Monatsarchiv für November 2009

Teneriffa – Venezuela:  Teneriffa und Venezuela haben schon immer besondere Bande miteinander verbunden. Somit ist es schockierend zu hören, daß der 60-jährige tinerfenische Geschäftsmann Lorenzo Seijas (Vater von 3 Kindern)  auf dem Weg zu seiner Firma morgens durch einen Genickschuß erschossen wurde. 2 Jahre zuvor ermordete man auf die gleiche Weise seinen Geschäftspartner. Die Familie lebte seit 18 Jahren in Venezuela und hatte dort eine Firma gegründet. Man weiß auch schon mehr über den Mordverdächtigen.

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1/2-Fly senkt die Preise

Urlaub

Urlaub

Kanaren:

Gute Nachrichten für Kanarenurlauber, denn für den nächsten Sommer hat 1/2-Fly Preisreduzierungen von durchscnittliche 7% geplant. Für die Balearen und die Kanaren sind da Reduzierungen von 10-13 % drin. Somit zieht 1/2-Fly mit den anderen Anbietern wie Neckermann, TUI, Alltours und ITS mit, auch diese haben Preisreduzierungen angekündigt.

Kanaren: Die Gewerkschaften gaben bekannt, daß die Krankenhäuser auf den Kanaren am 18.12.2009 streiken werden. Da die Qualität im Gesundheitswesen eh schon schlecht ist und aufgrund der Kürzungen im kommenden Jahr es noch schlechter werden wird, sieht man sich gezwungen auf die Straße zu gehen.

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Petrel 1

Kanaren: Die “Petrel 1″  ist ein Aufklärungsschiff für Drogenschmuggel, welches seit Jahren guten Dienste leistet. Da die Kanaren ein beliebtes Ziel und auch Zwischenstation für den Drogenhandel sind, kommt dieses Schiff hier richtig gut zum Einsatz. Es ist mit einem besonderen Radar ausgestattet und konnte in den letzten 14 Jahren folgendes Ergebnis liefern: Aufklärung von fast 50 Fällen des Drogenschmuggels, rund 8.000 Kilo Haschisch, fast 85.000 Kilo Kokain und fast eine 3/4 Millionen illegale Schnupftabakpackungen. Meistens kommt die Ware aus Südamerika.

Los Gigantes

Los Gigantes

Teneriffa – Los Gigantes:

Zuerst hieß es der Strand sei für ca. 4 Monate gesperrt. Doch nun ist klar das die Sanierungsarbeiten rund 1 Jahr dauern werden. Nachdem Anfang diesen Monat eine englische Touristin und eine spanische Anwältin dort durch Steinschlag ums Leben gekommen sind, ist klar das man nun für entsprechend sichere Strandabschnitte sorgen muß. Das Projekt wird mehrere Millionen kosten.

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Michelin-Stern-Auszeichnung

Teneriffa – Guia de Isora: Das Restaurant M.B. im Abama Hotel hat einen neuen Michelin-Stern verliehen bekommen.

Playa de las Americas

Playa de las Americas

Teneriffa – Playa de las Americas:

Die Tourismusministerin Rita Martin hieß gestern nachmittag im Kongreßzentrum Magma Arte 100 Isländer willkommen. Die Isländer werden sich im Rahmen der Kampangne ” Kampf der Winterdepression” bis zum 02.12.2009 auf den Kanaren aufhalten und auch die verschiedenen kanarischen Inseln besuchen.

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Zu wenige Müllautos

Teneriffa – Municipio Arona: Nur fünf  Müllautos im Municipio Arona  sind für ein Gebiet von über 80.000 Einwohner zuständig. Das reicht längst nicht aus. Ergebnis: Der Müll häuft sich, besonders in Gebieten von Arona , Teilen von Los Cristianos, Valle San Lorenzo, verschiedene Zonen von Playa de Las Américas und  Parque La Reina. Außer mehr Müllautos fehlt auch die entsprechende Ausrüstung für die Arbeiter der Müllentsorgung.

La Gomera

La Gomera

La Gomera  – San Sebastian:

Rund 4,12 Millionen Euro werden  in die Schlucht von Hermigua investiert,  um die Infrastruktur und die Wasserkanalisation auszubauen. Dies wird in Zukunft nicht positive Auswirkungen bei starken Regenfällen zeigen, sondern diese Investition wird auch neue Arbeitsplätze schaffen, was in Zeiten der Krise äußerst wichtig ist.

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Neues Wetterradar

Teneriffa

Teneriffa

Kanaren: Nach den verheerenden Unwettern im Norden Teneriffas und Gran Canarias, wurde laut, daß das vorhandene Wetterradar nicht ausreichend bzw. nicht richtig funktionstüchtig war. Man hat mit weit weniger als die Hälfte der Regenmassen gerechnet. Um in Zukunft bessere Vorhersagen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen zu können, soll nun ein 2. Wetterradar installiert werden. Dazu wurden schon 14 verschiedene Standorte untersucht.  Bleibt zu hoffen, das in Zukunft solche Katastrophen vermieden werden können.

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