
Fliegen
Kanaren:
Die kanarische Regierung will den verschiedenen Fluggesellschaften Anzreize schaffen, um die Flugkapazitäten zu den Kanaren zu steigern.
Im Zuge des World Travel Market in London treffen sich heute Tourismusbeauftragte der Kanaren mit Vertretern von Ryanair, Easy-Jet und Air Berlin um über die Umsetzung des Planes, 1 Millionen Touristen mehr zu den Kanaren zu bringen, zu reden.
Unter anderem sollen Rabatte bei den Landegbühren einen Anreiz geben.

Gefängnis
Fuerteventura – Puerto del Rosario:
Die 21-jährige Mutter und ihr Freund (nicht Vater des Kindes) wurden des Missbrauchs und des Tötens der 7-Monate alten Yunaisi für schuldig befunden. Yunaisi starb nach den Missbrauchsattacken, die wohl schon kurz nach der Geburt begannen. Bei dem einwöchigen Prozeß in Las Palmas wurde von Verletzungen und mehreren Knochenbrüchen berichtet, die zum Teil schon mehrere Wochen alt waren. Nun geht die Mutter für 18 Jahre ins Gefängnis.

Piramide de Arona
Teneriffa – Playa de las Americas:
Am 13.11.2010 gibt es in der Piramide von Arona ein Spezialangebot für Residenten. Essen, Show-Alma und Übernachtung gibt es für 79,00 Euro + IGIC pro Person. Wer sich also mal ein schönes Wochenende im Süden Teneriffas mit erstklassiger Show gönnen möchte ist dort richtig.

Wetter
Spanien – Kanaren:
In 47 Provinzen von Spanien herrscht Alarmbereitschaft wegen der obengenannten meteorologischen Konditionen. Es betrifft also fast ganz Spanien, mit Ausnahme von Katalonien. Die größte Gefahr besteht in La Coruña, Lugo, Asturien und Kantabrien durch starken Wellengang. Mäßige oder starke Winde sind in den meisten Teilen der Halbinsel und den Balearen zu erwarten.
Auf den Kanaren ist mit Bewölkung und leichtem Regen zu rechnen.
Auf dem Festland ist ab 1000 m Höhe mit Schneefall zu rechnen.

Cabildo
Kanaren:
Der Kanarenpräsident Paulino Rivero hat gestern Abend die UN um ein Eingreifen in den Saharakonflikt gebeten. Gestern kam es zu Gewaltausbrüchen zwischen der Westsahara und marrokanischen Sicherheitsbeamten. Damit das Ganze nicht außer Kontrolle gerät soll sich nun die UN einschalten. Die Marrokaner verhindern den Einflug von internationalen Medienberichterstattern, damit sie nicht über die Situation und deren Todesopfern berichten können.