
La Palma
La Palma:
Die Hälfte der Gemeinden verfügen über kein Breitband- oder Mobilfunkdienst. Mindestens sieben der vierzehn Gemeinden, Los Llanos, Brena Alta, Brena Baja, Barlovento, Fuencaliente, Garafía-Tijarafe haben einen oder, in einigen Fällen mehrere besiedelte Gebiete, wo es schwierig oder sogar unmöglich ist, Zugang zu neuen Technologien zu haben, dies ist das Ergebnis einesTreffen zwischen Vodafone und dem Cabildo.

Käse
Teneriffa – Arico:
Die Käserei hat einen Schuldenberg von über 5 Millionen Euro. Daher wird sie nun zum Verkauf angeboten, einzige Bedingung ist, das weiterhin die Käseproduktion gewährleistet wird. Laut Verantwortlichen wird hier nicht genug Milch produziert, so daß jeden Monat rund 150.000 Liter Milch aus Gran Canaria geliefert werden muß, damit man die aktuelle Nachfrage decken kann.
Teneriffa – Santa Cruz: Der Transport innerhalb von Santa Cruz wird um 5 Cent teurer und steigt somit auf 1,05 Euro. Mit der Bonuskarte steigt somit der Preis von 0,60 auf 0,65 Euro.
Kanaren – Teneriffa: 92 Flüge mußten auf 4 kanarischen Flughäfen gecancelt werden. Es handelt sich dabei um die Flughäfen Los Rodeos (TF-Nord), Reina Sofia (TF-Süd), La Gomera und La Palma. La Palma bleibt geschlossen, während die anderen Flughäfen wieder freigegeben sind. El Hierro lag außerhalb der Gefahrenzone und wurde nicht betroffen. Jedoch ist mit der schließung des Flughafens auf Lanzarote zu rechnen.

Flüge
Kanaren – Teneriffa: Nachdem heute morgen gegen 5.00 Uhr die beiden Flughäfen auf Teneriffa, La Gomera und La Palma gesperrt wurden, sind diese nun wieder freigegeben worden. Lediglich La Palma bleibt geschlossen. Die Vulkanaschewolke sorgt nun wieder für Chaos im Reiseverkehr. Im deutschen TV sagte man, daß der Sommerurlaub zum Lotteriespiel würde, die Reiseveranstalter aber im Falle der Vulkanaschewolke Stornierungen gratis erledigen würden. Die weitere Entwicklung ist nicht absehbar und könnte auch noch für längere Zeit für Probleme im Luftraum sorgen. Je nach Reiseziel kann es zu Cancellungen kommen. Reisende sollten sich vorab mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung setzen.
Teneriffa – San Isidro: Am Nachmittag erhielt ein Mann von seinem Schwager einen beunruhigenden Anruf, er und seine Frau wollen sich gleich umbringen. Der Mann alarmierte sofort die Polizei, die fand jedoch beim Eintreffen die 37-jährige Frau nur noch tot vor, ihre Kehle war durchschnitten und Schnittwunden an den Handgelenken waren auch vorhanden. Der 33-jährige Ehemann war noch am Leben und wurde ins Krankenhaus gebracht. Er hatte zerschnittene Pulsadern, mehrere Stichwunden im Thoraxbereich und hatte wohl auch Gift zu sich genommen. Bisher war das Paar aus Ecuador unauffällig gewesen.