
Karneval
Ab 2010 wird es auf Teneriffa ein Museum zur Geschichte des Karnevals auf den Kanaren geben. Ausgestellt werden sollen die Kostüme, Bilder und Fotos sowie Informationen in Spanisch der letzten 10 Jahre des Karnevals. Bisher war es üblich die prämierten Kostüme in den Centros Comerciales auszustellen. Ab 2010 soll, laut Ángel Llanos, stellvertretender Bürgermeister von Santa Cruz, die Designerstücke hinter Glas das Museum schmücken. Neun bis zehn Monate werden die Arbeiten noch bis zur Eröffnung andauern.
Quelle: Radio Megawelle
Von Jahr zu Jahr werde das Umweltbewusstsein der Insulaner größer, so der stellvertretende Umweltminister der Kanarischen Regierung Cándido Padrón. Diesen Rückschluss zog der Politiker der lokalen Presse gegenüber aufgrund der ansteigenden Altpapier- Recycling –Ergebnisse, die das Unternehmen ECOEMBES zu Beginn des Jahres bekannt gegeben hatte. Die Kanarischen Inseln steigerten im vergangenen Jahr die Menge an recyceltem Altpapier um 24 Prozent.
Q!uelle: Radio Megawelle
In der Gemeinde La Guancha soll noch in diesem Jahr eine erste Wanderherberge eingeweiht werden. Diese wird im ehemaligen Forsthaus eingerichtet werden, welches sich zurzeit im Umbau befindet. Gemeindesprechern zu folge befreie man es von Baustoffen, die gesundheitsschädigend sein können und passe es außerdem architektonisch den Bedürfnissen von Wandergruppen an.
Quelle: Radio Megawelle
Die Airline Binter Canarias bietet derzeit Flüge innerhalb der Kanaren ab 23 Euro inklusive Steuern und Gebühren an. Wie auf der Webseite islacanaria.net berichtet wird, gilt dieser Preis zum Beispiel für die Strecke La Palma – Teneriffa. Ein Flug von der Badeinsel Fuerteventura nach Gran Canaria oder Teneriffa kostet aktuell 25 Euro. Von Lanzarote aus werden 3 Euro mehr berechnet. Binter Canarias fliegt seit 1989 und verbindet derzeit die Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera miteinander.
Quelle: Radio Megawelle
Die spanische Regierung will in diesem und im nächsten Jahr mit Subventionen von 90 Millionen Euro der Europäischen Union für die Verbesserung der Grenzkontrollen und den Rückgang illegaler Einwanderung sorgen. Die meisten geplanten Projekte haben direkte Auswirkungen auf die Kanarischen Inseln. Die Gesamtmittel für Spanien bis zum Jahr 2013 werden 356 Millionen Euro betragen. In diesen Budgets sind auch die Mittel für den Frontex- Einsatz, eingeschlossen. Im Jahr 2008 wurden auf dem Archipel 8.024 Immigranten in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Im Jahr davor waren es 5.613 Flüchtlinge.
Quelle: Radio Megawelle
Die spanischen Banken haben in den ersten beiden Monaten des Jahres den stärksten Anstieg bei faulen Krediten seit Sommer letzten Jahres verzeichnet. Die spanische Zentralbank teilte gestern mit, dass der Umfang der faulen Darlehen im Januar um mehr als neun Milliarden Euro oder 15 Prozent auf über 68 Mrd. Euro gewachsen ist. Eine so deutliche Zunahme erlebte Spanien zuletzt im Juli 2008, als der Immobilienkonzern Martinsa Fadesa Insolvenz anmeldete. Die Pleite des Unternehmens war die größte in der Geschichte Spaniens.
Quelle: Radio Megawelle
Auf dem Roque Nublo auf Gran Canaria ist eine 78jährige Frau abgestürzt und musste mit einem Helikopter gerettet werden. Die Frau ist bei dem Unfall leicht verletzt worden. Bisher ist unklar warum die Frau alleine zum Wandern aufgebrochen ist. Der Notruf ist von ihr selbst per Handy abgesetzt worden.
Quelle: Radio Megawelle
15% bis 20% der illegalen Immigranten die per Boot vor oder an den Kanarischen Inseln aufgegriffen und abgeschoben werden, versuchen die Überfahrt erneut. Das ist einem Polizeibericht zu entnehmen, demnach die Beamten mehr als hundert Immigranten per Fingerabdruck oder Gen-Probe eindeutig als Wiederholungstäter identifizieren konnten. Die Beamten vermuten unter den Wiederholungstätern viele Bootsführer, die meist straffrei die Cayucos an die Küsten des Archipels steuern und nach ihrer Abschiebung von der Mafia in Marokko oder Senegal einen neuen Auftrag für eine Überfahrt erhalten.
Quelle: Radio Megawelle
Jeder siebte Beschäftigte auf den Kanarischen Inseln arbeitet auf den Kanaren Inseln im öffentlichen Dienst. Das geht aus einer aktuellen Statistik der EPA hervor, der Encuesta de Poblacion Activa. Damit liegen die Kanarischen Inseln auf Platz eins in Spanien. Erst weit dahinter kommt die Autonomie Cataluña. Hier arbeiten knapp 4% der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
Quelle: Radio Megawelle
Mit dem Schrecken davon gekommen sind sechs Schweizer, nachdem sie mit ihrer Yacht vor Morro Jable auf Grund gelaufen sind. Alle sechs sind bei dem Unfall nicht verletzt worden. Die Yacht liegt weiter vor der Küste mit zerrissenen Segeln und einem kaputten Ruder. Bisher sind die Ursachen für den Unfall nicht bekannt. Gegen sechs Uhr morgens hat die Besatzung die Küstenwache verständigt und SOS gefunkt.
Quelle: Radio Megawelle