Auto mit 6-Jährigem Kind geklaut

Los Cristianos

Teneriffa – Los Cristianos:
Am Sonntagabend hat eine Bewohnerin aus Icod de los Vinos, den Diebstahl ihres Citröen Berlingos bei der Polizei angezeigt. Sie hatte kurz in der Nähe des Taxistandes in der Avda. Juan Carlos I gehalten, um schnell einige Sachen bei einer Freundin abzugeben. Ihr 6-jähriges Kind saß währenddessen im Auto. Sie hatte das Auto nicht ausgemacht und nicht verschlossen, hatte die Hintertür geöffnet, als ein Mann schnell reinsprang und Gas gab. Sie lief hinterher und schrie, daß ihr Kind im Auto sei. Ein anderer Verkehrsteilnehmer, der den Vorfall gesehen hatte nahm die Verfolgung auf und konnte bald darauf der Frau ihr Kind unbeschadet zurück geben, da der Täter kurz beim Apollocenter gehalten und das Kind rausgelassen hatte. Die Polizei konnte weder den Täter noch das Auto bisher ausfindig machen.

Schon wieder Patera angekommen

Lanzarote

Lanzarote – Famara:
Gestern Morgen ist an der Playa del Papelillo, in dem Gebiet von Famara, eine Patera mit 11 männlichen Nordafrikaner und 4 Ballen Haschisch angekommen. Gegen 9.35 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Anrufe ein, das eine Patera angekommen sei und ein Auto bereitstände, um die Immigranten abzuholen. Die Polizei machte sich auf die Suche und konnte die Immigranten, das Auto und 4 Ballen Haschisch, sowie mehrere kleinere Pakete Haschisch, sicherstellen.

Polizei sucht Killer

La Laguna

Teneriffa – La Laguna:
Bei dem Toten, der Dienstagnacht vor der Sprachschule erschossen worden ist, handelt es sich um den
51-jährigen Geschäftsmann Pedro Carlos Machín Quintero (aus El Hierro). Er hatte früher die Leitung in der Discothek Palco und dem Pub El Kapitel. Er hatte damit aber vor über 2 Jahren aufgehört, um sich auf ein Geschäft für Freizeitspiele und den Aufbau einer Kunststoffverpackungsfabrik zu konzentrieren.
Die Polizei geht von bezahlten Killern aus, denn die 2 in Kapuzenjacken  sind nach dem Ende der Sprachschule (gegen 22.30 Uhr), mit einem schwarzen Renault Clio (der war am Montag gestohlen worden) direkt neben den Nissan 4-Wheel-Drive von Machin Quintero gefahren und haben 8 Schüsse aus einer Halbautomatik auf ihn abgefeuert. Er erlitt einen Schuß in die Brust und einen in den Kopf. Dies hat er nicht überlebt. Dann flüchteten sie und steckten den Renault Clio in Brand.
Machin Quintero wird morgen in Valverde/El Hierro begraben. Er hinterläßt eine Frau und 3 Kinder. Die Polizei untersucht nun das Verbechen und untersucht die Zusammenhänge mit dem noch laufendem Gerichtsverfahren „Caso Corredor“, in dem Machin Quintero (er wurde 2017 freigesprochen) und sein Anwalt Evaristo González involviert sein sollen.
Dieses Verbechen hat enorme Besorgnis innnerhalb der Bevölkerung hervor gerufen.

Polizei empfängt aggressive Easy-Jet-Passagiere am Flughafen Teneriffa

easy Jet

London/Gatwick – Teneriffa Südflughafen:
Am 13. April mußte die Polizei am Südflughafen Teneriffa 3 aggressive Touristinnen aus Gatwick bei einer Landung von Easy Jet in Empfang nehmen. Die 3 Freundinnen hat ordentlich Vodka getrunken und sich dann im Flugzeug gestritten und geschlagen, so das Crewmitglieder sie auseinander holen mußten.

Porsche-Boxer ausgebrannt

Feuerwehr

Teneriffa – La Laguna:
Gestern Morgen, gegen 2 Uhr, ist ein hinter Büschen versteckter Porsche-Boxer mit roten Kennzeichen ausgebrannt. Das Ganze geschah in der Nähe der Fortuny Bar, auf der Parallelstraße vom Flughafen Los Rodeos. Die Feuerwehr brauchte rund 1000 Liter Wasser, um das Fahrzeug zu löschen. Die Untersuchungen laufen, das Fahrzeug könnte gestohlen sein.

Tödliche Schüsse vor einer Sprachschule in La Laguna

La Laguna

Teneriffa – La Laguna:
Gestern Abend, nach 22.30 Uhr, als Lehrer und Schüler die Sprachschule in La Laguna verließen, fuhr ein Auto (ein Renault Clio mit falschem Kennzeichen) vorbei und aus diesem wurden über 5 Schüße auf einen Schüler (ein Pubbesitzer) abgegeben. Kurze Zeit später wurde dessen Tod bestätigt. Das Auto floh und man geht davon aus, das es dasselbe Auto ist, welches man in weniger als 1 km Entfernung brennend in der Avda. Los Menceyes kurz darauf entdeckte. Die Untersuchungen laufen.

In Spanien sind über 85.000 Wohnungen/Häuser illegal besetzt

Dringender Handlungsbedarf

Spanien – Kanaren – Balearen:
Das Problem der illegalen Besetzer (Okupas) in ganz Spanien nimmt zu. Auf Teneriffa, im San Isidro im Süden, sind allein 14 Gebäude von rund 600 Familien illegal besetzt, auch in Costa del Silencio ist dies in einigen Urbanisationen ein zunehmendes Problem. Abgesehen davon das der Eigentümer einen langen, teuren Prozeß vor sich hat, um die illegalen Besetzer aus seiner Immobilien raus zu bekommen, bleibt im meist anschließend auf einem riesigen Schaden sitzen. Das spanische Gesetz, welches jedem ein Recht auf ein Dach über dem Kopf zugesteht muß hier endlich überdacht werden. Denn aufgrund des Gesetzes kann die Polizei die Besetzer nicht einfach raussetzen. Der Staat müßte also für entsprechende Wohnungen für solche Personen sorgen, damit rechtliche Besitzer  nicht ihrer Immobilie beraubt werden und letztendolich die großen Verlierer dabei sind. Die Mehrheit entschließt sich daher für eine Alarmanlage mit einer Verbindung zur Zentrale  (in diesem Fall benachrichtigt die Zentrale sofort die Polizei, die dann, wie wie im Falle von Raub oder unbefugtem Betreten, ohne Gerichtsbeschluss eingreifen können und die Eindringlinge stoppen bzw. vertreiben), gepanzerte Türen und Gitter vor den Fenstern.

Sexuelle Belästigung an der Universität in La Laguna

Handlungsbedarf

Teneriffa – La Laguna:
Die Universität von La Laguna (ULL) hat nun der Staatsanwaltschaft einen Fall von sexueller Belästigung eines Lehrers gegenüber einer Studentin übermittelt. Hat hat bis zu
8 email mit entsprechendm Hinhalt am Tag an sie verschickt
und gedroht, daß wenn sie nicht antworten würde, er ihre Note überdenken würde. Insgesamt waren bis zum 22.3.2018 schon
5 Anzeigen wegen sexueller Belästigung von Seiten des Lehrkörpers gegenüber den Studenten eingegangen. Es gibt sogar ein Video in der spanischen Presse, in dem die Studenten mit Lautsprecher demonstrieren und ein Ende der sexuellen Belästigung in der ULL fordern. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

Achtung: Neuer Computervirus!

PC

Weltweit:
Bereits 2017 hat das Malware Hunter Team vor einen Virus  namens „RensenWare“ gewarnt. Jetzt ist wieder ein ähnlich neuer Virus entdeckt worden, der dieses Mal vom Nutzer verlangt, für 1 Stunde das PUBG – das Multiplayer-Shooter-Spiel zu spielen, damit die verschlüsselten Daten wieder freigegeben werden. Wer nicht spielen will, muß eine vorgegebene Taste drücken und dann stattdessen nur 3 Minuten spielen. Normalerweise werden bei Ransomware-Viren Geldbeträge im Austausch für die verschlüsselten Daten gefordert.