Auf Fuerteventura ist am Wochenende ein Soldat der spanischen Armee ums Leben gekommen. Am Schiessplatz von Pájara ist der 32 jährige aus seinem Fahrzeug gestiegen. Ersten Angaben zufolge ist er von seinem Einsatzfahrzeug überrollt worden. Bisher ist nicht bekannt ob ein technischer Defekt zum Unfall geführt hat oder ob der Tote selbst dafür verantwortlich ist. Nach der Autopsie die im Krankenhaus von Fuerteventura durchgeführt wird, soll der Leichnam der Familie übergeben werden.
Quelle: Radio Megawelle
Ein leichtes Erdbeben ist vom Instituto Geográfico Nacional vor der Küste von El Hierro gemessen worden. Um 4.00 Uhr morgens lag der Wert auf der Richterskala bei 2,9. Laut einem Sprecher des Instituts gab es jedoch keinen Alarm noch wurde ein Anruf aus der Bevölkerung registriert. Das Seebeben war so leicht, dass es von der Bevölkerung auf El Hierro schlichtweg verschlafen wurde.
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Kein anderes Bauprojekt hat in den letzten Jahren so viele Gegner auf den Plan gerufen wie der Hafen von Granadilla auf Teneriffa. Am Wochenende haben sich rund 100 Befürworter am Bauschild getroffen – mit einem neuen Argument für den Hafen. In Zeiten der Krise rücken die Erhaltung und die Erschaffung von Arbeitsplätzen in ganz neue Dimensionen. Mehr als 4.500 davon sollen mit diesem Projekt in den kommenden fünf Jahren geschaffen werden, so ein Sprecher der PSOE Partei in Granadilla. Konkret geht es um 1.500 direkte und rund 3.000 indirekte Arbeitsplätze die durch den Bau des Hafens entstehen. Laut der PSOE sollen bei der Vergabe ortsansässige Arbeitskräfte bevorzugt werden.
Quelle: Radio Megawelle
Das Ayuntamiento von Garachico auf Teneriffa hat einen Antrag auf Naturschutz für das Symbol der Stadt gestellt. Es geht um den rund 300 Meter vom Ufer entfernten Felsen, der seit Jahrhunderten eindrucksvoll aus dem Meer ragt und zum Wahrzeichen von Garachico geworden ist. Aber es geht in dem Antrag nicht nur um das Symbolische, vielmehr begründet sich das Papier auf den Nistplatz von vielen kanarischen Vogelarten, die auf dem Felsen vor Garachico den nötigen Schutz finden, um sich zu vermehren. Dem Antrag nach soll es in Zukunft nur noch Forschern erlaubt sein den rund 150 Meter hohen Felsen vor Garachico zu betreten.
Quelle: Radio Megawelle

Kokain
Die Polizei hat auf Teneriffa einen Drogenhändlerring zerschlagen. Insgesamt sind mehr als 200 Kilo Kokain sichergestellt worden. Laut Angaben eines Sprecher hat die Bande in den vergangenen Monaten rund 10 Millionen Euro gewaschen. Insgesamt sind 12 Personen festgenommen worden, auf Teneriffa, in Madrid und in Bremen. Die Drogen wurden in kleinen Stromgeneratoren versteckt. Die Ermittler konnten die Spur der Drogenhändler bis nach Panama verfolgen. Insgesamt sind 53 Bankkonten gesperrt worden.
Quelle: Radio Megawelle
Vor El Hierro ist eine riesen Krake entdeckt worden. Das Tier schwamm tot auf der Wasseroberfläche. Bisher sind die exakten Dimensionen des Tieres unbekannt. Der Architeutis soll im Institut auf Gran Canaria näher untersucht werden. Bisher war es den Forschern nicht möglich, einen Riesenkalamar lebend zu beobachten. Rund um den Archipel werden immer wieder tote Exemplare entdeckt, die laut Forschern in einer Tiefe zwischen 300 und 1000 Metern leben.
Quelle: Radio Megawelle
In Alojera auf La Gomera haben Taucher mit schwarzen Neoprenanzügen Alarm ausgelöst. Die Beamten der Guardia Civil konnten um vier Uhr morgens die Taucher nicht von illegalen Immigranten aus Afrika unterscheiden und haben die Zentrale verständigt. Dann lief alles nach Plan: das Rote Kreuz wurde verständigt, die Beamten rückten in Geländewagen zur Ankunftsstelle aus. Wenig später konnten sie die vermeintlichen Immigranten mit Vornamen begrüssen. Es waren Fischer aus Alojera, die früh morgens ausgefahren waren um ihrer täglichen Arbeit nachzugehen.
Quelle: Radio Megawelle
Rund 80% des kanarischen Einzelhandels leiden unter starken Umsatzrückgängen. Das geht aus einer aktuellen Statistik hervor, die die Camara de Comercios gestern veröffentlicht hat. Demnach verzeichnen die Händler Verkausrückgänge von bis zu 60%, mehr als 30.000 Personen sind bereits in den vergangenen Monaten in diesem Bereich entlassen worden.
Quelle: Radio Megawelle
Die Reederei Fred Olsen wird laut der Tageszeitung „Diario de Avisos” die Verbindung innerhalb der Insel La Gomera, von San Sebastian bis nach Valle Gran Rey übernehmen. Drei Mal am Tag soll eine Fähre die beiden Orte über Playa Santiago verbinden. Laut Informationen der Zeitung wird ein Ticket zwischen 4,90 und 6,55 kosten.
Quelle: Radio Megawelle
Es schneit wieder auf den Kanarischen Inseln. Der Cumbre von Gran Canaria ist seit gestern Schnee bedeckt. Eisglatte Strassen sind auch in den Bereichen von Los Pechos und Pico de Las Nieves zu erwarten. Es ist bereits das zweite Mal innerhalb weniger Tage das auf den Kanarischen Inseln Schnee fällt. Die Meteorologen erwarten bis heute Abend weitere Schneefälle, am Wochenende soll sich die Wetterlage entspannen.
Quelle: Radio Megawelle