
Strom
Teneriffa – Santa Cruz:
Die Stadt Santa Cruz wird weitere 50.000 Euro im Jahr einsparen, indem in Straßen mit geringem Verkehrsaufkommen die Straßenbeleuchtung ab 23.00 Uhr ausgeschaltet wird. Dies trifft z.B. auf die Straße am Barranco de los Santos zu.
Momentan ist man noch am untersuchen, an welchen öffentlichen Gebäuden Strom eingespart werden kann.

Wirtschaft
Kanaren:
Mit dem Beginn des Monats Juli kommen auch wieder Preissteigerungen auf uns zu. Nach dem Erhöhen der Preise wird sich die durchschnittlichen Stromrechnung eines Haushaltes um 1,5 % steigern. Eine Gasflasche kostet im Juli 5,7 % mehr als im Juni. Abgesehen von diesen Preiserhöhungen, kommt auch noch die Steigerung des Euribors hinzu, so daß die Hypotheken auch wieder teuerer werden.

Strom
Spanien – Kanaren:
Ab 1. Januar 2011 steigen wieder die Preise. So wird Strom um 9,8 % steigen und die Gaspreise steigen um 3,9 %. Es gibt sozialen Bonus für Verbraucher mit geringer Leistung bis 3 Kilowatt (kW), kinderreiche Familien, Familien bei denen alle Mitgliedern arbeitslos sind und für Personen mit Mindestrenten. Die spanische Regierung wird 2011 eine Informationskampagne starten, damit die rund 5 Millionen Personen, die einen Anspruch auf den sozialen Bonus haben, informiert werden.

Strom
Kanaren:
Endesa wird diesen und nächsten Monat 17 Gemeinden der Kanarischen Inseln den Strom abschalten. Grund sind die schlechte wirtschaftliche Situation einiger Gemeinden, sowie deren Nachlässigkeit, was auch unbezahlte Rechnungen einschließt. Davon betroffen werden sein: auf Teneriffa – Puerto de la Cruz, La Guancha, La Matanza, El Tanque und La Laguna. Auf Gran Canaria – Gáldar, Agaete, San Mateo, San Nicolas und Valleseco. Auf La Palma – El Paso und Santa Cruz de La Palma und auf Lanzarote – Arrecife.

Strom
Teneriffa – Las Caletillas:
Gegen 9.00 Uhr gab es eine Explosion in der Stromstation von Las Caletillas und ließ somit einen Großteil des Inselnorden ohne Strom. Santa Cruz de Tenerife, La Laguna und den anderen nördlichen Gemeinden waren betroffen, d.h. zwei Drittel der Bevölkerung saß ohne Strom da. Der Flughafen von Los Rodeos konnte reibungslos weiterbetrieben werden, lediglich Nebelprobleme führten zu Umleitungen. Feuerwehrleute mußten hauptsächlich Leute aus feststeckenden Aufzügen retten. Um 11.00 Uhr war der Strom wieder hergestellt.
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Wetter
Spanien: Die afrikanische Hitzewelle erstickt in diesen Tagen mehr als die Hälfte von Spanien, so daß die Nachfrage nach Strom durch den Einsatz von Klimaanlagen gestern ein Rekordhoch von 40.806 Megawatt erreichte. Heute ist der schlimmste Tag der Woche mit den meisten Alarmstufen für die Halbinsel, von gelb bis rot alles vertreten. Rot: extremes Risiko wurde für Jaén ausgerufen, insbesondere im Bereich der Sierra Morena und des Guadalquivir -Tales. Laut AEMET wird heute der heißeste Tag , vor allem im Mittel-und Südwesten der Halbinsel, wo das Thermometer 40 Grad und auch darüber erreicht.

Strom
Kanaren:
Die für nächsten Monat vorgesehene Preiserhöhung des Sromes um 6% für Privathaushalte wird wohl vorerst um einige Monate verschoben. Dies ist das Ergebnis eines Treffensder Regierung mit der Oppositionspartei, bei dem die energiepolitik diskutiert wurde. Man muß jedoch damit rechnen, daß dann im Januar die Preiserhöhung kommt – sehr zum Ärger der Stromunternehmen.

Strom
Lanzarote:
Gestern waren rund 95 % der Insel für rund 2 Stunden vom Strom abgeschnitten. Unelco, die zuständige Elektrizitätsgesellschaft, ist nun die Ursache des Stromausfalles am untersuchen, bei dem fast die gesamte Insel, ausgenommen von Playa Blanca (die bekommen nämlich ihren Strom über unterseeische Kabel) betroffen war.
Gegen Mittag war das Problem wieder behoben.