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Rivero unter Beschuß

Teneriffa

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Kanaren: Kanarenpräsident Paulino Rivero ist mal wieder unter Beschuß. Dieses Mal von Seiten der Opposition und Ausländerorganisationen, weil er die hohe Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt  in Verbindung mit der hohen Immigrationsrate brachte. In den meisten Fällen sterben Frauen durch ihren Partner oder Expartner, die weder auf den Kanaren geboren oder schon lange Zeit hier leben würden. Diese Aussage führte zu wütenden Reaktionen. Zur Entschärfung gab Rivero an, das er lediglich seine Besorgnis äußern wollte, daß in manchen Kulturen noch nicht fortgeschritten sind in Sachen Gleich-stellung und -berechtigung der Frauen.

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