Ein kanarischer Fischfänger mit sieben Personen an Bord ist von der marokkanischen Küstenwache aufgebracht und in den Hafen von Dakhla geschleppt worden. Bisher sind die Gründe dafür unbekannt. Die Besatzung darf sich aber frei im Hafen bewegen. Laut dem kanarischen Präsidenten Paulino Rivero , kann es sich nur um einen bürokratischen Fehler handeln. Rivero hat eine schnelle Lösung angekündigt und rechnet damit, dass der Fischkutter und seine Besatzung bereits morgen wieder auf die Kanarischen Inseln zurückkehren können. Die marokkanische Regierung hat sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert, der Fischfänger hat eine offizielle Lizenz für afrikanisches Gewässer.
Quelle: Radio Megawelle
Die beiden mit Schweinegrippe infizierten Personen auf den Kanarischen Inseln sind ein Ehepaar aus Teneriffa. Das hat jetzt die Tageszeitung Canarias7 bekannt gegeben. Die Beiden sind bereits aus dem Krankenhaus entlassen und nach Hause zurück gekehrt. Beide waren in den USA im Urlaub und hatten sich dort mit dem Virus H1N1 infiziert.
Quelle: Radio Megawelle
300.000 Aschenbecher sollen an den Stränden von Gran Canaria für mehr Sauberkeit sorgen. Verschiedene Sponsoren sorgen mit ihrer Unterstützung für einen kostenlosen Service für die Bürger. An allen Stränden soll während des Sommers täglich eine bestimmte Stückzahl zur Verfügung stehen. Die nach unten zulaufenden Zylinder können in den Sand gesteckt werden. Nach dem Besuch am Strand können die neuen Aschenbecher an den Sammelpunkten abgeben werden.
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Im Fall von Gewalt durch den Partner sollen Frauen die Notfallnummer 112 wählen. Das geht aus einem Interview der Zeitung El Dia mit Isabel de Luis, Vorsitzende des Instituto Canario de la Mujer hervor. Die bisher publizierte Nummer 016, die speziell für solche Fälle eingerichtet wurde funktioniert technisch nicht einwandfrei. Laut Luis verlieren die Opfer durch benutzen der speziellen Notfallnummer unnötig Zeit. Der allgemeine Notruf 112 funktioniere laut Luis auch in Fälle von Gewalt gegenüber Frauen schnell und kompetent. Im letzten Jahr sind auf der Notrufnummer mehr als 13.000 Anrufe von Frauen eingegangen, die sich psychischer oder physischer Gewalt ausgesetzt sahen – Im Schnitt 35 Anrufe pro Tag.
Quelle: Radio Megawelle
26 Tonnen Lebensmittel hat das Ayuntamiento in Puerto de la Cruz auf Teneriffa erhalten. Die Produkte wie Milch, Säfte, Mehl, Zucker und Reis sollen jetzt an Bedürftige verteilt werden. An sich nichts Neues in der Region – auch in den vergangenen Jahren hat das Ministerio de Medio Ambiente Lebensmittel für die Armen zur Verfügung gestellt. Allerdings waren es nie mehr als 6 Tonnen. Mit der fast fünffachen Menge an Grundnahrungsmitteln soll laut einem Sprecher ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden.
Quelle: Radio Megawelle
Der japanische Electronikhersteller Sharp testet zurzeit in Granadilla auf Teneriffa ein neues Photovoltaik Panel. Vorbild für das neue Produkt, das mit deutlich weniger Silizium hergestellt wurde, ist die Sonnenblume. Ähnlich wie die Blüte der Pflanze dreht sich die neue Photvoltaikanlage über den Tag hinweg mit der Sonne. Durch die dadurch immer senkrecht auftreffenden Sonnenstrahlen soll deutlich mehr Energie erzeugt werden. Installiert ist das neue Produkt auf den Parkplätzen des Instituto Tecnológico de Energías Renovables, kurz ITER.
Quelle: Radio Megawelle
Rund um den kanarischen Archipel suchen Forscher zurzeit nach neuen Lebensformen. Die Gruppe besteht aus Mitgliedern der Universität von La Laguna und Forschern aus den USA. Laut Ängel Guerra, Mitglied des CONSEJO SUPERIOR DE INVESTIGACIONES CIENTIFICAS, sind rund 80% des kanarischen Meeresgrundes bisher unerforscht. Der Zeitung Diario de Avisos zu Folge sind bereits vier neue Lebensformen entdeckt worden. Das aus rund 30 Personen bestehende Forscherteam sucht von der Küste Teneriffas bis nach El Hierro zwischen 200 und 1.500 Metern Tiefe. Abbildungen der fast durchsichtigen Cephalopoden sind auf der Internetseite von Diario de Avisos zu sehen.
Quelle: Radio Megawelle

Freestyle
Am Freitag, den 26. Juni wird im Amphitheater des Siam Park die letzte und entscheidende Probe/Runde der besten Freestylemeis-terschaft der Welt, der Red Bull Street Style, stattfinden.
Nur die besten Sportler werden sich für das Finale auf nationaler Ebene in Valencia qualifizieren. Der Gewinner wird gegen die Vertreter aus 45 Ländern in Südafrika, Gastgeber der nächsten Weltmeisterschaft, in März 2010 antreten. Ein Turnier, dass weder Tore noch gutes Stoppen preist, sondern Ballkontrolle, Kreativität und Stil.
3 Minuten, 2 Spieler und ein Ball. Die Spieler treten in einem Kreis von 7 Metern Durchmesser gegeneinander an. Der Ball darf nicht aus dem Kreis und die Hände werden nicht benutzt. Die Jury bewertet die Tricks und entscheidet wer weiterkommt.
Du kannst auch daran teilnehmen:
Jeder der glaubt, im Red Bull Street Style einen guten Job machen zu können und Lust hat herauszufinden ob er sich in ein Star verwandeln kann oder sich einfach nur für den besten der Nachbarschaft hält, hat noch Zeit sich einzuschreiben.
Alle Fussballer, die daran interessiert sind teilzunehmen können sich über folgende Website einschreiben: www.redbullfreestyle.com
In der offiziellen Website werden die Einschreibungen gemacht. Dort kann man auch die besten Videos von 2008 sehen oder neue Tricks die die Teilnehmer hochladen.
Quelle: Radio Megawelle

TV
In Spanien werden TV-Hersteller zukünftig per Gesetz dazu verpflichtet sein, einen DVB-T-Tuner in ihre Geräte einzubauen. Per Gesetzt sollen die Hersteller ab dem kommenden Jahr dazu verpflichtet werden, in jedes Gerät, das größer als 21-Zoll ist, einen entsprechenden Tuner einzubauen. Das neue Gesetzt wird am 1. Juli verabschiedet. In dem Gesetz soll auch digital-terrestrisches Radio im Rahmen der nationalen Umstellung von Analog auf Digital mit einbezogen werden.
Quelle: Radio Megawelle
Die spanischen Medienkonzerne Grupo Prisa und Mediapro haben ihren Konflikt um die Übertragungsrechte der Primera Division beigelegt.
Die beiden Mediengruppen wollen in einer neuen Holding fusionieren um ihr TV Geschäft zu konzentrieren. Damit ist für drei Spielzeiten die Übertragung sichergestellt. La Sexta und Canal+ werden im Wechsel die spanische Primera Division zeigen. Gegen die angestrebte Verschmelzung von Grupo Prisa und Mediapro ist Telecinco. Es entstehe laut einem Sprecher der Gruppe ein marktbeherrschender Verbund. Telecinco gehört mehrheitlich zu Mediaset und ist damit Teil des Medienimperiums des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Quelle: Radio Megawelle