Archiv für die Kategorie 'Forschung'

Meer

Meer

Spanien – Mallorca:

Jesus Calleja hat gemeinsam mit einer kleinen Gruppe bei einer Unterwasserexpedition in Mallorca das größte Unterwassersystem von Europa entdeckt. Es handelt sich um ein 13 km langes Labyrinth zwischen 2 Höhlen. Es gibt dazwischen riesige Höhlen, aber auch klaustrophobische Gänge, die nun erforscht werden.

Observatorium

Observatorium

Spanien – Kanaren:

Wie das kanarische astrophysikalische Institut mitgeteilt hat, ist die beste Zeit zum Beobachten der Sternschnuppen (shooting stars -Perseiden) morgen vor der Dämmerung, zwischen 5 und 6 Uhr. Es wird mit 100 Sternschnuppen in einer Stunde gerechnet. Man sollte sich zum Beobachten eine Umgebung ohne Lichtquellen suchen, um dieses Phänomen geniessen zu können.

Observatorium

Observatorium

Kanaren:

Mitte Juli bis Ende August ist die beste Zeit um Sternschnuppen zu sehen. Laut dem Astrophysikalischem Institut ist der Höhepunkt dieses Mal in der Nacht zum Samstag. Die beste Beobachtungszeit für den Sternschnuppenhagel ist kurz vor der Dämmerung, zwischen 5 und 6 Uhr, am Samstagmorgen. Man rechnet mit 100 Sternschnuppen die Stunde.

admin

Laut Vulkanologen alles O.K.

El Hierro

El Hierro

El Hierro:

Seit dem 19. Juli (ab 9.00 Uhr) wurden insgesamt 576 Beben  registriert. Davon allein am gestrigen Montag 55.
Die neuesten Beben fanden in einer Tiefe zwischen 7 – 14 km statt.  Laut dem Vulkanologen Juan Carlos Carracedo vom CSIC ist dies jedoch nicht besorgniserregend, sondern es sei alles im grünen Bereich – also alles in Ordnung. Wir halten Sie auf dem Laufendem!

admin

Über 20 Erdbebenmessungen

El Hierro

El Hierro

Kanaren – El Hierro:
Wie auf der Seite vom nationalen geographischen Institut zu lesen ist,  wurden in den letzten 2 Tagen auf El Hierro über 20 Beben mit Werten von bis zu 2,2 auf der Richterscala registriert. Die Werte auf der Richterscala gaben bis jetzt keinen Anlaß zur Beunruhigung, jedoch weißt dies auf eine erhöhte vulkanische Aktivität  hin. Am 20.7.2011 wurde auch wieder ein Beben mit 2,1 auf der Richterscala zwischen Teneriffa und Gran Canaria registriert.

Observatorium

Observatorium

Teneriffa – La Palma:
Diese Woche steht ganz im Zeichen der Astronomie.
Es wird der 50. Jahrestag des 1. Raumfluges durch Yuri Gagarin gedacht. Bekannte Kosmo- und Astronauten, wie z.B. Neil Armstrong und Edwin Aldrin, besuchen Teneriffa, um an Konferenzen teilzunehmen. Am Donnerstag gibt es dann einen Besuch im Observatorium Roque de los Muchachos auf La Palma, und dann stehen die nächsten Tage alle unter dem Thema des Starmus-Festivals, bei dem auch Musik von Tangerine Dream und Queen-Gitarrist Brian May (er ist auch Astrophysiker) geboten wird.

El Hierro

El Hierro

El Hierro:

Wie Wissenschaftler und Forscher nun festgestellt haben, sind in El Hierro Wälder von schwarzen Korallen in einer Tiefe von 100 Metern zu finden. Momentan läuft eine Expedition die mit entsprechender Ausrüstung und Unterwasserkameras das entsprechende Filmmaterial liefern werden.

Observatorium

Observatorium

Teneriffa – Izaña:
Besonders die Beobachter am Observatorium  Izaña im Teide-Nationalpark waren begeistert. Das Besondere war der Teideschatten, der sich für fast 2 Stunden, durch die Konstellation von Sonne, Erde und Mond auf der Landschaft und dem Meer zeigte. Diese Phänomen war ab 21.20 Uhr zu beobachten. Laut Experten war dies seit über einem Jahrzehnt die längste Finsternis.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa -Güimar:
Wer gerne Natuphänomene beobachtet, der hat am
21. Juni dazu die Gelegenheit im Parque Etnográfico Pirámides de Güímar. Zur Zeit der Sommer- und Wintersonnenwende kann man dort nämlich eine optische Illusion erleben. Es handelt sich dabei um die sogenannte Doppelsonne, d.h. man hat den Eindruck als ob die Sonne zweimal untergeht. Es werden besondere Gläser für die Augen ausgegeben, damit man dieses Phänomen beobachten kann. Der Eintritt ist frei an diesem Abend.

Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Das 3-stöckige Gebäude erstrahlt bald in neuem Glanz. In dem Institut für Meereskunde kann dann das Studium der marinen Verhaltensweisen und das Engagement für eine nachhaltige Fischerei voran getrieben werden. Die Gesamtfläche des Projektes beträgt 10.495 m2, von denen 7.000 m2 bebaut sind. Im Institut gibt es eine Bibliothek, Cafeteria, Labore, Hörsaal, technische Büros und ein Mehrzweckraum, sowie eine Residenz, um Forscher und Wissenschaftler zu beherbergen.

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