Monatsarchiv für Juni 2010

verhaftet

verhaftet

Teneriffa – Taco:
Die Polizei hat nun den letzten Partner der Ermordeten in Taco verhaftet. Sie hatte bereits gegen ihn Anzeige wegen häuslicher Gewalt erstattet.  Sie war jedoch auch schon in zwei ihrer früheren Beziehungen Opfer von häuslicher Gewalt geworden. Die Regierung überlegt nun, wie man Frauen in solchen Beziehungen besser helfen kann. Sie war bereits das 4. Opfer von häuslicher Gewalt in diesem Jahr auf Teneriffa.

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Titsa mit besonderer Strand-Kampagne

Teneriffa: Das Busunternehmen TITSA startet ab dem 3. Juli eine besondere Kampagne, bei der die Zugänge zu den Stränden vereinfacht werden soll. Die Kampagne geht bis zum 31. August, so daß in den Schulferien für alle die Möglichkeit besteht, öfters und bequemer zu den verschiedenen Stränden auf der Insel zu gelangen.

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Jeden Tag gehen auf den Kanaren 20 Ehen in die Brüche

Kanaren: Nach einem Bericht des Instituts für Familienpolitik  gab es im ersten Quartal des Jahres 2010 auf den Kanaren  1736 Ehen die in die Brüche gingen (Trennungen, Scheidungen und Aufhebungen). Davon sind in der Provinz  Santa Cruz  872 und  in Las Palmas 864 verzeichnet worden. Somit sind das rund 20 Ehen täglich.

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Raubmord?

Teneriffa – Aguere: Gestern fand die Polizei die Leiche eines 59-jährigen Mannes erstochen in seinem Haus in Aguere. Die Leiche weißt auch Verletzungen am Kopf durch starke Schläge auf. Nachdem das Haus total zerwühlt hinterlassen wurde, geht man von einem Raubmord aus. Die Untersuchungen laufen.

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Spanien siegt gegen Portugal

Spanien: Da gab es großen Jubel, als die Spanier gestern bei der WM mit 1:0 gegen Portugal siegte. Am Samstagabend wird Spanien dann gegen Paraguay antreten.

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Arbeitsamtbüro im Valdéscenter geschlossen

Los Cristianos

Los Cristianos

Teneriffa – Los Cristianos:
Gestern mußte das Büro des Arbeitsamtes im Valdéscenter geschlossen werden, nachdem in der Nacht zum Montag die Räumlichkeiten mit Chemikalien zur Schädingsbekämpfung bearbeitet wurden. Gestern mußten daraufhin zwei Mitarbeiter behandelt werden, die durch das Einatmen der Chemikalien Probleme bekommen hatten. Wahrscheinlich waren die Räume nicht genügend gelüftet worden und aus Angst das auch Probleme bei anderen Personen auftreten könnten, wurde das Büro geschlossen und Termine wurde auf heute verschoben.  Heute bleibt das Büro auch länger offen.

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Verkehrschaos durch umgestürzten Zement-LKW

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Poris de Abona: Gestern kam es gegen 11.00 Uhr nachdem ein Zement-LKW in der Nähe von Poris de Abona umgestürzt war, zu einem rund 4-stündigen Verkehrschaos. Die komplette rechte Seite der Südautobahn Richtung Santa Cruz war gesperrt. Der LKW-Fahrer und zwei weitere Insassen eines anderen Wagens wurden dabei verletzt. Letztendlich gelang es der Verkehrpolizei eine Seite der Fahrbahn umzufunktionieren, so daß der Verkehr wieder fließen konnte. Auch Umgehungsstraßen über die umliegenden Ortschaften waren vom Verkehrschaos betroffen.

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Manövrierunfähiges Militärflugzeug

Gran Canaria

Gran Canaria

Gran Canaria – Gando:

Aufgrund eines manövrierunfähigen Militärflugzeuges, dessen Bremsen blockiert hatten, war die Landebahn von Gando für rund eine Stunde außer Betrieb. Einige Flugzeuge mußten auf andere Inseln ausweichen. Technikern glang das Problem zu lösen, so daß dann der Betrieb wieder in geregelten Bahnen ablaufen konnte.

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15-Jährige beim Fahren erwischt

Teneriffa – Santa Cruz: Da staunte die Polizei nicht schlecht, als sie am frühen Sonntagmorgen eine 15-Jährige erwischten, die Auto fuhr. Daneben saß eine 20-Jährige, die dies erlaubte. Die Polizei  verwarnte die Eltern und gibt den Fall weiter an die Behörde für Minderjährige.

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Busspur gefordert

Teneriffa Nord

Teneriffa Nord

Teneriffa: Die Gewerkschaft CCOO fordert eine Busspur als  Lösung für  Staus auf den Autobahnen der Insel und zur Förderung des öffentlichen Verkehrs. Man machte darauf aufmerksam, das solche Maßnahmen in anderen Gebieten Spaniens bereits greifen würden und sich als erfolgreich erwiesen hätten. Diese neuen Spuren für Busse und Rettungsfahrzeuge würden jedoch auch eine Verengung der Fahrspuren bedeuten, was wiederum auch das Herabsetzen der Höchstgeschwindigkeit aus Sicherheitsgründen notwendig macht. Bleibt nun Abzuwarten, ob diese Regelung durchgesetzt wird.

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