/ nordafrikanische Immigranten verloren gestern ihr Leben

Lanzarote

Lanzarote – Costa Teguise:
Das Meer ist dieser Tage sehr aufgebracht und somit äußerst gefährlich. Das mußten gestern 7 nordafri-kanische Immigranten lernen, als sie bei der illegalen Einwanderung übers Meer ihr Leben verloren.
5 starben an Hypothermie, einer ertrank und einer konnte nicht wiederbelebt werden. Sie hatten versucht, mit einem Schlauchboot, dessen Motor versagte, nach Lanzarote zu gelangen. Weitere 20 Immigranten desselben Bootes flohen und konnten gegen Mittag in Costa Teguise verhaftet werden. 4 von ihnen mußten ins Krankenhaus gebracht werden.

4 Litauer in San Juan de la Rambla in Not – 2 tot

Hubschrauber

Teneriffa – San Juan de la Rambla: Gestern Mittag, gegen 13.40 Uhr wurden
2 Hubschrauber, 3 Krankenwagen und
2 Feuerwehreinheiten benötigt, um 4 Menschen aus Litauen im Meer von San Juan de la Rambla zu retten. Eine Grupe von 4 Personen, 3 Männer und eine Frau, gingen trotz der schlechten Bedingungen des Meeres ins Meer. Einer geriet in Not, die anderen eilten zur Hilfe. Doch der in Not geratene und einer seiner Helfer, verstarben. Man hatte sie an Bord des Hubschraubers gehievt und Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, leider ohne Erfolg.
Die Wetterlage ist derzeit gefährlich und es herrscht starker Wellengang. Man sollte niemals die Macht des Meeres unterschätzen!

Deutschen tot in Masca geborgen

Masca

Teneriffa – Masca:
Am Mittwochabend gegen 22 Uhr hat man in dem Barranco de Masca einen 72-jährigen Deutschen tot aufgefunden. Gegen 19 Uhr war ein Notruf eingegangen, das ein älterer Tourist die Schlucht heraufsteigen würde und es so aussähe, das er Hilfe benötige. Verschiedene Suchmannschaften machten sich auf die Suche nach ihm und wurden gegen 22 Uhr fündig. Der Kadaver wurde geborgen und in die Gerichtsmedizin zur Abklärung der Todesursache gebracht.

Für die Mascaschlucht sollte man eine gute Kondition haben und auch nur mit entsprechender Wanderausrüstung begehen! Außerdem wollte man die Zeit im Auge behalten.

 

69-Jähriger tot im Altersheim

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Heute Morgen, um 7.30 Uhr, hat der Nachtwächter  im Altersheim Santa Rita einen 69-jährigen Bewohner tot aufgefunden, der durch die Schläge mit Krücken seines 73-jährigen Zimmernachbarn totgeschlagen worden war. Dieser lag schlafend im Bett. Er wurde verhaftet und hat die Tat gestanden. In der Nacht war es zu einer Diskussion gekommen.

Schwedin tot in Gran Canaria aufgefunden

Mogan

Gran Canaria – Mogan: Im Schwimm-badbereich einer Residenz in Tauro, wurde gestern eine Schwedin in den 50-zigern tot aufgefunden. Sie lebte seit 18 Monaten dort. Da ihr Ex-Partner nicht aufzufinden war und es in der Nacht zuvor zu einer Diskussion (laut Nachbarn) kam, rückte er ins Visier der Fahnder. Er kam am Nachmittag ins Appartment, blieb aber auf freien Fuß, da an der Leiche keine anzeichen von Gewalt zu sehen ware. Die Todesursache muß die Autopsie klären.

2 Deutsche tot in Puerto de la Cruz gefunden

Botanico

Teneriffa – Puerto de la Cruz:

Gestern hat man in einer Wohnung, im Bereich des Botanicos,  Leichen von 2 Deutschen in den Siebzigern gefunden. Sie wiesen keine Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung auf.
Da schon der Verwesungsprozeß eingesetzt hatte, muß der Tod schon vor einigen Tagen eingetreten sein.

Kommissar tot in seinen Büro aufgefunden

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Gestern fand man den Kommissar José Miguel Camejo tot in seinem Büro in der Polizeistation auf. Er gehörte jahrelang zu verschiedenen Polizeiinterventionseinheiten und war auch schon mehrfach ausgezeichnet worden. U.a. war er auch aktiv im Kampf gegen die ETA beteiligt. Sein Tod führte zur Bestürzung unter seiner Kollegen. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Er ist Single und man fand in seiner WhatsApp den folgenden Satz: „Wenn wir nicht wissen, welchen Hafen wir ansteuern sollen, dann sind alle Winde ungünstig.“

Deutscher Tourist aus dem 5. Stock gestürzt – tot

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Gestern ist ein 45-jähriger deutscher Tourist gestorben, als er aus dem 5. Stock eines Hotels in Puerto de la Cruz gestürzt war. Herbei eilendes Rettungspersonal konnte nur seinen Tod bescheinigen. Die Polizei untersucht den Vorfall. Die Beteiligung einer anderen Person wird jedoch ausgeschlossen.