Das Seebeben war so leicht, dass es von der Bevölkerung auf El Hierro schlichtweg verschlafen wurde.

Quelle: Radio Megawelle

Kein anderes Bauprojekt hat in den letzten Jahren so viele Gegner auf den Plan gerufen wie der Hafen von Granadilla auf Teneriffa. Am Wochenende haben sich rund 100 Befürworter am Bauschild getroffen – mit einem neuen Argument für den Hafen. In Zeiten der Krise rücken die Erhaltung und die Erschaffung von Arbeitsplätzen in ganz neue Dimensionen. Mehr als 4.500 davon sollen mit diesem Projekt in den kommenden fünf Jahren geschaffen werden, so ein Sprecher der PSOE Partei in Granadilla. Konkret geht es um 1.500 direkte und rund 3.000 indirekte Arbeitsplätze die durch den Bau des Hafens entstehen. Laut der PSOE sollen bei der Vergabe ortsansässige Arbeitskräfte bevorzugt werden.

Quelle: Radio Megawelle

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Antrag auf Naturschutz

Das Ayuntamiento von Garachico auf Teneriffa hat einen Antrag auf Naturschutz für das Symbol der Stadt gestellt. Es geht um den rund 300 Meter vom Ufer entfernten Felsen, der seit Jahrhunderten eindrucksvoll aus dem Meer ragt und zum Wahrzeichen von Garachico geworden ist. Aber es geht in dem Antrag nicht nur um das Symbolische, vielmehr begründet sich das Papier auf den Nistplatz von vielen kanarischen Vogelarten, die auf dem Felsen vor Garachico den nötigen Schutz finden, um sich zu vermehren. Dem Antrag nach soll es in Zukunft nur noch Forschern erlaubt sein den rund 150 Meter hohen Felsen vor Garachico zu betreten.

Quelle: Radio Megawelle