Archiv für das Tag 'Hunde'

Hund

Hund

Kanaren:

Während Südeuropa mit einer Zeckenplage kämpft, macht man sich auf den kanaren mehr Gedanken um das zunehmende Problem der Herzwürmer. Hier sind 2 von 10 Hunden betroffen. Es handelt sich dabei um eine parasitäre, schwerwiegende Erkrankung mit potenziell tödlichem Verlauf, die durch Mücken überstragen werden. Diese Krankheit kommt auch bei Katzen vor. Es gibt aber Medikamente zur Prophylaxe, die man regelmäßig seinem 4-beinigen Liebling geben sollte.

Hund

Hund

Teneriffa – Granadilla:

Wie wir gestern berichteten, soll das Tierheim Addanca zumachen. Sie haben 65 Hunde, die dringend ein neues Zuhause benötigen.  Jetzt werden die Tiere zu Live Arico nach  Granadilla übergesiedelt. Hilfe und Spenden sind immer willkommen. Noch besser ist es natürlich, wenn man sich einen 4-beinigen Freund selbst ins Haus holen kann. Er ist und bleibt immer des Menschen bester Freund.

admin

Spezieller Hundepark

Candelaria

Candelaria

Teneriffa – Candelaria:
Laut Zählung gibt es in der Gemeinde Candelaria rund 6.000 Hunde. Daher hat man eine speziellen Park gebaut, der über 5.000 m2 faßt und für Hunde jeglicher Art zugänglich ist. Er ist in 2 Bereiche unterteilt, für die Kleinen bis Mittelgroßen, und für die Großen  und potentiell Gefährlichen. Der Park ist täglich geöffnet von 7.30 -21 Uhr und befindet sich in der Zone von Punta Larga, in der Nähe der As- und Zufahrt auf die TF-1.
In einer Informationskampagne werden Hundebesitzer über die Regeln im Park informiert.

La Palma

La Palma

La Palma – Los Llanos:
Immer mehr Hunde gefährlicher Rassen sieht man frei herum laufen. Aus diesem Grund wurde nun der Einsatz von Betäubungsgewehren gestattet, um solche Hunde einzufangen.  Falls man die Besitzer nicht ausfindig macht, wer sie getötet oder ins Tierheim gebracht (diese sind meistens schon übervoll). Seit einigen Monaten gibt es ein Register in Los Llanos in dem 155 Hunde gefährlicher Rassen erfaßt, dies sind jedoch nur diejenigen, die von ihren Besitzer gemeldet wurden.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Granadilla:
Der Besitzer der Straußenfarm fordert die Behörden zum Handeln auf. Denn am Sonntag haben Hunde eines naheliegenden Tierheimes schon wieder zwei seiner  jungen Strauße getötet. Das war bereits das 3. Mal, das Strauße seiner Farm den Hunden zum Opfer fielen. Der Besitzer hat nun rechtliche Schritte gegen das Tierheim und die Stadt, die nichts unternimmt, angekündigt. Die Straußenfarm ist schließlich sein Lebensunterhalt, und diesen sieht er jetzt  bedroht.

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Granadilla:
Der Besitzer der Straußenfarm in Granadilla beklagt den Verlust von 4 jungen, 3 Monate alten Straußen und macht die Hunde des nahegelegenen Tierheimes dafür verantwortlich. Hunde dieses Heimes (er behauptet, es hätte keine Lizenz)  würden plündernd umherziehen. Zudem würden die Tiere Tonnen von Dreck verursachen, den der Tierheimbesitzer lediglich außerhalb des Heimes in die Sonne schmeißt, was wiederum Ratten und Ungeziefer anzieht.

Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:

Die Kampagne läuft bereits seit Mai. Es wird fleißig Unterschriften gesammelt um endlich Strände auch für Hunde  zugänglich zu machen. Tausende von Unterschriften (weit über 3000) wurden schon gesammelt. Die Gruppe möchte z.B. den Strand hinter dem Parque Maritimo für Haustiere zugänglich machen. Auch bei Veterinären und Tierhandlungen kann man seine Unterschrift leisten. Außerdem muß auch bedacht werden, daß dies den Tourismus fördern könnte. Nun bleibt lediglich das Handeln und Umsetzen von Seiten der Autoritäten.

Santa Cruz

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz: Die Vereinigung der Veterinäre macht darauf aufmerksam, das es durchaus Vorteile hat, wenn Hundebesitzer gemeinsam mit ihrem Tier dem Strand besuchen. So hat das Kollegium der Tierärzte in Santa Cruz de Tenerife  gestern gesagt, daß es umfangreiche Literatur gibt,  die beweißt, das wenn Haustiere und ihre Besitzer den Strand gemeinsam genießen, dies die physische und psychische Leistungen untersützt. Daher soll nun überdacht werden, besondere Regelungen zu treffen, damit Tierbesitzer gemeinsam mit ihren Haustieren Strandbesuche machen können. Zudem könnten besondere Zeiten und Strandabschnitte dafür vorgesehen werden. Außerdem wäre es auch für den Tourismus förderlich, wenn man mit seinem Liebling nicht so vielen tierunfreundlichen Regelungen unterstehen würde.

La Palma

La Palma

La Palma: In den letzten Wochen beherrschen Schlagzeilen über Kampfhunde die Nachrichten. So sind auf La Palma 110 potentiell gefährliche Hunde gemeldet. Nachdem letzte Woche ein 3-jähriges Kind durch einen Pitbull auf Teneriffa getötet wurde, sind die entsprechenden Kontrolle verschärft worden. Wer sich nicht an die gesetzlichen Regeln hält, wird mit einer Geldbuße bestraft. Die verschärften Kontrollen sollen u.a. Nachzucht, Verkauf und unkontrollierte Abgabe von Welpen dieser gefährlichen Rassen verhindern. Da auf der Insel illegale Hundekämpfe stattfinden sollen, ist die Gefahr besonders groß, da diese Hunde speziell scharf gemacht werden. Zudem werden die Hunde mit sicherheit auch nicht gemeldet. Neben dem bekannten Problem mit Pitbulls, gehören zu diesen gefährlichen Rassen auch Presa Canarios, Doggen, Rottweiler und Staffordshire.

Gesetz

Gesetz

Teneriffa: Schon wieder eine grausige Nachricht. Am Montag wurde in der Gemeinde Santa Cruz, in La Gallega ein 3-jähriger Junge vom Pitbull seiner Eltern getötet. Dieser Fall führt mal wieder zu heißen Diskussionen in Sachen gefährliche Hunderassen.  In der Gemeinde Santa Cruz wurden bei einer Zählung insgesamt 1270 potenziell gefährliche Tiere erfaßt. Insbesondere Hunde der Rasse Pitbull, Rottweiler, Mastiff und  american Stafford gehören dazu. Besitzer solcher Hunde müssen bestimmte Regeln einhalten. Dazu gehört auch die Maulkorbpflicht, Leinenzwang, eine Lizenz und Versicherung. Bürger sind nun aufgefordert, sofern sie einen Verstoß gegen die Haltung von gefährlichen Hunden beobachten, diesen bei der Polizei anzuzeigen.

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