Spanien ist das 2. meistbesuchteste Land

Spanien

Spanien:
Nach den neusten Daten von der Welttourismusorganisation (UNWTO), ist Spanien das 2. meistbesuchteste Land auf der Welt. Auf Platz 1 liegen die Vereinigten Staaten und auf Platz 3 Frankreich. Letztes Jahr wuchs der Tourismus um 7% und erreichte 1.322 Millionen Reisende weltweit. Morgen beginnt in Madrid die 38. FITUR und man erwartet die Zahl von 250.000 Besuchern zu übersteigen.

2017 das wärmste Jahr in Spanien

Wetter

Spanien:
Seit es Aufzeichnungen gibt, war das letzte Jahr 2017 das wärmste Jahr in Spanien und das zweit trockenste. Die durchschnittliche Jahrestemperatur von 2017 betrug 16,2 Grad Celsius, ein Wert, der den jährlichen Durchschnittswert um 1,1ºC übersteigt und den früheren höheren Wert von 0,2ºC übertrifft.  Von den 10 wärmsten Jahren seit 1965 sind 7 von ihnen Teil des 21. Jahr-hunderts, von denen wiederum 5 im laufenden Jahrzehnt registriert wurden. Dies sind die angaben von AEMET.

56 tödliche Opfer durch häusliche Gewalt

Zeit zum Handeln

Spanien:
Das neue Jahr beginnt meist mit Statistiken. So wurden heute die Zahlen der getöteten Frauen vom letzten Jahr veröffentlicht. In Spanien wurden letztes Jahr wenigsten 48  Frauen durch ihrer Partner oder Expartner getötet, hinzu kommen 8 minderjährige Kinder, die ebenfalls von solchen Tätern getötet wurden. In Spanien hat man im Jahre 2003 mit den offiziellen Aufzeichnungen solcher Statistiken begonnen. Seitdem sind in Spanien 943 Frauen und Kinder durch häusliche Gewalt getötet worden. Auf diesem Gebiet besteht noch großer Handlungsbedarf, vor allem um die Opfer besser zu schützen.

Mehrere Beben auf dem Festland

Spanien

Spanien:
In den letzten Stunden sind im Süden von Spanien mehrere Erdbeben registriert worden. Es gibt keine Hinweise, daß sie von der Bevölkerung gespürt wurden. Laut IGN fand das Stärkste um 5.09 Uhr (Festlandzeit), mit einer Stärke von 3,1 Grad auf der Richterskala, vor den Küsten von Málaga und Torremolinos, in einer Tiefe von 79 km, statt. Bereits 3 Stunden zuvor war eines an gleicher Stelle und mit der gleichen Intensität registriert worden. Desweiteren wurden in den letzten Stunden mehrere kleine Beben im Südosten der Provinz Almeria (bis zu 2,1 Grad auf der Richterskala) und im Mar de Alboran ( bis zu 2,6 Grad auf der Richterskala) registriert.

Arktische Kälte erreicht Spanien

Schnee

Spanien: Laut AEMET erreicht heute eine kalte arktische Luftmasse von Norden und wird am Donnerstag sich über die gesamten Halbinsel und die Balearen ausbreiten. Es kommt zu Niederschlag in Form von Schnee, in manchen Regionen schon ab 400 m  Höhe und es ist ein deutlicher Rückgang der Temperaturen zu registrieren, dazu gesellt sich ein sehr kalter Wind. Dieses Wetter soll bis Sonntag anhalten, dann soll es sich erst wieder stabilisieren. In der Nacht werden Temperaturen von -8 Grad erwartet.

Generalstaatsanwalt legt Rechtmittel ein

Spanien

Spanien – Katalonien:
D.h. Generalstaatsanwalt José Manuel Maza wird gegen die Mitglieder der Regierung und gegen die Mitglieder des Büros vorgehen, die am Freitag, dem 27. Juli, die Abfassung der Unabhängig-keitserklärung genehmigen ließen. Der Prozeß wird wegen Rebellion eingeleitet. Für die Anführer von Aufständen gibt es eine Höchststrafe von bis zu 30 Jahren Gefängnis. Für diejenigen die die Rebellion gefördert und unterstützt haben sieht das Strafgesetzbuch Strafen zwischen 15-25 Jahre vor.

Puigdemont könnte im Gefängnis enden

Spanien

Spanien – Katalonien:
Es gibt immer noch keine Einigung zwischen Spanien und Katalonien.
Laut Generalstaatsanwalt José Manuel Maza ist eine mögliche Festnahme des katalanischen Präsidenten nicht ausgeschlossen. Puigdemont ist bereits eine vom Verfassungsgericht untersuchte Person und könnte wegen mehrerer Vergehen ins Gefängnis gehen. An vorderster Front wegen der beiden schwersten Verbrechen gegen die Verfassung, nämlich Volksverhetzung und Rebellion. Dafür kann man bis zu 30 Jahre im Gefängnis verbringen. Wegen dieser Vergehen würde dann auch der Rest seiner Regierung mit angeklagt werden, weil sie mit ihm zusammen gearbeitet haben.

Bisher schon 388 Personen in Spanien ertrunken

Zeit zum Handeln

Spanien – Kanaren:
Laut María Teresa Pociello, Provinzpräsidentin des Roten Kreuzes, sind bisher in diesem Jahr schon 388 Personen in Spanien ertrunken, davon 63 auf den Kanaren. Sie bemerkte auch, daß 90 % der Ertrunkenen an nicht überwachten Stränden ihr Leben verlieren. Somit besteht also großer Handlungsbedarf. Sie betonte die Wichtigkeit, nicht nur vorbeugende Maßnahmen durchzuführen, sondern auch, daß die Gemeinden Überwachungsdienste/Rettungsschwimmer in ihren Badezonen integrieren und diese dann auch mit den Gesetzesvorlagen erfüllen.