Tagesarchiv für den 04.11.2009

Küste

Küste

Teneriffa: Nach der Tragödie vom vergangenen Sonntag in Los Gigantes, bei dem 2 Frauen das Leben veroren, gibt es nun  eine Debatte über die Sicherheit in den Badegebieten. Demnach gibt es an 16 Stränden auf Teneriffa keine Garantie für Sicherheit. Diese liegen hauptsächlich im Inselnorden und sind meistens von Felswänden begrenzt.  Es besteht also durch natürliche Einflüße die Gefahr von Steinschlag. Jeder sollte sich der Gefahr bewußt sein und entsprechende Hinweisschilder genau beachten. Oft werden aber die Gefahrenhinweise ignoriert und die Leute begeben sich selbst in die Gefahr. Nun muß man sich Gedanken machen, wie man für mehr Sicherheit sorgen kann.

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Ertrunken

Gran Canaria – Patalavaca: Gegen 17.00 Uhr ertrank gestern ein 70-jähriger Mann, nachdem er einen Herzstillstand erlitt. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos.

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Haschischschmuggel

Gran Canaria – Arucas: Die Polizei verhaftete vier Personen bei dem Versuch, ein Kilo Haschisch ( in 5 Tabletten a 200 Gramm) versteckt in einem Sack Hundefutter zu schmuggeln.

Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz: 

Giles Paxman, Englands neu ernannter Botschafter in Spanien, verbrachte gestern seinem ersten offiziellen Besuch auf den Kanarischen Inseln in Santa Cruz de Teneriffa. Paxman traf sich mit  den lokalen Autoritäten, bevor an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Cabildo-Präsident Ricardo Melchior  teilnahm. Man  enthüllte eine Gedenktafel und  das neu gestaltete Konsulat an der  Plaza Weyler wurde offiziell eröffnet.

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Rajoy im Rampenlicht

Puerto de Mogan

Puerto de Mogan

Gran Canaria: Ein Urlaub von Oppositionsführer Mariano Rajoy in Gran Canaria ist in den Schlagzeilen,  da es  Anschuldigungen gibt, die besagen, daß  illegalen Spenden für seine Partei gezahlt wurden; wahrscheinlich als Gegenleistung für gewisse Gefälligkeiten für einige prominente Unternehmen. Rajoy verbrachte einige Zeit in einem Luxushotel in Mogán, nur wenige Tage nach dem Verlust der allgemeinen Wahlen. Die Partei bestreitet rundweg die Anschuldigungen.

Soldat

Soldat

Kanaren: Kanarische Soldaten die in Afghanistan in den vergangenen 4 Monaten gedient haben, trafen gestern zwieder in ihrer Heimat ein.  Erleichterte Verwandten erwarteten die Soldaten gestern an den verschiedenen kanarischen Flughäfen. Aber ihre Freude war durch wachsende Spekulationen getrübt, daß ein erneuter langer Aufenthalt in Afghanistan schon wieder geplant sei. Zu der  Einheit die gestern zurückkam, gehörte auch der am 7. Oktober getötete Soldat Cristo Anchor aus Gran Canaria.

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Bürgerbeteiligung

Gran Canaria

Gran Canaria

Gran Canaria: Es gab 3 Vorschläge für das neue touristische Logo von Gran Canaria, unter denen die Bürger ihren Favoriten aussuchen durften. Der Leiter des Tourismusamtes erklärte, daß man die Bürger bei der Auswahl mitentscheiden lassen wollte, da es ihnen wichtig sei, zu erkennen das man sich auch mit dem neuen touristischen Logo identifiziert. Somit hat die kreisförmige, 5-bättrige  Blume, die sich nach außen ausdehnt (was Energie und Dynamik  darstellen soll), gewonnen.

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Kindesentführung

verhaftet

verhaftet

Teneriffa – Los Realejos: Vor kurzem gelang die Aufklärung diesen Falles, der die Polizei schon seit März diesen Jahres beschäftigte. Insgesamt wurden 4 junge Personen festgenommen. Sie hatten einen Minderjährigen geschlagen und entführt. Sie brachten ihn  zu dem Ort, wo sie den Minderjährigen dann zwangen, verschiedene Gegenstände anzufassen, um auf diesen seine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Dann riefen sie die Polizei und behaupteten, den Minderjährigen bei seinem Raubzug ertappt zu haben. Der Polizei gelang es die wahren Täter zu inhaftieren.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Los Realejos:

Der internationale Tag gegen häusliche Gewalt ist am 25.11.09. Daher gibt es um 18.30 Uhr an diesem Tag am Rathaus beginnend einen Protestmarsch der dann am Sportpavillon enden wird. Alle Bürger von Teneriffa sind dazu eingeladen, damit den Tätern klar wird, daß ihr Verhalten in der Öffentlichkeit nicht weiter einfach so hingenommen wird. Dieser Protestmarsch soll ein klares Zeichen setzen. Während des ganzen Monats wird das Thema Gewaltfreiheit in der Familie und Gleichberechtigung  in verschiedenen Aktionen in der Gemeinde Los Realejos behandelt.