Archiv für die Kategorie 'Forschung'

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Regenerationsfähigkeit kanarischer Eidechsen

kanarische Eidechse

Kanaren: In der britischen Zeitschrift “Journal of Anatomy” berichtet die Forschungsgruppe Axonal Repair Neurogliociencia gemeinsam mit den Universitäten von Las Palmas de Gran Canaria und La Laguna/Teneriffa über die Fähigkeiten einer Nervenregeneration, die man bei der kanarischen Eidechse entdeckt hat. Bisher war diese Fähigkeit nur bei 2 Reptilien in Australien beobachtet worden. Die Eidechse kann spontan einen Sehnerv regenerieren. Die Hirnforschung geht weiter, weil man eine solche Fähigkeit gerne auch bei Menschen sehen würde.

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Tag der offenen Tür im Museo de la Ciencia

Mond

Teneriffa – Santa Cruz:
Das Museo de la Ciencia (Wissenschafts- und Kosmosmuseum) wurde am 11. Mai 1993 durch den russischen Astronauten Sergei Krikalev (er war über 300 Tage in der Raumstation Mir gewesen) eingewiehen. Somit feiert es nun sein 20-Jähriges und aus diesem Grund gibt es am Freitag und Samstag einen kostenlosen Tag der offenen Tür. Eine Hommage an den Planeten Mars wird dargeboten. So wird am Freitag um 19 Uhr Alfred Rosenberg, ein Forscher der IAC (Institut für Astrophysik der Kanaren), einen Vortrag zum Thema: Welche Farbe hat der Rote Planet? halten.

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“AloeBra” einer tinerfeñischen Modefirma

Forschung

Teneriffa:
Am hat schon viel über den NightBra (Nacht-BH) zur Verjüngung und Faltenbeseitigung im Decolltebereich gehört. Nun hat eine tinerfeñischen Modefirma noch einen oben drauf gesetzt und den AloeBra entwickelt. Dieser AloeBra ist eine revolutionäre Methode zur Verschönerung des Decolltes. Der AloeBra sorgt mit seiner einzigartigen Mikroverkapselung für eine kontinuierliche Feuchtigkeitsspende. Somit sorgt der AloeBra nun im Vergleich mit dem normalen NightBra außer zur Vermeidung von Falten und einer entspannenden Wirkung auf den Rücken, gleichzeitig auch für Feuchtigkeit und Elastizität.

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Komet ab Samstag sichtbar

Himmelsbeobachtung

Kanaren:
Ab Samstag, den 9. März 2013, soll der Komet C/2012 L4 mit bloßem Augen auch von den Kanaren aus sichtbar sein. Der Komet wird auch PanStarrs (Panoramic Survey Telescope & Rapid Response System) genannt, weil dieses Obser-vatorium ihn zuerst entdeckt hat. Der Komet kommt in diesem Zeitpunkt (10.3.2013) der Sonne am nächsten, das heißt Perihel. Er wird sich dabei der Sonne auf rund 50 Millionen km annähern. Der Komet wandert dann vom Südhimmel innerhalb weniger Tage zum Nordhimmel hinüber.

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Asteroid 2012 DA14 wird auf den Kanaren erforscht

Observatorium

Teneriffa:
Die Forscher des IAC (Instituto de Astrofísica de Canarias) werden heute, am 15. Februar, ihr Hauptaugenmerk auf den Asteroiden 2012 DA14 werfen, der heute dicht an der Erde vorbeikommt, der aber keinerlei Gefahr für die Erde darstellt. Besonders wird man sich auf Messaktivitäten der Umlaufbahn konzentrieren, um mit den Ergebnissen in Zukunft Kollisionen
mit der Erde verhindern zu können. Ab 20.30 Uhr kann man
den Asteroiden, der in 28.000 km Entfernung an der Erde vorbeifliegt, beobachten. Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, sollte mal bei www.new.livestream.com nachschauen.

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Kometen und Meteorenschauer 2013

Himmelsbeobachtung

Kanaren:
Die Kanaren bieten hervorragende Bedingungen zu Himmelbeobachtungen. Hier schon mal die Daten für die Meteorenschauer 2013: Quadrántidas am 4. January mit 120 Meteoren pro Stunde. Eta-Aquariden am 6. Mai mit 70 Meteoren pro Stunde.  Perseiden am 13. August mit 100 Meteoren pro Stunde. Geminiden am 14. Dezember mit 120 Meteoren pro Stunde.
Am 15. Februar kommt der Asteroid 2012 DA14 in nur 20.000 km an der Erde vorbei, er wird hier von den Kanaren aus sichtbar sein.
Folgende 3 Kometen werden mit bloßen Auge sichtbar sein: Lemon C/2012 F6 Mitte März bis Mitte April, nur sichtbar aus der südlichen Hemisphäre in der Morgendämmerung. Ab der 2. Märzwoche bis Ende März, während der Abenddämmerung, kann man den Kometen C/2011 L4 Panstarrs sehen. Er befindet sich zwischen den hellsten Himmelskörpern, knapp über dem westlichen Horizont, sein Schweif zeigt von der Sonne weg. Spektakulär ist die Sichtung des Kometen C/2012 S1 ISON, sichtbar im Morgengrauen des späten November bis Ende des Jahres 2013. Er könnte so hell wie der Vollmond sein.

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1. Starlight Reservat der Welt

Mond

Mond

La Palma:

Nach langer Vorbereitung wurde gestern die Insel La Palma nun offiziell zum 1. Starlight Reservat der Welt erklärt. Die Insel bietet hervorragende Bedingungen für die Himmels-beobachtungen. Die Starlight Zertifizierung die La Palma erhalten hat, ermöglicht zum ersten Mal Wissenschaft und Tourismus auf der Insel zu vereinen. Wer die Kanaren kennt, weiß das man dort in lichtgeschützten Gebieten sogar die Milchstraße sehen kann. Und die Stern-schnuppenregen  ziehen jährlich Tausende in die hochgelegenen Gebiete und bieten ein tolles Naturspektakel.

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Kanarische Gewässer erwärmen sich

Meer

Meer

Kanaren:
Wie Forscher des spanischen ozeanographischen Institutes anhand eines Klimamodells nun festgestellt haben, haben sich die Temperaturen in den kanarischen Gewässer in den letzten 15 Jahren um das Vierfache erhöht, als eigentlich kalkuliert wurde. An Bord des Schiffes Alvarino Angeles wurden intensive Untersuchungen von Probenentnahmen gemacht, um die aktuellen physikalisch-chemischen und biologischen Werte zu ermitteln. Dabei wurde klar, das die Temperaturen sowie der Salzgehalt in den letzten 15 Jahren angestiegen ist. Bis Ende des Jahrhunderts wurde eigentlich ein Anstieg der Wassertemperatur von 0,6 Grad  berechnet, nun gibt es aber schon einen Anstieg von 0,26 Grad innerhalb von einem Jahrzehnt, das bedeutet ein vierfacher Anstieg.

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Größte Vilefalt von Walen in Europa

Los Gigantes

Los Gigantes

Kanaren:
In den kanarischen Gewässern kann man die größte Vielfalt an Walen innerhalb Europas beobachten. Von 85 weltweiten Walarten hat man in den kanarischen Gewässern laut der Umweltorganisation Ben Magec 30 Walarten gesichtet. Die kanarischen Gewässer gehören zu den 4 wichtigsten Meeres-gebieten der Welt, für die Erhaltung der Meeressäuger. Die Menschen müssen lernen verantwortungsvoller mit unserer Welt und deren Artenreichtum umzugehen.

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Morgan ist taub

Orca

Orca

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Der Orcawal Morgan, der vor etwas mehr als einem Jahr in den Loro Parque nach Teneriffa kam, ist taub. Spezialisten unter-suchen den Wal, um die Kommunikationsfähigkeit und das Gehör des Tieres zu testen. Von Anfang an hatte man bereits das Gefühl, daß Morgan nicht gut hören könne. Es ist jedoch bekannt, das 50% der gestrandeten Delfine Probleme mit dem Gehör haben, was daher auch ein Grund für die Strandung Morgans an der holländischen Küste gewesen sein könnte. Die Untersuchungen laufen weiter, da man in freier Natur Orcas nur äußerst schwer studieren kann.

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