
spanische Flagge
Spanien – Madrid:
Gestern empfing das Königshaus von Spanien Diplomaten.
Es kam zu einer peinlichen Situation, als der Vertreter aus Kongo fast allen die Hand gab, jedoch bei Letizia, der Prinzessin von Asturien, aus unerklärlichen Gründen seine Hand zurück zog.
Die Prinzessin war perplex, machte jedoch mit der Begrüßung der anderen Gäste weiter.

Schulden
Kanaren:
Wie die Mehrheit der Spanier, so haben auch viele Abgeordnete und Parlamentarier Schulden. Aber es geht auch anders.
So gibt es 4 kanarische Abgeordnete die keine Schulden haben, an vorderster Stelle steht dabei unser beliebter Minister für Industrie José Manuel Soria (Guthaben rund 530.000 Euro), die Sozialisten José Segura und Sebastián Franquis, sowie die junge Abgeordnete Celia Albert der PP von Las Palmas.

El Hierro
Kanaren – El Hierro:
Wie das spanische Königshaus bekannt gab, wird das Prinzenpaar, Don Felipe und Doña Letizia am 30. Januar nach El Hierro reisen. Es ist der 44. Geburtstag von Don Felipe.
Auf der FITUR in Madrid hatte das Prinzenpaar die Gelegenheit sich ausführlich über die Insel El Hierro und die dortige Situation zu erkundigen. Der submarine Vulkan vor El Hierro wurde nun in Madrid als eine Touristenattraktion verkauft. Man möchte zeigen, daß das Reisen nach El Hierro ungefährlich ist. Und die Insel ist auf jedenfall einen Besuch wert, dort kann man so richtig relaxen, fernab jeder touristischen Hochburg.

Treffen
Spanien – Marokko:
Heute wird der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy auf seiner ersten offiziellen Reise von König Mohamed VI in Marokko empfangen. Spanien legt großen Wert auf die Verbesserung der Handelsströme, Investitionen und des Tourismus zwischen den beiden Ländern. Das Verhältnis hat letzthin durch die Aussetzung des Fischereiabkommen zwischen der EU und Marokko gelitten. Viele Fischer auf den Kanaren gingen daraufhin in die Arbeitslosigkeit.

Treffen
Spanien – Deutschland:
Der Ministerpräsident Mariano Rajoy wird am 26. Januar die Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin treffen. Das Treffen mit Merkel wird 3 Tage vor der Tagung des Europäischen Rates in Brüssel stattfinden, wo die EU-Regierungschefs die Pläne zur Haushaltskonsolidierung und das Wirtschaftswachstum besprechen werden.

Zeit zum Handeln
Kanaren:
Nun wurden für die nächsten 2 Jahren zusätzliche Steuererhöhungen angekündigt.
Die Einkommens- und auch die Grundsteuer werden erhöht. Ministerpräsident Mariano Rajoy begründet die Steuererhöhungen durch die schlechte wirtschaftliche Situation, die er in seinem neuen Amt nun vererbt bekommen hat. Die Erhöhungen stehen aber im Gegensatz zudem was Rajoy dem Volk eigentlich versprochen hat. Denn eigentlich war vorgesehen, die Ausgaben zu reduzieren.

Wahl
Kanaren:
Der neue spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat den ehemaligen Bürgermeister (1995 -2003) von Las Palmas, den 53-jährigen José Manuel Soria, zum Minister für Industrie, Energie und Tourismus ernannt. Während seiner politischen Laufzeit war Soria von 2003 -2007 Präsident des Cabildos von Gran wurde Canaria und von 2007 -2010 Vizepräsident der Autonomen Gemeinschaft.
Die Ernennung stellte keine große Überraschung dar, da man schon vorher in politischen Kreisen damit gerechnet hatte.

Santa Cruz
Teneriffa – Santa Cruz:
Die hohen Herren müssen mit gutem Beispiel vorangehen, vor allem in Zeiten der Krisen müssen auch sie ihren Willen für Einsparungen zeigen. So auch der Bürgermeister M. Bermudez von Santa Cruz, der sein Bürgermeisterauto, einen Audi A6 (übrigens nie vom Bürgermeister gebraucht), zum Verkauf oder zur Versteigerung freigegeben hat. Um weitere Kosten zu dämpfen, hat er auch andere hohe Herren aufgefordert, der Einsatz von sogenannten Kommunalfahrzeugen zu reduzieren.
M. Bermudez geht wirklich mit gutem Beispiel voran, er hat sein Gehalt um 7 % gekürzt.

Gesetz
Kanaren:
Das sieht das neue Programm von Mariano Rajoy, den künftigen Premierminister, vor:
Die sogenannten Puentes (Brückentage) sollen abgeschafft werden, die Renten sollen ab 1. Januar 2012 aktualisiert werden und er hat dem Mißbrauch von Arbeitslosengeld den Kampf angesagt.
Man hat die soziale Sicherheit und dieLösung der hohen Arbeitslosigkeit zum höchsten Ziel erklärt.

Hafen
Kanaren:
Nachdem alle europäischen Fischerboote die marokka-nischen Gewässer verlassen mußten, stehen nun auch auf den Kanaren 300 Familien vor dem Ruin. Allein auf Teneriffa gehen nun 150 Fischer durch dieses Fischereiverbot in die Arbeitslosigkeit. Die Europäische Union hatte das Fischerei-abkommen mit Marokko nicht erneuert, woraufhin Marokko bis gestern den Abzug aller europäischen Fischerboote forderte.