Der Ort Agulo auf der Kanaren Insel La Gomera Agulo ist die kleinste der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 25,65 km² und hat 1.207 Einwohner (2005). Das sehr schön erhaltene, ursprüngliche Dorf Agulo ist Hauptsitz der Gemeinde.
Mit Agrarwirtschaft, dem Fischfang, dem Anbau von Wein und Bananen (Platanos) verdienen die Gomeros ihren Lebensunterhalt. Die Landschaft ist geprägt von fruchtbaren Terrassenfelder, schroffen Steilwänden und einem wundervollen Blick auf das Meer. Der Tourismus beschränkt sich auf Tagesausflügler und wenige Gästezimmer.
Der Ort Agulo von den Einheimischen als der grüne Balkon bezeichnet, besteht aus zwei Teilen. In der tiefer gelegenen Region liegt Agulo Casco, von einem natürlichen Amphitheater umgeben, in dem sich die drei Orte La Montañeta, Las Casas, El Charco, und etwas abgelegen, das Gehöft Caserio de Lepe befinden. Oberhalb liegt der Ortskern Agulo auf einer Höhe von etwa 250 Metern, er wurde in den 20er Jahren des 17. Jahrhunderts gegründet. Die geschlossene Siedlungsform Agulos ist einzigartig. Die höher gelegene Zone von Sobreagulo mit den Ortsteilen Las Rosas, La Palmita, Meriga (der Meriga-Wald wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt) und Cruz de Tierno liegen in der Nähe des Nationalparks Garajonay. Die bescheidene Bevölkerung stellt weiterhin die typischen Handwerksprodukte der Insel her. Der Aussichtspunkt Abrante bietet einen spektakulären Blick auf den Kessel von Agulo mit der Insel Teneriffa als Hintergrund.
Quelle: Wikipedia
Weitere Bilder vom Agulo finden Sie hier
Die Fotos wurden freundlicherweise von www.kanaren-traeume.de zur Verfügung gestellt
Der Ort Alajeró auf der Kanaren Insel La GomeraAlajero liegt im Süden von La Gomera und ist eine kleiner Ort mit vielen Terrassenfeldern. Der Ort Alajero gehört zum Ferienort Playa Santiago und liegt auf ca. 800 Metern Höhe in einer Schlucht.
Der Ort Alojera auf der Kanaren Insel La Gomera Der Ort Alojera liegt an der Nordwestküste und ist ein ruhiges Dorf. Früher war Alojera ein kleines Fischerdorf. Alojera gehört zur Gemeinde Vallehermosa und hat einen schwarzen Sandstrand.
Weitere Bilder vom Alojera finden Sie hier
Die Fotos wurden freundlicherweise von www.kanaren-traeume.de zur Verfügung gestellt
Der Ort Casa La Seda auf der Kanaren Insel La GomeraCasa La Seda ist ein Dorf vor La Calera und liegt ein ganzes Stück unten im Valle Gran Rey.
Der Ort Chejelipes auf der Kanaren Insel La GomeraDie Ortschaft Chejelipes gehört zur Gemeinde San Sebastian auf La Gomera und hat 45 Einwohner.
Der Ort El Jorado auf der Kanaren Insel La Gomera El Jorado ist ein kleines Dorf und liegt im Tal. Das Dorf El Jorado ist in der Nähe von San Sebastian.
Der Ort Hermigua auf der Kanaren Insel La Gomera Der Ort Hermiguas liegt im Norden von La Gomera zwischen hohen Bergketten. In Hermiguas wird die größte Bananenernte von La Gomera erzielt. Die Umgebung von Hermiguas ist für Wanderer optimal.
Im Norden von La Gomera liegt das Tal von Hermigua romantisch zwischen den Bergketten. Das Bild von einigen großen Bananenplantagen mit sattem Grün, mit Palmen, mit Papayas und mit Kartoffelfelder geprägt. Die phantastischen Berge, die Täler und der sehr schöne Blick auf das tiefblaue Wasser des Atlantik machen den Ort Hermigua auf La Gomera zu einem besonderen Erlebnis. Hier finden Sie einen Ort der Ruhe und Entspannung mit einem, das ganze Jahr hindurch, ausgeglichenen Klima. Inmitten diesem sehr schön gelegenen, grünen Tal befindet sich der Ortskern von Hermigua.
Alle Häuser in Hermiguas sind im typisch kanarischen
oder kolonial-spanischem Baustil errichtet. Sie prägen den malerischen Charakter des sehr langezogenen Tales. An der alten Bananenverladestation dem „Pescante“, befindet sich ein Naturschwimmbad. Hier können Sie wegen dem milden Klima das ganze Jahr, bei angenehmen Temperaturen und Schutz vor eventuellen Strömungen, ein Meerbad nehmen. Das Schwimmvergnügen in dieser Art ist nur hier auf der Insel möglich. Außerdem gibt es in der Nähe auch ein öffentliches Schwimmbad. Sehr interessant ist der Fluß Rio de El Cedro. Er stürzt aus fast 100m als Wasserfall ins Tal hinab. Das bekannteste aller Wahrzeichen von Hermigua sind die so genannten Zwillingsfelsen Roques de San Pedro. Zu deutsch: "Die heiligen Felsen des Heiligen Petrus". Besonders Wanderern ist der Ort Hermigua zu empfehlen, da von hier aus wunderschöne Wanderungen unternommen werden können.
Weitere Bilder vom Hermigua finden Sie hier
Die Fotos wurden freundlicherweise von www.kanaren-traeume.de zur Verfügung gestellt
Der Ort San Sebastian auf der Kanaren Insel La Gomera San Sebastián de la Gomera ist die Hauptstadt der Kanareninsel La Gomera. San Sebastián bezeichnet aber ebenfalls eine der sechs Gemeinden Gomeras mit 8.445 Einwohnern (2005) auf einer Fläche von 113,59 km². Der Ort San Sebastián ist auch Sitz der Gemeindeverwaltung.
San Sebastián de La Gomera gehört zu einem der Siedlungsgebiete der Guanchen (Ureinwohner). Im Jahre 1440 besetzte Hernán Peraza den Ort, an dem sich heute die Hauptstadt der Insel befindet, am Ende der Schlucht Barranco de la Villa. Er gab ihm den Namen San Sebastián, wahrscheinlich aufgrund der Bewunderung, die die spanische Bevölkerung diesem Heiligen erwies.
Die ersten Gebäude, errichtet noch bevor die Eroberung der Insel abgeschlossen war, sind die Kirche Ermita de San Sebastián, die sich heute außerhalb des Siedlungskerns befindet, die Casa de los Peraza, auf dem Grundstück Pozo de la Aguada, die Kirche von Iglesia de La Asunción in der Calle del Medio, die erst nur eine kleine Kapelle war, sowie der Wehrturm Torre del Conde (Turm des Grafen) in der Mitte des Tales.
Die Hauptstadt der Insel entwickelt sich von zwei Richtungen aus, von Seiten der Casa de los Peraza und von der Iglesia de la Asunción her, zwischen denen später die Calle Real gebaut wird, Beginn des Camino Real (Königsweges), der wichtigsten Straße der Insel.
Christoph Kolumbus brach von hier aus am 6. September 1492 nach Indien auf, entdeckte aber Amerika. Doña Maria de Bobadilla, die Witwe des Grafen Hérnan Peraza, gewährte ihm Hilfe zur Reparatur seines schnellsten Schiffes, der Pinta. Es gibt noch den Brunnen La Aguada im alten Zollhaus, aus dem Kolumbus Wasserreserven für die Überfahrt, und das Wasser zur Taufe Amerikas geschöpft haben soll.
In der Stadt trifft man auf zahlreiche Spuren von militärischem, religiösem und sozialem Wirken der letzten sechs Jahrhunderte.
Der Hafen von San Sebastián, mit seinem regen Schiffsverkehr, ist Eingangstor für die gesamte Insel. Von hier gibt es unter anderem Fährverbindungen zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro. Außerdem gibt es hier einen Sporthafen.
Von San Sebastián aus gehen zwei wichtige Hauptstraßen (Nord - Süd) zu den anderen Orten der Insel.
Der neue Busbahnhof Estatión de Guaguas befindet sich in San Sebastián, Avenida del Quinto Centenario. Der Autobus wird auf den Kanarischen Inseln noch nach der Sprache der Guanchen Guagua genannt. Vom Busbahnhof bestehen Linienverbindungen zu anderen Orten La Gomeras.
Wie fast jede kanarische Stadt hat auch San Sebastian eine Plaza. Dort werden bis spät in die Nacht von Gomeros und Touristen bei einem netten Plausch und einem Glas Wein Informationen ausgetauscht. Von der Plaza gehen viele Seitenstraßen in den Ort, wo man zahlreiche Restaurants und Bar vorfindet.
Auf La Gomera wurde im 17 Jahrhundert das Zollhaus, ein weiteres kleines Highlight in der kleinen stadt San Sebastian, erbaut und ist an seinem Hölzernen Inselwappen erkennbar. Christoph Columbus nutzte den Brunnen des Innenhofs des Zollhauses um seine Wasservorräte für seine Amerikafahrten aufzufüllen.
Das Zollhaus wurde auch für den Export genutzt um dort Waren zwischen zulagern.
Quelle: Wikipedia
Weitere Bilder vom San Sebastian finden Sie hier
Die Fotos wurden freundlicherweise von www.kanaren-traeume.de zur Verfügung gestellt
Der Ort Tamargada auf der Kanaren Insel La Gomera Die Ortschaft Tamargada gehört zu der Gemeinde Vallehermoso. Die Einheimischen von Tamargada auf La Gomera betreiben Landwirtschaft, Bananen- und Weinanbau. Zur Selbstversorgung werden Kartoffeln und Mais angebaut.
Sehen Sie hier eine Bildergallery von der Ortschaft Tamargada
Der Ort Valle Gran Rey auf der Kanaren Insel La Gomera Das Valle Gran Rey (Tal des großen Königs, gemeint ist das Guanchenoberhaupt Hupalupa) bildet eine Gemeinde der Kanareninsel La Gomera. Sie hat 4.857 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 32,36 km². Verwaltungssitz ist seit 1930 der Ort La Calera. Außerdem besteht die Gemeinde aus den drei Hauptorten Calera (am Hang), Vueltas (am Hafen) und La Playa. Außerhalb des Tales gehören zur Gemeinde unter anderem die Weiler Taguluche, Las Hayas und Arure, die letzteren zwei dicht am Nationalpark Garajonay liegend.
Das Tal bietet dank seiner terrassierten Kulturlandschaft mit einer Fülle von Palmen, den ausgedehnten Bananenplantagen und vielen verstreut liegenden kleinen Häusern einen geradezu exotischen Anblick. Hier hat es in den 1970er und 1980er Jahren besonders viele Hippies hingezogen.
Die Gemeinde Valle Gran Rey verfügt auf La Gomera über die mit Abstand höchste touristische Nutzung. Nachdem die Zufahrtsstraße zum Tal ausgebaut war, wird zur Zeit (geplante Fertigstellung 2005) der Hafen in Vueltas erweitert, so dass künftig auch große Fähr- und Handelsschiffe dort anlegen können. Diese Aktivitäten sind gepaart mit einer deutlichen Zunahme von Hotels und Appartement-Häusern von insgesamt immerhin 1400 Betten in den letzten 15 Jahren (Stand 2005). Damit könnte aus dem bisherigen Individualtourismus nach und nach ein Massentourismus entstehen.
Hoch über dem Tal mit Blick auf die Anbauterassen bis hin zum Meer hat der lanzarotenische Künstler César Manrique im Jahre 1989 den Aussichtspunkt Mirador del Palmerejeo erschaffen. Durch die großen Panoramascheiben des darin befindlichen Restaurants hat man ebenfalls eine gute Aussicht (s. Foto). Auf dem Mirador steht ein Manrique-typisches Windspiel.
Quelle: Wikipedia
Weitere Bilder vom Valle Gran Rey finden Sie hier
Die Fotos wurden freundlicherweise von www.kanaren-traeume.de zur Verfügung gestellt
Der Ort Valle Hermoso auf der Kanaren Insel La Gomera Valle Hermoso ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie beherbergt 3.141 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 109,11 km². Damit ist Vallehermoso (zu deutsch: Schönes Tal) nach San Sebastián die zweitgrößte Gemeinde La Gomeras. Der Hauptort trägt ebenfalls den Namen Vallehermoso und war einst Sitz der Inselhauptverwaltung.
Die Bevölkerung lebt überwiegend von der Landwirtschaft. Einige Talsperren sichern die Wasserversorgung für den Kartoffel-, Tomaten-, Bananen- und Weinanbau. Hier ist das Zentrum der Palmenhonigproduktion (Miel de Palma). Nenneswert ist auch die Herstellung von Ziegenkäse und Weinbrand. Einige Kunsthandwerker, die in Korbflechtereien, Webereien und Töpfereien beschäftigt sind, stützen das vom Tourismus weitgehend unberührte Tal wirtschaftlich.
Bekannt ist das Tal vor allem durch die Felssteinformation Los Organos, die Orgelpfeifen. Es sind vom Meer frei gewaschene Basaltsäulen, die nur vom Schiff aus sichtbar sind. Zur Gemeinde gehören ferner die sehenswerten Quellen von Epina, die Töpfer von El Cercado sowie die Festung der Guanchen (Altkanarier) auf dem Berg La Fortaleza bei Chipude.
In der Gemeinde befindet sich rund ein Drittel des Nationalparks Garajonay.
Zu beachten sind die Kirche Iglesia de La Candelaria in Chipude aus dem 16. Jahrhundert, sowie die Kirche San Juan Bautista im Zentrum Vallehermosos aus dem Ende des 17. Jahrhunderts.
Direkt an der Küste von Vallehermoso liegt, entworfen vom Fotografen Thomas K. Müller, das Kulturzentrum El Castillo del Mar. Er machte aus der alten Bananenverladestation ein Zentrum für Konzerte, Freiluftkino und Folkloreauftritte. Viele Waren der Insel, vor allem Bananen, wurden hier verpackt auf Dampfschiffe geladen. Im Jahr 1950 wurde das Gebäude stillgelegt. Thomas K. Müller erwarb das Castillo 1981 und ließ es restaurieren.
Quelle: Wikipedia
Weitere Bilder vom Valle Hermoso finden Sie hier
Die Fotos wurden freundlicherweise von www.kanaren-traeume.de zur Verfügung gestellt
|