Tagesarchiv für den 05.05.2010

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Humboldtblick ist regelwidrig

Humboldtblick

Humboldtblick

Teneriffa – La Orotava:
Laut dem Koordinator der Umweltschutzorganisation entspricht der Mirador Humboldtblick nicht dem Planungs-General-Plan, sondern verstößt sogar dagegen, da gewisse Bauvorschriften außer Acht gelassen wurden. Zudem steht der Mirador auf “Terreno rustico”, d.h. , da dürfte so was nicht gebaut werden. Und weitere Regelwidrigkeiten werden beklagt.

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Tod durch installiertes Sicherheitssystem

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – La Victoria: Gestern starb ein Mann in La Victoria durch einen tödlichen Schuß aus einem installierten Sicherheitssystems. Das Opfer soll laut Aussagen an mentalen Problemen gelitten haben. Das Sicherheitssystem war mit einer Pistole versehen, die bei Betreten des Hauses abgefeuert wurde, sofern man das Ganze vorher nicht ausschaltete. Man Geht davon aus, daß das Opfer dies beim Betreten des Hauses vergaß. Die Untersuchungen halten an.

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Die meisten Flughäfen in Irland bleiben geschlossen

Flüge

Flüge

Kanaren – Irland: Schon wieder macht die Vulkanaschewolke dem Luftraum schwer zu schaffen. Die meisten Flughäfen in Irland bleiben heute geschlossen oder unterliegen Einschränkungen. Das irische Unternehmen Aer Lingus kündigte heute die Streichung von 60 nationalen  Flügen an und warnte davor, daß diese Zahl  im Laufe des Tages sich noch erhöhen könnte.
Die irische Ryanair sagte, sie werden versuchen, so viele Routen wie möglich vor Beginn der Beschränkungen durchzuführen.
Alle Betroffenen sollten sich rechtzeitig informieren.

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Seit Januar 100 neue Arbeitslose jeden Tag

Wirtschaft

Wirtschaft

Kanaren: Seit Januar verlieren jeden Tag 100 Canarios ihre Arbeit. Die durchschnittliche Zahl der Mitglieder des Sozialversicherung auf den Kanarischen Inseln liegt im April  bei 683 990 Arbeitnehmer, dies bedeutet einen Rückgang von 3,56 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Arbeitslosigkeit macht sich mittlerweile auf allen Sektoren breit. Man rechnet auch in Zukunft mit steigender Arbeitslosigkeit.

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Krise sorgt für mehr Armut

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa: Caritas versorgte im vergangenen Jahr  14.000 Familien in der Provinz, das sind 15% mehr als im Jahr 2008. Aufgrund der Krise steigt die Nachfrage ständig und die Ressourcen sind schneller erschöpft. Verschiedene Hilfsorganisationen schließen sich zusammen. Da aber auch die Arbeitslosigkeit wächst muß mit ständig zunehmender nachfrage gerechnet werden. Es gibt allein 99.000 Familien, in denen alle Familienmitglieder arbeitslos sind. Für viele  von ihnen gibt es nur eine Hilfe von 420 Euro im Monat für 6 Monate. Erschwert ist die Versorgung auch für Krebspatienten oder andere Erkrankte, die die verschriebenen Diäten  und Medikamente aufgrund von Geldmangel nicht erhalten können.

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76-jähriger Schweizer vermißt

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – San Andres:

Ängste daß der schweizer Tourist noch lebend gefunden werden könnte wachsen. Er ist seit einer Woche vermißt. Man fand gestern den gemieteten Skoda in der Nähe von Igueste bei San Andres. Dies sorgte für eine großangelegte Suchaktion, die auch heute noch weitergeht. Die Suche erfolgt zu Land, aber auch im Küstengebiet  und im Meer wird gesucht.

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CD Tenerife verliert

Teneriffa: Gestern verlor Teneriffa gegen Barcelona mit 4:1. Da Barcelona und Real Madrid im Rennen um den Titel liegen, war für Barcelona der Sieg ein Erfolg. Der Cd Tenerife machte sich Hoffnungen, nachdem Martínez  nur wenige Minuten, nachdem Messi ein Tor erzielte, ebenfalls ein Tor schoß. Die Freude blieb jedoch nur kurz, da dann Tore von Bojan, Messi und Pedro folgten.

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Ex-Minister fordert Änderungen zur Krisenabwehr

Aktienkurse

Aktienkurse

Teneriffa – Santa Cruz: Der spanische Ex-Minister Jordi Sevilla warnte gestern Abend, daß Spaniens Glaubwürdigkeit an den internationalen Finanzmärkten weiter sinken könnte, wenn nicht weitreichende Veränderungen in der Wirtschaft des Landes umgesetzt werden.  Die Änderungen sind nötig, damit  Spanien nach Griechenland nicht das  Ziel massiver Angriffe wird. Gestern zeigte der spanische Aktienindex einen Einbruch um fast 6% , dies führt zu  Spekulationen in den Medien, daß Spanien  aus der EU ausgeschlossen werden könnte. Die Regierung weist solche Spekulationen zurück.  Auch heute morgen stürzen Aktienkurse aufgrund von  Panik weiter ein.