
El Hierro
El Hierro:
Laut der offiziellen Seite des IGN (nationales geographisches Institut) wurden heute 6 Beben auf El Hierro, bei La Frontera, registriert. Die ersten 4 Beben fanden zwischen 7.18 Uhr und 7.43 Uhr statt und hatten immer einen Wert zwischen 1,6-2,0 auf der Richterskala. Sie fanden im Nordwesten Fronteras statt. Die zwei letzten Beben ereigneten sich um 12.45 Uhr und um 13.58 Uhr. Das um 12.45 Uhr hatte einen Wert von 2,9 auf der Richterskala, wurde von der Bevölkerung wahrgenommen und fand im Westen Fronteras statt. Das bisher Letzte um 13.58 Uhr ereignete sich im Südwesten Fronteras mit 1,9 auf der Richterskala.
Teneriffa – Santa Cruz:
Wie wir soeben erfahren haben, hat nun Maldito Rodríguez offiziell die Cancellung des Konzertes von Sting am 30. Juni bekannt gegeben. Das Geld für die bereits gekauften Tickets wird in den nächsten Tagen zurück erstattet werden.

Konzert
Teneriffa – Santa Cruz:
Im Laufe des heutigen Tages soll bekannt gegeben werden, ob das Sting-Konzert am 30. Juni gecancelt wird. Es gibt mehrere Gründe, u.a. gibt es dieses Jahr viele gute Verstaltungen, aber viele können sich die Tickets nicht leisten, denn allein im Mai verloren 4.476 Personen ihre Arbeit. Bisher sind von den 13.000 Tickets erst die Hälfte verkauft worden. Ein weiteres Problem stellt die Erhöhung der Preise dar, um das komplette Equipment einfliegen zu lassen, muß nun 35 % mehr bezahlt werden, als es beim eigentlichen Vertragsabschluß der Fall war. Morgen wissen wir mehr!

La Laguna
Teneriffa – La Laguna:
Passanten bemerkten einen Hund, der in einem Auto mit geschlossenen Fenster, am leiden war. Polizei und Feuerwehr erschienen vor Ort und befreiten das Tier, welches sich in seiner unglücklichen Lage auch noch verletzt hatte. Eine Pfote war zwischen Sitz und Tür eingeklemmt. Als das Tier befreit war, konnte es vor lauter Erschöpfung noch nicht mal mehr auf den Pfoten stehen bleiben. Der Hund soll rund 3 Stunden im Auto eingeschlossen gewesen sein. Der Hundebesitzer muß sich nun wegen seines Verhaltens verantworten.

Fuerteventura
Fuerteventura – Teneriffa:
Ein Flugzeug von Binter Canarias, welches nach Teneriffa Nord fliegen wollte, mußte gestern gegen 16.30 Uhr wieder auf Fuerteventura landen, da sich Rauch in der Flugzeugkabine gebildet hatte. Die Passagiere begannen zu husten und schreien. Der Rauch wurde durch ein Problem in der Klimaanlage verursacht.

Zeit zum Handeln
Kanaren:
Der Mai 212 hat einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit auf den Kanaren zu verzeichnen. Hier die neuesten Daten des Arbeits-ministeriums:
Insgesamt wurden im Mai 4.476 Arbeitslose mehr auf den Kanaren gemeldet, dies ist ein Anstieg von 1,55 %. Während in Spanien die Arbeitslosigkeit um 0,63 % sank, ist sie in Extremadura und auf den Kanaren angestiegen. Die Arbeitslosenzahl ist auf den Kanaren in den letzten 12 Monaten um 38.887 Personen (15,29 %) angewachsen.
Dies ist rund 3 Prozentpunkte höher, als der nationale Durchschnitt von 12,52 %.

Krise
Spanien:
Dies ist eine schockierende Zahl, denn laut spanischer Presse werden täglich 159 Zwangsvollstreckungen in Spanien durchgeführt, da die Bewohner nicht mehr die Hypotheken oder die Miete zahlen können. Die Krise hat Spanien fest im Griff und da die Arbeitslosenzahl weiter eine steigende Tendenz (auf den Kanaren sind bereits 32 % arbeitslos) zeigt, wird die Problematik immer schlimmer. Doch eigentlich ist dies auch ein selbstgeschaffenes Problem, denn vor Jahren haben die Banken den Leuten sogar einen 110 %-ige Finanzierung beim Hauskauf offeriert – “Alles machbar, kein Problem.”

Strand
Spanien – Kanaren:
Wer hat noch nicht am Strand das Angebot einer Massage bekommen? Doch Vorsicht! Spanienweit findet die Aufklä-rungskampagne: “Tu salud nos importa: tú eliges” durchge-führt. Hierbei wird vor illegalen Massagen an Stränden gewarnt, denn diese bergen viele Risiken, wie z.B. Hautin-fektionen und Verletzungen des Muskel- und Bewegung-apparates. Ganz abgesehen davon, daß die Hygiene bei diesen Massagen ebenfalls auf der Strecke bleibt. Diese Massage-anbieter sind illegal, sie sind keine Fachkräfte die eine Zulassung besitzen oder dement-sprechend ausgebildet worden sind. Die Behörden fordern die Bewohner sogar dazu auf, wenn sie solche Personen entdecken, diese der Polizei zu melden.