
El Hierro
El Hierro – La Caleta:
In der Nähe des Dorfes La Caleta wurde gestern der Kadaver eines großen Wales entdeckt. Der Kadaver befand sich schon im Zersetzungzustand und wurde von der Flut an die Küste gespült. Nun wird der Kadaver untersucht, um die Todesursache festzustellen.

Teneriffa
Teneriffa – Icod de los Vinos:
Der 16-Jährige hatte bekannte Herzprobleme und war daher von Sportunterricht befreit. Er hatte bei Übungen von Unwohlsein berichtet, weshalb der Lehrer ihm empfahl, sich ruhig zu verhalten. Der Junge brach zusammen, sofort wurde Alarm gegeben. Doch leider konnte das herbei eilende Rettungspersonal nichts mehr für ihn tun und nur noch den Tod bestätigen.

gastronomische Probe
Teneriffa – Arico Nuevo:
Wer am Samstag mal was anderes unternehmen möchte, dem empfehlen wir mal einen Abstecher nach Arico Nuevo. Dort findet von 17-20 Uhr die 5. Muestra Panes del Mundo statt. Auf dem Marktplatz können Sie neben verschiedenen Broten und Backprodukten auch Käse, Honig, Wein, Tomaten und andere Früchte der Gegend verkosten. Abgesehen davon hat Arico Nuevo so seinen ganz eigenen Flair mit seinen alten kanarischen Häusern.

Anaga
Teneriffa – Anaga:
Unsere Rettungseinheiten sind immer beschäftigt.
So mußte auch gestern die Flugrettung gegen 16.00 Uhr einen 60-jährigen Wanderer aus dem bergigen Gebiet bei Antequera retten, nachdem dieser kollabiert und bewußtlos geworden war. Er befindet sich nun im Kranknhaus, wo sein Zustand als ernst beschrieben wurde.

Ryanair
Spanien – Bilbao:
Gestern kam es am Flughafen Bilbao zu einer häßlichen Szene als Ryanairchef Michael O’Leary sich gegenüber Spanair-mitarbeitern mit Siegeszeichen zeigte, nachdem er verkündete, daß Ryanair die Lücke in den Flugrouten, die durch die Insolvenz von Spanair entstanden ist, schließen wird. Diese Provokation sorgte dafür, das er daraufhin von der Polizei eskortiert werden mußte. Er erntete bösen Protest und auch Ana Oramas bezeichnete ihn im sozialen Netzwerk als arrogant und unsensibel gegenüber Menschen die gerade ihren Job verloren haben.

Karneval
Kanaren:
Das Gesundheitsministerium hat für die Karnevalszeit die Verteilung von 120.000 Präservativen auf den Kanaren vorgesehen. Cruz Roja und Asinted sind für die Verteilung zuständig. Wer in Not ist, kann sie aber auch im Karnevalskrankenhaus oder an den Karnevalskioskos erhalten.
Ganz gemäß dem diesjährigen Motto “Flowerpower”- macht Liebe und keinen Krieg. Die Kampagne soll der Bevölkerung helfen den Karneval sicher zu durchleben und sich so vor ungewollten Schwang-erschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Gesetz
El Hierro:
Wie wir gestern berichteten, ist man momentan dabei, per Gesetz festzulegen, daß unvernünftige Abenteurer die Notfalleinsätze selbst bezahlen müssen. Am Sonntag Abend mußten Rettungskräfte per Hubschrauber und per Boot zwei Briten vor el Hierro zu Hilfe kommen, die mit dem Tretboot in die Karibik wollten. Sie waren am 1. Februar in Mogán auf Gran Canaria ohne Genehmigung gestartet. Man kann sie gewiss als unvernünftige Abenteuerer bezeichnen, da für das Wochenende Windgeschwindigkeiten von 90 km/h vorhergesagt worden waren und zudem auch hoher Wellengang. Solche Leute bringen nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr. Die beiden Briten müssen nun mit einer heftigen Strafe rechnen. Dies war bereits die 2. Rettung der Briten innerhalb weniger Tage.

La Laguna
Teneriffa – La Laguna:
Immer wieder hört man Übergriffen gefährlicher Hunde auf Mensch und Tier. Gerade erst letzte Woche verlor ein Bewohner von La Laguna seinen Hund, nachdem er von mehreren gefährlichen Hunden attackiert wurde. La Laguna greift nun durch und hat große Schilder aufgehangen, welche den Zutritt von gefährlichen Hundenrassen in Parkanlagen verbieten. Zu den gefährlichen Rassen gehören: Rottweiler, Pit Bull Terrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Tosa Inu und Akita Inu. Das Verbot wurde erweitert und erstreckt sich auch auf Hunde, die u.a. folgende Merkmale aufweisen: kräftige Muskulatur; kraftvoll, robuster, athletischer Körperbau; Brustumfang zwischen 60 und 80 cm; Höhe von 50 bis 70 Zentimeter; breiter Schädel und großer, muskulöser Kiefer; sowie einiges mehr. Solche Tiere sind verboten in Parks und öffentlichen Gärten, in Schulnähe, in Kindertagesstätten, Märkten, Freizeit- und Sportanlagen, in öffentlichen Bereichen, überall wo eine intensive Bewegung von Menschen zwischen 7 und 22 Uhr stattfindet und natürlich bei allen Events und Veranstaltungen. Es werden heftige Sanktionen verhängt.

Teide
Kanaren:
Die kanarische Regierung wird neue Rechtsvorschriften erlassen, so das Unvernünftige und Rücksichtlose, die sich selbst in Gefahr begeben, in Zukunft Rettungseinsätze selber bezahlen müssen. Laut dem Notfall-Direktor Juan Manuel Santana soll dies so schnell wie möglich umgesetzt werden, da die Zahl der Notfalleinsätze stetig zunimmt. Es kann nicht sein, das Rettungsmannschaften mobilisiert werden müssen, weil Personen sich verantwortungslos in Gefahr begeben, so z. B. schwanger die Masca Schlucht gehen wollen, in abgesperrten und verbotenen Bereichen wandern wollen oder auch bei Schnee mit Sommerreifen in die hochgelegenen Zonen wollen. Laut Santana kann es nicht sein, das die Allgemeinheit dafür zahlt. Die Kanaren haben ein herrliches Wandernetz, so das man die Landschaft auf vorgesehenen Wanderwegen erkunden kann. Aber bitte nur mit entsprechender Ausrüstung. Man hat schon Touristen mit Pareo und Flip-Flops gesehen, die so auf den Teide rauf wollten.

Küste
Kanaren:
Letztes Jahr erreichten 340 illegale Immigranten per Cayuco die Kanaren. Das waren 144 Personen (73 %) mehr als im Jahr 2010.
In ganz Spanien kamen im letzten Jahr 5.443 illegale Immigranten über den Meeresweg ins Land hinein. Das war eine Zunahme von 49,8 % im Vergleich zum Vorjahr.