Archiv für die Kategorie 'Kriminalität/Gewalt'

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18 kg Fisch beschlagnahmt

Fische

Fische

Teneriffa – Caleta de Interian:

Die Polizei hat 18 kg Fisch eines Tauchers beschlagnahmt.
Der Taucher hat gegen das Gesetz verstoßen und illegal unter Wasser gefischt. Zusätzlich hat er auch das zugelassene, maximale Fanggewicht (5 kg) weit überschritten und gegen viele Fischereigesetze (Decreto182/21.12.2004) verstoßen.

Fuerteventura

Fuerteventura

Fuerteventura – Tarajalejo:

Am Samstagnachmittag kam es wieder zu einem tragischen Fall von häuslicher Gewalt. Gegen 17 Uhr war eine 28-jährige Frau von einem Familienmitglied blutüberströmt auf dem Boden liegend vorgefunden worden. Dieser schlug sofort Alarm. Der mutmaßliche Täter, der 38-jährige Ex-Lebenspartner, wurde bereits von der Polizei festgenommen.

Gericht

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Kanaren:
Allein im letzten Jahr 2011 haben kanarische Richter  8.049 Anzeigen wegen häuslicher Gewalt vorgelegt bekommen. Das entspricht im Durchschnitt 22 Anzeigen an einem Tag auf den Kanaren. In Spanien liegen die Kanaren an 3. Stelle, was die Gewalt gegenüber von Frauen betrifft. Die Balearen sind am stärksten betroffen mit 79,51 Fälle pro 10.000 Frauen, gefolgt von Murcia mit 79,15 Fällen und dann die Kanaren mit 75,56 Fällen. Diese Daten wurden gestern von Consejo General del Poder Judicial (CGPJ) heraus gegeben. In Spanien lag der Durchschnitt letztes Jahr bei 56,05 Fällen pro 10.000 Frauen. Es waren also 134.002 Anzeigen, davon  8.049 auf den Kanaren. Las Palmas auf Gran Canaria  erhielt letztes Jahr 2.038 Anzeigen, Santa Cruz de Tenerife 1.067 Anzeigen; Arona im Süden Teneriffas erhielt 908 Anzeigen, Telde auf Gran Canaria  775, San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria 747, La Laguna auf Teneriffa 618,  während Arrecife auf Lanzarote und Puerto del Rosario auf Fuerteventura jeweils 380 Anzeigen erhielten.

Gericht

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Teneriffa – Arafo:
Man muß viel härter mit solchen Unmenschen verfahren. Im der spanischen Zeitung “Diario de Aviso” gibt es heute einen Bericht “Im Namen von Vela.” Es sind Bilder von einem mißhandelten deutschen Schäferhund abgebildet, die jedem Tierliebhaber ins Entsetzen versetzen. Ein 80-Jähriger hatte den Hund (nicht sein eigener) mit einem Haken geschlagen und anschließend säurehaltige Flüssigkeit über ihn gekippt und dann ausgesetzt. Was für Unmenschen gibt es nur auf dieser Welt? Nun soll er 1.000 Strafe zahlen und die Tierarztkosten von über 5.000 Euro übernehmen. Die Tierschutzvereinigung Addanca, die den Fall vor Gericht brachte, fordert zusätzlich ein Jahr Gefängnis. Der Hund ist sich am Erholen. Aber Geld kann ihn nicht sein Märtyrium vergessen lassen. Der Fall Vela wurde sogar in der deutschen und englischen Presse veröffentlicht.
Die Strafen für Tierschänder müssen drastisch erhöht werden, damit auch diese ihnen so richtig wehtun. Wann immer Sie solche Mißstände entdecken, schauen Sie bitte nicht weg! Machen Sie eine Anzeige bei der Guardia Civil/Seprona.
Mehr Informationen zu dem Fall finden sie bei www.addanca.es

Gesetz

Gesetz

Teneriffa – Santa Cruz:
Die Polizei hat am Sonntagmorgen in der Früh einen 17-  und 19-Jährigen dabei erwischt, wie sie im Zentrum, in der Calle Méndez Núñez, an Häuser und Gebäuden Graffitis anbrachten.
Dies ist verboten, zählt unter Vandalismus und Schädigung/Ver-unreinigung der Stadteinrichtung und wird mit einer Geldstrafe von mindestens 905 Euro pro Person belegt. Man konnte ihnen insgesamt 23 Graffitis zuordnen. Die Strafe kann durch Arbeit für die Gemeinde abgearbeitet werden. Bei Rückfall kann die Strafe auf 2.705 Euro hochgesetzt werden. Solche Akte gegen städtische Einrichtungen kosten die Stadt monatlich rund 10.000 Euro.

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Brite mit Kokain geschnappt

verhaftet

verhaftet

Teneriffa – Reina Sofia:

Ein 48-jähriger Brite wurde bei seiner Ankunft wegen seines verdächtigen Verhaltens auffällig. Daraufhin untersuchte man sein Gepäck und fand darin rund 2 Kg hochwertiges Kokain. Er wurde verhaftet und wird dem Untersuchungsrichter wegen Drogenhandels vorgeführt.

Bananen

Bananen

Teneriffa – La Orotava:

Immer wieder kommt es zu Diebstählen von landwirtschaftlichen Produkten. So wurden am vergangenen Wochenende einem Bauern von seiner Farm Ananas und Bananen im Wert von 6.000 Euro gestohlen. Der Diebstahl wurde gestern morgen entdeckt. Die Diebe müssen einen Transporter benutzt haben. Die Untersuchungen laufen.

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Häusliche Gewalt

verhaftet

verhaftet

Spanien:
8 von 10 ermordeten Frauen des ersten Quartales 2012 haben mit ihrem Mörder zusammengelbet und nie zuvor eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt geschaltet. In den letzten 8 Jahren wurden in Spanien insgesamt 616 Frauen durch häusliche Gewalt getötet. Allein im Januar 2012 gab es 8 solcher Ermordungen, im Februar und März waren es je 2.
80 % der Mörder hat die spanische Staatsangehörigkeit. Momentan verbüßen 5.560 Männer in Spanien Haftstrafen für Verbrechen der häuslichen Gewalt und  bis zum 29. Februar gab es 787 aktive GPS-Tracking-Geräten für solche Straftäter.

Gesetz

Gesetz

Teneriffa:

Laut der Gewerkschaft Gestha geht man davon aus, daß es in der Provinz Teneriffa (dazu gehören auch die Inseln La Palma, El Hierro und La Gomera) rund 4,6 Millionen Euro Schwarzgeld gibt. Somit ist die Provinz in Spanien eine mit dem höchsten Steuerbetrug. Gestha geht auch davon aus, daß auf den Kanaren die Steuerhinterziehungen  7.715.000 Euro übersteigt.  Das ist Geld, das an anderen wichtigen Stellen fehlt. Die Regierung von Mariano Rajoy hat den Steuerbetrügern den Kampf angesagt. Dafür wird auch auf internationaler Ebene eng zusammen gearbeitet. Informationsaustausch zwischen den Ländern.
Tatsache ist, das hier auf den Kanaren immer noch viel Schwarzarbeit gemacht wird, dem muß endlich entgegen gewirkt werden. Diese illegalen Arbeitnehmer haben nämlich keinerlei soziale Absicherung  und Rechte.

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Keine medizinische Lizenz

verhaftet

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Teneriffa – Callao Salvaje:
Der 39-jährige italienische Chef der Beauty Life Clinic in Callao Salvaje war am Freitag festgenommen worden und mußte am Wochenende Rede und Antwort stehen. Er wurde mittlerweile unter Auflagen wieder freigelassen. Ihm wurde der Pass abgenommen, er muß sich jeden Freitag bei der Polizei melden und darf während der laufenden Untersuchung das Land nicht verlassen. Er muß sich wegen Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit (er führte u.a. Laser-Chirurgie durch), Urkunden-Fälschung und wegen schweren Betruges verantworten.

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