Vermißten tot aufgefunden

Gerichtsmedizin

Teneriffa – Tacoronte:

Am 16. April war der 37-jährige Aníbal Abreu Martín zuletzt gesehen worden. Am Freitag, den 20. April, haben seine Brüder ihn tot in einem Barranquillo in der Gemeinde Tacoronte entdeckt. Die Gerichtsmedizin wird eine Autopsie durchführen und die Todesursache klären.

Deutsche Touristin aus Appartemant gefallen – tot

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Die Polizei untersucht das Geschehen. Gestern Morgen ist eine 83-jährige deutsche Touristin aus einem Appartement auf die darunterliegende Straßen gefallen. Herbei eilendes Rettungspersonal konnte nur noch den Tod bestätigen. Eine Autopsie wird durchgeführt und es muß geklärt werden, ob es ein Unfall war oder ob die Person sich absichtlich hinunter stürzte.

Schon wieder Guardia Civil tot aufgefunden

Candelaria

Teneriffa – Candelaria:

Vor weniger als 2 Wochen war ein Guardia Civil tot in La Laguna entdeckt worden. Er hatte sich selbst erschossen.
Jetzt hat man einen 38-jährigen Guardia Civil mit Schußwunde tot in seiner Wohnung in Candelaria entdeckt, auch hier geht man bisher von Suizid aus. Die Untersuchungen laufen.

4-Jähriger, der im Oktober überfahren woren war, nun im Krankenhaus verstorben

Zeit zum Handeln

Teneriffa – Garcia Escamez:
Am 24. Oktober 2017 hat eine 28-Jährige unter Drogeneinfluß und mit wenigsten 80 km/h (dort sind nur 50 km/h erlaubt)  2 Kinder auf einem Zebrastreifen (Fußgängerampel war auf grün), die auf dem Weg zur Schule waren, überfahren. Der 4-jährige Derek wurde dabei so schwer verletzt, das er seitdem im Krankenhaus war. Gestern ist er dort leider verstorben. Der 6-jährige Bruder, der ebenfalls überfahren worden war, überlebte den Unfall.
Dieser Fall erregt die Gemüter und es wurden Forderungen nach mehr Sicherheit laut. Außerdem sollten alle Autofahrer mehr Verantwortung übernehmen und sich im klaren sein, sich auf keinen Fall unter Alkohol- und Drogeneinfluß ans Steuer zu setzen.

 

/ nordafrikanische Immigranten verloren gestern ihr Leben

Lanzarote

Lanzarote – Costa Teguise:
Das Meer ist dieser Tage sehr aufgebracht und somit äußerst gefährlich. Das mußten gestern 7 nordafri-kanische Immigranten lernen, als sie bei der illegalen Einwanderung übers Meer ihr Leben verloren.
5 starben an Hypothermie, einer ertrank und einer konnte nicht wiederbelebt werden. Sie hatten versucht, mit einem Schlauchboot, dessen Motor versagte, nach Lanzarote zu gelangen. Weitere 20 Immigranten desselben Bootes flohen und konnten gegen Mittag in Costa Teguise verhaftet werden. 4 von ihnen mußten ins Krankenhaus gebracht werden.

4 Litauer in San Juan de la Rambla in Not – 2 tot

Hubschrauber

Teneriffa – San Juan de la Rambla: Gestern Mittag, gegen 13.40 Uhr wurden
2 Hubschrauber, 3 Krankenwagen und
2 Feuerwehreinheiten benötigt, um 4 Menschen aus Litauen im Meer von San Juan de la Rambla zu retten. Eine Grupe von 4 Personen, 3 Männer und eine Frau, gingen trotz der schlechten Bedingungen des Meeres ins Meer. Einer geriet in Not, die anderen eilten zur Hilfe. Doch der in Not geratene und einer seiner Helfer, verstarben. Man hatte sie an Bord des Hubschraubers gehievt und Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, leider ohne Erfolg.
Die Wetterlage ist derzeit gefährlich und es herrscht starker Wellengang. Man sollte niemals die Macht des Meeres unterschätzen!

Deutschen tot in Masca geborgen

Masca

Teneriffa – Masca:
Am Mittwochabend gegen 22 Uhr hat man in dem Barranco de Masca einen 72-jährigen Deutschen tot aufgefunden. Gegen 19 Uhr war ein Notruf eingegangen, das ein älterer Tourist die Schlucht heraufsteigen würde und es so aussähe, das er Hilfe benötige. Verschiedene Suchmannschaften machten sich auf die Suche nach ihm und wurden gegen 22 Uhr fündig. Der Kadaver wurde geborgen und in die Gerichtsmedizin zur Abklärung der Todesursache gebracht.

Für die Mascaschlucht sollte man eine gute Kondition haben und auch nur mit entsprechender Wanderausrüstung begehen! Außerdem wollte man die Zeit im Auge behalten.

 

69-Jähriger tot im Altersheim

Puerto de la Cruz

Teneriffa – Puerto de la Cruz:
Heute Morgen, um 7.30 Uhr, hat der Nachtwächter  im Altersheim Santa Rita einen 69-jährigen Bewohner tot aufgefunden, der durch die Schläge mit Krücken seines 73-jährigen Zimmernachbarn totgeschlagen worden war. Dieser lag schlafend im Bett. Er wurde verhaftet und hat die Tat gestanden. In der Nacht war es zu einer Diskussion gekommen.

Schwedin tot in Gran Canaria aufgefunden

Mogan

Gran Canaria – Mogan: Im Schwimm-badbereich einer Residenz in Tauro, wurde gestern eine Schwedin in den 50-zigern tot aufgefunden. Sie lebte seit 18 Monaten dort. Da ihr Ex-Partner nicht aufzufinden war und es in der Nacht zuvor zu einer Diskussion (laut Nachbarn) kam, rückte er ins Visier der Fahnder. Er kam am Nachmittag ins Appartment, blieb aber auf freien Fuß, da an der Leiche keine anzeichen von Gewalt zu sehen ware. Die Todesursache muß die Autopsie klären.