
Fähre
La Palma:
Am Wochenende erlebten die Passagiere einer Fähre einen leichten Schock, als sie wegen der starken Stürme von bis zu 90 km/h nicht im Hafen von La Palma an Land gehen konnten. Aufgrund der Stürme war es dem Hafenpersonal unmöglich die Landungsbrücke anzulegen. Somit mußten die Passagiere 2 Stunden länger an Bord verharren, bevor sie die Fähre verlassen konnten.

Umwelt
Teneriffa – Arico:
In Arico gibt es nun die Möglichkeit elektrische Geräte zu recyclen. Dafür wurden von der Regierung über 6 Millionen Euro investiert, nun eine entsprechende Anlage auf einer Fläche von 5.300 qm zu errichten. In dem Werk werden elektrische Geräte in Einzelteile zerlegt, da diese Geräte eine hohe Umweltbelastung darstellen. Außerdem wurde durch das neue Recyclingwerk über 20 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Machen Sie mit bei einem umweltfreundlichen Verhalten, damit die Natur sauber bleibt.

Las Vistas
Teneriffa – Los Cristianos:
Gestern kamen schon wieder mehr als Dutzend Badegäste mit Quallen an den Stränden von Los Cristianos, Las Vistas und Troya in Kontakt und mußten versorgt werden. Man hat das Baden nicht verboten, aber die Flagge mit dem Hinweis auf die Quallengefahr gehisst. Laut jemanden aus der Nachbarschaft geht die Zahl der Quallen in die Tausende.

Möwe
El Hierro:
Wissenschaftler haben nun festgestellt, das Quallen das Eruptionsgebiet des submarinen Vulkanes vor la Restinga als Lebensraum bevorzugen. Dort im Eruptionsgebiet sind überraschenderweise viele Quallen und auch Möwen vorzufinden. Die Möwen ernähren sich von den Quallen. Quallen bestehen zu 90 % aus Wasser und haben mit den dauerhaft hohen Temperaturen, den Säuren und dem Sauerstoffmangel im Wasser keine Probleme, weshalb das Eruptionsgebiet ihnen einen guten Lebensraum bietet.

Windpark
El Hierro:
Auf El Hierro in Los Dares (Valverde) hat man mit den Arbeiten für den neuen Windpark begonnen.
Die Kombination von Wind-und Wasserkraft helfen der Kanareninsel El Hierro mit erneuerbaren Energien die stetige Versorgung der Elektrizität auf der Insel zu gewähren.

Las Teresitas
Teneriffa – Las Teresitas:
Gestern mußten 3 Badegäste vom Roten Kreuz versorgt werden, nachdem sie mit Quallen in Kontakt gekommen waren. Seit Dienstag hat man Quallen in diesem Bereich entdeckt und seitdem über 200 Exemplare eingesammelt. Gelbe Flaggen mit einer Qualle darauf machen auf das Problem aufmerksam. Eine Sperrung war nicht nötig. Falls man in Kontakt mit einer Qualle kommt, sollte man Essig auf die entsprechende Stelle tun, aber auf keinen Fall die Stelle mit Süßwasser behandeln. In den letzten Wochen kam es immer wieder mal zu vermehrten Aufkommen von Quallen auf den kanarischen Inseln und manche Strände mußten dann komplett gesperrt werden. Das ist um diese Jahreszeit aber gewöhnlich.

Lanzarote
Lanzarote – Teguise:
In letzter Zeit kommt es öfters vor, das Strände auf den Kanaren wegen Quallen geschlossen werden müssen. So nun auch an der Playa de Las Cucharas an der Costa Teguise wo gleich drei verschiedene Quallenarten, darunter auch die bekannte portugisische Galeere, aufgetaucht sind. Daher wurde das Baden dort verboten. Bereits am 31. Dezember war der Strand schon mal wegen der Quallen gesperrt worden.

Buenos Aires
Teneriffa – Santa Cruz:
So was macht Schlagzeilen! Laut Untersuchungen der kanarischen Regierung, werden 70 % der Abwässer von Santa Cruz unbehandelt ins Meer geleitet. Wie das regionale Umweltamt bekannt gab, geschähe dies bereits seit mehreren Jahren. Eigentlich sollten die Abwässer im Gebiet von Buenos Aires behandelt werden, dies sei jedoch in den letzten Jahren nicht geschehen.

Maspalomas
Gran Canaria – Maspalomas:
Gestern mußte 8 Touristen in Maspalomas medizinisch versorgt werden, nachdem sie im Wasser mit Quallen in Kontakt kamen. Die Qualleninvasion führte wieder zum Schließen von Stränden. Auch auf Lanzarote und Fuerteventura mußten Strände aufgrund der Quallenplage geschlossen werden.

Parque Garcia Sanabria
Teneriffa – Santa Cruz:
In Santa Cruz hat man neue Köderboxen für eine Nagetierplage entworfen. Es handelt sich dabei um die schwarze Ratte, der einfangen sich als äußerst schwierig gestaltet. In den letzten Monaten haben die Beschwerden über diese Plage um 50 % zugenommen. Da besteht Handlungsbedarf. Bei den grünen Boxen in hohen Bäumen handelt es sich um die entsprechenden Köderboxen. Sie wurden so prepariert, das sie nicht von Vögeln als Nistplatz benutzt werden können. Die schwarzen Ratten bevorzugen hauptsächlich das Leben in der Höhe. Sie rennen gerne auf Bäume und palmen hoch und wandern dann über die Kabel in der Luft. Der Kampf gegen die grauen Kanalratten scheint gewonnen, doch nun wird der Kampf gegen die schwarzen Ratten geführt.