Tagesarchiv für den 29.09.2010

Teneriffa – Icod de los Vinos: Die Rettungssanitäter konnten ei Eintreffen nur noch den Tod des 76-jährige Mannes bestätigen, der aus bisher ungeklärter Ursache aus dem 4. Stock eines Gebäudes gestürzt war.

Las Palmas

Las Palmas

Gran Canaria – Las Palmas:

Neben 14 anderen spanischen Städten hofft auch Las Palmas, die Nomierung zur Kulturhauptstadt zu erhalten. Die einstündige Präsentation von Las Palmas wurde sehr positiv  aufgefaßt und man hofft, daß der Nominierung nichts mehr im Wege steht.

admin

Streiktag beginnt ruhig

Fliegen

Fliegen

Kanaren:

Bisher gibt es noch keine Berichte über schwerwiegende Probleme durch den heutigen Generalstreik. Es läuft alles etwas ruhiger ab und es herrscht weniger Verkehr auf den Straßen. Es wurden keine Blockaden an Schulen und Krankenhäusern festgestellt. Das Transportwesen ist läuft zu 30 %. Lediglich am Flughafen kam es zu Problemen.

admin

Geburt im Auto

Lanzarote

Lanzarote

Lanzarote:

Gegen 22.00 Uhr gestern Abend ging ein Notruf von dem Autofahrer der die Frau fuhr ein, der mitteilte das die Fruchtblase geplatzt sei. Ein Arzt wurde direkt zum Telefon geholt, der dann weitere Instruktionen gab. Ein Krankenwagen wurde entsandt. Heute morgen wurde berichtet, daß Mutter und Kind bei bester Gesundheit sind.

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Bulgaren festgenommen

verhaftet

verhaftet

Teneriffa – Santa Maria:

Bei einer normalen Fahrzeugkontrolle fielen die beiden Bulgaren auf, da sie den A6 nicht verlassen wollten. Erst ein Aufgebot von mehreren Polizisten bewog sie letztendlich das Luxusauto zu verlassen. Grund für ihre Verweigerung war das 1 Kilo Kokain, das sie unter den Fußmatten versteckt hatten.

Extrakosten

Extrakosten

Spanien:

Der heutige Generalstreik bedeutet für Alltours die Übernahme von zusätzlichen Hotelkosten ihrer fast 6.000 Urlauber, die heute nach oder von Spanien zurückfliegen sollten, da zum Teil die Flüge verlegt wurden. Alltours hat ein Extrateam eingesetzt, das dafür sorgt, daß die Urlauber so wenig wie möglich vom Generalstreik mitbekommt.

Verbot

Verbot

Spanien – Kanaren: Jeder kennt solche Anzeigen, die man massenweise in Zeitungen findet. Nun möchten Vertreter des spanischen Abgeordnetenhauses durchsetzen, daß solche Anzeigen in Zukunft verboten werden, da es sich dabei zum sexuelle Ausbeutung und moderne Sklaverei handle, mit denen die Zeitungen Geld verdienen. Einige der Personen die diese Anzeigen aufgeben sehen sich jedoch diskriminiert,  wenn solche Sexanzeigen verboten werden sollen. Allein auf den Kanaren gibt es schätzungsweise 2.500 Prostituierte, wobei die Dunkelziffer weit aus höher ist. Im Jahr sollen sie 20 Millionen Euro umsetzen, jedoch ohne Steuern und Sozialabgaben. Bleibt azuwarten, ob das Verbot durchgesetzt wird.