Archiv für die Kategorie 'Auto/Verkehr'

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Betrunkene verhaftet

Verhaftet

Verhaftet

Teneriffa – Santa Cruz: Die Polizei nahme gestern eine 53-Jährige fest, die die Promillegrenze deutlich überschritten hatte. Nicht nur das sie einen Fußgänger umfuhr (glücklicherweise nur kleinere Verletzungen),  sondern sie beschädigte auch noch mehrere Autos. Als sie das Auto verlassen sollte konnte sie sich kaum auf den Füßen halten und dann widersetzte sie sich auch noch der Alkoholkontrolle und den Beamten, so daß man sie festnehmen mußte.

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Polo mit 10 Mann Besatzung

Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:

Gestern Morgen in den frühen Morgenstunden  stoppte die Polizei einen 23-jährigen Autofahrer wegen gefährlichen Fahrens auf der Avenida Maritima. Er fiel an der auf und als man ihn stoppte, entdeckte man 10 Personen im Auto – doppelt soviele wie erlaubt.
Der Fahrer bekam  eine häftige Strafe.

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Die METRO in Madrid streikt

Spanien – Madrid: Heute wird die Metro nur einen Minimaldienst von 50 % fahren, da bereits zum 6. Male gestreikt wird. Wenn die Parteien , Arbeitnehmer und Unternehmen  zu keiner Einigung in den Verhandlungen kommen, muß mit weiteren Streiks gerechnet werden. Der Hauptsächliche Grund, war eine Lohnkürzung von 5 %.

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400 Euro Geldstrafe

Geldstrafe

Geldstrafe

Teneriffa:

400 Euro Geldstrafe muß jeder Fahrgast löhnen, wenn er sein Straßenbahn-Ticket nicht gelöst hat. Somit hat das Cabildo von Teneriffa momentan 16.800 Euro ausstehen, da 42 Fahrgäste ihre Tickets nicht gelöst hatten.
Die Fahrgäste bekommen nun 15 Tage Zeit, ihre Argumente vorzubringen.

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Betrunkene Geisterfahrerin

TF-Nord

TF-Nord

Teneriffa – Nord:

Ein Geisterfahrerin, die unter Alkoholeinfluß stand, verursacht am Wochenende gleich zwei Unfälle auf der Nordautobahn. Durch sie kam es zu einem Unfall zwischen einem Linienbus und einem Auto.  Der Versuch der Polizei sie zu stoppen brchte keinen Erfolg. Erst nachdem sie mit einem anderen Auto frontal zusammenkrachte, war ihre Fahrt beendet.

Las Palmas

Las Palmas

Gran Canaria – Las Palmas:
Ein 34-jähriger Polizist hatte gemeinsam mit einem Kollegen die routinemäßigen Alkoholkontrollen am Wochenende durchgeführt, als ein Betrunkener die Kontrolle über sein Auto verlor und dieses dann in den Polizeiwagen krachte. Der Polizist erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. Der Betrunkene muß sich nun nicht nur wegen des Verstoßes gegen die Verkehrssicherheit, sondern auch wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten.

Teneriffa: Das Busunternehmen TITSA startet ab dem 3. Juli eine besondere Kampagne, bei der die Zugänge zu den Stränden vereinfacht werden soll. Die Kampagne geht bis zum 31. August, so daß in den Schulferien für alle die Möglichkeit besteht, öfters und bequemer zu den verschiedenen Stränden auf der Insel zu gelangen.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Poris de Abona: Gestern kam es gegen 11.00 Uhr nachdem ein Zement-LKW in der Nähe von Poris de Abona umgestürzt war, zu einem rund 4-stündigen Verkehrschaos. Die komplette rechte Seite der Südautobahn Richtung Santa Cruz war gesperrt. Der LKW-Fahrer und zwei weitere Insassen eines anderen Wagens wurden dabei verletzt. Letztendlich gelang es der Verkehrpolizei eine Seite der Fahrbahn umzufunktionieren, so daß der Verkehr wieder fließen konnte. Auch Umgehungsstraßen über die umliegenden Ortschaften waren vom Verkehrschaos betroffen.

Teneriffa – Santa Cruz: Da staunte die Polizei nicht schlecht, als sie am frühen Sonntagmorgen eine 15-Jährige erwischten, die Auto fuhr. Daneben saß eine 20-Jährige, die dies erlaubte. Die Polizei  verwarnte die Eltern und gibt den Fall weiter an die Behörde für Minderjährige.

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Busspur gefordert

Teneriffa Nord

Teneriffa Nord

Teneriffa: Die Gewerkschaft CCOO fordert eine Busspur als  Lösung für  Staus auf den Autobahnen der Insel und zur Förderung des öffentlichen Verkehrs. Man machte darauf aufmerksam, das solche Maßnahmen in anderen Gebieten Spaniens bereits greifen würden und sich als erfolgreich erwiesen hätten. Diese neuen Spuren für Busse und Rettungsfahrzeuge würden jedoch auch eine Verengung der Fahrspuren bedeuten, was wiederum auch das Herabsetzen der Höchstgeschwindigkeit aus Sicherheitsgründen notwendig macht. Bleibt nun Abzuwarten, ob diese Regelung durchgesetzt wird.

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