Archiv für die Kategorie 'Umwelt'

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Vogelgrippe in katalanischer Hühnerzucht

Medizin

Spanien – Katalonien:

Auf einer Farm für Hühnerzucht kam es zum Ausbruch der Vogelgrippe H7N1. Entdeckt wurde dies am 14. Mai. Aus diesem Grund wurden alle Tiere, 13.000, dort vernichtet und die Farm desinfiziert. Der Grad der Infektion wurde aus gering bezeichnet. Bisher wurde keine Infektion beim Menschen entdeckt. Der nächste Umkreis wird die nächsten 30 Tage stark überwacht, um weitere Ausbrüche der Vogelgrippe zu vermeiden.

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Blütezeit im Nationalpark

Tajinaste

Teneriffa – Nationalpark:
Der Mai ist einer der schönsten Monate im Nationalpark. Zwischen dem dunklen Vulkangestein kann man bunte Blumen entdecken. Der weiße Ginster blüht und versprüht einen herrlichen süßen Duft. Der Mai ist auch der Monat, in dem man auf Teneriffa die endemischen roten Tajinasten bewundern kann, die gibt es nur hier! Wer über Vilaflor hinauf in den Nationalpark fährt, kann dort schon die ersten blühenden Exemplare der Tajinasten (blühen normalerweise von Mai-Juni) bewundern.

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Wegen Regeneration geschlossen

Teneriffa – Nationalpark: Aufgrund der verheerenden Waldbrände letzten Jahres wurden gewisse Gebiete für den Durchgang gesperrt, damit sich das Gebiet regenerieren kann. Im Nationalpark ist es das Gebiet unterhalb der Boca Tauce – Camino del Cedro (Wanderroute 35). Dort ist das Waldgebiet komplett abgefackelt. Wo vorher herrlicher Wald stand, stehen jetzt nur noch schwarze dünne Baumstämme.

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Vorsicht: Mufflonkontrolle

Nationalpark

Teneriffa – Nationalpark:
Wer momentan im Nationalpark die Routen 9 und 28 (Gebiet um den Mirador de Chio – Aufstieg zum Pico Viejo) gehen will, der sollte dies nicht an einem Mittwoch oder Freitag tun. Denn an diesen beiden Tagen ist das Betreten der  Wege von 7 bis 17 Uhr verboten, da dort die Mufflonkontrolle mit Feuergewehren durchgeführt wird. Die Mufflonkontrolle findet vom 3. Mai bis 7. Juni, sowie vom 2. Oktober bis 8. November 2013 statt. Es können auch andere Wanderrouten davon betroffen sein.

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Palmen vergiftet

La Gomera

La Gomera – Valle Gran Rey:

Insgesamt wurden 121 Palmen vergiftet, davon 21 geschützte Palmen. Eigentlich war man zuerst davon ausgegangen, daß die Palmen dem Feuer im letzten August zum Opfer gefallen waren, doch nach längeren Untersuchungen stellte man fest, daß man durch gebohrte Löcher in den Stamm Herbizide in die Palmen eingefüllt hatte. Nun hat man einen 48-jährigen Bewohner aus Valle Gran Rey in diesem Zusammenhang angeklagt.

Zeit zum Handeln

Kanaren:
Die kanarische Regierung und die Cabildos von Fuerteventura und Lanzarote haben nun bekannt gegeben, daß längst nicht soviele Arbeitsstellen durch Ölbohrungen entstehen werden, wie Repsol verkündet hat. Repsol spricht nämlich von 3.000-5.000 neuen Arbeitsstellen, während die Kanarische Regierung und die Cabildos diese Anzahl auf weniger als 300 Arbeitsstellen herunter schraubt, so zu finden in dem Bericht “Argumentario general. Prospecciones petrolíferas en Canarias“. Die Bedenken in Sachen Umwelt und Tourismus sind groß, und die Verheißung, in dem von der Wirtschaft schwer gebeuteltem Land Spanien, für Tausende von Arbeitsplätzen zu sorgen ist wohl mehr Augenwischerei, denn die weniger als 300 Arbeitsstellen werden auch durch einen Hotelkomplex zur Verfügung gestellt. Außerdem muß bedacht werden, daß die Ölbohrungen in einem seismischen Gebiet stattfinden soll. Die Kontroverse geht also weiter.

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App über Pollenflug auf den Kanaren

Teneriffa

Kanaren:

Ab Mai diesen Jahres gibt es eine App für Iphones, die Allergiker über den Pollenflug auf den Kanaren informieren. Noch vor Ende diesen Jahres soll die App dann auch für Android-Handys funktionieren. Die Vorhersage beinhaltet Pollen, Sporen und Pilze. Mehr Informationen finden Sie unter: www.lap.uab.cat

Loro Park

Teneriffa – Puerto de la Cruz:

Die Loro Parque Stiftung hat darauf hingewiesen, daß der philippinsiche Kakadu (es gibt weltweit nur noch weniger als 1.000 Exemplare davon) ernsthaft, durch den Bau eines Kraftwerkes in Palawan, vom Aussterben bedroht ist. Seit mehr als 14 Jahren kämpft die Stiftung für den Erhalt dieser bedrohten Vogelart. Wer den Loro Park besucht, wird sich an der vielfältigen Tierwelt erfreuen können. Man erhält viele Informationen über die einzelnen Tiere. Es stimmt einen aber sehr traurig, wenn man auf vielen Beschreibungstafeln lesen muß, das viele Arten vom Aussterben bedroht sind.

Teneriffa – Arona: Die Gemeinde Arona hat ein Video heraus gebracht, in dem das Umweltbewußtsein der Bevölkerung gefördert werden soll. Alle müssen verstehen, das Recyclen und Umweltschutz notwendig sind, um unseren Planeten Erde zu erhalten. Hoffentlich sehen das auch viele und denken mal darüber nach, denn oft kann man nicht verstehen, das Menschen einfach überall wo sie sind, ihren Müll hinterlassen (obwohl paar Meter weiter ein Mülleimer steht) oder z.B. brennende Zigaretten aus dem Auto werfen, was auch oft zu unseren Waldbränden hier auf den Inseln führt.

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Forderung nach neuem Tierschutzgesetz

Podenco

Teneriffa – Santa Cruz: Die Tierschutzvereinigung Pacma (Partido animalista contra el maltrato animal) hat mehr als 30.000 Unterschriften beim Gobierno vorgelegt, welche eine Erneuerung des Tierschutzgesetzes fordern. Das bisherige ist veraltet und stellt nicht genügend Schutz für die Tiere dar. Auf den Kanaren sind ausgesetzte, vernachlässigte  und mißhandelte Tiere ein großes Problem. Die Tierheime sind überfüllt. Die Strafen müssen härter werden, denn es werden mittlerweile 5 mal mehr soviele Tiere ausgesetzt, wie noch vor 2 Jahren.

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