Archiv für die Kategorie 'Forschung'

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Laut Vulkanologen alles O.K.

El Hierro

El Hierro

El Hierro:

Seit dem 19. Juli (ab 9.00 Uhr) wurden insgesamt 576 Beben  registriert. Davon allein am gestrigen Montag 55.
Die neuesten Beben fanden in einer Tiefe zwischen 7 – 14 km statt.  Laut dem Vulkanologen Juan Carlos Carracedo vom CSIC ist dies jedoch nicht besorgniserregend, sondern es sei alles im grünen Bereich – also alles in Ordnung. Wir halten Sie auf dem Laufendem!

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Über 20 Erdbebenmessungen

El Hierro

El Hierro

Kanaren – El Hierro:
Wie auf der Seite vom nationalen geographischen Institut zu lesen ist,  wurden in den letzten 2 Tagen auf El Hierro über 20 Beben mit Werten von bis zu 2,2 auf der Richterscala registriert. Die Werte auf der Richterscala gaben bis jetzt keinen Anlaß zur Beunruhigung, jedoch weißt dies auf eine erhöhte vulkanische Aktivität  hin. Am 20.7.2011 wurde auch wieder ein Beben mit 2,1 auf der Richterscala zwischen Teneriffa und Gran Canaria registriert.

Observatorium

Observatorium

Teneriffa – La Palma:
Diese Woche steht ganz im Zeichen der Astronomie.
Es wird der 50. Jahrestag des 1. Raumfluges durch Yuri Gagarin gedacht. Bekannte Kosmo- und Astronauten, wie z.B. Neil Armstrong und Edwin Aldrin, besuchen Teneriffa, um an Konferenzen teilzunehmen. Am Donnerstag gibt es dann einen Besuch im Observatorium Roque de los Muchachos auf La Palma, und dann stehen die nächsten Tage alle unter dem Thema des Starmus-Festivals, bei dem auch Musik von Tangerine Dream und Queen-Gitarrist Brian May (er ist auch Astrophysiker) geboten wird.

El Hierro

El Hierro

El Hierro:

Wie Wissenschaftler und Forscher nun festgestellt haben, sind in El Hierro Wälder von schwarzen Korallen in einer Tiefe von 100 Metern zu finden. Momentan läuft eine Expedition die mit entsprechender Ausrüstung und Unterwasserkameras das entsprechende Filmmaterial liefern werden.

Observatorium

Observatorium

Teneriffa – Izaña:
Besonders die Beobachter am Observatorium  Izaña im Teide-Nationalpark waren begeistert. Das Besondere war der Teideschatten, der sich für fast 2 Stunden, durch die Konstellation von Sonne, Erde und Mond auf der Landschaft und dem Meer zeigte. Diese Phänomen war ab 21.20 Uhr zu beobachten. Laut Experten war dies seit über einem Jahrzehnt die längste Finsternis.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa -Güimar:
Wer gerne Natuphänomene beobachtet, der hat am
21. Juni dazu die Gelegenheit im Parque Etnográfico Pirámides de Güímar. Zur Zeit der Sommer- und Wintersonnenwende kann man dort nämlich eine optische Illusion erleben. Es handelt sich dabei um die sogenannte Doppelsonne, d.h. man hat den Eindruck als ob die Sonne zweimal untergeht. Es werden besondere Gläser für die Augen ausgegeben, damit man dieses Phänomen beobachten kann. Der Eintritt ist frei an diesem Abend.

Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Das 3-stöckige Gebäude erstrahlt bald in neuem Glanz. In dem Institut für Meereskunde kann dann das Studium der marinen Verhaltensweisen und das Engagement für eine nachhaltige Fischerei voran getrieben werden. Die Gesamtfläche des Projektes beträgt 10.495 m2, von denen 7.000 m2 bebaut sind. Im Institut gibt es eine Bibliothek, Cafeteria, Labore, Hörsaal, technische Büros und ein Mehrzweckraum, sowie eine Residenz, um Forscher und Wissenschaftler zu beherbergen.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa:
Verschiedene Forschungszentren haben Beweise für die Reste einer Riesenwelle entdeckt, die der Schaffung der Cañadas zugeordnet werden können.  Nach dieser Hypothese  hat vor 150-180.000 Jahren ein Tsunami mit einer Riesenwelle von 50-120 m, eine höchst explosive Eruption und ein riesiger Erdrutsch die Insel geformt. Dies würde auch die marine Fossilienfunde im Teno erklären. Auch auf Gran Canaria haben Forscher Ablagerungen von Tsunamis entdeckt. Die Forschungen gehen weiter.

ITER

ITER

Teneriffa – weltweit: Das ist das Ergebnis einer Forschung der letzten 5 Jahre von der vulkanischen Gruppe ITER, die auf 4 Kontinenten durchgeführt wurde. Dabei wurden in 10 Ländern in 25 vulkanischen Seen Untersuchungen durchgeführt. (Costa Rica, Deutschland, Ecuador, El Salvador, Frankreich, Guatemala, Japan, Kamerun, Nicaragua, Philippinen). Laut Schätzungen liegen die CO2-Emissionen durch vulkanische Aktivität bei 230 Millionen Tonnen pro Jahr, dabei sind aber nicht die 90 Millionen Tonnen CO2 durch vulkanische Seen berücksichtigt. Mit anderen Worten, die Aktivität ist 30 % höher als angenommen. Da normalerweise alle Klimamodelle auf gute Kontrollen des Kohlenstoffkreislaufes auf der Erde beruhen, müssen diese nun neu überdacht und angepaßt werden.



Forschung

Forschung

Spanien – Barcelona:

Forscher des Institutes für Biomedizinische Forschung von Bellvitge haben die Substanz Enoxacin identifiziert, die das Krebs-Wachstum hemmen soll. Noch in dieser Woche erscheint die Studie in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (PNAS).
In Labortest und Tiermodellen hat man bereits Erfolge erzielt. Nun muß die Funktionalität am Mensch untersucht werden.

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