Archiv für das Tag 'Verantwortung'

Adeje

Adeje

Teneriffa – Adeje:
Neben dem Teide-Nationalpark gehört der Barranco del Infierno zu den beliebtesten Ausflugszielen auf Teneriffa. Doch leider ist dieser seit dem Jahr 2009 gesperrt, nachdem ein Wanderer durch einen Steinschlag getötet wurde. Diese Tragödie schürte die Angst, das man die Verwaltung für solche Fälle zur Rechenschaft zieht. Doch nun ist man dabei, einen Gesetzestext zu schaffen, der das Wandern in den Naturge-bieten unter die eigene Verantwortung stellt. Wenn dies durchgesetzt ist, kann eine Wiedereröffnung schneller durchgeführt werden. Man führt natürlich Verbesserung- und Sicherungsarbeiten durch, falls es aber zu einem Unfall kommt, dann geschieht dies auf  eigene Verantwortung. Beim Wandern sollte man immer entsprechend ausgerüstet sein und die erforderliche Kondition haben. Alle Wanderwege sind meist gut ausgeschildert und mit Schwierigkeitsgrad versehen.

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Uneinigkeit wegen seismischer Krise

El Hierro

El Hierro

El Hierro:
Die Gemüter sind mittlerweile erhitzt. Die lokalen Behörden fordern von der regionalen Regierung die Wiedereröffnung des Tunnels, der Valverde mit La Frontera verbindet. Die Schließung, wegen der seismischen Krise besteht Erdrutsch und Steinschlaggefahr, hat bereits zu großen wirtschaftlichen Problemen geführt. Auch fordert man, daß Evakuierte wieder zu ihren Häusern zurück kehren können. Hier stellt sich nur die Frage, wer übernimmt die Verantwortung, wenn dann im Nachhinein dann doch was passiert? Ist nicht letztendlich die Sicherheit eines jeden Einzelnen vorrangig?

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Pitbullbesitzer wird zur Verantwortung gezogen

Las Teresitas

Las Teresitas

Teneriffa – Santa Cruz:
Der Besitzer eines Pitbulls muß sich nun dafür veranworten, das sein Hund 2 Strandbesucher verletzte. Der Hundebesitzer, der regelmäßig dort fischen geht, hatte seinen Hund ohne Maulkorb in der Nähe des Bootes gelassen, als dieser 2 Strandbesucher die dort vorbei gingen attackierte. Die Polizei beruhigte den Hund und erklärte das er wohl sein Territorium verteidigen wollte. Tatsache ist jedoch, daß der Besitzer keine Lizenz zum Halten einer gefährliche Hunderasse hat. Dafür wird er zur Verantwortung gezogen.