Spanien: Leider ist Spanien europaweit Nr. 1 was die männliche Gewalt gegen Frauen angeht. So werden jährlich ca. 70 Frauen von Männern umgebracht. Die Gewalt von Männern gegen Frauen ist somit leider die häufigste Todesursache von Frauen zwischen 19-44 Jahren. Innerhalb Spaniens liegen die Kanaren mit an vorderster Front. Gerade hier gibt es seit 3-4 Jahren immer wieder äußerst häßliche Gewalttragödien gegen Frauen.
Kanaren: Diese Woche fallen die Preise für Benzin bei den Tankstellen Disa/Shell.
95 Oktan Benzin kostet dann 0,776 Euro pro Liter
98 Oktan Benzin kostet dann um die 0,850 Euro pro Liter
Diesel liegt dann bei 0,640 Euro pro Liter

verhaftet
Teneriffa – La Laguna: 3 Türsteher des Club “Deep Lick”, Avenida de La Trinidad in La Laguna wurden verhaftet, nachdem sie eine 23-Jährige so schwer geschlagen und am Kopf verletzt hatten, so daß sie bewußtlos und im kritischen Zustand ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Sie war die Ex-Freundin eines der Türsteher, wodurch eine heiße Diskussion vor der Clubtür mit den Türstehern entstand. Auch ihr neuer Freund mußte nach der Schlägerei ins Krankenhaus gebracht werden.

Betrug
Spanien – Teneriffa:
Insgesamt wurden bis jetzt 22 Personen in Teneriffa und Malaga wegen Timesharebetruges verhaftet. Sehr dreistes Vorgehen wurde dabei an den Tag gelegt.
Zuerst gab man dem Immobilieneigentümer vor Interessenten gefunden zu haben, kassierte die entsprechende Provision vom Eigentümer, obwohl gar kein Interessent da war und in manchen Fällen gaben sich die Täter dann auch noch als Anwalt aus, um noch mehr Geld zu fordern.

Las Palmas
Gran Canaria – Las Palmas:
Die deutsche Schule in Las Palmas auf Gran Canaria erhielt als 1. Schule weltweit die Auszeichnung “Exzellente Auslandschule”. Die BLI, die sogenannte Bund-Länder-Inspektion, untersucht weltweit deutsche Schulen, um zu sehen, ob vorgeschriebene Maßstäbe eingehalten werden – in Las Palmas ist dies der Fall.

hohe Wellen
Spanien – Kanaren: Bitte beachten sie solche Warnungen und unterschätzen nicht die Gewalt der Naturkräfte. Es gab in diesem Jahr schon mehrere Unfälle, sogar mit Todesfolge, die hätten verhindert werden können, sofern diejenigen auch die Warnungen beachtet hätten. Also durch den mehr als 80 km/h schnellen Nordwestwind ist mit Wellen von bis zu 4 m zu rechnen. An manchen Küsten Spaniens noch viel höher. Bitte unbedingt die Absperrungen beachten.

Playa Paraiso
Teneriffa – Adeje:
An der Playa del Bobo im Gemeindegebiet Adeje ist am Wochenende ein 62-Jähriger ertrunken. Obwohl das Wetteramt vor Hohem Wellengang gewarnt hat, wurden auch dieses Mal wieder die Warnungen außer Acht gelassen. Ergebnis: 62-Jähriger ertrinkt beim Kampf gegen die Wellen. Leider ist es immer wieder zu beobachten, das Menschen den entsprechenden Wetterwarnungen und Vorhersagen keine Aufmerksamkeit schenken. Man sollte die Naturgewalten nie unterschätzen und ihnen stets mit Respekt begegnen.
Teneriffa – Los Abrigos: Vorgestern haben in Los Abrigos Leute am Strand die Leiche eines 56-jährigen Deutschen gefunden. Bisher deutet alles auf Tod durch Ertrinken hin.
Teneriffa: Der CD Tenerife hat beim Fußballspielen momentan einfach kein Glück. Auch beim Heimspiel an diesem Wochenende mußtne sie eine Niederlage von 2:1 durch den FC Sevilla einstecken. Somit steht der CD Tenerie in der Tabelle auf Platz 16.