14,9 % mehr Touristen in Santa Cruz

Hotel Mencey

Teneriffa – Santa Cruz:

Die Hauptstadt von Teneriffa konnte dieses Jahr die
Zahl der Touristen, die dort übernachteten um 14,9 %
im Vergleich zum Vorjahr steigern. Dieses Jahr wurden 212.821 Touristen in den 30 verschiedenen Unterkunftsmöglichkeitenin Santa Cruz registriert. Das ist die beste Zahl der letzten 4 Jahre.

Viruswarnung für Android!

Telekommunikation

Spanien:
Die Nationalpolizei hat eine Viruswarnung für Androidnutzer heraus gegeben. Die SMS kommt von jemand Bekanntem, darin steht: „¿es esto tu foto? http://url7.me/______ „. Durch Anklicken diesen Links wird eine PhotoViewer.apk  App installiert, die Zugriff auf die Kontakt und GPS-Daten gibt. Solche SMS sofort löschen!

Tranvia und Titsa fahren heute Nacht vermehrt

Titsa

Teneriffa: Da heute viele das Jahresende ausgiebig feiern und dementsprechend essen und trinken und am besten die Hände vom Steuer lassen sollten, wird heute Nacht die Tranvia und auch das Busunter-nehmen Titsa vermehrt fahren. Genaue Informationen finden sie auf www.metrotenerife.com und www.titsa.com.

Feuerwehrrettung am Wellenbrecher

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Immer wieder unterschätzen Touristen die Wellenbrecher vor Puerto de la Cruz und kraxeln darauf rum. Die riesigen Betonklötze sollen die Wellen vor der Mauer brechen. Gestern Mittag ist ein 33-jähriger Russe dort gestürzt und mußte gerettet werden. Die Chancen allein wieder zwischen den Betonklötzen herauszukommen sind äußerst schlecht. Ein Freund wollte ihm zur Hilfe kommen, doch am Ende mußten beide von der Feuerwehr per Krahn gerettet werden.

3-Weltzustände im HUNSC

Zeit zum Handeln

Teneriffa – Santa Cruz:
Das Gesundheitssystem hier auf den Kanaren läßt schon zu wünschen übrig. Seit Jahren gibt es immer mehr Budgetkürzungen, sowie zuwenig Ärzte und Personal und keine entsprechende Infrastruktur. Aus diesem Grund ist es seit Jahren auch alltäglich, das Patienten mit ihren Betten in den Gängen des HUNSC (das ist die hiesige Universitätsklinik: Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria) herumstehen. Und das manchmal für mehrere Tage, so daß Ärzte sie auf den Gängen behandeln müssen.