
La Palma
La Palma – Cumbre Vieja:
Unglaublich. Nun wurden Instrumente zur Überwachung des Vulkanes Cumbre Vieja auf La Palma geklaut. Die Instrumente sind zur Messung der Gasemisionen da und waren bereits seit dem Jahr 2000 installiert. Sie sind für die vulkanologische Überwachung unabdingbar. Der Wert liegt bei 35.000 Euro. Man appeliert an die Diebe, die Instrumente zurück zu geben, da sie für die Überwachung des Vulkanes Cumbre Vieja (er ist der aktivste Vulkan der Kanaren) wichtig sind.

Strand
Teneriffa – Tabaiba:
Durch die hohen Flutwellen wurde auch das Naturschwimmbecken in Tabaiba beschädigt, so daß es geschlossen werden mußte.
Auch in den Küstengebieten der Gemeinde Arico wurden ganze Abschnitte geflutet und geschädigt. Die Küstenstraße zwischen Tajao und Las Arenas war geflutet, so das Straßen unpassierbar wurden. Viele Strände wurde in Mitleideschaft gezogen, da entweder der Sand weggespült wurde oder auch Steine, Geröll, Holz, u.a. an die Strände gespült wurde.

San Andres
Teneriffa – San Andres:
Es kehrt wieder Normalität ein. Insgesamt wurden 60 Tonnen Schutt, Kies und Sand entfernt, nachdem die Flutwellen San Andres die letzten Tage unter Wasser gesetzt hatten. Vorsorglich werden aber in der ersten Reihe die Häuser noch von mehreren hundet Sandsäcken geschützt. Die Berechnung des entstandenen Schadens nciht noch nicht abgeschlossen.

Costa Adeje
Teneriffa:
Rund 172.000 EU-Bürger leben auf Teneriffa. Auf den Kanaren liegt der ausländische Bevölkerungsanteil bei 14 %. In 2 Gemeinden im Süden Teneriffas gibt es sogar mehr Ausländer als Einheimische.
Dies trifft auf Santiago del Teide zu: Dort gibt es 6294 ausländische Bürger, das sind 489 mehr als der Zahl der Einheimischen. Sowie auch in Adeje: Dort gibt 22.251 Ausländer, das sind 701 mehr als die Einheimischen. Die größte Ausländerdichte herrscht aber in Arona, dort gibt es Gebiete mit Personen aus über 100 verschiedenen Nationalitäten.

Orca
Spanien – Teneriffa:
Forscher der Universität von Madrid, der Vereinigung CIRCE und des Loro Parques haben gewarnt, daß die Überfischung des roten Thunfisches eine Gefährdung der Orcas darstellt. Die Meerenge von Gibraltar und den Golf von Cadiz ist die Heimat für rund 40 Orcas. Orcas ernähren sich von roten Thunfisch. In einem 3-jährigen Forschungsprojekt konnte nun nachgewiesen werden, daß die Überfischung des roten Thunfisch eine ernsthafte Bedrohung der Orcas darstellen, bzw. zum Aussterben in gewissen Gebieten führen kann.

verhaftet
Lanzarote – Arrecife:
Ein Mann wurde nun verhaftet, nachdem die Polizei bei ihm 56 Marihuana Pflanzen (ca. 4 Kilo) im Appartment entdeckt hatten. Außerdem wurde entsprechendes Material und Hilfsmittel für das Wachstum der Pflanzen gefunden. Er muß sich nun vor dem Gericht in Arrecife verantworten.

Las Galletas
Teneriffa – Las Galletas:
Auch in Las Galletas haben gestern die Wellen zu Schließungen von Promenade und Straßen geführt. Die Uferpromenade über total überspült, umliegende Straßen wurden mit Sand und Kies bedeckt. Auch in dem Nachbarort El Fraile war die Hauptstraße für mehrere Stunden gesperrt, da als die Ebbe kam, die Straßen erst von Kies und Sand befreit werden mußten. Im Gemeindegebiet Arona wurden überall rote Fahnen wegen der Gefahr zum Baden aufgehängt. Die schlimmste Zeit war gegen 13-14 Uhr. Auch einige Bars und Geschäfte mußte geschlossen werden.

San Andres
Teneriffa – San Andres:
Man braucht dort in San Andres dringend Wellenbrecher, das zeigte sich gestern wieder deutlich, nachdem nur nach wenigen Monaten es schon wieder zu Überschwemmungen kam. Ganze Straßen standen unter Wasser und mußten gesperrt werden. An der Promenade sind viele Wege zerstört worden. Häuser standen bis zu 1 m tief unter Wasser, Autos wurden von den Fluten eingeschlossen. Der Bürgermeister Bermudez sicherte nun zu, daß die Wellenbrecher noch vor Ende des Jahres instaliiert sein werden.

Santa Cruz
Teneriffa – Santa Cruz:
Die gemeldete Einfangquote von Tauben, die Überträger von Krankheiten sind und ihr Kot ist äußert gefährlich für Denkmäler und Gebäude, ist zum erstenmal höher, als die Geburtenrate. Zur Bekämpfung des Taubenproblemes wurden Käfige aufgestellt, der Standplatz variiert alle 2-3 Monate. Die Konditionen in Santa Cruz sind hervorragend für Tauben, so daß sie sich viel öfters im Jahr reproduzieren. Die Stadt verhängt Geldstrafen zwischen 150-3000 Euro an diejenigen, die Tauben füttern. Jeden Monat werden zwischen 600 -700 Tauben eingefangen. Im Juni wurden sogar 1360 Tauben eingefangen. Es handelt sich also wirklich um eine Plage.

La Palma
La Palma:
Die kanarische Insel La Palma ist ein Wanderparadies. Es gibt dort 1.000 km die dem europäischen Wander-Standard und dem Standard für Bergsportaktivitäten entsprechen. Es gibt Wanderwege jeglichen Schwierigkeitsgrades, die gut gekennzeichnet sind. Zu den wichtigsten Routen auf La Palma gehört der Camino Real de la Costa (GR-130) und die sogenannte Cane Road (GR-131).