
Verdienst
Kanaren: Die INE hat die neuen Zahlen zur Erhebung der Armutsgrenze heraus gegeben. Demnach liegt die Armutsgrenze auf den Kanaren bei 27.5 %. Für Spanien im allgemeinen liegt die Armutsgrenze im Durchschnitt bei 19.5 %. Die Kanarischen Inseln hatten im vergangenen Jahr die fünfte höchste Quote in allen autonomen Gemeinschaften, neben Extremadura (36,2 Prozent) und Andalusien (29,3 Prozent). In Navaraa und Baskenland liegt die Armutsgrenze unter 10%, dort gibt es die wenigsten Armen.
Das durchschnittliche Jahres-Nettoeinkommen pro Person im Jahr 2008 betrug auf den Kanaren 8.420 Euro, während der Landesdurchschnitt bei 9.865 Euro lag. Das beste Durchschnittseinkommen gab es in Navarra mit 12.701 Euro und am schlechtesten verdient man in der Extremadura mit 7551 Euro.

Teide
Teneriffa – Nationalpark:
Dies ist ein Beschluß des Bürgemeister von La Orotava, der bereist seit 20 Jahren für eine sogenannte Teide-Steuer ist. Das hieße, das in Zukunft, Besucher die den Teidegipfel (3718) besteigen wollen eine Gebühr von 5 Euro entrichten müßten. Dieses Geld würde dann wiederum in Umweltprojekte für die Erhaltung reingesteckt.

Haft
Gran Canaria:
Der Franzose war über den Zeitraum von 12 Jahren an mehreren bewaffneten Banküberfällen, u.a. mit Geiselnahme, beteiligt und war nach seiner Inhaftierung nach einem Tag Freigang nicht zurück gekehrt. Die Polizei in Paris bekam Notiz, daß er sich auf den Kanaren befindet. Nach Zusammenarbeit mit der hiesigen Polizei, konnte er nun verhaftet werden und wartet auf seine Auslieferung an Frankreich.

Haft
Gran Canaria – Telde:
43 Jahre Haft forderte gestern die Staatsanwaltschaft für den Vater aus Telde, der über mehrere Jahre seine vier Kinder vergewaltigt und mißbraucht hat. Die Aussagen der Kinder wurden als absolut glaubwürdig bezeichnet. Der Vater hat den Sohn wie auch die Töchter mißbraucht.

Los Gigantes
Teneriffa – Los Gigantes:
Auf der Plaza Bouganvilla im Ortskern von Los Gigantes gibt es diesen Samstag ab 19.30 einen Gratis-Live-Musikvon 3 hiesigen Orchestern. Es wird volkstümliche, aber auch klassische und moderne Musik gespielt. Also Musikfreunde: nix wie hin!

Lanzarote
Lanzarote – Teguise:
Auch heute gelangte wieder ein Cayuco an die Küste von Teguise und brachte gegen 7.19 Uhr 12 Immigranten an die Küste Lanzarotes. Auf politischer Ebene ruft man Marokko zum Handeln auf.
Auf den anderen Kanaren sind letzthin kaum noch Cayucos angekommen. In Lanzarote allein gestern und heute morgen je ein Cayuco.

Fliegen
Teneriffa – Los Rodeos:
Das Problem ist die Wettbewerbsfähigkeit.
Und da der Nordflughafen Los Rodeos nicht mehr rentabel ist, hat Air Berlin angekündigt, ab nächsten Sommer den Nordflughafen Teneriffas, Los Rodeos, nicht mehr anzufliegen.
Die Gäste werden zum Südflughafen geflogen und erhalten einen Transfer in den Norden zu ihrer Unterkunft.

Teneriffa
Teneriffa – Granadilla:
Der Besitzer der Straußenfarm in Granadilla beklagt den Verlust von 4 jungen, 3 Monate alten Straußen und macht die Hunde des nahegelegenen Tierheimes dafür verantwortlich. Hunde dieses Heimes (er behauptet, es hätte keine Lizenz) würden plündernd umherziehen. Zudem würden die Tiere Tonnen von Dreck verursachen, den der Tierheimbesitzer lediglich außerhalb des Heimes in die Sonne schmeißt, was wiederum Ratten und Ungeziefer anzieht.

Teneriffa
Teneriffa – Alcala:
Eltern der Schüler einer Grundschule in Alcala werden vor den Toren der Schule zu Protest aufmarschieren, da ihre Kinder seit einem Monat ohne den üblichen Lehrer sind. Die 28 Schüler bekamen lediglich Ersatz für 3 Tage, ansonsten mußten andere Lehrer mit ein auge auf sie werfen. Die Schüler haben das Nachsehen, da sie nicht die Bildung erhalten, wie es eigentlich üblich ist.

Landwirtschaft
Kanaren:
Nachdem sich die Partido Popular (PP) von der kanarischen Regierung zurück zieht, wird kanarenpräsident paulino Rivero wohl zu Kürzungen bei den Ministerien schreiten. Manche werden wohl auch fusionieren. Eines der Hauptopfer ist das Ministerium für Tourismus, welches dann mit dem Ministerium dür Beschäftigung und Industrie zusammengefügt wird. Laut staatlichen Angaben wird auch das landwirtschaftsministerium nicht mehr eigenständig bleiben.