Tagesarchiv für den 04.09.2009

Kanaren: Der Verkauf von kanarischer Aloe Vera ist um 30 % zurück gegangen, was hauptsächlich auf Fälschungen zurück zuführen ist. Hersteller und Einzelhändler fordern von der Inselverwaltung ein Handeln in Sachen  Betrugsbekämpfung. Darüber hinaus wäre ein Gütezeichen angebracht.

Die kanarische Gesellschaft für Aloe (Acaloe)  fordert mehr Kontrollen zur Verhinderung von Betrug und Fälschung im Zusammenhang mit der lokalen Produktion. Es wird geschätzt, dass der Verkauf von gefälschten Produkten 3 x höher ist, als der Verkauf der echten Produkte. Diese Situation beunruhigt die regionale Organisation. Sie stellte fest, daß im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2008 der Umsatz um 30 % zurück gegangen ist.
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Arbeitslosenzahlen sinken

Spanien: Erstmals seit Ende 2007 sinken  die Arbeitslosenzahlenauf den Kanaren. Es handelt sich jedoch nur um einen Rückgang von 0,12 %. Im Monat August  waren auf den Kanaren 245.966 Menschen arbeitslos, während es im Juli noch 246.264 waren, also nur 298 Arbeitslose weniger. Trotzdem sind in ganz Spanien 3.629.080 Arbeitslose gemeldet, wobei die Dunkelziffer noch viel höher liegt, da es in Spanien viele Personen gibt, die garnicht in den Statistiken erfaßt sind. Zudem gibt es auf den Kanaren viele Ausländer, die momentan wieder die Heimreise in ihr Heimatland antreten.

Flüge

Flüge

Kanaren: Die Kanaren bieten für Touristen ein hervorragendes Ziel für die Wintersaison. So wird z.B. Gran Canaria ab Ende Oktober 2 mal die Woche von Ryanair aus Portugal angeflogen. Das würde pro Monat rund 1.500 Touristen aus Portugal bedeuten. Die Portugiesen zählen zu den Touristen mit Wachstumpotenzial,  sie seien treue Stammgäste und geben im Durchschnitt mehr Geld pro Kopf aus. Die bisherigen Statistiken zeigen einen Zuwachs und so ist mit der Zunahme von Flügen auf mit einer weiteren Zuwachsrate zu rechnen.

admin

Achtung: Betrug

Spanien: Das spanische Finanzamt warnt! Im Internet sind massenweise e-Mails im Umlauf, die angeblich von impuestos@aeat.es stammen. Darin werden falsche Angebote zur Steuerrückerstattungen angegeben, zudem gibt es dann einen Link auf eine Seite, wo Ihrer persönlichen Bankdaten abgefragt werden. AEAT unternimmt Alles, um den eigentlichen Absender dieser e-Mails ausfindig zu machen und dann dagegen vorzugehen. Außerdem warnt AEAT vor jeder Email,  die ihre persönlichen Bankdaten abfragt.