Gran Canaria Teneriffa Fuerteventura El_Hierro Gran Canaria Fuerteventura Teneriffa
Sonnige Kanaren Logo

Kanaren Informationsseite über die Insel Gran Canaria - Ausflüge mit dem Auto

Menü - Gran Canaria - Ausflüge mit dem Auto

Kanaren - Gran Canaria - Ausflüge mit dem Auto

Inselzentrum

San Brigida nach San Marteo nach Tejeda und nach Artenara

Die Zentrumsroute führt über San Brigida, San Marteo, Tejeda nach Artenara.

Diese Route verläuft im inselinnern und nimmt ihren Anfang in Las Palmas. Von dort fährt man auf die Schnellstraße und lässt Tafera Alta hinter sich, wo man dann nach Monte Lentiscal gelangt. Von dort sieht man den Gipfel des Bardama - Kessels, einem riesigen Vulkankrater.

Das nächste Ziel ist Santa Brigida. Dort findet am Wochenende ein Wochenmarkt statt, wo man landwirtschaftliche Erzeugnisse und Blumen kaufen kann. Einen ähnlichen Markt gibt es in San Marteo, in der nächsten Gemeinde. Dort wird auch langsam eine Gewisse Gebirgsatmosphäre spürbar. Hauptsächlich wird dort aber Ackerbau und Viehzucht betrieben.
Es handelt sich dort um eines der bekanntesten Märkte der Insel, woher auch der berühmte Käse aus San Marteo angeboten wird.

Wenn man San Marteo verlässt verändert sich ebenfalls die Landschaft. Nun durchführt man drei unterschiedliche Klimazonen, die je nach Höhenlage unterschiedliche Landschaften aufzeichnen.
Die Berge fallen steiler ab und die Wälder der Mittellagen gehen langsam zu Kiefernwäldern über. Von dort erreicht man den Parador de Tijega, welches das Wahrzeichen von Gran Canaria der Feldmonolith Rocke Nublo, der im geografischen Zentrum der Insel steht, erreicht. Er ist ebenfalls die höchste Erhebung de Insel, die Spitze heißt Picko del Pozo de las Nieves und ist 1.949 Meter hoch. Rund um den Monolithen befinden sich zahlreiche Wanderwege.

Von diesem Aussichtspunkt führt ein Weg nach Tejeda, der für seine Mandelbackwaren bekannt ist. Ein anderer Weg führt nach Artenara, wo sich die höchstgelegene Gemeinde der Insel befindet. Diese ist von dichten Kiefernwäldern umgeben. Der kanarische Kiefernwald, die Stauseen Chera und las Ninas werden manche Wanderseele hoch erfreuen.

Back to Top

Küstennordroute

Die Küstennordroute über Santa Maria del Guea - Galdar - Agaete

Die andere Strecke der Nordroute weist den gleichen Ausgangspunkt dar.

Von der Inselhauptstadt las Palmas geht man die gesamte Küstenstrecke entlang, nun über nördlichen Gemeinden, die aus den Ortschaften Santa Maria de Guea, Galdar und Agaete bestehen.
Empfehlenswert ist der erste Stopp in San Felipe, wo man fangfrischen Fisch in vielen Restaurants serviert bekommt. In dem bekannten Fischerdörfchen Pagador gabelt sich die Landstraße nach Moya ab. Die Straße führt über die Silva-Schlucht. Es ist die höchste Brücke Spaniens und die zweithöchste Brücke Europas.
Von dort gelangt man in die Gemeinden Santa Maria del Guia. Diese Gemeinde wurde früher als Kornspeicher der Insel genutzt.
Weitere Kilometer entfernt liegt Galdar, der frühere Sitz der Inselkönige. Dort gibt es zahlreiche Archäologische Fundstätten. Bekannt ist die Cueva Pintada.
In unmittelbarer Nähe in der Nähe von Agujero-Strand befinden sich noch Überreste einer Siedlung der Ureinwohner von Gran Canaria.
Von dort geht es weiter Richtung Agaete, wo man einen traumhaften Ausblick auf den Kiefernwald Tamadaba und das gewaltige Felsmassiv hat.
Von dort sieht man auch den Hafen von Agaete, Puerte de la Nives.
Von dort gibt es eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Puerto de la Nives und Santa Cruz de Tenerife.
Dort finden auch alljährlich die Fiesta de la Rama statt, wo um Regen gebetet wird. Von morgens bis zum anderen abends wird getanzt von den Bergen hinab in Richtung Dorfkappelle Nuestras Senora de la Nives. In der Pfarrkirche des Dorfzentrums befindet sich die Jungfrau mit dem Jesus-Kind.

Back to Top

Nordroute

Für diese Route sollten mindestens zwei Tage gewählt werden.
Der eine Teil führt durch die Gemeinden des Nordens des Inselinneren und die zweite Tour verläuft entlang der Küste.
Beide Routen beginnen am Küstenboulevard Avenida Maritime in unmittelbarer Nähe des Stadtstrandes Alcaravaneras, welche in der Inselhauptstadt las Palmas del Gran Canaria liegt.
Dort fährt man zunächst durch den Tunnel Julio Luengo, die auf die Nordschnellstraße führt.
Besucher, die aus dem Süden der Insel anreisen, sollten die neue Umgehungsstrasse von Las Palmas die Gran Canaria wählen. Nordroute durch das Inselinnere durch die Orte Arucas - Firgas - Moya - Vallesco - Teror
Nach dem Tunnel sieht man rechter Hand das Auditorium Alfredo Kraus. Die Route beginnt an der Küste bis zur Abfahrt, die nach Aroca führt, die gleichzeitig Hauptstadt des Nordens von Gran Canaria ist.
Das Dorf Arocas ist beschaulich mit einem Flair des letzten Jahrhunderts. Die Stadt ist reichlich mit Blumen und Steinarbeiten verziert. In Arocas befindet sich auch das Stadtmuseum.

Im Zentrum Arocas befindet sich der Garten der Hesperiden mit einem kleinen Gartenschlösschen aus dem vorletzten Jahrhundert (französischer Klassizismus).
Dieser Garten ist ein Erholungs- und Freizeitbereich der Stadt, wo sich hunderte von australischen Palmen, ein kleiner Teich mit Seerosen, mehrere hundert jährige Drachenbäume und ein Riesenpilz sowie einer 30 Meter hohen Königspalme befinden.
Von dem bekannten Aussichtspunkt Montanja de Arocas hat man in alle Himmelrichtungen ein bedeutendes Panorama.
Nur wenige Kilometer von Arocas entfernt liegt das kleine malerische Dorf Firgas, was wegen seinem gesundheitsfördernden Tafelwassers bekannt ist. Die Quelle entspringt in der Schlucht las Madres.
Ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt schließt sich das Dorf Moya an, was hoch auf den Bergen zwischen zwei tiefen Schluchten liegt.
Dort befindet sich der Wald los Tieles, einer der wenigen Lorbeerwälder, die es noch auf der Insel gibt. Wenige Autominuten später liegt Valleseco, auch genannt das Trockene Tal, das jedoch trotz seines trügerischen Namens zu den regenreichsten Gebieten von Gran Canaria gehört.
Dort befindet sich der Süßwasserteich. In der Nähe des Teiches befinden sich ein Kastanienwald sowie ein Erholungszentrum.
Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Wald Pinar, ein reiner Kiefernwald. Von hier aus folgt man dann zu der Ortschaft Teror.
In Teror wird die Jungfrau der Pinie, Schutzpatronin von Gran Canaria, gefeiert. Sie ist zu finden in der Basilika, der noch aus der Zeit der Eroberung stammt. Teror verbindet den Norden und das Zentrum der Insel miteinander. Außenfassaden und Balkone aus Kernholz bieten hier die typische kanarische Architektur. Dort wird auch regelmäßig jeden Sonntag ein volkstümlicher Markt veranstaltet, wo man die berühmten Paprikawürste, Blutwürste und Süßwaren einkaufen kann.
Das Fest zur Ehren der Schutzheiligen, Nustar Senora del Pino findet regelmäßig jährlich am 08. September statt. Dabei erreichen 1.000 von Pilgern den Ort und geben Opfergaben den Heiligen.
Volkstümliche Trachten, Feste finden ebenfalls an diesem 08. September statt.

Back to Top

Südroute

Südroute über Telde (Valsequello - Ingenio - Agüimes - Santa Lucia de la Tirajana - San Barolome de Tirajana)

Während der Fahrt Richtung Maspalomas sollte man im Regelfall die Autobahn verlassen und immer einige Abstecher ins Landesinnere unternehmen, um dort etwas über Orte und Bewohner der Insel zu erfahren.
Etwa 10 Kilometer von der Inselhauptstadt entfernt liegt die Stadt Telde, die früher das Zentrum des Königsreiches der Ureinwohner war. Sehenswert ist auf jeden Fall das Altsteinviertel San Franzisko und San Juan. Dort sind es kleine Gassen, wo man sehr schöne Gärten, Klöster und Kirchen sowie staatliche Häuser im kanarischen Stil erblicken kann. In diesem Stadtviertel befindet sich auch einer der größten Freizeitparks von Gran Canaria.
Kurze Zeit später folgt der Ort Valsequello. Dort befindet sich die Kirche San Miguel und das Kartell von Colmena und das Dorfviertel Tenteniguada, welches am Fuße des Felsmonolithen Rocke del Saucillo steht. Von diesem Aussichtspunkt "Mirador del Helechal", hat man einen wunderbaren Panoramablick auf die abfallenden Felshänge, die mit Blumen und Obststräuchern überzogen sind.
Wenige Kilometer entfernt gelangt man Agüimes. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Spaziergang durch das historische Dorfzentrum, wo sich der Bischoffspalast befindet.
An der Küste von Ingenio und Agüemes liegt ein Strand, der bekannt bei vielen Windsurfern ist. Hier ist der Strand von Cabron.
Auch Taucher bevorzugen dieses Revier wegen seiner Unterwasserlandschaft.
Von dort wieder zurück auf die Autobahn erreicht man die Gemeinde Santa Lucia de Tirajana. Tirajana besteht aus einer Berglandschaft und einem Küstenstreifen. Im Inselinneren befinden sich der alten Dorfkern, der von hundertjährigen Palmen und Stauseen umgeben ist. Der weltweit berühmte Strandpozo Ezquiredo befindet sich an der Küste, wo regelmäßig jedes Jahr im Juli die Windsurfweltmeisterschaften ausgetragen werden.
Weiter geht es nun schließlich in die Tourisenzentren, wo der Tarajalillo-Strand beginnt.
Dort schließen sich weitere Strände an, wie Aguila, San Augustin, Las Borras, el Ingles, Maspalomas und Meloneras an.
Hier gibt es auch die bekannten Dünenlandschaften, die auch die Oase von Maspalomas prägen, Palmen, die sich um die Salzwasserlagune La Charca ansiedeln. Diese Dünenlandschaft umfasst eine Fläche von 400 Hektar.

Back to Top

Westroute

Die Westroute von Maspalomas über Morgan und la Aldea de Sant Nicolas bis nach Agate

Diese Route bezieht sich auf den westlichen Teil der Insel, wo die wenigsten Menschen wohnen.
Man sollte die Küste über Mel lo Neras und Pasito Blanco abfahren. Dort gelangt man in das Dorf Morgan, wo man inpossante Steilfelsen betrachten kann.
Es sollte ein kleiner Zwischenstopp in den Fischerhafen Arguineguin eingelegt werden, um sich an den herrlichen Stränden zu erfreuen, Wenige Kilometer davon entfernt befinden sich die Strände Padalavac, la Verga und das grosse Wassersportzentrum Anfi del Mar.
Auch die Strände Puerto Rico, Amadores, el Cura, Tauro und Taurito laden zu einem angenehmen Bad in den Fluten ein.
Am Ende dieser Route liegt der Ort Puerto del Morgan, ein typisch kanarisches Fischerdörfchen.
Für die Touristen werden dort Bootsfahrten und organisiertes Hochseeangeln angeboten.
Hinter dem Ort Puerto del Morgan führt die Landstraße ins Innere der Insel.
Dort erreicht man den Weila la Adeja de San Nicolas de Tolentino. Dort liegen die beschaulichen Strände Veneguera , el Perchel, Tasarte, Güi Güi und viele kleinere weitere Buchten, die zum Baden einladen. Nur wenige Buchten sind mit dem Boot zu erreichen.
Von La Adeja weiter in Richtung Nordwesten nach Agste geht es entlang an den ca. 6 Kilometer hohen Küstensteilklippen des Anden Verde und am Hochplateau Tirma.
Dort thront der Felsmonolit Faneque.
Kurze Zeit später tauchen Kiefernwälder auf, die sich bis nach Agete hineinziehen. In der Bucht vom Hafen Puerto de la Nieves endet nun die Westroute und der Süden beginnt.
Sollte man die Route jedoch jetzt richtig Las Palmas weiter fortsetzen, hätte man die ganze Insel umrundet. Dieses ist natürlich sehr zeitaufwendig

Back to Top

Kanaren Urlaub und Ferien in Ferienwohnungen und Ferienhäuser,
Hotel und Fincas, Villa und turismo rural auf den kanarischen Inseln - El Hierro, La Palma, La Gomera, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Graciosa
günstige Mietwagen und Flüge auf die Kanaren und weltweit.

Ferienhaus Sucher:










Share |


Besuchen Sie uns im Sozialen Netzwerk
facebookFollow SonnigeKanaren on Twitterunsere Videos bei youtube