
Plaza Espana
Teneriffa – Santa Cruz: Das historische Castillo San Cristobal, an der Plaza Espana in Santa Cruz, wurde gestern wieder für die Öffentlichkeit geöffnet, nachdem es fast 6 Monate wegen Überflutungsschäden von Februar geschlossen war. Insel-Präsident Ricardo Melchior, der Minister für Museen und der Präsident der OAMC, Francisco García-Talavera, wiehen das Castillo San Cristobal ein. Zu den Highlights gehören neue, beleuchtete Tafeln und ins Englisch übersetzte Texte. Die größte Attraktion ist aber wohl die Kanone “Tiger”, die damals Admiral Nelson einen Arm abgerissen hat. Zudem gibt es auch neue historische Karten, die den Zustand der Küstengebiete im 16. und 18. Jahrhundert widergeben.

Santa Cruz
Teneriffa – Santa Cruz: Allein am ersten Nachmittag kamen 3000 Personen um den Weltmeisterschaftspokal zu bestaunen. Gestern morgen um 8.00 Uhr stand bereits der Erste vor dem Hauptbüro der Caja Canarias und dann wuchs die Warteschlange stetig. Die Wartenden wurden dann in Gruppen von 20 Personen hinein gelassen, um den Pokal zu bestaunen. Viele nutzten die Gelegenheit für ein tolles Erinnerungsfoto. Man erweiterte die Ausstellungszeiten bis auf 22.00 Uhr, damit die Wartenden nach stundenlangem Warten, nicht unverrichteter Dinge wieder nach Hause mußten. Wer so lange ausgeharrt hat, muß den Pokal wenigsten auch gesehen haben.

Hitze
Spanien: Eine Hitzwelle schlägt wieder zu. Es ist mit Temperaturen bis zu 40 Grad zu rechnen. Alarmstufe orange (erhebliche Gefahr) gilt für: Cáceres, Badajoz, Madrid, Toledo, Ciudad Real, Córdoba und Jaén. Alarmstufe gelb (Gefahr) gilt für: Zamora, Salamanca, Galicien, Navarra, Zaragoza, Huesca, Teruel, Guadalajara, Cuenca, Albacete, Valencia, Alicante, Murcia, Granada, Sevilla, Huelva und den Kanarischen Insel. Für Teneriffa ist mit Temperaturen um die 34 Grad zu rechnen.

Verhaftet
Teneriffa – Santa Cruz: Die Polizei nahme gestern eine 53-Jährige fest, die die Promillegrenze deutlich überschritten hatte. Nicht nur das sie einen Fußgänger umfuhr (glücklicherweise nur kleinere Verletzungen), sondern sie beschädigte auch noch mehrere Autos. Als sie das Auto verlassen sollte konnte sie sich kaum auf den Füßen halten und dann widersetzte sie sich auch noch der Alkoholkontrolle und den Beamten, so daß man sie festnehmen mußte.

Playa de las Americas
Teneriffa – Arona: Gestern stimmte der Gemeinderat einem sogenannten Facelift (Modernisierung) für Arona zu. Aronas Bürgermeister José Alberto González sagte, daß die Renovierung alter Gebäude und die Modernisierung insgesamt notwendig sei, um die Beliebtheit der Gegend bei Touristen zu erhalten und auch bei der wachsenden Konkurrenz mithalten zu können. Profitieren werden davon Los Cristianos, Playa de Las Américas und Costa del Silencio. Im Oktober beginnen die Modernisierungsarbeiten und sollen in 4 Jahren abgeschlossen sein.

Teneriffa
Spanien – Teneriffa: Gestern entschied das katalanische Parlament, daß der Stierkampf in Zukunft verboten wird. Das ist auf den Kanaren bereits seit 1983 umgesetzt worden, obwohl laut Legislatur der Stierkampf noch bis 1990 gesetztmäßig erlaubt gewesen wäre. Die Stierkampfarena in Santa Cruz existiert immer noch, diese Örtlichkeiten müseen aber nicht für Stierkämpfe genutzt werden. Sie eigen sich hervorragend für andere öffentliche Veranstaltungen. Diese Entscheidung wird von Tierfreunden und Tierschützern begrüßt.

Masca
Teneriffa – Masca:
Bei einer Wanderung durch die Masca-Schlucht stürzte eine Deutsche so schwer, daß sie nicht mehr selbst den Rückweg antreten konnte. Sie wurde mit einem Hubschrauber aus der Schlucht gerettet und ins Universitätskrankenhaus gebracht.

Straße
Teneriffa:
Die Krise macht sich überall bemerkbar, so auch bei den Fahrschulen. Es besteht ein Mangeln an Fahrschülern. So liegt laut neuesten Erhebungen, die Zahl der Neueinschreibungen in den Fahrschulen momentan bei 60% und ist somit deutlich rückläufig. Dies führt somit auch zu Entlassungen von Fahrlehrern. Denn nur allzu oft müssen Fahrschüler nach der Theorie abbrechen, da dann kein Geld mehr für das Praktische und die Prüfung vorhanden ist.

Costa Adeje
Teneriffa – Costa Adeje:
Viele Geschäftsleute im Touristengebiet der Costa Adeje beklagen den Zustand der Straßenbeleuchtung. Die sind zum Teil kaputt, beschädigt oder Kabel schauen raus. Dies ist nicht nur ein schlechtes Bild und schadet dem Image, sondern es stellt auch Gefahr dar und das könne so nicht bleiben.
Daher verlangen die Geschäftsleute mehr Pflege der elektrischen Anlagen von der Gemeinde.

Küste
Teneriffa – Orotava: Bei den Unwettern im Frühjahr sind viele Strände im Norden Teneriffas in Mitleidenschaft gezogen worden. Bei mehreren Stränden müssen Arbeiten an den Zugängen und Sicherungsarbeiten am Strand vorgenommen werden, wie z.B. bei Playas de Los Patos und El Ancón. An anderen Stränden, z.B. Playa el Rincon, wurden große Schilder in deutsch, englisch und spanisch aufgestellt, die darauf hinweisen, das Gefahr von Erdrutschen besteht und daß das Betreten auf eigene Gefahr erfolgt.