Kanaren: Fast die Hälfte der jungen Canarios sind arbeitslos, das ist somit die Höchste Arbeitslosenrate in Spanien. Von den 293.800 arbeitslosen Inselbewohnern sind 52.800 jünger als 25 Jahre.

Masca
Teneriffa – Masca – Afur – Orotava: Laut dem Cabildo von Teneriffa wurden die Zufahrten zu Masca und Afur für Fahrzeuge wieder geöffnet. Bei Afur unterliegt die Zufahrt jedoch der Beschränkung, um die Einwohner mit dem Notwendigstem zu versorgen. Ansonsten wird weiter an der Stabilisierung der Verkehrswege gearbeitet. Die Zufahrt zum Teide über La Orotava bleibt weiterhin gesperrt.

Paraglider
Lanzarote – Tías: Gestern wurde ein 65-jähriger Paraglider bei einem Unfall stark verletzt. Es geschah am Montaña de Mácher gegen 9.50 Uhr. Der Paraglider war gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Ein Hubschrauberteam evakuierte ihn aus der Unfallszone und brachte ihn zum bereit stehenden Krankenwagen, wo er stabilisiert und dann ins Krankenhaus gebracht wurde.

Gefängnis
Gran Canaria – Las Palmas:
Ende letzter Woche wurden 3 Mitglieder des Personals einer beliebten Karate-Schule in Las Palmas verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Grund ist sexueller Mißbrauch von Schüler und Schülerinnen. Es wird vermutet, daß die Schüler zu sexuellen Handlungen mit den Lehrern gezwungen wurden.

Candelaria
Candelaria:
Nachdem durch die Unwetter die Prozession letzten Dienstag auf letztes Wochenende verschoben werden mußte, erfreute sich gestern Candelaria eines großes Besucherzustromes. Neben vielen Besuchern waren auch bekannte Persönlichkeiten der Insel zugegen.

hoher Wellengang
Kanaren: AEMET hat die Alarmstufe orange ausgerufen, da mit einem erhöhten Wellengang von 4 bis zu 5 m zu rechnen ist. Hauptsächlich sind die Nordküsten der Kanareninseln betroffen, aber auch an anderen Küstenabschnitte ist mit Gefahr zu rechnen. Daher bitte Vorsicht walten lassen, und auf keinen Fall die Kräfte der Natur unterschätzen.

Teneriffa
Teneriffa – Güimar:
Am Freitag gegen 15.10 Uhr ereignete sich ein Erdbeben von der Stärke 4 auf der Richterskala. Das Erdbeben ereignete sich 8 Km vor der Küste von Güimar in einer Tiefe von 23 m. Zahlreiche Anrufe gingen bei der Notdienststelle ein.