
Kokain
In den beiden spanischen Großstädten Barcelona und Madrid liegt Kokain in der Luft. Wissenschaftler haben mit einem speziellen Filtersystem zur Kontrolle der Luftverschmutzung durch Abgase geringe Spuren von Kokain nachgewiesen. In beiden Städten wurden die größten Mengen in der Nähe der Universitäten nachgewiesen. Am Wochenende war die Konzentration zudem höher als unter der Woche. Allerdings ist laut Forschungsleiterin die Rauschgiftmenge in der Luft so gering, dass man sie tausend Jahre einatmen müsste, um auf eine Dosis Kokain zu gelangen. Gemessen wurden zwischen 29 und 850 Piktogramm Kokain pro Kubikmeter Luft.
Quelle: Radio Megawelle
Insgesamt neun Passagiermaschinen sind gestern von Los Rodeos im Norden Teneriffas nach Reina Sofia umgeleitet worden.Starker Nebel hatte die Landung am Nordflughafen unmöglich gemacht. Die Passagiere wurden in Bussen zwischen den beiden Flüghäfen transportiert. Heute sollen alle Flüge wieder planmässig abfliegen.
Quelle: Radio Megawelle
Die Leiche die unter der Brücke bei Machacadora in Tias auf Lanzarote gefunden wurde ist identifiziert. Es handelt sich bei dem Toten um den 69-jährigen Víctor Carmelo R. Der aus Gran Canaria stammende Mann lebte seit Jahren in Tias. Laut der Gerichtsmedizin ist der Mann ermordet worden. Drei Jugendliche hatten beim Mountainbiken die Leiche entdeckt und die Polizei verständigt.
Quelle: Radio Megawelle
Ab dem 18. Mai unterstützt der spanische Staat die Autoindustrie mit einer Abwrackprämie. Insgesamt wird Madrid 1.500 Euro pro Neuwagen bezahlen, 500 Euro sollen die Autonomien aufbringen. Hier soll bis Montag eine Entscheidung fallen. Anders als in Deutschland ist die Prämie an weitere Vorraussetzungen gebunden. So darf der Neuwagen einen Kaufpreis von maximal 30.000 Euro, das alte Fahrzeug ein Mindestalter von 10 Jahren haben.
Quelle: Radio Megawelle