
Santa Cruz
Teneriffa – Santa Cruz:
Santa Cruz wird demnächst 5 neue, moderne Touristenbuss zum Einsatz bringen, die dann den Kreuzfahrttouristen die Stadt, die Geschichte, Denkmäler, usw. in ihren eigenen Sprache näherbringen. Die Rundfahrt beinhaltet 14 Haltestellen in der Stadt, an denen die Touristen aussteigen und die Umgebung näher erkunden können und anschließend die Rundfahrt dann wieder fortsetzen können. Diese Busse bieten eine Alternative zu den Inseltouren ins Landesinnere.

Nationalpark
Teneriffa – Nationalpark:
Eine 66-jährige ausländische Wandererin stürzte gestern gegen 16.30 Uhr auf dem Wanderweg 3, auf der Höhe der Roques de García. Da die Unfallstelle für Ambulanzen unzugänglich ist, mußte sie mit dem Hubschrauber gerettet und ins nächste Krankenhaus geflogen werden.

Straße
Spanien:
In der Weihnachtszeit, die vom 23.12.2010 bis zum Sonntag dem 9.1.2011 dauerte, kamen insgesamt 58 Personen im spanischen Straßenverkehr ums Leben. Letztes Jahr gab es in diesem Zeitraum 72 Verkehrstote, somit gab jetzt 14 Verkehrstote weniger. Unter den 58 Verkehrstoten befanden sich 4 Motorradfahrer,
Teneriffa:
Die Fans beobachten das Geschehen im Fußball mit großem Unbehagen. Gestern mußte der CD Tenerife schon wieder eine Niederlage, dieses Mal von Albacete, mit 0:1 einstecken.

Flugverkehr
Teneriffa Süd:
Der unlizensierte Radiosender Gigante wurde kürzlich geschlossen, da die illegalen Funkmasten auf dem Berg von Guaza immer wieder Störungen im Funkverkehr des Flughafens Reina Sofia mit den Flugzeugen verursachten.
Der Sender muß nun eine Geldstrafe von 60.000 Euro zahlen.
Es handelte sich hierbei bereits um die 7. Schließung dieser Art, die im Jahr 2010 verhängt wurde, da es immer wieder zu Funkproblemen im Flugverkehr kam.

Plaza Espana
Teneriffa – Santa Cruz:
Denn allein bis Jahresende 2010 hatten rund 16.000 Besucher das Vergnügen auf dem Eis gewagt. Der einzige Wermutstropfen war, das man oft Schlange stehen mußte, um ein Ticket zu kaufen und obendrauf noch 4 Stunden warten zu müssen, bis man auf die Eisbahn durfte. Jedoch haben in der Zwischenzeit Geschäfte und Restaurants davon profitiert, dann die Wartenden sich ja irgendwie die Zeit vertreiben mußten.