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Kanaren Informationsseite über die Insel Teneriffa - Sehenswürdigkeiten

Kanaren - Teneriffa - Sehenswürdigkeiten

Auditorium

Das Auditorium Teneriffas, eine Realität

Das spektakuläre Auditorium Teneriffas wurde am 26. September 2003 von Seiner Majestät Prinz Felipe de Asturias eingeweiht. Das Meisterwerk wurde von dem angesehenen und berühmten Architekten und Ingenieur Santiago Calatrava entworfen. In dieser einzigartigen Räumlichkeit befindet sich der Sitz des Symphonieorchesters Teneriffas (Orquesta Sinf´´onica de Tenerife , OST) das mit einem glanzvollen und dauerhaften Programm, das sowohl klassische als auch gegenwärtige Musik einschleißt, beabsichtigt, ein wichtiges Kulturzentrum zu werden. In diesem Rahmen werden auch Aufführungen wie ethnische Musik, Tanz, Oper, etc. angeboten.
Das extravagante Aussehen des Auditoriums, oft als neues Symbol der Stadt und der Insel bezeichnet, steht als Beispiel für die neuen und schönen gegenwärtigen Bauten, die es in der Hauptstadt der Insel zu entdecken gibt: Präsidentschaftsregierungssitz (Presidencia del Gobierno Autónomo) von Artengo-Menis-Pastrana (AMP) oder das Internationale Messezentrum (Centro Internacional de Ferias y Congresos de Tenerife), ebenfalls von Calatrava entworfen. Im gleichen Stadtteil (Cabo Llanos) befindet sich der Parque Marítimo César Manrique, der eine Art Freibad mit natürlichen Schwimmbädern darstellt, die Meereswasser enthalten. Entworfen von dem beliebten Künstler César Manrique, der der anlage seinen Namen gibt, hat sich der Badeort in ein wichtiges Freizeitzentrum für Einwohner und Besucher entwickelt.

Quelle: La Gaceta de Canarias
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Casa de los Balcones

La Casa de los Balcones - auf Teneriffa - La orotavaIm Norden von Teneriffa stehen noch sehr viele alte Häuser, die mit wunderschönen Holzbalkonen verziert sind. Diese wurden in liebevoller Handarbeit hergestellt. Zu den bekanntesten Häusern gehört auch das "Casa de los Balcones“. Man kann es in der Calle San Francisco 3, in La Orotava besichtigen. Das hübsche "Casa de los Balcones" wurde im Jahre 1632 erbaut. Da ein Ausbildungszentrum für Handarbeitskunst sich in diesem alten kanarischen Haus befindet, besteht auch die Möglichkeit, dort hergestellte landestypische Kunsthandwerke zu kaufen. Besonders beeindruckend sind: Keramik- und Tonkunstwerke, die typisch kanarischen Stickereien und auch die kanarisch traditionellen Trachten. Das "Casa de los Balcones" fasziniert durch den typisch kanarischen Baustil und seinen vielen kleinen Holzbalkonen, die auch für die Namensgebung verantwortlich sind.

La Casa de los Balcones - auf Teneriffa - La orotavaEs besteht aus 3 Stockwerken: Das 1. Stockwerk war früher eine ehemalige Herrschaftswohnung, in der sich vor jedem Fenster auch ein kleiner Holzbalkon befindet. Das obere Stockwerk wird von einem großem Holzbalkon mit viel aufwendiger Schnitzerei geziert. Ein Einblick in die vergangenen Jahrhunderte wird dem Besucher hier gewährt. Auch heute noch sitzen geübte Frauen dort und fertigen kunstvolle Tisch- und Bettdecken an. Dabei sollte man nicht vergessen, daß jede wohlhabende Familie früher ihr eigenes Muster besaß. Neben Handarbeitsdecken können auch Timble-Gitarren dort gekauft werden. Zudem gibt es im Innenhof die Möglichkeit, typisch einheimische Liköre und Weine zu kaufen. Für ein geringes Entgelt bekommt der Besucher eine Besichtigungstour durch das herrschaftliche Haus, wo sogar noch einige alte Familienfotos in einigen Räumen vorhanden sind. Zudem gibt es auch noch ein altes Grammophon und eine alte Spieluhr zu besichtigen.

La Casa de los Balcones - auf Teneriffa - La orotavaWeitere Möglichkeiten um Kunsthandwerk zu erwerben:

La Casa de los Balcones auf Teneriffa
- Puerto de la Cruz, Paseo San Telmo , 22
- Centro Artesanal, El Limonero Garachico, Avda. Tome Cano

La Casa de los Balcones auf Teneriffa
- Estacion Teleferico, Pico del teide

La Casa de los Balcones auf Teneriffa
- Aeropuerto Los Rodeos
- La Laguna, Plaza La Concepcion, 8
- Santa Cruz, La Casa del Regalo Calle Castillo, 30

Quelle: www.teneriffareisen.com

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Cueva del Viento

Zukünftig kann man ein Teilstück von der „Cueva del Viento“ besichtigen.
Täglich werden zwei Führungen angeboten. Die Cueva del Viento auf Teneriffa erreicht man am besten ausgehend von Icod de los Vinos. Von Icod folgt man bis zu dem Ort El Amparo, weiter Richtung Bodegon bzw. El Refugio. Dort beginnt die Cueva del Viento. Die offizielle Eröffnung dieser Lavaröhre fand am 17.06.2008 statt. Bei der Besichtigung der Lavaröhre ist Wanderausstattung und ein festes Schuhwerk Voraussetzung. Es gibt einige Stellen, die teilweise sehr eng sind. Die Cueva del Viento ca. 18 km lang und somit die längste Lavaröhre Europas. Wanderer können nun ein Teilstück besichtigen. In der Höhle sind Informationstafeln in Englischer und spanischer Sprache angebracht. Weiter Informationen können Sie auf der spanischen Seite www.cuevadelviento.net erfahren.

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Der Guajara

GuajaraDer Guajara

Der Guajara liegt in den Canadas, im Herzen Teneriffas. Seine steilen, stufenförmigen Abbruchkanten lassen den Guajara auf Teneriffa wie eine gigantische und uneinnehmbare Festung wirken.

Hierbei handelt es sich um die höchste Erhebung des Kraterrandes von einer Höhe von 2.715 Meter und stellt ein beliebtes Ziel für Wanderer dar. Insider behaupten, „wer einmal den Aufstieg gewagt und die traumhafte Aussicht von seinem Gipfel aus genossen hat, sieht ihn plötzlich als Muß für jeden Urlauber an, der die Insel Teneriffa zu Fuß ergründen möchte“.

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Garachico

Garachico ist eine Stadt im Nordwesten der Kanareninsel Teneriffa mit 5.682 Einwohnern (Stand 2005). Garachico ist mit Santa Cruz de Tenerife über die Straße Buenavista del Norte - Icod de los Vinos und TF-42 verbunden. Nachbargemeinden sind Icod de los Vinos im Osten, Santiago del Teide im Süden und Los Silos sowie El Tanque im Westen. Die Gemeinde Garachico hat eine Ausdehnung von 29,28 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 10 m über dem Meeresspiegel.

Die Stadt Garachico mit ihrem Hafen wurden unmittelbar nach der Eroberung Teneriffas 1496 vom Genueser Bankier Christobal de Ponte gegründet. Erste wirtschaftliche Grundlage Garachicos war das Zuckerrohr und seine Verarbeitung. 1520 wurde mit dem Bau der Eremita de Santa Ana , als Hauptkirche, begonnen. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich Garachico zum wichtigsten Hafen der Insel, zu dessen Sicherung gegen u.a. englische Freibeuter 1575 die heute noch intakte Hafenfestung das Castillo de San Miguel errichtet wurde. Wesentlich für die damalige Geschäftigkeit war der Export des Malvasia- Weins insbesondere nach England. Der Wohlstand aus dem Handel jener Epoche erlaubte großzügige Stiftungen (im 18. Jh existierten 5 Klostergemeinschaften).

1645 war das erste Schicksalsjahr in einer Folge von Katastrophen als durch eine gewaltige Sturmflut ca. 80 Menschen getötet und 40 Schiffe versenkt wurden. Für Handel und Wohlstand wirkten sich auch die Unruhen von 1666 negativ aus, als gegen die englischen Kaufleute aufgebrachte Einheimische die im Hafen von Garachico zur Verschiffung bereitstehende Weinfässer zerschlugen. 1697 wütete eine Feuersbrunst in der Stadt und zerstörte über hundert Häuser. Das Ende Garachicos als Handelszentrum kam aber am 5. Mai 1706 mit dem Ausbruch des oberhalb des Ortes gelegenen "Montaña del Estrecho" (Volcán Garachico), in dessen Verlauf die Lavamassen den Hafen Garachicos zum größten Teil verschütteten. Danach zogen die Händler nach Puerto de la Orotava (dem heutigen Puerto de la Cruz).

Quelle: wikipedia.de

 

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