
Küste Granadilla
Teneriffa – Granadilla: Die Vorwürfe kommen von der Partido Polular in Granadilla, die den Ökologen vorwerfen im Kampf gegen den Hafenbau, ein 6 Jahre altes Dokument wieder ausgekramt zu haben, dabei aber die entsprechenden Empfehlungen in der Studie unterschlagen haben. Sie picken nur etwas für sie Wichtiges aus dem Zusammenhang aus etwas Veraltetem, und beachten nicht das Endergebnis der eigentlichen Studie. U.a. seien die Ökologen schnell im verbreiten gewisser nachrichten in den Medien, so wie vor 2 Wochen, als berichtet wurde, daß die UNESCO Lanzarote den Biospheren-Status aberkennen wolle. Nachdem UNESCO dies aber öffentlich zurück wies, sind die Ökologen auffallend still geworden.

Lohnkürzung
Teneriffa – Arona:
Der Bürgermeister von Arona und deer Stadtrat stimmten gestern den Lohnkürzungen aufgrund der Krise zu, das heißt, sie verlieren bis zu 10 % ihrer Gehälter.
Der Bürgermeister wird somit von seiner jährlichen Einkunft über 79.000 Euro fast 8.000 Euro streichen müssen.

Strom
Kanaren:
Die für nächsten Monat vorgesehene Preiserhöhung des Sromes um 6% für Privathaushalte wird wohl vorerst um einige Monate verschoben. Dies ist das Ergebnis eines Treffensder Regierung mit der Oppositionspartei, bei dem die energiepolitik diskutiert wurde. Man muß jedoch damit rechnen, daß dann im Januar die Preiserhöhung kommt – sehr zum Ärger der Stromunternehmen.
Spanien: Das polnische Konsulat in Madrid hat erklärt, daß zum ersten Mal polnische Einwohner und Touristen auf der Insel Teneriffa in der Lage sein werden, ihre Stimme bei den bevorstehenden polnischen Präsidentschaftswahlen am 20. Juni abzugeben. Die Möglichkeit besteht in einem Wahllokal in Playa de las Americas, CC San Eugenio 46 A von 6.00 bis 20.00 Uhr. Wer seine Stimme abgeben möchte, muß sich bis zum 17. Juni bei der polnischen Botschaft in Madrid registrieren oder online mit dem polnischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in Verbindung treten.

Geldrauswurf
Teneriffa – Adeje: Muß das wirklich sein? Muß ein Bürgermeister in Zeiten der Krise wirklich 6.700 Euro für eine Reise nach München (Deutschland) ausgeben, um dort sich Ende Mai “die Passion” anzuschauen?
Kein Wunder das dies Unmut hervorruft.
” Die Gesamtkosten der Reise von 6.700 Euro sind unnötige Kosten zu dieser Zeit der wirtschaftlichen Krise. Dieser Betrag könnte für soziale Zwecke bestimmt gewesen sein, besonders da viele Einwohner der Gemeinde einen echten Bedarf haben”, argumentierten die beiden Bürgermeister der Opposition.

Sparmaßnahmen
Teneriffa:
Erfreulich zu hören, daß die Gutverdienenden mit Gehaltskürzungen einverstanden sind. So haben sich die Bürgermeister auf Teneriffa mit einer Kürzungen von 15 % ihrer Gehälter einverstanden erklärt. Spanien wurde nahegelegt, entsprechende Sparmaßnahmen durchzusetzen, damit es nicht in der gleichen Misere wie Griechenland landet.

Kürzungen
Spanien – Madrid: Heute steht so einiges auf der Tagesordnung. Die Budgetkürzungen, die von Zapatero letzte Woche angekündigt wurden, erregten großen Wiederstand. José Luis Rodríguez Zapatero weigert sich jedoch, von seinen Plänen im öffentlichen Sektor die Löhne um durchschnittlich 5% zu senken abzuweichen. Die Gehaltskürzungen im öffentlichen Sektor werden über 100.000 Arbeitnehmer auf den Kanarischen Inseln betreffen. Zudem sollen die Renten eingefroren und der 2.500 Euro Babybonus soll auch wieder abgeschafft werden.

Fuerteventura
Kanaren – Fuerteventura: Der Kanarische Präsident Paulino Rivero kommt mal wieder in die Schlagzeilen, weil er für interinsulären Flüge einen Notfallhelikopter benutzte. Laut der lokalen Presse flogen der Vizepräsident und Gesundheitsminister regulär von Las Palmas nach Fuerteventura und fuhren dann 60 km mit dem Auto, um der Eröffnung eines Gesundheits-zentrum in Morro Jable beizuwohnen. Rivero landete dagegen nur wenige Meter neben dem Eröffnungsort. Nun muß er sich den Fragen der Opposition stellen, da diese von rund 50 Benutzungen dieser Art zu berichten wissen.

Los Gigantes
Teneriffa – Santiago del Teide: Der Bürgermeister Juan Gorrin fühlt sich im Stich gelassen von seiner Partei, der kanarischen Koalition. Er fühlt sich Alleingelassen bei den Anschuldigungen zu der Tragödie, bei der letzten November in Los Gigantes 2 Frauen bei einem Bergrutsch getötet wurden. Dies zusammen mit dem verschlechternden Gesundheitszustand läßt den Bürgermeister über seine Zukunft nachdenken. Er befürchtet zudem von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen zu werden, sofern er die Schuld für die Tragödie zu verantworten hat.

La Gomera
La Gomera – Hotel Tecina:
Jeder Urlaub ist einmal zu Ende. So auch für die deutsche Bundeskanzlerin, die zum wiederholten Male ihren Urlaub auf der Insel La Gomera verbrachte. Sie kommt seit Endeder 70-ziger immer wieder mal nach La Gomera, wo Sie gemeinsam mit ihrem Mann und 10 Bodyguards 1 Woche Urlaub im Hotel Tecina genoß. Heute aber muß sie ihren Rückflug nach Deutschland antreten.