Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Hotel und Fincas, Villa und turismo rural auf den Kanaren - El Hierro, La Palma, La Gomera, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, La Graciosa, Teneriffa - günstige Mietwagen und Flüge weltweit.

Sehenswürdigkeiten, Orte und Städte auf den Kanaren



Orte und Städte auf El Hierro:
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Orte und Städte auf Fuerteventura:
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Orte und Städte auf La Palma:
Santa Cruz de La Palma  |  Breña Baja  |  Los Cancajos  |  Breña Alta  |  Mazo  |  Puntallana  |  Los Sauces  |  San Andrés  |  Barlovento  |  Los Llanos  |  el Paso  |  Puerto Naos  |  Tijarafe  |  Puntagorda  |  Las Tricias  |  El Tablado  |  El Palmar  |  Roque Faro  |  Los Canarios

Orte und Städte auf La Gomera:
Agulo  |  San Sebastian  |  Valle Gran Rey  |  Valle Hermoso

Orte und Städte auf Lanzarote:
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Orte und Städte auf Gran Canaria:
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Orte und Städte auf Teneriffa:
Abades  |  Adeje  |  Afur  |  Aguamansa  |  Alcala  |  Anaga-Gebirge  |  Arico  |  Bajamar  |  Buenaviste del Norte  |  Candelaria  |  Chamorga  |  Chinamada  |  El Medano  |  El Pris  |  El Puertito  |  El Rosario  |  El Sauzal  |  El Tanque  |  Esperanza-Wald  |  Garachico  |  Granadilla de Abona  |  Güimar  |  Icod de los Vinos  |  Igueste  |  La Caleta  |  La Guancha  |  La Laguna  |  La Orotava  |  La Vega  |  Las Caboneras  |  Las Galletas  |  Los Abrigos  |  Los Cristianos  |  Los Gigantes  |  Los Realejos  |  Los Silos  |  Masca  |  Mesa del Mar  |  Pedro Alverez  |  Playa de Americas  |  Poris de Abona  |  Puerto de la Cruz  |  Punta de Hidalgo  |  Roque Negro  |  San Andres  |  Playa San Juan  |  San Juan de Rambla  |  San Miguel de Abona  |  Santa Cruz  |  Santa Ursula  |  Santiago del Teide  |  Taborno  |  Tacoronte  |  Tamaimo  |  Taganana  |  Teide-Natinoalpark  |  Valle de Arriba  |  Villaflor  |  Zapato de la Reina

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El Hierro - Abbarrada

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El Hierro - Agua Nueva

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El Hierro - Charco Azul

Charco Azul liegt unterhalb von Los Llanillos. Nach kurzem steilem Abstieg gelangen Sie zu einer kleinen Grotte mit überdachtem Naturschwimmbecken und glasklarem Wasser. Bei Ebbe ein echter Badegenuss.



El Hierro - Charco Manso

Von Eschedo führt eine kleine Strasse zum Naturschwimmbecken Charco Manso, indem das Schwimmen nur in ruhiger See ein Genuss ist. Ein Spaziergang entlang der zerklüfteten Küste mit bizarrem Feldformationen, Höhlen und Bögen lohnt in jedem Fall.



El Hierro - Echedo [Badebucht "Charco Manso"]

Weinort in schwarzer Vulkanlandschaft ca. 370 m hoch, 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde.
Die einsame naturbelassene Badebucht Charco Manso führt in das einsame Dorf Echedo. Von hier aus kann man ungestört einen wunderbaren Blick auf die Nachbarinseln genießen. Für Wanderer ist dies sicherlich eine lohnende Tour von Echedo zum Strand von Charco Manso zu wandern. Es sind ca. 2 km Wanderweg auf einem Höhenunterschied von 400 m. Jedoch ist gutes Schuhwerk zu empfehlen, da die Wege nicht unbedingt trittsicher sind und man sich dann im ziemlich steilen Gelände und auf lockerem Lavageröll bewegt.



El Hierro - El Golfo

Die Anwohner von La Frontera sind vor allem in El Golfo, El Pinar und Laristinga angesiedelt. El Golfo stellt nicht nur den größten Höhenunterschied von El Hierro dar, sondern auch die ausgedehnteste und am deutlichsten definierte Region.



El Hierro - El Julan

Von Tacoron blieben man auf die gewaltige Schräge von el Julan. Die Ureinwohner "die Bimbaches" genannt, hatten hier ihren Versammlungsplatz den Tagoro und viele von ihnen lebten in den Höhlen-und Felsnischen der Umgebung.
1870 wurden die in Felsen und auf Lawastrangen gestritzen Schriftzeichen, die Letreros, der alten Kultur entdeckt, über deren Inhalt und Bedeutung die Archäologen bis heute die Köpfe zerbrechen.
Da Antiquitäten und Souvenirjäger immer wieder Steine herausbrachten, ist die Gegend neuerdings bewacht, der Fahrer des weißen Jeeps verlangt von Besuchern manchmal sogar den Ausweis.



El Hierro - El Motorral Sueto

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El Hierro - El Pinar [Ausssichtsturm "Mirador de Tanajara"]

El Pinar besteht aus den Dörfern Taibique und Las Casas und befindet sich auf einer Höhe von 750 bis 840 m und umfasst 850 Einwohner in Taibique und 320 in Las Lasas. El Pinar gehört zu der Gemeinde Frontera. El Pinar ist keine historisch gewachsene Siedlung, sondern der Verwaltungsname für zwei zusammengeschlossene Dörfer, benannt nach dem endlosen Pinienwald, dem wohl größten der kanarischen Inseln. Die Pinien erreichen eine Höhe von bis zu 50 m und geben, wie auch auf den anderen Kanarischen Inseln das Wasser an ihre Umgebung ab. El Pinar ist ebenfalls ein wunderbarer Ausgangspunkt für Wanderer. Von hier gelangt man ebenfalls zu den Badestränden Las Playas oder zum Aussichtsturm Mirador des Tanajara (911 m). Zur Zeit der Mandelblüte erfreut sich der Wanderer einer grandiosen Naturkulisse. In den zwei Dörfern geht es sehr beschaulich zu. Die teilweise sehr alten Häuser werden geschmückt von vielen Blumen. Mittelpunkt der beiden Orte sind die Dorfkirchen. Erwähnenswert ist der Glockenturm. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Freizeitpark, das kleine Naherholungsgebiet Hoya del Morcillo. Dort befindet sich ebenfalls, etwa eine Gehstunde entfernt, der Pino Piloto, ein Pinienriese mit zum Teil ausgehöhltem Stamm.



El Hierro - El Sabinar

Folgen Sie der Piste oberhalb der Ermita, gelangen Sie zu dem einzigen noch exestierenden zusammenhängenden Wacholderwald, dem Sabenar. Die windverborgenen Bäume sollen bis zu 1000 Jahre alt sein. Lohnend ist auch ein Abstecher zu Mirador de Bascos, der eine eindrucksvolle Aussicht auf das Golftal bietet.



El Hierro - Erese

In den beinah in einander übergehenden drei Ortschaften Erese, Guarazoca und Mocanal, in denen der Nordostpassat für üppiges Grün sorgt, bearbeitet fast jede Familie ihre Äcker, Weinfelder und hält Ziegen, Kühe oder Schafe, Die älteren Männer reiten wir in alten Zeiten auf ihren Eseln zu den entlegenen Fincas.
Neuerdings werden die alten, steinverkleideten Häuser liebevoll restauriert und an Touristen vermietet.



El Hierro - Frontera

Frontera ist das Verwaltungszentrum von El Hierro vom Süden und Westen und liegt auf einer Höhe von 250 m und umfasst 3.900 Einwohner.
Obstplantagen und Weingärten, jedoch nur zum eigenen Anbau, betten den in eine liebliche Landschaft. Neben der Kirche werden Touristen manchmal Schauspiel von Ringkämpfen in der Lucha-Canaria-Arena geboten. Hier findet der Tourist den Anfang einer gewissen Freizeitinfrastruktur. Nördlich gelegen liegt das Museumsdorf Guinea mit seinen einzigartigen winzigen Häusern aus schwarzer Lava und strohgedeckten Dächern. Hier kann man sämtliche Behausungen aller Epochen auch der neueren Inselbesiedlung entdecken. Ein absoluter Höhepunkt ist der Vulkantunnel, der in früheren Zeiten auch als Unterkunft diente. Hier leben auch die Rieseneidechsen "Lagartos gigantes".



El Hierro - Guarazoca

Eine der am stärksten besiedelten Orte von Valverde ist Guarazoca, ein Dorf, dass ganz in der Nähe der Stelle liegt, wo der legendäre Garoe-Baum gestanden haben soll. Es grenzt an Klippen, die die Hochebene von Nisdafe umschließen, die wiederum von das Weideeigentum trennenden Mauern durchzogen wird. Diese Zone bietet dadurch einen ganz besonderen Reiz.
In den beinah in einander übergehenden drei Ortschaften Erese, Guarazoca und Mocanal, in denen der Nordostpassat für üppiges Grün sorgt, bearbeitet fast jede Familie ihre Äcker, Weinfelder und hält Ziegen, Kühe oder Schafe, Die älteren Männer reiten wir in alten Zeiten auf ihren Eseln zu den entlegenen Fincas.
Neuerdings werden die alten, steinverkleideten Häuser liebevoll restauriert und an Touristen vermietet.
Guarazoca ist ein alter Weinort auf ca. 600 bis 650 m Höhe und hat ebenfalls ca. 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde.
Das Dorf erinnert an eine lange Weinbautradition, die jedoch heute brach liegt. Regelmäßige Wettkämpfe in der Lucha-Canaria-Arena haben Abwechslung für die Einwohner. Auf der Eselstation leben herrenlose Esel, die dort ihr Gnadenbrot erhalten.



El Hierro - Isora

Isora ist ein Bergdorf mit vielen Obstplantagen auf einer Höhe von 870 m und hat ebenfalls 3.700 Einwohner und gehört zu der Gemeinde Valverde. Da dort der schönste Aussichtsplatz ist, der Mirador de Isora verirren sich Touristen dorthin. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die etwa 800 m tiefer liegende Küste. Geübte Wanderer können sogar auf einem sehr alten Hirtenweg hinunter ans Meer gelangen. Der Weg ist jedoch sehr steil und teilweise nur für geübte Wanderer (schwindelfrei) begehbar. Wenn man jedoch den Abstieg durch die Steilwand hinter sich gebracht hat, wird man am Meer mit wunderbar schönen und kleinen Stränden belohnt, die ein erquickendes Bad in den Fluten erlauben. Hier steht die Felsformation Roque de la Bonanza. Bonanza steht für das Wort Stille des Meeres, was in diesem Tal herrscht. Für Touristen ist es eher unzugänglich, da das Gelände zu felsig ist und das Wasser zu tief. Mehr Aktion findet man am südlich gelegenen Hotel Parador Nacional.



El Hierro - Jarales

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El Hierro - La Catela

In dem Felsen direkt an der Küste hat man Schriftzeichen der Ureinwohner gefunden. Neben drei hübsch angelegten Schwimmbecken können Sie beim ruhigen Wetter mir Vorsicht im offenen Meer schwimmen.



El Hierro - La Cuesta

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El Hierro - La Maceta

Ist die am besten ausgebaute und am häufigsten frequentierte Badestelle in el Golfo. Gleich drei Naturschwimmbecken laden zum Schwimmen und Plantschen ein. Schattige Terrassen und Grillstellen, runden Holztischen und Bänken, alles liebevoll mit Steinen verkleidet, eignet sich hervorragend zum Grossfamilienpicknick.



El Hierro - La Restinga

Ruhiges Fischerdorf an der Südküste.
An der Südspitze El Hierros liegt das Fischerdorf la Restinga, durch eine 8 Meter hohe Mole vom Wind und Sturm geschützt.
La Restinga ist das Tauchzentrum an der Südküste und liegt bis 50 m über dem Meeresspiegel. Der ruhige kleine Ort mit seinen 400 Einwohnern gehört zu der Gemeinde Frontera. Der kleine Hafenort hat sich den Touristen gestellt. Taucher lieben dort die Unterwasserwelt aus Höhlen und Schluchten im Küstenbereich. Auch wird der Tourist von Sonnenstrahlen verwöhnt. Dieser Teil der Insel gehört zu den sonnensicheren Gebieten. Vielleicht deshalb ist dort eine Promenade am Hafen gebaut worden. Ein kleines Meerreservat bietet Schutz für bedrohte Tiere (Reserva Marina). Dadurch wird natürlich auch der Fang der Fische vermehrt. Etwas außerhalb des Hafenortes gibt es an der Südwestflanke die Lavahöhle Gueva de Don Justo, eine der längsten Lavatunnel weltweit. Dieser Tunnel sollte jedoch nicht ohne Führer bewandert werden.
Nicht so gefährlich ist die Teufelshöhle (Cueva del Diablo) an der Cala de Tacoròn, einem schönen und einsamen Badeort nordwestlich von La Restinga, inmittten von Vulkanklippen am Rande eines der vielen Lavafelder.
Das warme Klima lockt besonders im Winter Touristen an. Für Taucher ist es ein "El Dorado".
Mehrere Tauchbasen bieten Ausflüge an und vermieten wir Ausrüstungen. Der größte Teil des frischgefangenen Fisches (besonders Tunfischarten, handgeangelt) wird in den Kühlhäusern tiefgefroren und nach Teneriffa transportiert.
Den "Rest" können Sie in den Restaurants probieren, an der Mole oder beim fliegenden Händler kaufen.



El Hierro - La Torre

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El Hierro - Las Casas

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El Hierro - Las Montañetas

In dem kleinen Örtchen Las Montanetas gibt es kaum Leben. Die Häuser sind zerfallen und das Rathaus Casablanca ragt nur noch als Ruine heraus. Auch der bekannte Architekt und Künstler César Manrique hat der Insel ein Zeichen gegeben. Er kämpfte unermüdlich um traditionelle Bauweise und um den Erhalt natürlicher Ressourcen, um den Einklang von Natur und Tourismus zu erhalten.



El Hierro - Las Pents

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El Hierro - Las Playas

8 Kilometer weiter südlich gelangen Sie durch einen einspurigen Tunnel in die Bucht von Las Playas.
Hier befindet sich die einzige Ampel der Insel und regelt den Verkehr. Nach gelungener Durchfahrt des Tunnels empfängt sich zur linken Hand der 200 Meter steil vom Meeresbogen aufragende Bonazafelsen. Das Tal ist bis zu von 900 Meter hohen zum Teil mit Bäumen bewachsenen Bergen umgeben.
Nach dem Meerbeben im Januar 1999 sind mehrere kleinere Sandstrände angespült wurden, Baden ist daher möglich. Am Ende der Bucht liegt in völliger Ruhe und Abgeschiedenheit das zu einer staatlichen Hotelkette gehörende vier Sterne Hotel Parador Nacional. Nach schweren Sturmschäden ist es zur Jahrtausendwende wieder eröffnet worden.



El Hierro - Las Puntas

Beliebter ruhiger Touristenort mit hübschen Bungalows und herrlichem Blick auf die Berge die Roque e Salmor und über die bizarre Küstenlandschaft. Mittelpunkt ist das Guinnesamtlich kleines Hotel der Welt, auf einem wellenumspülten Felsplatoo direkt am Meer. Betörend wirken das milde Klima und der Duft zahlreicher Orleanderbüsche.
Die Region am nördlichen Ende des Golfo, 5 km nördlich von Frontera, entwickelt sich immer mehr zu einem attraktiven Ferienort. Steil ragen die Felswände des Risco de Tibataje in den Himmel und auf dem Meer brechen sich die Wellen markanten Felsformationen des Roques de Salmor.



El Hierro - Las Rosas

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El Hierro - Los Gusmines

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El Hierro - Los Juaclos

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El Hierro - Los Llanos

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El Hierro - Los Llanillos

Ein kleiner Ort mit gepflegten Häusern und wunderschönen, üppigen Blumengärten.



El Hierro - Mocanal

Ein Dorf mit viel Obstanbau auf einer Höhe von 495 bis 572 m über Meeresspiegel. Die 650 Einwohner dieses Dorfes auf El Hierro gehören ebenfalls zur Gemeinde Valverde.
In den beinah in einander übergehenden drei Ortschaften Erese, Guarazoca und Mocanal, in denen der Nordostpassat für üppiges Grün sorgt, bearbeitet fast jede Familie ihre Äcker, Weinfelder und hält Ziegen, Kühe oder Schafe, Die älteren Männer reiten wir in alten Zeiten auf ihren Eseln zu den entlegenen Fincas.
Neuerdings werden die alten, steinverkleideten Häuser liebevoll restauriert und an Touristen vermietet.
Mocanal teilt sich in ein Unterdorf und ein Oberdorf. Beschaulich geht es im unteren Dorf zu. Im unteren Dorf wird Gemüse und Obst angebaut. Im oberen Dorf, im Dorf Hoyo del Barrio, geht es steil herauf. Hier findet kein Anbau mehr statt.
Am Fuße des Dorfes gibt es zwei natürliche Badebecken, jedoch nicht ungefährlich, da mit ständiger Felssturzgefahr der Steilküste zu rechnen ist.



El Hierro - Nisdafe

Nisdafe ist eine zwischen 900 und 1.100 m gelegene Ebene im Nordosten der Insel. Der Boden ist hier sehr fruchtbar.



El Hierro - Orchilla

Südlich der Kirche an der Küste, finden Sie den berühmen südwestlichen Leuchtturm Europas, der vor 2.000 Jahren als das Ende der bewohnten Welt galt. Durch ihn führte 1.700 Jahre lang der null merejan aller Seekarten, bis er nach Greenwich verlegt wurde. Die Bootsanlegestelle unterhalt der Leuchtturmes lädt beim ruhigen Meer zu einem erfrischendem Bad im Atlantik ein.



El Hierro - Playa del Verodal

Der längste und schönste Strand der Insel mit leuchtend rötlichem schwarzem Sand. Nur bei ruhiger See in Wasser gehen und nie weit hinausschwimmen, da die Strömung tückisch sein kann.



El Hierro - Porto de la Estaca

Porto del la Estaca, ca. 10 km von Valverde entfernt, ist der einzige Fährhafen auf El Hierro. Dort leben ebenfalls 3.700 Menschen und das Dorf gehört auch zur Gemeinde Valverde. Vor nicht allzu langer Zeit konnte man den Hafen noch nicht einmal per Schiff erreichen, sondern musste von dem offenen Meer ankernden Schiffen mit Booten zum Festland übergesetzt werden. Erst seit 1960 ermöglicht eine Mole bei ruhiger See das Anlegen von Schiffen. Mit La Gomera und Teneriffa bestehen regelmäßige Fährverbindungen, jedoch gibt es keine Garantie zum Anlegen, da oft ungünstige Winde das An- und Ablegen der Fähren unmöglich macht.
Nördlich des Hafenortes reit sich die Ortschaft La Caleta an, die heute immer mehr Beutung für den Tourismus erhält.



El Hierro - Pozo de las Calcosas

Das ehemalige kleine Fischerdorf liegt 5 km unterhalb von Mocanal am Fuße einer Steilküste und ist nur nach 10-minütigem steilen Abstieg zu erreichen. Die älteren strohbedeckten Steinhäuser und einige Kastenbauten sind vor zwei Naturschwimmbecken angeordnet, von denen eines gut für Kinder geeignet sind, das andere wegen der starken Brandung und großer Felsen, nicht zu empfehlen ist. Beeindruckend sind die direkt ins Meer geflossenen Lawaergüsse.



El Hierro - Pozo de la Salud

Eine kurvenreiche Strasse führt von Sabinosa hinab zum Pozo de la Salud (Brunnen), neben dessen radiumhaltiger Heilquelle ein modernes Kurhaus errichtet wurde.



El Hierro - Punta de la Caleta

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El Hierro - Sabinosa

Am westlichen Ende des Tales ist es das abgelegenste Dörfchen der Insel und mit seinen alten im herrenischen Baustil errichteten Häusern ein sehr malerisches Fleckchen.



El Hierro - San Andrés

San Andrés ist ein Dorf mit 3.700 Einwohnern und gehört ebenfalls zur Gemeinde Valverde und liegt in der Hochebene auf einer Höhenlage von 1.045 m.
San Andrés ist kein typisches Bergdorf, es ist ein hoch gelegenes Dorf umgeben von Vulkanbergen, auf der Hochebene Nisdafe, wo Vieh gezüchtet wird und Getreide, Obst und Gemüse angebaut wird. In San Andrés gibt es wenig Tourismus, hier dreht sich fast alles um Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen.



El Hierro - Tacoron

Tacoron ist einer der schönsten Badeplätze der Inseln, in Mitten überwältigender unter Naturschutz stehender Lawafelder gelegen. Hier ist das Wetter fast immer war und nur selten windet es. Ideal zum Tauchen und Schnorcheln. Die "Unterwasserfeld" ist noch in Ordnung und fasziniert durch bunte Vielfalt.



El Hierro - Taibique

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El Hierro - Tamaduste

Tamaduste liegt 30 m über den Meeresspiegel und hat 3.700 Einwohner und gehört zur Gemeinde Valverde. Ebenfalls gibt es einen kleinen Badestrand und eine Promenade mit einem Sprungturm ins Badebecken.



El Hierro - Tenijraque

An der Ostküste, nur wenige Kilometer vom Fährhafen entfernt, befindet sich der kleine, schwarze Sandstrand der Siedlung Tenijarque. Zum Schwimmen und Surfen bei nicht zu bewegter See ist möglich, aber halten Sie sich von den Felsrändern links und rechts der Bucht fern, dort ist die Strömung bei Wind am Stärksten.



El Hierro - Tesbabo

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El Hierro - Tigaday

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El Hierro - Timijiraque

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El Hierro - Tiñor

Tiñor ist ein Dorf, in der feuchten Nebelzone, liegt auf etwa 900 m Höhe und umfasst 30 Einwohner. Es gehört ebenfalls zur Gemeinde Valverde.



El Hierro - Valverde

Valverde ist die Inselhauptstadt und liegt auf einer Höhe von 620 bis 700 m und hat ca. 3.700 Einwohner. Seit 1405 nennt sich das grüne Tal (Valverde) Inselhauptstadt. Es ist zwar nur ein Dorf, jedoch ein Bummel entlang der ansteigenden Gassen lohnt sich. Mit einer Durchschnittshöhe von ca. 650 m und einer Entfernung von 10 km vom Meer ist Valverde die einzige Hauptstadt der Kanaren, die nicht neben einem Hafen liegt.
Außer der ältesten Kirche der Insel hat Valverde keine weiteren Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dafür besticht der beschauliche Ort durch seine schmucken, steilen Gässchen und seine aussichtsreiche Lage hoch über dem Meer.
Wanderer finden hier ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Tourenangebot vor, das praktisch den ganzen Nordteil der Insel erschließt. Hierfür empfehlen wir den Kauf des Rother Wanderführers.



Fuerteventura - Ajuy

Ajuy, auch Puerto de la Peña genannt, war zu Zeiten des Eroberers Jean de Béthencourt im 15. Jahrhundert wichtigster Hafen der Insel. Heute ist es ein kleines Fischerdorf. Der Ort verlor seine Bedeutung an Puerto de Cabras, der heutigen Inselhauptstadt Puerto del Rosario.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Antigua

Antigua ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Sie hat 7.578 Einwohner (2005). auf einer Fläche von 250,56 km². Der gleichnamige Ort ist Verwaltungssitz der Gemeinde.
Antigua zählt zur ältesten Gemeinde der Insel. Der zentrale Ort war im 19. Jahrhundert vorübergehend die Hauptstadt der Insel, Puerto del Rosario löste sie 1835 ab. Bevor sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts Einwanderer vom spanischen Festland hier niederließen, gehörte Antigua zur Pfarrei von Betancuria. Danach brauchte es noch zwei Jahrhunderte, bis die Gemeinde Antigua sich endlich von Betancuria löste und eigenständige Pfarrei wurde.
Eine große Windmühle und prächtige Herrenhäuser sind Zeugen der früheren Bedeutung des Ortes. Besonders auffallend ist die blau-weiße Jugendstilvilla aus der Zeit um 1900.

- Die Kirche Iglesia Nuestra Señora de la Antigua aus dem 18. Jahrhundert; Sie besitzt eine Holzdecke im Mudéjar-Stil aus kanarischer Kiefer. Immer Anfang September wird eine Fiesta zu Ehren der Schutzheiligen veranstaltet.
- Centro de Artesanía in der Molino de Antigua; eine der Windmühlen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand sorgten, beherbergt seit 1997 ein Kunsthandwerkszentrum mit Ausstellungen. Jedes Jahr im Mai findet eine Kunsthandwerksmesse Feria Insular de Artesanía statt:

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Betancuria

Betancuria, im Westen auf der zu Spanien gehörenden Kanarischen Insel Fuerteventura, ist eine der sechs Gemeinden der Insel. Die Stadt Betancuria als ihr Verwaltungszentrum gilt als die historisch bedeutsamste Stadt Fuerteventuras. Der Gemeindebezirk ist mit 738 Einwohnern (2005) der bevölkerungsschwächste der Insel.
Betancuria wurde 1404 von dem Eroberer Jean de Béthencourt, dessen Namen sie trägt, und seinem Gefährten Gadifer de La Salle gegründet. Seit ihrer Gründung war sie Hauptstadt und Regierungszentrum der Insel. 1834 wurde sie von Antigua abgelöst, seit 1860 ist Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario Inselhauptstadt.
Die Kirche Santa Maria de Betancuria wurde 1410 errichtet und 1424 zur ersten Kathedrale der Kanarischen Inseln umgewandelt. Im gleichen Jahr gründete man das Bistum von Betancuria, ebenso das erste der Inseln. Obwohl die Lage des Ortes bewusst in den Bergen gewählt wurde, kam es immer wieder zu schweren Angriffen durch Piraten. 1593 wurde die Kirche beim Überfall der barbarischen Horden des Xabán Arraez stark in Mitleidenschaft gezogen, und wurde dann im 17. Jahrhundert in der heutigen Form wieder aufgebaut. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Bevölkerung ist das mittlerweile dreischiffige Gotteshaus eine der schönsten Kirchen Fuerteventuras geblieben.
Direkt neben dem malerisch gelegenen Hof der Kirche befindet sich in einem alten Herrenhaus das Restaurant Casa Santa Maria.
Im Ort befindet sich neben dem Museo Arto Sacro auch das Casa Museo de Betancuria, eine Art Heimatmuseum. Vor dessen Tür befindet sich auch die erbeutete Kanone der Schlacht von Tuineje aus dem Jahr 1734.
Am nördlichen Ortsausgang findet sich das Convento de Buenaventura. Das einstige Franziskanerkloster, von dem aus die Insel missioniert wurde, wurde 1835 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst, und ist heute nur noch eine Ruine.

- Kirche Santa Maria de Betancuria
- Ermita de Nuestra Señora de la Peña in Río Palmas aus dem 17. Jahrhundert, hier wird die Schutzpatronin der Insel Fuerteventura aufbewahrt.
- Ermita de San Inés y San Diego
- Iglesia Conventual de San Buenaventura, einstiges Franziskanerkloster
- Casa Museo de Betancuria, eine Art Heimatmuseum
- Archäologisches Museum
- Mirador de Morro de Vellosa, wunderschöner Ausblick auf die Landschaft. Das Bauwerk wurde von Blanca Cabrera unter der künstlerischen Leitung ihres Onkels, dem Künstler César Manrique, errichtet

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Corralejo

Corralejo ist eine Stadt in der nördlichsten Gemeinde La Oliva der spanischen Kanareninsel Fuerteventura. Corralejo beherbergt 8.995 Einwohner.

Geschichte
Gegenüber der Insel Los Lobos am nördlichen Ende der Insel Fuerteventura gelegen, war Corralejo im 17. Jahrhundert ein Piraten- und Schmugglerhafen. Steuern und Zölle für Import von Nahrungsmitteln (Ziegen, Getreide, Käse) wurden durch Schmuggel umgangen. Die Inselregierung war damals in La Oliva, fern genug, um gegen diese Geschäfte machtlos zu sein.
Ab den 1950er Jahren gab es Landverkäufe an ausländische Tourismusunternehmen (Belgier, Niederländer und Deutsche), Appartmentanlagen und Hotels entstanden.
Dünen südlich von Corralejo Mitte der 1970er Jahre entstanden, noch kurz vor Einrichtung des Naturparks, zwei große Beton-Hotel-Burgen an den Stränden des wunderschönen Dünengebietes Parque Natural de las Dunas de Corralejo - eingerichtet 1982.
Heute ist Corralejo, besonders begünstigt durch die regelmäßige Fährverbindung nach Playa Blanca auf Lanzarote, ein gut besuchter Ferienort.

Region
Südlich Corralejo erstreckt sich das Dünengebiet des Nationalparks auf ca. 11km Länge. Seeseitig grenzen die Dünen an kleinere und auch lang gestreckte Strände mit feinem weißen Sand.

Wirtschaft
Hauptwirtschaftszweig ist heute der Tourismus (Hotels, Appartmentanlagen, Restaurants, Reiseunternehmen). Landwirtschaft ist untergeordnet und besteht hauptsächlich aus Ziegenhaltung und Käserei.

Sport
Aus rein sportlicher Sicht gibt es nur eine Namen zu erwähnen; Christoph Haller. Er setzte neue Maßstäbe in Spaniens Tennissport. Als Leiter der Tennisschule von Magic Life in Corralejo, verzauberte er täglich einheimische sowie Urlaubgäste mit seinen Tenniskünsten. Auf den Kanaren spricht man über ihn gegenwärtig, wie über Sportgrößen eines Raul, oder Nadal. Heute lebt Haller wieder in seiner Heimatstadt in Innsbruck, doch auf Fuerteventura ist und bleibt er unvergessen!

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Costa Caleta

Costa Caleta (früher: El Castillo oder Caleta de Fustes) ist ein großer Ferienort in der Gemeinde Antigua auf der Kanarischen Insel Fuerteventura.
Irgendwann vor den 80er Jahren kaufte eine spanische Gesellschaft sehr viel Land um die Bucht herum. Damals war diese Gegend unter zwei Namen bekannt: El Castillo, beruhend auf einer der ersten Militärkarten, die in Anlehnung an den Wehrturm diese Bucht als „El Castillo“ bezeichneten. Den zweiten Namen gab und gibt es in zwei Schreibweisen: Caleta de Fuste und Caleta de Fustes. Dieser Name rührt her von einem Fischer mit dem Namen Fustes, der sich mal hier angesiedelt hat. Caleta de Fuste bedeutet soviel wie: Die kleine Bucht vom Fustes. 2004 führte die Gemeindeverwaltung im Rahmen von touristischen Marketingmaßnahmen einen weiteren Namen ein: Costa Caleta. Alle vier Bezeichnungen werden auf öffentlichen Straßenschildern und in Publikationen genutzt. Im sprachlichen Gebrauch sind richtig akzeptiert aber nur (El) Castillo und Caleta de Fuste.
Mit dem Kauf der Ländereien um die Bucht wurden einige versprengte Fischerhäuschen umgesiedelt und ein Hotelkomplex mit kleinen Häusern entstand. Das heutige Hotel „Barcélo Club“. Ebenso wurde ein Sporthafen angelegt.
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands tauchen Gerüchte, Spekulationen und Informationen über die eigentlichen Hintermänner des Grundstückskaufs und des Hotelbaues auf. Deutsche Magazine berichteten darüber. Es sollte sich um große finanzielle Mittel aus dem Dunstkreis ehemaliger ostdeutscher Geheimdienste und Organisationen gehandelt haben. Sehr schnell wurden dann die Immobilien und Ländereien an spanische Unternehmen verkauft. 17 von 18 Villen in der heutigen Calle Sávila wurden erst ab ca. 1996 verkauft, weil, wie man sagt, die Eigentumsverhältnisse nicht geklärt waren. Es geht das unwidersprochene Gerücht, dass diese Villen zur Nutzung durch höhere Offiziere geplant waren.
Heute besteht Castillo aus drei Bereichen: Der ringförmigen Bebauung um die Bucht, dem wachsenden Stadtteil am Berg westlich der Insel-Hauptstrasse und der großflächigen Anlagen südlich der Bucht in Richtung Salinas del Carmen, der nächsten kleinen Bucht, die auch zu Antigua gehört.
Die gesamte Bebauung um die Bucht und am Berg ist sehr eng, in einer Mischung aus großen, bis dreistöckigen Hotels und Apartmenthäusern. Es gibt keine organisch gewachsene Bausubstanz, die Atmosphäre erzeugt.
Unter dem immer wieder von Gemeinden, Insel- und kanarischer Verwaltung formulierten Anspruch „Qualitätstourismus“ zu fördern, entstand an der Hauptstrasse Richtung Süden der erste 18-Loch Golfplatz mit immensem Aufwand für die Wasserversorgung auf der sehr trockenen Insel Fuerteventura. Der zweite Golfplatz direkt daneben ist in Bau (2005). Ein großes Einkaufszentrum entstand direkt am Ufer. „La Isla Tranquilla“, die stille Insel, ein Werbespruch, mit dem die Insel z.T. heute noch wirbt. Das dies an vielen Stellen der Insel nicht mehr gilt, dafür ist Castillo ein erschreckendes Beispiel.
Die Zusammensetzung der Einwohnerzahlen wird nicht mehr veröffentlicht aufgrund der tatsächlichen Einwohner, sondern aufgrund der freiwilligen Eintragungen ins Wahlregister. Da viele, auch europäische Einwohner, Schwierigkeiten mit der spanischen Sprache haben und damit eine politische Meinungsbildung oder gar Mitwirkung an politischen Prozessen schwierig ist, lassen sie sich erst gar nicht ins Wahlregister eintragen. Und trotzdem haben fast ein Drittel der im Wahlregister registrierten Menschen eine andere Staatsangehörigkeit als die Spanische (2004). Die britischen Staatsbürger stehen an erster Stelle, gefolgt von vielen Nationen auch aus südamerikanischen Ländern.
Fuerteventura als nächste Insel der Kanaren zu Afrika gehört zu den Inseln, die Flüchtlingsboote bevorzugt ansteuern und viele auch erreichen. Castillo mit seinem langen Küstenstreifen und dem kleinen Hafen ist sehr häufig Anlaufpunkt dieser Boote.
Offizielle Stellen deuten die große Zahl der aus Afrika kommenden Migranten als Ursache für Rückläufe im touristischen Gewerbe und legen Programme auf, dieses schlechte Image zu verbessern. Es ist aber immer wieder festzustellen, dass außer bei Festlandsspaniern eine fast völlige Unkenntnis über die Hintergründe und tatsächlichen Abläufe im Zusammenhang mit den Migranten aus Afrika besteht und die Ursachen für rückläufigen Tourismus in anderen Ursachen zu sehen ist.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Costa Calma

Costa Calma ist ein Ferienort auf der Kanarischen Insel Fuerteventura, Spanien. Er liegt am Beginn der Halbinsel Jandía, die den südlichen Teil von Fuerteventura darstellt, und gehört zur Gemeinde Pájara. Costa Calma hat 4.083 Einwohner (2005).
Costa Calma ist ein reiner Ferienort. In den ausgehenden 70ern entstanden hier die ersten Hotels, denen sich weitere hinzugesellten, dazu kamen Restaurants sowie Geschäfte, so dass ein regelrechtes Dorf entstand. Sogar einen Park gibt es heute, der mit den geklärten Abwässern der Hotels bewässert wird - die Flora der Gegend ist ansonsten äußerst karg.
Die Hotels von Costa Calma waren zunächst durchgängig von niedriger Bauart, so dass die vielerorts entstandenen mehrstöckigen Hotels für den Massentourismus hier nicht zu finden waren. Die harmonisch in die Landschaft integrierten flachen Baukörper wurden in den Jahren 2003 und 2004 jedoch durch eine Vielzahl von großvolumigen Hotels ergänzt, so dass hier eine Veränderung zum Nachteil des früher ästhetischen Eindrucks stattgefunden hat.
Die einzige Sehenswürdigkeit stellt der Strand dar. Bei Costa Calma beginnt die Playa Sotavento, die sich ca. 50 Kilometer weit nach Süden bis zur Spitze der Insel hinzieht. In Costa Calma gibts den Größten "Wald" der Insel (Palmen u.s.w).
Die Winde sind durch die Lage an der Ostküste meist ablandig, somit gibt es weniger starke Wellen, daher der Name (ruhige Küste). Anders als es der Name vermuten lässt ist die Ostküste der Halbinsel Jandia bekannt für die kräftigen Winde, so dass hier regelmäßig Meisterschaften im Windsurfen abgehalten werden.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - La Oliva

La Oliva ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura mit 17.273 Einwohnern (2005) auf einer Fläche von 356,13 km². Verwaltungszentrum ist der Ort La Oliva. Zum Gemeindegebiet gehört auch die unbewohnte Insel Los Lobos.
Der Name La Oliva soll von dem reichlichen Vorkommen des wilden Olivenbaums (Olea Europea) her stammen. 1708 war La Oliva der Sitz der Militärkommandatur. 1711 bekam der Ort eine eigene Pfarrei. Einige Jahre wurde Fuerteventura von La Oliva aus verwaltet. Diese Stellung verlor die Stadt jedoch 1860 an Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario.
Der Montaña de Tindaya mit 401 Meter ü. NN war der Heilige Berg der Altkanarier. Der jüngste Vulkan der Insel ist der Montaña de Arena (420 m), der vor ca. 4000 Jahren ausgebrochen ist, seine Lava ist bis Lajares geflossen. Die jüngste oder vierte Serie von Ausbrüchen ist daran erkennbar, dass noch keinerlei Kalkverkrustung und nur eine sehr geringe Verwitterung stattgefunden hat. So wird dieses Land auch Malpaís (schlechtes Land) genannt. Die vorhergehende dritte Ausbruchsserie fand ungefähr vor 690.000 Jahren statt.
In der Gemeinde La Oliva findet man die schwarzen Picón-Abraumhalden. Hier hat General Franco im Rahmen eines Hilfsplanes der Regierung für die unterentwickelte Insel in den 1950er Jahren den Tagebau des für die Bewässerung wichtigen Lavagranulats gefördert. Das Dünengebiet von Corralejo ist seit 1982 unter Naturschutz. Seit 1987 gehört auch die unbewohnte Insel Los Lobos dazu.
Im Namen des Ortes Villaverde steckt der Begriff verde (grün), denn dieses Dorf ist erstaunlich grün. Es liegt in 200 Metern Höhe, im Feuchtigkeit bringenden Nord-Ost-Passat. Der Picón oder Lapilli, dieser kleine, poröse Stein, kann die Feuchtigkeit speichern. Diese Art des Feldanbaus nennt man Enarenado.

- Der Herrensitz Casa de los Coroneles wurde im 17. Jahrhundert am Ortsrand von La Oliva im typisch spanischen Kolonialstil errichtet. Ihn schmücken prächtige Holzbalkone und seitliche Türme mit Zinnen, über dem Portal prangt das Wappen des Clans der Coroneles. 1994 erwarb die kanarische Regierung das leerstehende und denkmalgeschützte Anwesen. Es soll zu einem Kulturzentrum mit Museum und historischem Archiv werden.

- Die dreischiffige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria aus dem 18. Jahrhundert mit großem Glockenturm gehört zum Stadtbild. Sie ist aus der ersten Kapelle zu Ehren der Virgen del Rosario hervorgegangen. Zu besichtigen ist das Bild des Jüngsten Gerichts, etwa 3x4 Meter groß, das 1732 vom Sohn des Gründers der Casa de los Coroneles gestiftet wurde. 1993 wurde auch diese Kirche, wie viele auf der Insel, zum Bien de Interés Cultural, zu Kulturgut von besonderem Wert ernannt.

- Das Kulturzentrum Centro de Arte Canario in der Casa Mané ist ein von Manuel Delgado Camino (Mané) gestiftetes, restauriertes Herrenhaus für die Werke junger kanarischer Künstler. Der weitläufige Garten der 'Casa Mané mit Opuntien und jungen Palmen ist ein Kunstwerk für sich.

- Museo del Grano La Cilla ist ein im Kornspeicher Casa de la Cilla untergebrachtes Landwirtschaftsmuseum.

- Die Cueva Del Llano de Villaverde ist zur Zeit nicht öffentlich zugänglich, jedoch wird der Eingang zur etwa 500 Meter langen Höhle restauriert. Die Fläche über der Höhle ist mit Natursteinen und einem Ausstellungsraum interessant hergerichtet.

- Im Museo Casa Marco in Villaverde bekommt man die inseltypischen Produkte wie Kaktuslikör, Maulbeermarmelade, Ziegenkäse, Feigen und Töpferarbeiten.

- Die Kapelle in Vallebron aus dem 18. Jahrhundert ist der Señora de los Dolores geweiht

Mit dem Hafen in Corralejo besitzt die Gemeinde La Oliva einen wichtigen Fährhafen mit Verbindungen u.a. nach Lanzarote und Los Lobos.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Pajara

Pájara ist die südlichste der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Sie hat 18.173 Einwohner (2005) und eine Fläche von 383,52 km². Der gleichnamige Verwaltungssitz der Gemeinde ist recht wohlhabend, was aus den Einnahmen der großen Touristenzentren von Costa Calma bis Morro Jable resultiert.
Der Name Pájara stammt von dem alten Barranco de Pájara. Dort soll es viele Rebhühner gegeben haben, denn das Wort Pájara bedeutet in andalusischem Dialekt Rebhuhn.
Der Name des Ortes wird erstmals 1612 in einem Dokument über Betancuria erwähnt. Nach Ende der Conquista begann das Dorf zu wachsen. Im 17. Jahrhundert profitierte man von Landbau, Viehzucht, Fischfang und dem Handel, der über die Häfen von La Pared und Peña Horadada betrieben wurde. Obwohl auch Hungersnöte nach besonders trockenen Zeiten öfters einen Emigrationswelle auslösten, wurde Pájara Sitz einer der fünf Infanterietruppen der Insel. 1681 sprachen die Einwohner bei der Inselregierung vor, um eine Ausdehnung des Saatlandes zu erreichen, da die Einwohnerzahlen so gestiegen seien, dass die Ländereien nicht mehr ausreichten.
Das erste Kirchenschiff der Nuestra Señora de Regla wurde im gleichen Jahr erbaut. Der Bischof Juan Ruiz Simón kam auf die Insel und kritisierte den Mangel an kirchlicher Präsenz in abgelegenen Dörfern, wovon er bei seiner Rückkehr nach Spanien König Felipe V in Kenntnis setzte. Das hatte zur Folge, dass 1708 die Hilfspfarrei Nuestra Señora de Regla in Pájara gegründet wurde.
Die im 18. Jahrhundert stark anwachsende Bevölkerung erhielt 1776 ein pósito, einen Lagerraum, in dem Vorräte für Dürreperioden aufbewahrt wurden. Im dieser Zeit lebte man hauptsächlich von Viehzucht und der Produktion von Produktion von Weizen, Gerste, Kartoffeln und Salzkraut. Esel und Kamele trieben traditionsgemäß die Wasserschöpfräder (norias) und Getreidemühlen (tahonas) an. Ende des 18. Jahrhunderts wurde durch den Abbau von Kalkstein der gebrannte Kalk ein wichtiger Exportartikel.
Im 19. Jahrhundert kam die Herstellung des Karmin oder Cochenillefarbstoffs dazu. Dieser begehrte rote Farbstoff stammt von den auf den Opuntien gezüchteten Larven der Schildlaus.
Die Gemeinde Pájara verfügt über insgesamt 150 Kilometer Küste. Nördlich schließt sich die Gemeinde Betancuria, östlich die Gemeinde Tuineje an. Pájara teilt sich durch die Landenge La Pared in die Halbinsel Jandía im Süden und den nördlichen Gemeindeteil.
Im wohlhabenden Ort Pajara liegt wie eine Oase im Tal zwischen 600 Meter hohen Bergen, der größte ist der Fenduca mit 609 Metern ü. NN. Im Ort steht die 1733 fertig gesetellte Kirche Nuestra Señora de Regla. Die Skulptur der Schutzheiligen Virgin de Regla wird ebenfalls in Kuba als Schutzpatronin der Städte Havanna und Regla, einer gleichnamigen Provinzstadt, verehrt. Links neben der Kirche befindet sich das Centro Cultural de Pájara mit der Gemeindebibliothek. Gegenüber präsentiert sich das Rathaus (Ayuntamiento) in modernem Erscheinungsbild. Die Plaza ziert ein eselbetriebenes Wasserschöpfrad (noria) aus dem 19. Jahrhundert. Solche Norias dienten noch vor Jahrzehnten zum Bewässern der Felder. Heute hat jedoch die Landwirtschaft stark an Bedeutung verloren, die einstigen Bewässerungssysteme verfallen. Heute existiert in Pájara sogar ein kommunales Süßwasserschwimmbad, eine echter Luxus auf dieser trockenen Insel.
Im Ortskern findet man auch die Casa del Artesano, wo man kanarische Handwerkskunst besichtigen kann.
Am Ortsausgang in Richtung Puerto del Rosario drückt sich das Selbstbewusstsein des Ortes auch in der Statue eines Ziegen melkenden Bauern aus. Auf Fuerteventura leben weniger Menschen als Ziegen. Das bedeutet aber auch eine Gefahr für die Umwelt, denn das Land wurde durch die Ziegen regelrecht kahl gefressen. Der Ziegenkäse heißt auf der Insel queso majorero, weil die Einwohner Fuerteventuras sich Majoreros nennen.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Puerto del Rosario

Puerto del Rosario ist die Inselhauptstadt der Kanareninsel Fuerteventura. Gleichzeitig bezeichnet der Name eine der sechs Gemeinden der Insel. Sie beherbergt 30.363 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 289,95 km².
Seit 1860 ist das damalige Puerto de Cabras (das heutige Puerto del Rosario) Inselhauptstadt. Sie löste Antigua ab, die es nur vorübergehend seit 1834 war. Davor war seit der spanischen Eroberung durch Jean de Béthencourt Betancuria. Den Namen Puerto del Rosario gibt es erst seit den 1950er Jahren. Der Name Puerto de Cabras (Ziegenhafen) wurde in Puerto del Rosario (Rosenkranzhafen), nach der Kirche im Ort umbenannt. Das Tal südlich der Hauptstadt heißt auch heute noch Barranco de Cabras.
Gegründet wurde der Ort erst im 18. Jahrhundert. Vorher lebte hier an der Küste aus Furcht vor Piratenüberfällen niemand. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sorgten englische Kaufleute für ersten Wohlstand der Stadt. Es begann der Handel mit auf der Insel gebranntem Kalk. Außerdem war auf Fuerteventura das Brennmaterial knapp, so wurde englische Steinkohle importiert. Weiterer Handel wurde mit der auf der Insel gezüchteten Cochenille-Laus gemacht. Sie gab de begehrten roten Farbstoff Karmin. Mit dem neuen Handelshafen wurde Puerto de Cabras schnell zum größten Ort der Insel. Gegen Anfang des 20. Jahrhunderts war die Blüte des Hafenortes allerdings schon wieder vorbei. In den 1930er Jahren war Fuerteventura zum Verbannungsort geworden. 1924 verbannte man den spanischen Schriftsteller Miguel de Unamuno nach Puerto de Cabra. Nach vier Monaten aber floh er mit Hilfe anderer nach Frankreich.
Heute ist Puerto del Rosario das Verwaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde und gleichzeitig der gesamten Insel Fuerteventura. Touristisches und Historisches gibt es relativ wenig in der Stadt. Es gibt ein Museum in dem Gebäude, in dem Miguel de Unamuno lebte. Dort wird gezeigt, wie das Leben zu dieser Zeit auf Fuerteventura gewesen ist.

- Etwas südlich der Hauptstadt liegt der internationale Flughafen (Aeropuerto del Matorral) von Fuerteventura. Hier werden Linien- und Charterflüge in viele Städte Europas abCasa Museo Miguel de Unamuno, Museum des verbannten Schriftstellers

- Auditorium mit 600 Plätzen
- Iglesia de Nuestra Señora del Rosario
- Iglesia de Santa Ana
- Iglesia Santo Domingo de Guzmán
- Ermita de San Agustín
- Ermita de Nuestra Señora del Socorro
- Ermita de Nuestra Señora de la Concepción
- Ermita de San Pedro Alcántara

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Toto

In Toto steht die Ermita de San Antonio de Padua. Diese Kirche ist dem heiligen Antonius von Padua gewidmet, wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut und 1795 fertig gestellt. Sie besteht aus einem Schiff, verfügt aber über zwei Portale. Im Innern findet man eine Statue des Schutzpatrons des Ortes, des Heiligen Antonius.

Quelle: Wikipedia



Fuerteventura - Tuineje

Tuineje ist eine der 6 Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Sie beherbergt 12.517 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 275,94 km². Im Ort Tuineje befindet sich die Gemeindeverwaltung. Die bei weitem größte Siedlung ist Gran Tarajal.
Das heutige Fest in Tuineje, das auch als Jurada de San Miguel (Rache des Heiligen Michael) bekannt ist, hat folgenden Hintergrund: Bei einem weit zurück liegenden Überfall der Engländer verlor eine Statue des Heiligen einen Arm, und aus Rache soll der Heilige Michael den Bürgern des Ortes im Oktober 1740 zu ihrem Sieg verholfen haben. Bei der Schlacht von Tamacite rückte ein britisches Expeditionkorps beim heutigen Gran Tarajal plündernd nach Tuineje vor. Mit Hilfe von wenigen Dromedaren als lebende Schutzschilde, und mit wenigen Gewehren bewaffnet, gelang es einigen von ihrem Bürgermeister gewarnten Bauern, am Montaña de Tamacite die Hälfte der zahlenmäßig überlegenen, gut bewaffneten Eindringlinge zu schlagen und in die Flucht zu treiben. Dabei wurden neben anderen Waffen auch zwei Kanonen erbeutet, welche heute den Eingang des Inselmuseums von Betancuria zieren. Dieses Ereignis ging als Schlacht von Tamacite in die Geschichte ein.
- Die von einer Wehrmauer umgebene, zweischiffige Kirche San Miguel Arcángel in Tuineje wurde 1790 fertiggestellt.
- In Tiscamanita befindet sich die Kapelle de San Marcos. Sie stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und besticht durch ihre franziskanische Schlichtheit.
- Der Leuchtturm in Las Playitas wurde 1953 in einer auf der Insel einzigartigen Bauweise errichtet.
- Der Kalkofen von Gran Tarajal ist der größte auf der Insel. Gebrannter Kalk war einst ein wichtiger Exportartikel.

Quelle: Wikipedia



La Palma - Santa Cruz de la Palma

Dies ist die Hauptstadt von La Palma mit 18.000 Einwohnern und liegt im Kanton Tedote, eine sehr schöne Stadt am Meer. Die Stadt kann als historisch-künstliches Denkmal bezeichnet werden. Vor allem sticht die Plaza de España mit der Kirche El Salvador hervor. Ein weiteres einzigartiges Gebäude ist der Palast des Grafen von Salazar. Es wurde vor kurzem restauriert und kulturellen Veranstaltungen gewidmet.
Das Rathaus ist das wichtigste Bauwerk der kanarischen Region. Die Fassade besteht aus vier Halbpunkt-Bögen und im oberen Teil ist das Wappen des Hauses Habsburg eingelassen; dies ist das Wappen der Insel und das Bildnis von Felipe II.
Im oberen Teil der Stadt befindet sich die Kirche Nuestra Señora de Las Nieves, ein Renaissance-Bauwerk aus dem XVI. Jahrhundert, die die Schutzheilige aller Einwohner von La Palma ist.
Bei der Plaza de La Alameda befindet sich das "Schiff der Jungfrau", eine gemauerte Nachbildung des Schiffes Santa Maria von Christoph Columbus.
Alle 5 Jahre kommt die Schutzheilige von La Palma in die Stadt, wo dann die Volksfeste gefeiert werden. Weitere Feierlichkeiten: die Pilgerfahrt zur Prozession des Thrones der Jungfrau, der Dialog zwischen der Burg und dem Schiff.



La Palma - Breña Baja

Breña Baja ist eine Gemeinde und liegt südlich von Santa Cruz im unteren Teil des Tals. Hier wird kaum Landwirtschaft betrieben.
Besonders schön ist die Gegend oberhalb von San Antonios. Am bekannten Strand Los Cancajos befindet sich die wichtigste Feriensiedlung mit sehr schönen Hotels und Apartments.



La Palma - Los Cancajos

Die Inselregierung verstärkte vor 20 Jahren den Tourismus und die Küstenlandschaft wurde komplett umgestaltet. Aus zwei kleinen Buchten errichtete man einen wunderschönen Strand und die ersten Ferienanlagen wurden gebaut. Es ist mittlerweile das größte Feriengebiet an der Ostseite. Hier kann man mach auch durch die geschützte Lage bei unruhiger See noch baden.



La Palma - Breña Alta

Breña Alta ist eine Stadt mit 5.700 Einwohnern und liegt ca. 344 m hoch. Es ist eine sehr handwerkliche Gemeinde. Hier wird immer noch der berühmte Tabak von La Palma noch angebaut. Am 3. Mai wird das Volksfest "des heiligen Kreuzes" gefeiert. Das Fest zu Ehren des heiligen Patrons findet in den ersten Junitagen in Verehrung des Schutzheiligen San Pedro Apostel statt.



La Palma - Mazo




La Palma -

Die Stadt Mazo liegt südlich von Sana Cruz und hat ca. 4.240 Einwohner. Der Ort ist inselweit als gutes Weinanbaugebiet bekannt.
Die berühmte Fiesta del Corpus ist für den Tourismus von ganz besonderem Interesse: Männer und Frauen legen prachtvolle Teppiche mit Blumen aus, die wahre Kunstwerke sind.
In dem Ort wird eine Kunsthandwerkschule betrieben.
In einer Windmühle haben die Kunsthandwerker Ramón und Vina ihre Werkstatt und Ausstellung mit Keramik von Ureinwohnern.
Die Pfarrkirche San Blas ist ein historisches Denkmal, ein bildschöner Bau mit drei Schiffen und verschiedenen Gemälden und flämischen Bildern. Das Prunkstück der Kirche ist der Flügelaltar aus massivem Teakholz.



La Palma - Puntallana

Puntallana liegt in der Nähe von Santa Cruz de La Palma, hat ca. 2.200 Einwohner und liegt ca. 400 m hoch. Vom Ortsteil La Galga kann man den eindrucksvollen Wald Cubo mit seinen beeindruckenden Lorbeerbäumen, Tilos, Ilex etc. bewundern.
Die Pfarrkirche San Juan Bautista ist eine typisch kanarische Dorfkirche.
Den Aussichtspunkt Bartolomé, die Strände von Nogales und Cardonal von Martin Luis muss man unbedingt gesehen haben.

Das ethnografische Museum wurde 1995 errichtet und befindet sich im Haus Casa Luján. Das alte Bürgerhaus blickt auf eine sehr bewegte Geschichte zurück. Zeitweise war hier das Rathaus, die Schule und auch das Gefängnis untergebracht. Im unteren Teil des Hauses werden handwerkliche Produkte zum Kauf angeboten.



La Palma - Los Sauces

Los Sauces bildet mit San Andrés den Ort San Andrés y Sauces und hat ca. 5.340 Einwohner. Es ist das wichtigste Handels- und Landwirtschaftszentrum mit einer großen Bananenplantage im Norden von La Palma.
Unbedingt muss man den Wald Los Tilos, Eigentum des Stadtrates der Insel, besuchen, die zum Erbe der Menschheit erklärt wurde. Zusammen mit El Cubo de La Galga ist dies die größte Laubwaldreserve auf den Kanarischen Inseln.
An der Plaza befindet sich die Pfarrkirche Nuestra Señora de Montserrat, eines der größten Gotteshäuser der Insel. In der Kirche ist eine sehenswerte Marienfigur zu sehen.
Die Gewässer der Quellen Cordero und Marcos bilden einen großen Wasserfall, denn sie durch den Los Tilos fließen. Die 130 Jahre alte Wassermühle wir mit Wasser angetrieben. Der Flussverlauf wird durch das Wasserkraftwerk umgeleitet, das ca. 7 % des Verbrauches der Insel herstellt.



La Palma - San Andrés

Die kleine malerische Ortschaft San Andrés liegt unterhalb von Los Sauces. Von seiner zauberhaften Atmosphäre hat der Ort bis heute nichts eingebüßt. Von der Carretera führt ein Weg zu der 1515 errichteten Pfarrkirche San Andrés Apóstel. Sie wurde im 17. Jahrhundert erweitert. Die Kirche hat einen wundervollen spitz zulaufenden Kirchturm.
Auch hier wurde anstelle des früher verbreiteten Zuckerrohranbaus ausgedehnte Terrassen für den Bananenausbau gebaut.
Da die ganze Nordküste steil und abschüssig ist, gibt es hier keine Strände. In der Nähe von San Andrés befindet sich ein Naturschwimmbecken von Charco Azul.



La Palma - Barlovento

Barlovento liegt im Nordosten, ca. 38 km von Santa Cruz und hat ca. 2.500 Einwohner. Dieser Ort ist bekannt für seine wolkenverhangenen und feuchten Wintermonate. Hier regnet es am meisten auf der Insel. Deshalb können hier sehr viele Produkte angebaut werden wie etwa Kartoffeln, Bananen und Gemüse.
Der Aussichtspunkt La Tosca mit seinem wunderschönen Panoramablick über die Weiler von Gallegos, Franceses und El Tablado liegt an der Nordküste. Am Fuß dieses Aussichtspunktes befindet sich ein Wald aus Drachenbäumen.
Eine große Fiesta findet jedes Jahr im Oktober statt. Es wird die Seeschlacht von Lepantro nachgespielt.



La Palma - Los Llanos

Los Lanos ist die zweitwichtigste Stadt der Insel und das Zentrum der Landwirtschaft und des Handels des reichen Aridane-Tales. Es hat einen enormen Bevölkerungszuwachs und hat ca. 20.200 Einwohner.
Wegen des fruchtbaren Aridane-Tales mit seinem milden Klima, kamen viele Einwohner aus dem Norden der Insel. Die völlig entwaldete Gemeinde ist heute eines der größten Bananenbaugebiete der Insel.
In ihrem Küstenstreifen, Richtung Westen, hat sie mehrere kleine Buchten und Strände, wie Puerto Naos, Charco Verde, La Monjas etc. In Puerto Naos befindet sich das Haupttouristen-Zentrum des Tales.
Zentrum des Städtchens sie die Plaza de España. Man trifft sich hier unter den schattenspendenden indischen Lorbeerbäumen. Die Plaza ist gleichzeitig auch Treff junger Einwanderer und Feriengäste.
Die Kirche von Nuestra Señora de los Remedioas ist ein interessanter Bau aus dem XVI. Jahrhundert, in welchem die Einheimischen ihrer Schutzheiligen, einer flämischen Holzskulptur aus dem XVI. Jahrhundert huldigen.
Die Hauptfestlichkeiten finden alle 2 Jahre zu Ehren der Schutzheiligen, der Jungfrau de Los Remedios mit einer Reihe von sehr traditionellen Akten statt.



La Palma - El Paso

El Paso liegt im oberen Teil des Adriane-Tales und hat ca. 7.200 Einwohner. Von Santa Cruz aus kommend, ist es noch vor Llanos gelegen, die erste große Siedlung der Westseite. El Paso ist ebenfalls bekannt durch die Mandelbäume. Neben Mandeln wird in geringem Umfang Tabakanbau betriebe. Die Zigarrenmanufaktur war früher in El Paso ein florierender Wirtschaftszweig.
Zum Gemeindegebiet der weitläufigen Streusiedlung gehört der Nationalpark Caldera de Taburiente. Dies ist der einzige Ort der Kanarischen Inseln, an dem das Handwerk mit wichtigen Arbeiten erhalten geblieben ist: Die Seidenraupenzucht und später Herstellung der Naturseide.
Den etwas schwer auszumachenden Ortskern von El Paso bildet die Iglesia Bonanza.



La Palma - Puerto Naos

Puerto Naos liegt an der Westseite und ist ein Hauptstrandort. Der ehemals kleine Ort hat sich zum wichtigsten Badeort der Insel entwickelt. Durch die exponierte Lage an der südlichen Westküste, bleibt es weitgehend von den Passatwolken verschont. Dank des milden Klimas gedeiht hier ein lockerer Outdor-Lebensstil.



La Palma - Tijarafe

Die Gemeinde Tijarafe befindet sich im Westteil der Insel und liegt ca. 20 km nordwestlich von Los Llanos. Die Häuser stehen zwischen Mandelbäumen und kanarischen Pinien verteilt. Die Einwohner leben hauptsächlich vom Anbau von Bananen, Avocados, Blumen und Mandelbäumen.
Der sonst sehr farblose Ort steht 1x im Jahr im Brennpunkt der Fiesta del Diablo. Dies ist das Teufelsfest und ein großes Spektakel.
Über der Schlucht von Las Angustias gibt es einen der spektakulärsten Aussichtspunkte, den Mirador. Von dort aus kann man die ganze Größe des Aridane-Tals und die Mündung vom Meer von Caldera de Taburieten über die Schlucht von Las Angustias sehen.



La Palma - Puntagorda

Puntagorda ist ein kleines malerisches Dorf mit 1.700 Einwohner. Die Einwohner arbeiten fast ausschließlich für die Landwirtschaft. Auch Handwerker, Künstler und Maler fühlen sich von der lieblichen Gegend angezogen.
Im unteren Teil des Dorfes befindet sich die Kirche San Mauro, die im XVI zerstört wurde und bis heute als Halbruine zu besichtigen ist.
Einmal im Jahr wird in dem Dorf die Fiesta del Almendro - das Mandelblütenfest - abgehalten und in der dritten Woche des August die Fiesta de San Mauro.



La Palma - Las Tricias

Zwischen Puntagorda und Garafía liegt das Dorf Las Tricias mit ca. 300 Einwohnern. Mittelpunkt des Dorfes ist die Dorfkirche. Die Einwohner leben hauptsächlich von der Ziegenhaltung, kleinen Mandelplantagen und ein bisschen Weinanbau. Las Tricias ein Gebiet für Naturfreunde. Am Ende des Dorfes ziehen sich tief eingeschnittene Barracos zur Steilküste.



La Palma - El Tablado

Ca. 20 km von Garafía entfernt liegt die malerische Ortschaft. Der Ort ist sehr eng und autofreundlich- Parkraum ist Mangelware und Wendemöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Auf terrassierten Feldern wird Gemüse angebaut. El Tablado ist nicht am öffentlichen Nahverkehr angeschlossen.



La Palma - El Palmar

El Palmar ist ein kleiner Ort, der aus wenig einzelnen Gehöften besteht. Ein schöner Spaziergang lässt sich von Garafá zum Weiler nach El Palmar machen.



La Palma - Roque Faro

Der Ort ist für seinen guten Ziegenkäse bekannt und liegt zwischen Grafía und Barlovento. An Sonn- und Feiertagen wird der Ort lebhaft durch das gut frequentierte Restaurant Los Reyes.



La Palma - Los Canarios

Los Canarios liegt an der Südspitze der Insel. An den Südhängen unterhalb von Los Canarios liegt das Weinbaugebiet der Insel, wo der berühmte Malvasier kultiviert wird. Am Küstensaum breiten sich die Bananenplantagen aus. Dies sind die beiden landwirtschaftlichen Stützen der Region. Die an der Carretera General gelegene Bodega Teneguía sollte man unbedingt einen Besuch abstatten. Mit ca. 200 Winzer ist die Bodega in der Lage bis zu 2 Mio. Liter Wein pro Jahr zu lagern.
Die Weiler Las Caletas, Las Indias und Los Quemados gehören zur Gemeinde Los Canarios.
Einen wunderschönen Ausblick genießt man vom Mirador Las Indias.
Am östlichen Ausgang des Ortes führt eine schmale Straße über den Weiler La Caletas zur Südspitze zu den Leuchttürmen. Von den Leuchttürmen gelangt man zu den Salinen. Obwohl der Bedarf an Salz deutlich zurück ging, wird immer noch eine beachtliche Menge an Salz gewonnen. Die Produktion deckt den ganzen Bedarf der Insel.
Unterhalb des Leuchtturms liegt die Playa del Faro - eine kleine Bucht.



La Gomera - Agulo

Agulo ist die kleinste der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 25,65 km² und hat 1.207 Einwohner (2005). Das sehr schön erhaltene, ursprüngliche Dorf Agulo ist Hauptsitz der Gemeinde.
Mit Agrarwirtschaft, dem Fischfang, dem Anbau von Wein und Bananen (Platanos) verdienen die Gomeros ihren Lebensunterhalt. Die Landschaft ist geprägt von fruchtbaren Terrassenfelder, schroffen Steilwänden und einem wundervollen Blick auf das Meer. Der Tourismus beschränkt sich auf Tagesausflügler und wenige Gästezimmer.
Der Ort Agulo von den Einheimischen als der grüne Balkon bezeichnet, besteht aus zwei Teilen. In der tiefer gelegenen Region liegt Agulo Casco, von einem natürlichen Amphitheater umgeben, in dem sich die drei Orte La Montañeta, Las Casas, El Charco, und etwas abgelegen, das Gehöft Caserio de Lepe befinden. Oberhalb liegt der Ortskern Agulo auf einer Höhe von etwa 250 Metern, er wurde in den 20er Jahren des 17. Jahrhunderts gegründet. Die geschlossene Siedlungsform Agulos ist einzigartig. Die höher gelegene Zone von Sobreagulo mit den Ortsteilen Las Rosas, La Palmita, Meriga (der Meriga-Wald wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt) und Cruz de Tierno liegen in der Nähe des Nationalparks Garajonay. Die bescheidene Bevölkerung stellt weiterhin die typischen Handwerksprodukte der Insel her. Der Aussichtspunkt Abrante bietet einen spektakulären Blick auf den Kessel von Agulo mit der Insel Teneriffa als Hintergrund.

Quelle: Wikipedia


La Gomera - San Sebastian

San Sebastián de la Gomera ist die Hauptstadt der Kanareninsel La Gomera. San Sebastián bezeichnet aber ebenfalls eine der sechs Gemeinden Gomeras mit 8.445 Einwohnern (2005) auf einer Fläche von 113,59 km². Der Ort San Sebastián ist auch Sitz der Gemeindeverwaltung.
San Sebastián de La Gomera gehört zu einem der Siedlungsgebiete der Guanchen (Ureinwohner). Im Jahre 1440 besetzte Hernán Peraza den Ort, an dem sich heute die Hauptstadt der Insel befindet, am Ende der Schlucht Barranco de la Villa. Er gab ihm den Namen San Sebastián, wahrscheinlich aufgrund der Bewunderung, die die spanische Bevölkerung diesem Heiligen erwies.
Die ersten Gebäude, errichtet noch bevor die Eroberung der Insel abgeschlossen war, sind die Kirche Ermita de San Sebastián, die sich heute außerhalb des Siedlungskerns befindet, die Casa de los Peraza, auf dem Grundstück Pozo de la Aguada, die Kirche von Iglesia de La Asunción in der Calle del Medio, die erst nur eine kleine Kapelle war, sowie der Wehrturm Torre del Conde (Turm des Grafen) in der Mitte des Tales.
Die Hauptstadt der Insel entwickelt sich von zwei Richtungen aus, von Seiten der Casa de los Peraza und von der Iglesia de la Asunción her, zwischen denen später die Calle Real gebaut wird, Beginn des Camino Real (Königsweges), der wichtigsten Straße der Insel.
Christoph Kolumbus brach von hier aus am 6. September 1492 nach Indien auf, entdeckte aber Amerika. Doña Maria de Bobadilla, die Witwe des Grafen Hérnan Peraza, gewährte ihm Hilfe zur Reparatur seines schnellsten Schiffes, der Pinta. Es gibt noch den Brunnen La Aguada im alten Zollhaus, aus dem Kolumbus Wasserreserven für die Überfahrt, und das Wasser zur Taufe Amerikas geschöpft haben soll.
In der Stadt trifft man auf zahlreiche Spuren von militärischem, religiösem und sozialem Wirken der letzten sechs Jahrhunderte.
Der Hafen von San Sebastián, mit seinem regen Schiffsverkehr, ist Eingangstor für die gesamte Insel. Von hier gibt es unter anderem Fährverbindungen zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro. Außerdem gibt es hier einen Sporthafen.
Von San Sebastián aus gehen zwei wichtige Hauptstraßen (Nord - Süd) zu den anderen Orten der Insel.
Der neue Busbahnhof Estatión de Guaguas befindet sich in San Sebastián, Avenida del Quinto Centenario. Der Autobus wird auf den Kanarischen Inseln noch nach der Sprache der Guanchen Guagua genannt. Vom Busbahnhof bestehen Linienverbindungen zu anderen Orten La Gomeras.

Quelle: Wikipedia


La Gomera - Valle Gran Rey

Das Valle Gran Rey (Tal des großen Königs, gemeint ist das Guanchenoberhaupt Hupalupa) bildet eine Gemeinde der Kanareninsel La Gomera. Sie hat 4.857 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 32,36 km². Verwaltungssitz ist seit 1930 der Ort La Calera. Außerdem besteht die Gemeinde aus den drei Hauptorten Calera (am Hang), Vueltas (am Hafen) und La Playa. Außerhalb des Tales gehören zur Gemeinde unter anderem die Weiler Taguluche, Las Hayas und Arure, die letzteren zwei dicht am Nationalpark Garajonay liegend.
Das Tal bietet dank seiner terrassierten Kulturlandschaft mit einer Fülle von Palmen, den ausgedehnten Bananenplantagen und vielen verstreut liegenden kleinen Häusern einen geradezu exotischen Anblick. Hier hat es in den 1970er und 1980er Jahren besonders viele Hippies hingezogen.
Die Gemeinde Valle Gran Rey verfügt auf La Gomera über die mit Abstand höchste touristische Nutzung. Nachdem die Zufahrtsstraße zum Tal ausgebaut war, wird zur Zeit (geplante Fertigstellung 2005) der Hafen in Vueltas erweitert, so dass künftig auch große Fähr- und Handelsschiffe dort anlegen können. Diese Aktivitäten sind gepaart mit einer deutlichen Zunahme von Hotels und Appartement-Häusern von insgesamt immerhin 1400 Betten in den letzten 15 Jahren (Stand 2005). Damit könnte aus dem bisherigen Individualtourismus nach und nach ein Massentourismus entstehen.
Hoch über dem Tal mit Blick auf die Anbauterassen bis hin zum Meer hat der lanzarotenische Künstler César Manrique im Jahre 1989 den Aussichtspunkt Mirador del Palmerejeo erschaffen. Durch die großen Panoramascheiben des darin befindlichen Restaurants hat man ebenfalls eine gute Aussicht (s. Foto). Auf dem Mirador steht ein Manrique-typisches Windspiel.

Quelle: Wikipedia


La Gomera - Valle Hermoso

Valle Hermoso ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie beherbergt 3.141 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 109,11 km². Damit ist Vallehermoso (zu deutsch: Schönes Tal) nach San Sebastián die zweitgrößte Gemeinde La Gomeras. Der Hauptort trägt ebenfalls den Namen Vallehermoso und war einst Sitz der Inselhauptverwaltung.
Die Bevölkerung lebt überwiegend von der Landwirtschaft. Einige Talsperren sichern die Wasserversorgung für den Kartoffel-, Tomaten-, Bananen- und Weinanbau. Hier ist das Zentrum der Palmenhonigproduktion (Miel de Palma). Nenneswert ist auch die Herstellung von Ziegenkäse und Weinbrand. Einige Kunsthandwerker, die in Korbflechtereien, Webereien und Töpfereien beschäftigt sind, stützen das vom Tourismus weitgehend unberührte Tal wirtschaftlich.
Bekannt ist das Tal vor allem durch die Felssteinformation Los Organos, die Orgelpfeifen. Es sind vom Meer frei gewaschene Basaltsäulen, die nur vom Schiff aus sichtbar sind. Zur Gemeinde gehören ferner die sehenswerten Quellen von Epina, die Töpfer von El Cercado sowie die Festung der Guanchen (Altkanarier) auf dem Berg La Fortaleza bei Chipude.
In der Gemeinde befindet sich rund ein Drittel des Nationalparks Garajonay.
Zu beachten sind die Kirche Iglesia de La Candelaria in Chipude aus dem 16. Jahrhundert, sowie die Kirche San Juan Bautista im Zentrum Vallehermosos aus dem Ende des 17. Jahrhunderts.
Direkt an der Küste von Vallehermoso liegt, entworfen vom Fotografen Thomas K. Müller, das Kulturzentrum El Castillo del Mar. Er machte aus der alten Bananenverladestation ein Zentrum für Konzerte, Freiluftkino und Folkloreauftritte. Viele Waren der Insel, vor allem Bananen, wurden hier verpackt auf Dampfschiffe geladen. Im Jahr 1950 wurde das Gebäude stillgelegt. Thomas K. Müller erwarb das Castillo 1981 und ließ es restaurieren.

Quelle: Wikipedia


Lanzarote - Aldea Ajey

Die Gemeinde San Bartolomé, das Städtchen selbst wurde früher Aldea Ajey genannt, beherbergt unter anderen Attraktionen den Sitz der wichtigsten Weinkellereien der Insel, wie die von El Grifo mit dem bekannten Weinmuseum, Mozaga und Barreto, sowie verschiedene Häuser und Mühlen von historischem Wert. Der Weinliebhaber, der seine Ferien auf Lanzarote verbringt, sollte sich das nicht entgehen lassen.


Lanzarote - Arrieta

Arrieta ist ein Ort an der Nordostküste der Kanareninsel Lanzarote mit 923 Einwohnern (2005)[1]. Er gehört verwaltungsmäßig zur Gemeinde Haría.
Im Kreisverkehr des Ortseinganges steht das 1992 erstellte Windspiel (genannt Jugues del Viento) des Künstlers und Naturschützers von Lanzarote, César Manrique. Das auffallendste Bauwerk ist das um 1920 erbaute, dreistöckige Blaue Haus (Casa Juanita) direkt am kleinen Fischereihafen von Arrieta. Es gibt verschiedene Geschichten über den Erbauer und früheren Besitzer und seine Beweggründe diese Villa zu erstellen. Nachdem die Casa Juanita Jahrzehnte leer stand, wurde 1995 das Afrikanische Museum (Museo de Africa) eröffnet. Aber Ende 1997 musste es schon wieder geschlossen werden, vermutlich wegen zu geringer Besucherzahl.
Arrieta ist bei den Touristen wegen mehrerer Fischlokale an der kleinen Uferstraße bekannt. Hier gibt es kanarische Küche mit immer frischen Meeresfrüchten und Fisch. Der Ort besitzt noch einen 800 Meter langen Naturstrand, die Playa de La Garita. Wahrscheinlich ist der Ort aus diesen Gründen in den letzten Jahren stark gewachsen. Es entstanden mehrere Appartmenthäuser. Nahe der Playa de La Garita führt ein langer Steg ins Meer, an dem früher Tanker gelöscht wurden. Heute dient er den Badegästen.

Quelle: wikipedia.de


Am kleinen Hafen Arrietas sind einige kleine Fischrestaurants zu finden. Hier lassen sich mit Blick auf den Atlantik die Köstlichkeiten des Meeres genießen. Ansonsten ist Arrieta touristisch wenig entwickelt. Aber gerade das ist für viele Ruhesuchende das Ziel ihrer Wahl. Südlich des Ortes, auch von der Küstenstraße gut zu sehen, befindet die die Playa de la Garita. An diesem hellen Sandstrand ist besonders an den Wochenenden Hochbetrieb. Dann verbringen viele Lanzaroteños ihre Freizeit an diesem Strand.
Im Dorf Arrieta selbst findet sich so ziemlich alles, was man im Urlaub braucht (Supermärkte, Taucherschule, deutscher Arzt, Tankstelle...) und abends kann man hier in den kleinen Restaurants am Meer leckeren Fisch und den guten einheimischen Wein genießen. Manchmal ergibt sich auch spontan eine Fiesta mit Gesang und Tanz - und da tanzt selbst der Wirt mit!


Lanzarote - Caleta de Famara

Caleta de Famara an der Westküste Lanzarotes ist ein kleines, verschlafenes Fischerdorf, an dem die Zeit einfach vorbei zu gehen scheint.
Bis auf die wenigen Ferienwohnungen, gibt es so gut wie keinen Tourismus. Dabei zählt der weitläufige Strand von Famara zu den schönsten der Insel und ist ein beliebter Treffpunkt für Kite-Surfer, Wellenreiter und Drachen- und Gleitschirmflieger. Es gibt drei Supermärkte, fünf Restaurants und drei Surfer-Stationen im Ort. Famara ist sehr beliebt bei Urlaubern, die keine Lust auf überfüllte Touristen-Strände haben.
La Caleta de Famara ist ein kleines Fischerdorf nördlich der alten Inselhauptstadt Teguise. Besonders in Surferkreisen bekannt, lockt der Ort auch wegen des nahegelegenen weitläufigen Sandstrandes viele Besucher an. Wegen des hier oben fast ständig wehenden Windes sind die Straßen des Ortes teilweise mit feinem Flugsand bedeckt.


Lanzarote - Charco del Palo

Charco del Palo ist ein Ort an der Nordostküste der Kanareninsel Lanzarote. Diese Siedlung ist ein kleiner Touristenort etwa 20 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Arrecife, aufgeteilt auf die Gemeinden Haría und Teguise. Es werden 125 ständige Einwohner (ISTAC, 2005) gezählt.
Charco del Palo besitzt als einziger Ort einen offiziellen FKK-Küstenstreifen und ist damit das Nudistenzentrum der Insel Lanzarote. An dieser zerklüffteten Küste gibt es keine Sandstrände, man hat kleine, gezeitenabhängige Naturschwimmbecken geschaffen. Charco Del Palo gehört mehr oder weniger zu einem Reiseveranstalter. Es gibt in diesem Ort ein Centro Comercial, ein kleines Einkaufszentrum.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Costa Teguise

Teguise ist eine der sieben Gemeinden der Kanareninsel Lanzarote und der Name ihres zentral gelegenen Verwaltungssitzes, der ehemaligen Inselhauptstadt mit 1.511 Einwohnern (gesamter Gemeindebezirk: 15.824 - Stand 2005). Teguise war Bischofssitz und gilt neben Betancuria auf Fuerteventura als älteste Stadt im kanarischen Archipel. 1852 wurde San Miguel de Teguise als Inselhauptstadt durch den aufstrebenden Küstenort Arrecife ersetzt. Der gesamte Gemeindebezirk erstreckt sich auf 263,98 km² von der Ost- zur Westküste Lanzarotes. Auch die Inseln des nördlich vor Lanzarote liegenden Chinijo-Archipels (namentlich La Graciosa sowie die unbewohnten Inseln Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este und Roque del Oeste) gehören zur Gemeinde Teguise.

Costa Teguise ist ein modernes, großzügig angelegtes Ferienzentrum auf der Kanareninsel Lanzarote. Der Ort liegt etwa zehn Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Arrecife.
Diese Anfang der 70er Jahre begonnene Retortenstadt wurde eigens für den Tourismus an der Ostküste der Gemeinde Teguise aufgebaut. An dessen Entstehung war in den ersten Jahren der bekannte kanarische Architekt und Umweltschützer César Manrique entscheidend beteiligt. Hervorzuheben ist das Innere des 5-Sterne-Hotels Melia Salinas. Die weißen Gebäude des neuen Ferienortes sollten im kanarischen Stil, mit grünen oder braunen Fenstern, entstehen, und die Anzahl der Stockwerke war begrenzt. Man kann noch das von ihm als Feriendorf entworfene Pueblo Marinero mit seinen höchstens zweietagigen Gebäuden in der Avenida de las Islas Canarias im Zentrum von Costa Teguise sehen. Leider hat sich heute an vielen Stellen das Bild gewandelt, und es haben sich große Reiseveranstalter mächtige Hotels bauen lassen.
An der Costa Teguise wohnen kaum Einheimische, dafür aber sehr viele Touristen. Man gibt die Zahl der Einwohner mit 4.433 (2005)[1] an. Es gibt lange Einkaufsstraßen mit zahllosen Restaurants, Einkaufszentren und Autovermietungen. Ein Stadtzentrum sucht man vergebens, dafür gibt es lange Strandpromenaden mit Biergärten und Cafés. Alle Sandstrände wurden künstlich angelegt, darunter die Playa de los Charcos, die Playa de las Cucharas, die Playa del Jablillo und die Playa Bastián. Windsurfer finden hier optimale Bedingungen.
Öffentliche Busverbindungen zur Hauptstadt und ins Umland sind vorhanden. Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Einen eigenen Hafen besitzt Costa Teguise nicht.


Quelle: Wikipedia.de
Lanzarote - El Golfo

Im Südwesten der Insel hinter dem Timanfaya National-Park befindet sich der Ort und die Bucht El Golfo. Im Inneren der Bucht befindet sich eine kleine Lagune mit smaragdgrünem Wasser. Diese unter Naturschutz stehende grüne Lagune, liegt in einem vom Meer verschlungenen Krater, sie ist vom Meer durch aschfarbene Sandbänke abgetrennt und wirkt wie ein Juwel, das vom Himmel gefallen ist.
In den letzten Jahren verdunstet die Lagune aber leider immer mehr, so das sie heute nur noch einen Bruchteil von ihrer ürsprünglichen größe hat. Durch unterirdische Verbindungen mit dem Meer strömte Meerwasser in die Lagune nach und sorgte für ständigen Ausgleich.
Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört und Wissentschaftler suchen verzweifelt nach den Ursachen, damit dieses auf den Kanaren einmalige Naturwunder nicht für immer verschwindet. Ein guter Aussichtspunkt auf die Lagune befindet sich am Ortseingang von El Golfo wo sich der große Parkplatz befindet.


Quelle: Lanzarote-Home.de
Lanzarote - Femès

Oberhalb der Gebirgskette "Los Ajaches" liegt das kleine Dorf "Femés". Da es direkt an der Durchgangsstraße zwischen Uga und Playa Blanca liegt, ist hier viel Verkehr. Viele halten an und genießen den bezaubernden Blick hinunter in das Tal bishin nach Playa Blanca oder kehren in eines der kleinen Lokale ein, die u.a. leckere Tapas servieren
Femés ist ein Dorf im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Es gehört zur Gemeinde Yaiza und hat 238 Einwohner (ISTAC, 2005).
Entstanden ist das Dorf dank der Iglesia de San Marcial de Rubicón. Diese Kirche hatte ihren Standort zu nah an der Küste, so dass sie im 15. Jahrhundert bei Piratenangriffen nicht mehr zu schützen war. Man baute sie etwa 350 Meter höher gelegen, an der Gebirgskette Los Ajaches, am Ende des Valle del Pozo wieder auf. In diesem Tal werden noch heute Zwiebeln und Kartoffeln angebaut. Nördlich davon erhebt sich der mit 608 Metern zweithöchste Berg Lanzarotes, der Atalaya de Femés.
Die heute gleißend weiße Wallfahrtskirche schmücken zwei Eingangsportale aus rötlichem Vulkanstein. Lange Zeit vernachlässigt, wurde sie 1733 nach einem Besuch des Bischofs Don Pedro Manuel D'Avila y Cardenas (an den eine Steintafel am Südportal erinnert), neu entdeckt und geweiht. Noch während der Timanfaya-Ausbrüche erwarb man für das Gotteshaus eine neue Statue des San Marcial, des Schutzpatrons und ersten Bischofs von Lanzarote, und errichtete ihm zur Seite eine Pilgerherberge. Das war der Anfang der kleinen Siedlung Femés.
Es entstand das heute sehr gepflegte Dorf, dessen Bewohner lange Zeit von Ziegenzucht und der Herstellung von Ziegenkäse (Queso de Cabra) lebten. Nun ist auch hier die Haupteinnahmequelle der Tourismus. Denn Femés wird auch als Balkon des Rubicón bezeichnet, weil es einen großartigen Ausblick auf die Rubicón-Ebene im Süden Lanzarotes bis hin zu den Nachbarinseln Los Lobos und Fuerteventura bietet.
Zu Ehren San Marcials wird immer am 7. Juli in Femés ein großes Fest abgehalten. Es ist die größte, mehrere Tage dauernde religiöse Feier Lanzarotes mit Prozession, Budenzauber sowie Tanz und Musik auf der Plaza.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Guatiza

Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 841 Einwohner (2005).
In und um Guatiza und dem nördlicher gelegenen Örtchen Mala breiten sich große Kakteenfelder hinter niedrigen Mauern aus. Einst bildeten sie die Grundlage für den Reichtum der Insel: Man züchtete die Cochenille-Schildlaus, die bis heute den so begehrten und natürlichen, roten Farbstoff der Karminsäure liefert. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist Lanzarote ein wichtiger Lieferant dieses Rohstoffs, unter anderem wird der Farbstoff für Kosmetika verwendet, auch der bekannte Campari verdankt seine intensive rote Farbe der Läusezucht auf Lanzarote. Für ein Kilogramm Karminrot müssen rund 150.000 Larven von den Kakteen geschabt werden. Noch heute findet man auf den Blättern der Feigenkakteen kleine Säckchen, in denen die Bauern die Mutter-Schildläuse einsperren, damit sie keinen allzu großen Schaden an den Pflanzen anrichten.
Guatiza, welches an einer großen Eukalyptusallee liegt, besitzt die einschiffige Kirche Santo Gusto mit dem zwiebelturmähnlichen Aufsatz und der erstaunlich hohen Laterne. Ecken und Kanten des kleinen weißen Gotteshauses sind mit schwarzem Vulkanstein abgesetzt.
Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kaktusgarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet. An dessen nördlichem Rand bildet die restaurierte Gofio-Mühle eine zusätzliche Attraktion, denn von ihr bietet sich eine schöne Aussicht. Der Kakteengarten ist terrassenförmig wie ein Amphitheater angelegt, auch Elemente, die an japanische Gärten erinnern, prägen die Architektur. Den Boden bedeckt vulkanisches Lapilli, den nächtlichen Tau speichernde Vulkanasche, wie sie auch für den Trockenfeldbau benutzt wird. Insgesamt gedeihen auf 5000 m² mehr als 10.000 Exemplare 1400 verschiedener Kakteenarten. Architektonisch einfühlsam hat Manrique auch das zugehörige Bar-Restaurant aus dem Vulkangestein der Umgebung bauen lassen


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Haria

Die kleine Ansiedlung Haría mit dem ganzen Zauber der traditionellen kanarischen Architektur liegt im 'Tal der tausend Palmen' und ist Sitz der Gemeindeverwaltung. Zu dieser Gemeinde zählen auch die spektakulären Touristenzentren El Mirador del Río, La Cueva de los Verdes und Los Jameos del Agua.


Lanzarote - La Santa

La Santa ist ein kleines unscheinbares Fischernest mit einigen verfallenen Häusern. Der Ort wäre wohl kaum bekannt, wenn da nicht in der Nähe das Clubhotel La Santa, ein riesiges wie eine Trutzburg anmutendes Sporthotel errichtet worden wäre. Das Clubhotel La Santa ist in aller Welt als geeignete Unterkunft für Spitzensportler bekannt, die sich hier auf die großen Sportereignisse in der Welt vorbereiten. Das Terrain bietet alle erdenkliche Arten von Sportaktivitäten, und auch für abendliche Zerstreuung ist im Innenhof des Hotels gedacht.


Lanzarote - Los Hervideros

Durch das Zusammentreffen des Atlantiks mit den Lavafeldern, die von den Montañas del Fuego stammen, entsteht ein Landstrich von einmaliger Schönheit. Eine obligatorische Haltestelle für den Besucher der Ostküste der Insel Lanzarote.


Lanzarote - Mala

Mala im Nordosten von Lanzarote. Das Dorf Mala liegt im Norden von Lanzarote und hat seinen ursprünglich ländlichen Charakter bewahrt.


Lanzarote - Orzola

Orzola ist die nördlichste Ortschaft der Insel, ein kleines verträumtes Fischerdorf am Fuße des Famarakliffs. Rund um den kleinen Fischerhafen findet man einige kleine Restaurants, von denen man dem manchmal geschäftigen Treiben an den Hafenmolen zusehen kann. Überall auf den Felsvorsprüngen rund um das Hafenbecken sitzen Angler, die mit mehr oder weniger Erfolg ihre Köder baden. Vor Orzola findet man rechts an der Landstraße kleine Dünenstrände bzw. Lagunen, die Caletónes, die am Wochenende rappelvoll sind, weil sich dort die Touristen und Einheimischen zum relaxen und Baden versammeln.


Lanzarote - Playa Blanca

Playa Blanca (ca. 40 km von Arrecife entfernt) war früher ein abgelegenes und verschlafenes Fischerdorf, daß sich mittlerweile aber immer mehr zum Touristenzentrum entwickelt.
Der gemütliche Ortskern wird mittlerweile langsam von großen Apartment- und Ferienhausanlagen umschlossen, östlich des Ortes fährt man aber durch ein kilometerlanges Straßenlabyrinth ohne Häuser, mittlerweile ist hier aber das grösste Baugebiet auf Lanzarote entstanden.
Entlang der hübschen Strandpromenade direkt am Hafen, gibt es unzählige Restaurants, in denen man stundenlang in der Sonne sitzen kann und den Blick auf das weite Meer oder die in 15 km entfernte Nachbarinsel Fuerteventura geniessen kann.
Die Strandpromenade mit ihrem vielen Geschäften lädt auch zu einem gemütlichen Einkaufsbummel ein. Da Playa Blanca eher ein Ort für Familien mit Kindern ist, fällt das Nachtleben hier auch etwas dürftiger aus.
Vom Hafen aus verkehren mehrmals täglich Fähren nach Fuerteventura, die Fahrtdauer beträgt etwa eine halbe Stunde.
In Playa Blanca gibt es drei schöne Strände die alle künstlich, aber sehr schön angelegt sind. Der Kinderfreundlichste Strand ist die Badebucht “Playa Flamingo”, die Badebucht ist so vom Meer abgegrenzt, daß in der Bucht keine Starken Wellen entstehen können.
Nicht weit von Playa Blanca sind die Strände der Playa de Papagayo, diese schönen Strände und Buchten sind von Playa Blanca aus nur über eine steinerne, staubige Piste zu erreichen.
Seit Februar 1998 müssen Autofahrer die zu den Papagayo-Stränden möchten 3 EUR Wege- und Parkgebühr bezahlen.
Von Playa Blanca aus führt eine Straße in Richtung Punta Pechiguera, wo der alte und der neue Leuchtturm von Playa Blanca stehen. Hier bei den Leuchttürmen ist der südlichtste Teil der Insel. Leider kann man den alten Leuchturm aus dem Jahre 1936 sowie den neuen Leuchtturm nicht besichtigen.
Auf den Klippen am Meer kann man die schwarzen Krebse der Insel beobachten, bei Ebbe finden sich hunderte kleiner Einsiedlerkrebse und Fische in den zurückbleibenden kleinen Wassertümpeln.
Ebenfalls intressant, aber auch nicht zu besichtigen, ist das Castillo de las Colorados auf dem Küstenkap von Punta del Aguila das auf dem Weg zu den Papagayo-Stränden zu sehen ist. Ursprünglich diente der kleine Rundbau aus dem 18.Jahrhundert dazu,die Südküste vor Überfällen und Angriffen zu schützen.
Zurzeit ist das Castillo aber nur schwer zugänglich, da rund um das Castillo gebaut wird, siehe das Bild in der Bildergalerie.

Quelle: Lanzarote-Home.de


Lanzarote - Puerto del Carmen

Puerto del Carmen auf dem Gebiet der Gemeinde Tías ist der wichtigste und größte Touristenort der Kanareninsel Lanzarote. Auf einer Länge von ca. sieben Kilometern liegen viele Appartmentanlagen und diverse Hotels entlang drei ausgedehnter Strände. Puerto del Carmen bietet Platz für etwa 30.000 Gäste. Hauptsächlich Deutsche und Briten, gefolgt von Skandinaviern und Spaniern bilden das Publikum.
Der Ort weist eine auf ganzer Länge durchgängige Hauptstruktur vom Strand bis zu den aufwärts gelegenen, nicht bebauten Ländereien auf.
Strände: in diverser Breite und Schönheit. Hauptstrand ist der Playa Grande.
Die Strandstraße bzw. Hauptstraße oder Avenida de las Playas . Hier konzentriert sich das touristische Leben. Diese Hauptstraße ist gesäumt von Bars, Restaurants, Boutiquen, Fotoläden, Supermärkten, Spielhallen etc. Hier konzentriert sich das Tag- und Nachtleben.
Apartmentanlagen: Oberhalb der Strandstraße schließen sich innerhalb eines max. einen Kilometer breiten Streifens die Apartmentanlagen an. Häufig sind abgeschlossene Anlagen mit eigenem Swimmingpool und eigener Bar anzutreffen.
Weiter ins Landesinnere ist Ödland zu finden. Es ist geprägt von Bauerwartungsland, Schuttruinen und landwirtschaftlichem Brachland.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Tahiche

Tahiche liegt hinter Arrecife Richtung Teguise und ist wohl am meisten bekannt durch das in Lava gebaute Haus von César Manrique, die heutige Fundacion César Manrique. Überwiegend Neubauten in kanarischem Stil machen das Bild dieses Örtchens aus, nördlich davon liegt das einzige Gefängnis der Insel.


Lanzarote - Tias

Tías ist eine der sieben Gemeinden der Kanareninsel Lanzarote. Sie liegt im südöstlichen Teil der Insel, und beherbergt auf einer Fläche von 61,41 Quadratkilometern 16.850 Einwohner (2005). Der gleichnamige Hauptort hat 4.724 Einwohner. Die größte Ortschaft ist jedoch Puerto del Carmen (bei den Einheimischen auch La Tiñosa genannt).
Der Name der Stadt Tías kommt von den Großtanten des ehemaligen Gouverneurs von Gran Canaria, Don Alonso Fajardo. Sie hießen Doña Francisca und Doña Hernan Fajardo. Zuerst nannte man die Stadt Tias de Fajardo (die Tanten von Fajardo), später blieb kurz der Name Tias als Gemeindehauptstadt.
In dem der Gemeinde Tias zugehörigen Tal La Vega de Tegoyo befinden sich Herrenhäuser im alten Kolonialstil, wie z. B. die Casa Pereyra.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Uga

Uga ist ein Dorf im südlichen Teil der Kanareninsel Lanzarote. Es gehört zur Gemeinde Yaiza und hat 753 Einwohner (2005).
Der kleine Vorort von Yaiza befindet sich an der Kreuzung der Straße aus dem Weinanbaugebiet La Geria und der Hauptstraße zwischen Tías und Yaiza. Er besteht hauptsächlich aus kubischen, traditionell weiß getünchten Häusern, meist mit kleinem Garten. Daher wirkt er wie eine Oase in der kargen Vulkanlandschaft des Inselsüdens nahe dem Timanfaya-Nationalpark. Uga war stark von den schweren Vulkanausbrüchen im 18. Jahrhundert betroffen. Eine kleine Dorfkapelle mit einem offenen Glockenturm ist sehenswert.
Uga ist heute das Zentrum der Dromedarzucht der Insel. Bis zu einhundert Dromedare werden täglich durch einen extra für sie geschaffenen Tunnel zum Rande des Timanfaya-Nationalparks getrieben. Dort können Touristen einen kurzen Ritt durch ein begrenztes Areal auf einem Dromedarrücken unternehmen.
Direkt an der Hauptstraße liegt mit der Hausnummer 4 die auf der Insel bekannte Lachsräucherei Ahumaderia Uga. Hier wird aus Norwegen und Schottland importierter Lachs geräuchert. Ein deutsches Ehepaar aus Hamburg eröffnete das Geschäft in den 70er Jahren. 1990 übernahmen die Spanier Ana Suárez und Carlos Guerrera den Betrieb.
Bekannt ist Uga für seine Ringkampfschule, in der der typische kanarische Ringkampf, der Lucha Canaria, gelehrt wird.
In der Straße Los Arenales 2 besitzt der 1957 hier in Uga geborene Pedro Tayo ein Atelier. Er ist ein ehemaliger Schüler des großen Künstlers von Lanzarote, César Manrique.
Es gibt einen besonderen Feiertag in Uga: San Isidro am 15. Mai.


Quelle: wikipedia.de
Lanzarote - Yaiza

Yaiza ist die südlichste der sieben Gemeinden auf der Kanareninsel Lanzarote mit 8.841 Einwohnern (2005) bei einer Fläche von 211,84 km². Zu den Natursehenswürdigkeiten auf dem Gemeindegebiet zählen der Krater El Golfo, Teile der Montañas del Fuego (Feuerberge) im Timanfaya-Nationalpark, die Papagayo-Strände sowie die Bergkette Los Ajaches.
Der Hauptort Yaiza war, wie sein Nachbarort Uga, von den gewaltigen Vulkanausbrüchen auf Lanzarote in den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts betroffen.


Quelle: wikipedia.de
Gran Canaria - Agaeta

Valle de Agaete, es ist ein liebliches Tal und beginnt direkt hinter Agaete.

Dies ist der größte Ort auf der Westseite von Gran Canaria, es leben hier ungefähr 5000 Menschen. Das Leben spielt sich hauptsächlich um die Pfarrkirche namens La Concepion ab, sie ist eine klassizistische Kirche. Um einen kleinen Spaziergang zu machen sollte man sich die Innenstadt mit ihren Bars, Geschäften und den kleinen engen Gassen vornehmen. Auf dem kleinen Platz vor der Kirche kann man sich herrlich ausruhen unter schattenspendenden Bäumen und die Natur sowie das Stadtleben genießen Wenn man auf dem Weg nach Puerto de las Nieves oder Valle de Agaete ist, sollte man sich etwas Zeit für eine Pause nehmen. Es gibt zwar Probleme mit der Parkplatz suche da die Strassen und Gassen sehr eng sind. Agaete ist eine kanarische Gemeinde. Politisch gehört sie zur Provinz Las Palmas. Agaete liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria. Die Gemeinde erstreckt sich über 45,50 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 43 m über dem Meeresspiegel. In Agaete wohnen 5.511 Einwohner (2004).



Gran Canaria - Arguineguin

Mit diesem Ort verbinden die Einheimischen meist Stress, da es hier permanent Stau gibt. Da bringt es auch nichts das die Polizei versucht den Verkehr per Hand und Trillerpfeife zu regeln. Kommt man aus Richtung Maspalomas sieht man schon aus der Ferne die wenig dekorative Ansicht des kleinen ehemaligen Fischerortes Arguineguin. Es ist eine idyllisch am Meer gelegene Zementfabrik. Blickt man in südlicher Richtung kann man erkennen, das neben der Durchgangsstrasse sich der Fischerhafen, die Promenade und ein Kiesstrand befinden. Zusammen bilden sie den Ortskern. Gute Fischlokale gibt es hier und in der Nähe der Zementfabrik. Der Fisch kommt praktisch vom Fang direkt in das Restaurant auf den Teller.



Gran Canaria - Artenara

Dieser Ort ist der höchstgelegene auf Gran Canaria, er hat eine Höhe von 1230 Metern. Für die Touristen ist er sehr interessant, gelegen am Nordweststrand der Caldera de Tejeda mit ihrer almähnlichen Wiese auf den Hochebenen ruft sie bei manchen Urlaubern Erinnerungen wach. Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für einen Rundgang, wobei man sich die vielen Höhlenhäuser und den Ort an sich besichtigen kann. Stellt man sich auf die Terrasse der kleinen Bar, die sich in der Nähe der Pfarrkirche befindet, hat man einen wunderschönen Ausblick über die Caldera de Tejeda. Bei genauer Betrachtung erkennt man die markanten Felsmonolithen den Roque Nublo und den Roque Bentaiga. Sie sind sehr faszinierend wie vieles andere was man hier auf der Insel besichtigt.

Der Ort gilt als typisch Kanarisches Dorf. Das mit dem spektakulärsten Panaroma ist dieses Dort bestimmt. Das höchstgelegene Dorf der Insel (1230 Meter) liegt malerisch im Norden der weiten Kratersenke von Tejeda, umgeben von Schluchten und bizarren Felsformationen. Dass sich hier schon in der vorspanischen Zeit Menschen ansiedelten, beweist der altkanarische Ursprung des Ortsnamens. Artenara bedeutet „zwischen Felsen verstricktes Land“. Da der bekannte spanische Schriftstelle Miguel de Unamuno (1864 – 1936) als Besucher von Artenara sehr beeindruckt war, huldigt ihn man mit einer Statur ein einem aussichtsreichem Punkt des Ortes. Von hier wandert der Blick über das weite Tal mit dem Nachbardorf Tejeda und den beiden für Altcanarier heiligen Felsen Rocke Nublo und Rocke Bentaiga. Die Bergkette setzt sich mit den Cuevas del Rey fort. Auch den höchsten Berg von Gran Canaria , den Pico de las Nieves (1.949 Meter) können Sie erkennen. Weit darüber hinaus erscheinen sich die Barancos (Schluchten) endlos hintereinander aufzureihen.

In Artenara ist die Zahl der Einwohner in den vergangenen Jahren stets gesunken. Zurzeit leben im Ort ca. 480 und im gesamten Gemeindegebiet ca. 1.100 Menschen. Nur noch wenige widmen sich dem Anbau von Weizen, Mais und Kartoffeln. Als Hirten bewachsen sie ihre Ziegen und Schafe an den Hängen der umliegenden Berge. Die Altcanarier des Ortes lebten früher fast ausschließlich vom Getreideanbau. Sie tauschten einen Teil Ihrer Ernte bei den Bewohnern von Agnete ein Fischerdorf an der nordwestlichen Atlantikküste, gegen Fisch ein . Dieser rege Tauschhandel vollzog sich schon damals über die gebauten Handelswege, auf denen später die spanischen Eroberer ins Inselzentrum vordringen sollten. Viele Häuser des Ortes und der umliegenden Weiler sind in den Fels gebaut. Erkennen lässt sich das häufig auf den zweiten Blick, denn die Fassaden vor den Wohnhöhlen sind gemauert, verputzt, gestrichen und von blühenden Pflanzen eingerahmt. Die Höhlen stammen zum größtenteils aus vorspanischer Zeit. Sie gehen angeblich bis auf die Steinzeit zurück, was durch Funde in der nahen Umgebung untermauert wird.



Gran Canaria - Arcuras

Hier in Arcuras "der Hauptstadt der Bananen" entstand im Jahre 1909 eine Kirche mit dem Namen San Juan Bautista. Der letzte Baustein wurde im Jahre 1977 gelegt. Der monumentale Bau zeugt von der Handwerkskunst der Steinmetze welche den blauschwarzen Basalt bearbeiteten. Sehr beeindruckend für die Touristen am ganzen Bau sind die drei Doppelportale, die riesengroßen Fensterrosetten über den Portalen, die hohen schlanken Säulen im Inneren und die filigranen Zierelemente am kompletten Bauwerk. Arcuras ist zwr nicht der Sitz vom Bischof jedoch wird die Pfarrkirche auch "Kathedrale" genannt. Fährt man in die Nachbarstadt Montana de Acuras hat der Urlauber einen herrlichen Blick auf die Pfarrkirche, auf die Rumfabrik namens Arehucas sowie auf die gesamte Altstadt. Sehr beeindruckend ist auch der Blick über die malerischen Orte bis hin zum Meer. Dieser Ausblick lohnt sich. Aber wieder zurück in das Örtchen Arcuras Hier gehen ungefähr noch 50 Steinmetze ihrer beruflichen Tätigkeit nach. An den Häusern die sich rund um den Plaza San Juan befinden und in der kompletten Altstadt begegnet man immer wieder dem blauschwarzen Basalt der Kathedrale.



Gran Canaria - Bahía Feliz

Bahía Feliz ist eine Urbanisation im Süden von Gran Canaria (Spanien), die zum kommunalen Verwaltungsgebiet von San Bartolomé de Tirajana gehört.
Die Infrastruktur dieses unmittelbar an San Agustín angrenzenden Ortes lässt sich als sehr karg und wenig abwechslungsreich beschreiben. Letztendlich zieht sich diese Ortschaft ca. 1,5 km am Meer entlang und ist dicht mit kleinen Bungalows und mehreren Hotels besiedelt.
Auch der Strand ist dementsprechend klein, jedoch auf Grund seiner Windverhältnisse ein El Dorado für jeden Windsurfer. Zusammen mit Pozo Izquierdo gehört Bahía Feliz wohl zu den beliebtesten Windsurferspots.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Cruz de Tejeda

Unternimmt man eine Inselrundfahrt, wird in dem Ort meist eine Pause eingelegt. Dieser Ort ist eigentlich zu klein um als Ort bezeichnet zu werden. Er spielt aber als zentraler Kreuzungspunkt eine wichtige Rolle. Denn hier verlaufen mehrere Straßen bis ins Bergland von Gran Canaria hinein. Dies ist auch ein Ausflugsziel für die Touristen die hier eine kleine Pause einlegen können. Um sich etwas zu stärken kann man das kleine Landhotel mit seinem Restaurant aufsuchen, hier gibt es viele gut schmeckende Gerichte. Neben diesem kleine Restaurant gibt es hier noch einen heruntergekommenen Parador Nacional, ein Fotoesel und diverse Läden in denen man seine Zeit mit einkaufen vertreiben kann.
Rund um Cruz de Tejeda befindet sich der Roque Bentaiga der mit seiner überwältigenden Größe einen wunderschönen Anblick bietet. Dieser Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Wanderer, von hier aus kann man zum Pico de las Nieves, dem höchsten Berg der Insel wandern. Vor allem an den Wochenenden und an den freien Tagen ist hier sehr viel los.



Gran Canaria - Fataga

Fataga ist ein Ort auf der Insel Gran Canaria. Er liegt im Inneren der Insel und gehört zur Gemeinde San Bartolomé de Tirajana. Fataga ist eine Besonderheit auf Gran Canaria. Alte schmale Gassen mit Natursteinen gepflastert und viele im Originalzustand erhaltene canarische Häuser zeichnen dieses Dorf auf der ganzen Insel aus. Deswegen wurde der Ort zum Weltkulturerbe nominiert. Fataga liegt im Tal der tausend Palmen, zwischen braunen schroffen Felsen, inmitten eines schmalen Bandes von Grün. Die ansonsten kargen Berghänge werden von Pinienhainen geziert. 5 Gaststätten, 2 Touristengeschäfte, eine Bäckerei, eine alte Mühle und eine Kunstgalerie sind die weiteren touristischen Anlaufpunkte.

Fataga wird als schönstes Dorf auf Gran Canaria gehandelt. Wenn man von Playa del Ingles auf dem Weg in die Berge ist, fährt man durch das Dorf Fataga. Hier gibt es einige Souvenirläden und Restaurants sie befinden sich an der Hauptstrasse und sind der Blickfang für Urlauber auf der Durchreise. Wem das aber zuviel Leben ist der findet hier auch ruhigere Orte mit blühenden Gärten, wo man in Ruhe Siesta machen kann. Im Gegensatz zu anderen schreibt man hier Landwirtschaft noch groß sie wird hier intensiv betrieben. Der Ort selbst liegt in einer Berglandschaft, die in Richtung Süden eine riesige Terrasse aufweist. Der Blick reicht bis zum Meer. Im Frühjahr blüht es um das ganze Örtchen herum die blühenden Farben bieten einen hervorragenden Kontrast zum ansonsten eher tristen Inselsüden. Für Tierliebhaber gibt es hier ganz in der Nähe eine Kamel-Safari-Station und eine Straußenfarm.



Gran Canaria - Firgas

Wer bei diesem Namen zufällig an Mineralwasser denkt, nicht schlecht. Denn es stimmt diesen Namen trägt auch eine Mineralwassersorte. Deswegen ist der Name des Ortes jedem Spanier bekannt. Firgas hat sich mit seinem Zentrum sehr herausgeputzt, er hat nur 6000 Einwohner. Wenn man die Gasse zum Kirchplatz entlang geht, kann man die ´wunderschönen großen Kaskaden bewundern, sie haben eine künstliche Quelle aus der das sprudelnde Wasser heraus fließt. Die Sitzbänke sind mit den 21 Wappen der Gemeinden von Gran Canarias gefliest. Weiter oberhalb sind die sieben Kanarischen Inseln als Relief abgebildet. In der Mitte steht die Kirche San Roque die im 19. Jahrhundert erbaut, ihr offener Glockenstuhl ist sehr sehenswert und wurde 1914 vollendet. In den kommenden Jahren wurden immer mehr Häuser drum herum gebaut, sie haben all die typischen Holzbalkone. Das Rathaus der Stadt befindet sich auch neben der Kirche im inneren des Zentrums.


Gran Canaria - Fontanales

Das Bergdorf Fontanales liegt eingebettet in üppigem Grün, 8 km von Moja.

Es zählt, umgeben von Apfel- und Kastanienbäumen zu den schönsten Dörfern auf der Nordseite von Gran Canaria. Sogar Kühe weiden auf den saftigen Wiesen.


Gran Canaria - Las Palmas

Die Hauptstadt von Gran Canaria ist Las Palmas, hier leben ungefähr 400.000 Menschen. Es ist die Größte Stadt der kanarischen Inseln. Jedoch hat sie ihren eigenen Charme, hier findet man eine historische Altstadt und einen schönen Stadtstrand ( Playa de las Canteras). Zum bummeln gibt es hier ein modernes Geschäftszentrum mit sehr vielen Läden sie liegt in der Fußgängerzone (Triana).Wer sich mehr für den Hafen interessiert, sollte sich den für den Ort sehr bedeutenden Hafen ansehen. Sehr sehenswert ist neben der Kathedrale Santa Ana (mit ihrer fünfschiffigen Bischofskirche), La Casa de Colon (das Kolumbushaus). Da die Stadtteile nicht alle sehr eng beieinander sind wurde eine mehrspurige Stadtautobahn gebaut. In einem Museo Canario (Museum) kann man sich über die Inselgeschichte und die Geschichte der Ureinwohner (Guanchen) erkundigen.



Gran Canaria - Meloneras

Meloneras ist der südwestliche Ortsteil von Maspalomas (Gran Canaria) und besteht hauptsächlich aus mehreren seit dem Jahr 2000 erbauten Hotelkomplexen. In direkter Nähe befindet sich der etwa 250 m breite Strand Playa de las Meloneras.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Moya

Der etwa 30 km westlich von der Inselhauptstadt La Palmas gelegene Ort Moja ist ein beschauliches Städtchen mit ca. 7.500 Einwohnern. Moja, mit dem Beinamen Villa Verde (grünes Städtchen) liegt recht malerisch auf einem Felsplateau am Ortsrand des gleichnamigen Barrancos, der noch zu den Ausläufern des zentralen Bergmassivs von Gran Canaria gehört.

Moja hatte ebenfalls auch berühmte Bürger u.a. 1885 der Arzt und Dichter Tomas Morales dort zur Welt. Er verlebte dort seine Kindheit. Sein Studium absolvierte der in Cadiz und Madrid und war dann Jahre später in Agaete als Arzt tätig. In den restauriertem Geburtsort wurde 1976 ein Museum „Haus der Lyrik Gran Canarias“eingerichtet. Diese Ausstellung zeigt das Innenleben seinerzeit. Weiterhin sind Büsten des Schriftstellers, Bücher und Manuskripte seiner umfangreichen Korrespondenz zu sehen.

Schutzpatron gegen die Heuschrecken:
Bei den Bauern der Gegen wird der heilige Batholomäus als Schutzpatron gegen die gefräßigen Heuschreckenschwärme geschätzt. Am 28.03.1758 begann die schwerste Heuschreckenplage in der Geschichte von Gran Canaria. Sie verwüsteten Hänge und Täler des Nordens und verschonten auch nicht das ca. 8 km entfernte Bergdorf Fontanales von Moja. Nach ca. 40 Tagen, so zumindest die Legende, erinnern sich die Bewohner des Heiligen Bartholomäus, wurde die Heiligenfigur aus der Kirche getragen und die dann entsprechend zum Himmel aufschaute, wo es dann anfing zu regnen und die Plage ein Ende hatte. Seit her feiern die Bürger Moyas ein Fest.

Das höchste Fest feiern die Bewohner Mojas am 2.Februar wenn die Virgen de la Candelaria, die Jungfrau von Candelaria ehren. Ein Nachfahre der spanischen Eroberer Teneriffas brachten Sie im 16. Jahrhundert von dort mit. Heute sind leider nur noch Gesicht und Hände der Statue im Original erhalten. Gefeiert wird in diesem Ort San Antonios (13. Juni) und Carmens (15.07.)

In der Umgebung von Moja hat ein Rest des Lorbeerwaldes, der vor der Eroberung durch die Spanier dieses Gebiet bedeckte, überlebt. Er steht heute unter Naturschutz. Etwa 2 km hinter Moya , an der Landstraße nach Guia, ist der Wald ausgeschildert. Eins erstreckte sich dieser Lorbeerwald über den gesamten Norden der Insel. Die Bäume waren von Lianen und Efeu umkränzt, dichtes Untergebüsch machte ein Durchkommen fast unmöglich. Jedoch 5 Jahrzehnte nach der Eroberung durch die Spanier wurden große Teile des Waldbestandes zur Rodung freigegeben, um Brennholzbedarf für die Zuckerindustrie zu decken. Um jedoch die weitere Zerstörung des Waldbestandes zu unterbinden, wurde in königliches Dekret erlassen, in dem jede weitere Abholzung unter Strafe gestellt wurde. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde dann wieder aufgeforstet, so dass sich der Wald inzwischen regeneriert. Heute wachsen in Barranco de los Tilos wieder rund fünf einzigartige Pflanzen.


Gran Canaria - Playa del Ingles

Die zusammengewachsenen Hotelstädte Playa del Ingles und Maspalomas im Süden von Gran Canaria bilden mit Abstand das größte Touristenzentrum der Insel. Nach Osten und Westen schließen sich weitere Urlauberstädte an, alle zusammen werden als Costa Canaria bezeichnet. Playa del Ingles verdankt seine Beliebtheit dem breiten Sandstrand, der sich nach Süden über 4 km Länge bis zur Punta de Maspalomas hinzieht. Das öffentliche Verkehrsnetz an der Costa Canaria ist sehr gut ausgebaut, so dass ein Auto nicht unbedingt erforderlich ist. Auf dem ersten Blick ist erkennbar, dass Playa del Ingles ein gewachsener Ort ist. Die Stadt, die nur aus großen Hotels, Bungalows und Appartementsiedlungen, riesigen Einkaufszentren, unzähligen Restaurants, Cafes und Diskotheken besteht, könnte überall in der Welt errichtet worden sein.

Je nach Saison reichen die breiten vierspurigen Straßen und die überdimensional erscheinen Kreisel für den Verkehrsfluss kaum aus bzw. wirken gerade wie ausgestorben. Befindet man sich jedoch in einer der kleineren Seitenstraßen von Playa del Ingles, fällt die Orientierung nicht leicht, so sehr gleichen sich die von blühenden Parkanlagen umgebenen Hotelkomplexe. Am nördlichen Ende von Playa del Ingles reiht sich San Fernando an, wo überwiegend Einheimische wohnen. Die meisten Deutschen fühlen sich hier sehr heimisch, da die Lebensgewohnheiten kaum umgestellt werden müssen. Die erste Verkehrsprache ist Deutsch, in den Supermärkten werden selbstverständlich deutsche Produkte verkauft, etliche Restaurants bieten sogar u.a. Schwarzwälder Kirschtorte und Eisbein mit Sauerkraut an. Der unangefochtene Dreh- und Angelpunkt in Playa del Ingles ist der gleichnamige Strand. Der Strand des „Engländers“ ist nach britischen Feriengästen benannt, die bereits vor mehre als hundert Jahren auf Gran Canaria für Erholung und Entspannung suchten, angesichts der bis Dato unerschlossenen Südküste allerdings im Raum von las Palmas. Heute sind zumindest im Winter die Badegäste aus Deutschland in der Überzahl. An manchen Stellen ist der Strand bis zu 300 Meter breit.

Oberhalb des Strandes verläuft in Playa del Ingles el Paseo Costa Canaria. Von dieser Strandpromenade ergibt sich insbesondere in den Abendstunden ein prächtiger Blick auf die Dünenlandschaft. Man kann auf dem Pasco Costa Canaria bis nach San Augustin schlendern, in westlicher Richtung bis zur Costa Meloneras. Ebenfalls ist das Sport- und Unterhaltungsprogramm an der Costa Canaria unüberschaubar groß. Die diversen Gerätschaften für Wassersport aller Art, können am Strand von Playa del Ingles gemietet werden.

 


Gran Canaria - Puerto de Morgan

Hier gibt es sehr viele Touristen, jedoch sieht man hier keine Betonstrotzenden Bauten, die man in den Nachbarorten Playa de Taurito und Puerto Rico findet, denn man hat viel wert darauf gelegt das hier nur niedrig gebaut wurde. Eine Ferienanlage befindet sich direkt an der Küste und am Hafen sie wird durch kleine Gassen und hübsch bepflanzte Vorgärten mit sehr viel grün aufgelockert. Durch diese gelockerte Atmosphäre kann man sich hier herrlich erholen, verschiedene Bars und Kneipen laden einem auf ein etwas zu trinken ein.


Gran Canaria - San Bartololé de Tirajana

San Bartolomé de Tirajana ist die Gemeindehauptstadt des bekannten Urlaubsgebiets Gran Canarias. Das Gebiet umfasst unter anderem Maspalomas, Playa del Inglés und San Augustín. San Bartolomé de Tirajana hat 44.155 Einwohner (Stand 2004) auf einer Fläche von 333,13 km².


Gran Canaria - San Nicolás

San Nicolás (Spanisch von San Nikolas) liegt im Nordwesten der Insel Gran Canaria. Es hat 7.988 Einwohner (2004). Der Tourismus ist hier noch nicht so stark ausgeprägt wie beispielsweise an der Südküste. Der Bereich um San Nikolas ist daher eher landwirtschaftlich geprägt. Auch die Infrastrucktur in San Nikolas ist noch nicht so entwickelt wie in den Touristenzentren. Man erreicht den Ort entweder von Osten her über die Küstenstraße von Las Palmas aus oder über die Küstenstraße von Süden her über Puerto de Mogan. Man kann auch über das Innere der Insel fahren, doch das würde ich dem ungeübten Gran Canaria Touristen nicht empfehlen. Die Strassen sind schmal und ohne Leitplanken, teilweise passen keine zwei Autos nebeneinander auf die Strassen. Zudem ist der Fahrstil der Einheimischen alles andere als defensiv.

Der Ort lebt in der Hauptsache von seinen ausgedehnten Tomatenplantagen, die man als Tourist ohne Probleme besichtigen kann. Dabei schmecken die kanarischen Tomaten nicht so gut, wie man es erwarten könnte. Mit Wasser versorgt werden die Plantagen von zahlreichen Stauseen in den Bergen, die das Wasser aus den Regenfällen im Winter speichern. Die Stauseen sind in privater Hand, das Wasser zur Bewässerung der Plantagen kostet also Geld.

Neben den Tomaten gibt es noch allerlei andere landwirtschaftliche Produkte in San Nikolas. Kartoffeln, Gemüse, allerlei Früchte werden angebaut. Dabei stammen die traditionellen kanarischen kleinen Pellkartoffeln, die man mit Schale isst, unter anderem auch von hier. Dabei handelt es sich nicht um eine spezielle Sorte, sondern einfach nur um die aussortierten kleinen Kartoffeln der Ernte.

San Nikolas ist noch sehr ursprünglich und die Touristenströme haben die Ortschaft auch noch nicht in den Dimensionen erreicht, wie sie es an anderen Stellen der Insel getan haben. Ein Ausflug hierhin lohnt allemal, auch wenn es keine endlosen Sandstrände zu bewundern gibt.


Gran Canaria - Santa Brigida

Santa Brígida ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Santa Brígida hat 18.806 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 32,81 km².
Santa Brígida liegt südwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Las Palmas de Gran Canaria im Norden, Telde im Osten, Valsequillo im Süden und Vega de San Mateo im Südwesten und Westen.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Santa María de Guía de Gran Canaria

Santa María de Guía de Gran Canaria ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat 14.086 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 42,10 km².
Santa María de Guía de Gran Canaria liegt westlich von Las Palmas de Gran Canaria und nördlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Moya im Osten und Gáldar im Süden und Westen.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Santa Lucía de Tirajana

Santa Lucía de Tirajana ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat 56.268 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 60,98 km².
Santa Lucía de Tirajana liegt südlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Agüimes im Norden und San Bartolomé de Tirajana im Süden und Westen.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Tejeda

Tejeda ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat 2.341 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 103,29 km².
Der höchste Punkt ist der Pico de las Nievas (1.949 m), der zweithöchste Punkt ist der Roque Nublo (1.813 m).
Tejeda liegt südwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und nördlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Valleseco im Norden, Vega de San Mateo im Osten, San Bartolomé de Tirajana im Südosten, Mogán im Süden, San Nicolás de Tolentino im Westen und Artenara im Nordwesten.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Telde

Telde ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Telde hat 96.547 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 102,43 km². Nahe des Gemeindeteils Gando liegt der internationale Flughafen von Gran Canaria.
Telde liegt südlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Las Palmas de Gran Canaria im Norden, Ingenio im Süden, Valsequillo im Westen und Santa Brígida im Nordwesten.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Teror

Teror ist eine Gemeinde auf der kanarischen Insel Gran Canaria. Teror hat 12.189 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 25,70 km². Durch seine Lage im nördlichen Inselinneren ist Teror von den Auswüchsen der Tourimusindustrie verschont geblieben und heute einer der ursprünglichsten Orte auf Gran Canaria.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Valleseco

Valleseco (deutsche Übersetzung: "Trockenes Tal") ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria.
Valleseco hat 4.055 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 22,11 km².
Valleseco liegt westlich von Las Palmas de Gran Canaria und nördlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Firgas im Norden, Arucas im Nordwesten, Valsequillo im Südwesten, Tejeda im Süden und Moya im Westen.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Valsequillo de Gran Canariao

Valsequillo de Gran Canaria ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat 8.659 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 39,15 km².
Valsequillo liegt südsüdwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Santa Brígida im Norden, Telde im Nordosten und Osten, Ingenio im Südosten, San Bartolomé de Tirajana im Süden und Vega de San Mateo im Westen.

Quelle: Wikipedia
Gran Canaria - Vega de San Mateo

Vega de San Mateo ist eine Gemeinde auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Sie hat 7.617 Einwohner (2005) auf einer Fläche von 37,85 km².
Vega de San Mateo liegt südsüdwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und nordöstlich von Puerto Rico. Die Nachbargemeinden sind Valleseco und Teror im Norden, Santa Brígida und Valsequillo de Gran Canaria im Osten, San Bartolomé de Tirajana im Süden und Tejeda im Westen.

Quelle: Wikipedia
Teneriffa - Abades

Abades, ist eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur) direkt am Atlantik liegt. In den vergangenen Jahren wurden hier sehr viele Villen und Reihenhäuser erbaut. Gleichermaßen beliebt bei den Touristen und den Einwohnern, ist die sandige Badebucht, dort ist nicht nur an Feiertagen und am Wochenende viel los, ebenso in der Woche. Viele Einheimische die im Norden/ Süden leben kommen dann hierher. Jedoch gibt es hier keine Touristischen Geschäfte wie man sie von Playa de las Americas kennt. Es gibt auch Stellplätze für Wohnmobile, diese befinden sich direkt am Meer jedoch fehlen alle weiteren Serviceleistungen.



Teneriffa - Adeje

Adeje , hat sich erst durch den Tourismus zu einer wohlhabenden Gemeinde entwickelt. Hierzu zählt Fanable, Torviscas sowie die Costa Adeje. Der Ort fängt an im Gewerbegebiet und zieht sich entlang der Autobahn bis zum Beginn des Barranco del Infierno den Berg hinauf. Im alten Ortskern oberhalb der Neubauzone findet man Restaurants, Geschäfte, das Rathaus sowie die alte zweischiffige Kirche mit dem Namen Santa Ursula. Die Hauptstrasse hat auf beiden Seiten indische Lorbeerbäume die Schatten spenden. Adeje war damals der Stammsitz des Guanchenkönigs Gran Tinerfe der bis zur spanischen Eroberung Teneriffas über die Insel regierte.



Teneriffa - Afur

Afur ist ein Dorf das sehr klein ist, es befindet sich inmitten des Anagagebirges. Über eine mittlerweile ausgebaute Strasse gelangt man zu diesem kleinen Ort. Obwohl es sehr abgeschieden liegt gibt es in Afur eine kleine Kirche , eine Hand voll Häuser und eine kleine Bar. Für Wanderer ist es hier sehr schön und ruhig angefangen bei Chinamada, Taganana, Taborno gibt es schöne Wanderwege die durch die Täler des Anagagebirges führen. Unterhalb des Bergdorfes Afur gibt es einen großen Parkplatz auf dem die Busse der Veranstalter sowie der grünen TITSA - Linie auf die einkehrenden Wanderer warten.



Teneriffa - Aguamansa

Vor dem Waldgürtel auf der Nordseite des Teidemassivs, ist Aguamansa der letzte Ort wenn man von Puerto de la Cruz und La Orotava zum Teide fährt. In den umliegenden Lokalen werden frische Forellen angeboten Die Forellenzucht die ein beliebtes Ausflugziel ist hat von montags bis samstags von 10 - 19 Uhr geöffnet. Für Wanderer ist es hier sehr abwechslungsreich, es ist für alle was dabei. Denn es verlaufen viele Wanderwege durch das Gebiet La Caldera. Aber auch für Wanderer mit sehr viel Ausdauer gibt es hier verschiedene Touren bis zu den Canadas, La Esperanza oder bis Los Realejos.
Von dem idyllisch am Rande der Canadas gelegenen Ort an der Straße zwischen La Oratava und dem Teide nehmen zahlreiche Wanderwege ihren Anfang. In der nahe gelegenen, so genannten "Caldera" befindet sich außerdem ein in jeder Beziehung gigantisches Erholungsgelände: um den in einer Senke gelegenen Spielplatz gruppieren sich unzählige Grillplätze, im Schatten des bewaldeten Hanges befinden sich ebenso viele rustikale Holztische mit Bänken, die zu einem Familienausflug einladen.
Von dem idyllisch am Rande der Canadas gelegenen Ort an der Straße zwischen La Oratava und dem Teide nehmen zahlreiche Wanderwege ihren Anfang. In der nahe gelegenen, so genannten „Caldera“ befindet sich außerdem ein in jeder Beziehung gigantisches Erholungsgelände: um den in einer Senke gelegenen Spielplatz gruppieren sich unzählige Grillplätze, im Schatten des bewaldeten Hanges befinden sich ebenso viele rustikale Holztische mit Bänken, die zu einem Familienausflug einladen.



Teneriffa - Alcala

Alcala ist ein Ort an der Westküste Teneriffas, direkt an der Hauptstrasse von Las Americas in Richtung Los Gigantes. Es ist ein kleines beschauliches Fischerdörfchen das obwohl es an der Hauptstrasse sich befindet, dennoch abseits der Touristenströme liegt, so dass sich eigentlich kaum ein Tourist dorthin verläuft. In diesem Dorf leben die Einheimischen unter sich. An manchen Tagen treffen sie sich in der Kneipe/Bar. Sie liegt an der kleinen Plaza und hat die ganze Woche geöffnet. Getroffen wird sich meist am Samstagvormittag um sich bei einer Tasse Cafe con leche den neusten Klatsch zu berichten. Dabei erzählt der Fischer Pedro das er gerade seinen Fischfang an einen Händler aus Las Americas verkauft hat. Ein Tauchlehrer bringt in einer gemütlichen Runde seinen Schülern das ABC des Tauchens näher.



Teneriffa - Anaga-Gebirge

Im Nordosten liegt der geologisch älteste Teil Teneriffas, das teils grüne, teile schroffe Anaga-Gebirge mit dem Mercedes-Wald und den Lorbeerhainen. Die Fahrt über die Pass-Straße auf dem Kamm des Anaga ist beeindruckend. Ziel der Reise ist meist der Küstenort Taganana mit seinen Fischrestaurants.



Teneriffa - Arico

Die Stadt Villa de Arico besteht aus mehreren Ortsteilen(Lomo de Arico, Arico Viejo und Arico Nuevo). Sie liegt etwa 17 km östlich von Granadilla de Abona. Auf einem idyllisch gelegenen Bergrücken findet man Lomo de Arico mit seiner kleinen barocken Kirche San Juan Bautista sowie einem Kirchplatz und einem Drachenbaum. Rund um Arico wird intensive Landwirtschaft betrieben am meisten angebaut werden Kartoffeln, Gemüse und Obst. Um Arico herum erstreckt sich ein sehr großes Weinanbaugebiet. Arico Nuevo steht seit längeren unter Denkmalschutz, es liegt zusammen mit Arico Viejo an der TF - 28.

Arico el Nuevo befindet sich in der Gemeinde Arico. Die ländlichen Unterkünfte befinden sich in „ Arico el nuevo „, einem kleinen, malerischen Dorf im südöstlichen teil der Gemeinde und Insel. Es wurde im 18. Jahrhundert durch die reichsten Familien Aricos gegründet. Der Wassermangel in Villa de Arico veranlasste sie, ab dem Jahr 1719 nach dem heutigen Arico de nuevo umzusiedeln, da hier dank einer Quelle in La Degollada die Wasserversorgung gesichert warMeist errichtetten die zweigeschossihe Herrenhäuser, deren Fassaden, Eingänge und Simse sie mit inseltypischen Steinen verzierten. Arico el nuevo entwickelte sich schnell, da die Verbindungsstrasse von La Degollada nach Poris de Abona hauptsächlich von Bauern genutzt wurde, um zu ihren Feldern zu gelangen. Die Wohnhäuser selbst hat man rund um die Wallfahrtskapelle gebaut, die zu Ehren der Madonna da la Luz am zentral gelegenen Dorfplatz gebaut worden war. Hier findet man Ruhe und beschaulichleit. Das Dorf Arico el nuevo wird als kunsthistorischer Ort anerkannt, da es wertvolle architektonische Gebäude besitzt, die durch ihre Ruhe, Lage und Geschichte dem Ort eine besondere Ausstrahlung verleiht. Die Gemeinde Arico besteht azs 20 kleineren Ortschaften. deren Existenzgrundlage vor allem die Landwirschaft ist.



Teneriffa - Bajamar

Die Urlaubsorte Punta del Hidalgo und Bajamar liegen ganz im Norden der Insel. Bajamar ist ein kleines ruhiges Örtchen das wegen seiner Ruhe meist die ältere Generation anzieht. In dem Ort selbst gibt es mehrere Privatquartiere, einige Appartments und ein Hotel. Da man hier im Norden die Wucht der Atlantikwelle live miterlebt und aus diesem Grund das Schwimmen im Meer lebensgefährlich ist. Es wird extra für die Urlauber und Einheimischen des Ortes ein Meerwasserschwimmbecken angelegt. Badespaß pur hat dieser kleine Küstenort zu bieten. Auch dann, wenn starke Brandung andernorts das Baden an den Stränden erschwert oder gar unmöglich macht, ist die Badelandschaft an der Promenade von Bajamar ideal um das Meer zu genießen und sich, geschützt durch starke Mauern und Felsen, den Naturgewalten zu nähern. Ein Kinderbecken bietet Sicherheit für die Kleinsten.
Badespaß pur hat dieser kleine Küstenort zu bieten. Auch dann, wenn starke Brandung andernorts das Baden an den Stränden erschwert oder gar unmöglich macht, ist die Badelandschaft an der Promenade von Bajamar ideal um das Meer zu genießen und sich, geschützt durch starke Mauern und Felsen, den Naturgewalten zu nähern. Ein Kinderbecken bietet Sicherheit für die Kleinsten.



Teneriffa - Buenavista del Norte

Im Nordwesten von Teneriffa liegt ein bedeutendes landwirtschaftliches Zentrum. Am meisten angebaut werden hier Bananenplantagen, sie erstrecken sich bis rüber nach Garachico. Sehr beliebt bei Touristen der kleine Bade- und Fischerstrand, sowie der Leuchtturm beim Punta del Teno. Von Buenavista aus in südlicher Richtung befindet sich das wunderschöne Tenogebirge. Über Pal Mar gelangt man über eine ausgebaute Strecke in das idyllische Dorf Masca.



Teneriffa - Candelaria

Ein bedeutendster Wallfahrtsort der Kanaren ist Candelaria. Hier feiert man am 14. und 15. August die Schutzheilige der Kanaren Virgen de la Candelaria. Es heißt übersetzt die Lichtbringende Jungfrau, zu diesem Fest zieht es sehr viele Canarios nach Candelaria. Das nicht mehr erhaltene Original dieser Heiligenfigur wurde in vorkolonialistischer Zeit von den Guanchen am Meer gefunden. Dieser Fund begründete das "Wunder von Candelaria", das heute noch gefeiert und jedes Jahr zur Wallfahrt wieder aufgeführt wird. Auf der Südwestseite sieht man an der Plaza de la Patrona de Canarias die Wallfahrtskirche Basilica de Nuestra Senora de la Candelaria. Sie ist täglich von 7:30 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 19:30 Uhr geöffnet. Auf der Nordwestseite der Plaza befindet sich die Kapelle San Ana. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist inmitten der typischen kanarischen Häuser. Doch leider hat sie nur sehr selten geöffnet. An Meerseite wird die Plaza de la Patrona de Canaria vom Ortstrand Playa de Candelaria abgegrenzt. Hier entstanden in den 90ziger Jahren 9 sehr große Statuen der berühmten Guanchenkönige . Ihre Namen sind Acayomo, Adjona, Anatervo, Bencomo, Beneharo, Pelicar, Pelinar, Romen und Tegueste.
Das schmucke Städtchen an der Ostküste ist der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Am Namenstag der Schutzpatronin der Kanarischen Inseln (14./15. August) pilgern Tausende von Gläubigen zum Platz vor der Kathedrale, um die Statue der Heiligen Jungfrau von der Candelaria zu ehren. Das nicht mehr erhaltene Original dieser Heiligenfigur wurde in vorkolonialistischer Zeit von den Guanchen am Meer gefunden. Dieser Fund begründete das „Wunder von Candelaria“, das heute noch gefeiert und jedes Jahr zur Wallfahrt wieder aufgeführt wird.



Teneriffa - Chamorga

Von einer zentralen Kreuzung in den Bergen zwischendurch hat man immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die Täler. Es gleicht einem Panoramaanblick, nachdem man an den Orten La Cumbrilla und Lomo de las Bodegas erreicht man langsam das Ziel. Das Auto bleibt am Ortseingang stehen. Das Dorf ist nicht sehr groß man vergleicht es teilweise mit dem Klischee " Drei Häuser, eine Kirche und eine Kneipe". Denn in dem Ort gibt es wirklich nur einige schmucke weiße Häuser die unter Palmen stehen und eine winzige Kapelle die sich am Dorfeingang befindet. Am Ende von Chamorga liegt die Kneipe Casa Alvaro. Von hier beginnen auch einige Wanderwege in die entlegensten Ecken vom Nördlichen Anagagebirges. Auch einen Rundweg gibt es, er führt über Cabezo del Tejo, Roque Bermejo, Montana Tafada zurück nach Charmoga.



Teneriffa - Chinamada

Wenn man durch das Anagagebirge fährt, kommt kurz vor Taborno (mit 1024 m höchste Erhebung) eine Ausschilderung in Richtung Taborno/Las Carboneras. Fährt man nun dem Schild folgend geht es hinunter zum Abzweig nach Taborno hindurch durch dichten Wald. Hier bitte dann links nach Las Carboneras fahren. Noch vor kurzem kam man in Las Caboneras mit dem Auto nicht sehr weit, denn weiter kam man damals nur per Esel oder zu Fuß. Hier kann man noch einen schönen Stadtbummel machen bevor man mit dem Auto weiter nach Chinamada fährt. Oder man lässt das Auto hier stehen und besichtigt zu Fuß das etwa 2 km entfernte Höhlendorf. Anfang der 90ziger baute man eine breite Strasse zu dem Höhlendorf. Von hier hat man einen sehr guten Blick zum Roque de Taborno, denn mit seinen 707 m geht er sehr steil den Berg hinunter bis zum Meer. Jedoch hat der Erbau der Strasse auch einen Nachteil, denn seitdem stehen mehrere Häuser leer(auf der linken Straßenseite zu sehen).Für die Touristen sehr interessant da sie sich in Ruhe die verlassenen Höhlen ungestört ansehen können. Nach circa 1 km erreicht man den Parkplatz womit die Strasse zu Ende ist. Hier kann man aufbrechen zum kleinen Rundgang, wobei die im Jahre 1992 erbaute Kapelle sehr sehenswert ist. Heute leben hier in Chinamada noch 15 Dorfbewohner, die am Tag alle auf ihren Feldern ihrer Arbeit nachgehen, am Wochenende kommen dann die Familienangehörigen zu Besuch und das Dorf wird lebhafter. Bei einem Rundgang durch die Siedlung läuft man über die Dächer der Wohnhöhle, dies ist jedoch nicht ungewöhnlich in dem kleinen Bergdorf. Satellitenschüssel und Sonnenkollektoren stören das Gesamtbild kaum. Nach Punta del Hidalgo gelangt man über einen kleinen Bergweg in circa 90 min.
Das Höhlendorf ist ein Ort, wo schon die Guanchen, die kanarischen Ureinwohner, in Höhlen lebten. Noch heute gibt es hier an die 30 Wohnhöhlen, deren Vorderwände wie normale Häuserfassaden gestaltet sind. Auf kleinen, in Terrassen angelegten Feldern betreiben die Dorfbewohner Landwirtschaft.



Teneriffa - El Medano

Auf zwei Dinge kann man sich in El Médano stets verlassen – den Wind und die Sonne. Die helle Playa El Médano ist der längste natürliche Sandstrand Teneriffas. Der Wind ist es, dem der ruhige Ferienort seinen Namen verdankt: allgegenwärtig formt er den Sand zu kleinen Dünen, zu spanisch médano. Die guten Windverhältnisse sind es auch, die den Ort zu einem weltweit geschätzten Windsurfingrevier machen. Davon zeugen zahlreiche Surfschulen, -läden, -verleihe und nicht zuletzt die vielen bunten Segel auf dem Wasser. Hier kann man neben der Ausrüstung auch Kurse bei geprüften Surflehrern buchen und direkt an Ort und Stelle belegen. Selbstverständlich werden auch Sportarten wie Kitesurfing angeboten.
Doch auch für einen ruhigen Familienurlaub ist El Médano bestens geeignet. Es ist ausgestattet mit einer guten Infrastruktur, jedoch längst nicht so touristisch wie die Urlauberzentren von Los Christianos und Las Americas. Kilometerlange Strände laden zum Spazieren gehen, Sonnen und Baden ein. Die Playa El Médano fällt sehr seicht ins Meer hinein ab und ist deshalb für Kinder zum Baden gut geeignet. Strandfans sollten jedoch an eine Strandmuschel oder einen anderen Windschutz denken, da bei stärkerem Wind gelegentlich der Sand aufgewirbelt wird. Diese kleine Belästigung wird jedoch durch den Sonnenschein wieder wettgemacht – mit etwa fünf Sonnenstunden pro Tag bietet El Médano nahezu eine Schönwettergarantie. Hinter dem roten Kegel der Montana Roja gibt es auch einen FKK-Strand, die „Playa de las Tejitas“.
Das ehemalige Fischerdorf ist heutzutage von Appartmentbauten geprägt, doch die Innenstadt und die Promenade sind mit Vulkangestein und zahlreichen Skulpturen liebevoll gestaltet worden und malerisch wie eh und je liegen die bunten, offenen Fischerboote am Ufer aufgereiht.
Die zentrale Plaza grenzt direkt an den Strand und ist mit seinen Cafés und Restaurants ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Jeden Samstag findet auf dem Dorfplatz ein großer Trödelmarkt statt. Dort kann man von 10 bis 14 Uhr nach Herzenslust stöbern. An dutzenden von Ständen gibt es Kunsthandwerk, Bekleidung, Lederwaren, Dekoration, Schmuck und vieles mehr zu kaufen. Hier bekommt man auch die Möglichkeit eigene Waren – sowohl neue als auch gebrauchte – feilzubieten. Dazu muss man nur möglichst früh morgens am Samstag an der zentralen Plaza auftauchen.
Unweit von El Médano, nahe der „Playa de Las Tejitas“ liegt die Höhle des Hermano Pedro. In dieser Höhe soll Bruder Pedro, der erste und bisher einzige Heilige von den Kanarischen Inseln, eine zeitlang gelebt und meditiert haben. Der in Vilaflor geborene Pedro de Betancour wurde vor allem für sein Wirken in dem zentralamerikanischen Land Guatemala im Jahre 2002 von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen. Die Höhle ist ein Wallfahrtsort. Jahr für Jahr versammeln sich hier hunderte von Gläubigen, um dieses großen Sohnes der Insel zu gedenken. Gegenwärtig entsteht ein Pilgerweg, der von Vilaflor bis El Médano und an der Höhle von Hermano Pedro vorbeiführen soll. An der Hauptpost der Universitätsstadt La Laguna kann man eine Büste des heiligen Mönchs bestaunen.
El Médano liegt an der Südautobahn TF-1, nahe dem Südflughaben Reina Sofia.
Von der Inselhauptstadt Santa Cruz ist der Ort etwa 60 Kilometer entfernt, von Los Christianos und Playa de Las Américas aus braucht man mit dem Auto etwa 10 Minuten.
Nach El Médano gibt es auch gute Linienbusverbindungen. Vom Busbahnhof (la estación) in Santa Cruz aus fährt die Linie Nummer 116 bis 19.30 etwa alle zwei Stunden. Von Play de La Américas und Los Christianos aus geht die 470 tagsüber sogar alle 60 Minuten.



Teneriffa - El Pris

Ein unberührtes, einfaches Fischerdorf an der Nordküste, an dem der Tourismus bislang spurlos vorüber gegangen ist. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken, zwei Fischrestaurants und einen idyllischen Spazierweg hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.
El Pries wird in verschiedenen Reiseführern als idyllisches Fischerdorf mit viel Charme beschrieben. Jedoch ist davon nicht viel geblieben. El Pris liegt nördlich von Tacoronte, über eine erst steil bergab gehende und später in engen Serpentinen in Richtung Meer verlaufende Strasse gelangt man in das Örtchen El Pris. El Pris ist nicht sehr groß am Felshang liegen einige kleine Appartmenthäuser. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken, zwei Fischrestaurants und bietet einen idyllischen Spazierweg hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.



Teneriffa - El Puertito

Der Ort liegt zwischen Playa de las Americas und Playa de San Juan. Man denkt jetzt dass es hier jede Menge Touristen gibt. Dies ist jedoch nicht so, dieser Ort strahlt sehr viel Ruhe und Charme aus. Im Gegensatz zu Playa de las Americas findet man hier keine 10-stöckigen Betonklötze und keine prall gefüllten Strände mit gefüllten Strandliegen. Hier kann man den Sonnenuntergang genießen und sich in den Biergarten der Kneipen in Ruhe die Zeitung lesen sowie die letzten Sonnenstrahlen am Abend genießen. Dabei genießt man ein schönes Glas Wein und schaut raus auf das Meer. Doch mit Playa de Paraiso ist das Grauen der Urbanisation nur wenige hundert Meter von hier entfernt.



Teneriffa - El Rosario

El Rosario ist eine Gemeinde mit 16.024 Einwohnern (Stand 2005) im Nordosten der Kanarischen Insel Teneriffa. Sie ist mit der östlichen Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife über die Autobahn TF1 verbunden. Weitere Nachbargemeinden sind San Cristóbal de La Laguna im Norden, Candelaria im Süden, La Matanza de Acentejo und El Sauzal im Westen und Tacoronte im Nordwesten. Die Gemeinde El Rosario hat eine Ausdehnung von 39,42 km² auf einer durchschnittlichen Höhe von 905 m über dem Meeresspiegel.


Teneriffa - El Sauzal

Wenn das Wetter gut ist und die Passatwolken nur schwach ausgeprägt sind, hat man einen wunderschönen Ausblick. Neben dem tollen Panoramablick über Puerto de la Cruz kann man sogar die letzten Ausläufer des Tenogebirges sehen. Aber mit einer Höhe von 3718 m thront der Pico del Teide über Teneriffa. Je nach Jahreszeit ist er mit Schnee bedeckt. Natürlich kann man auch das Villenviertel von El Sauzal betrachten. El Sauzal selbst ist einer der schönsten Orte auf den Kanaren und liegt circa 300 m über dem Atlantik auf einem Klippenrand. Von hier hat man einen reizvollen Blick über die gesamte Nordküste. Im Ort findet man das Rathaus mit einem beeindruckenden Aufgang. Die Treppe wird auch als Showtreppe beschrieben und zwar aus dem Grund weil rechts und links der Treppe sich verschiedene subtropische Pflanzen befinden (Lilien, Strelizien, Kakteen, verschiedene Palmenarten). Im Frühjahr begeistern sie mit ihrer Blütenpracht. Wenn man sich die gesamte Anlage ansieht zeugt sie vom gärtnerischen Geschick der Bewohner. Das Weinmuseum Casa del Vino La Baranda ist ein historisches Landgut. Das Museum liegt an der Autopista del Norte . Das Landgut wurde erbaut im 16. Jahrhundert mit Liebe restauriert und umgestaltet zum Weinmuseum. Die Policia Local befindet sich auch wenn es von außen nicht danach aussieht im Balkon geschmückten Rathaus. Einen herrlichen Ausblick hat man vom Plateau aus auf die sehr tief liegende Landzunge, genauso kann man den Blick aufs Meer und auf das Valle de Los Angeles genießen. In diesem Dorf leben ungefähr 6000 Einwohner.
Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.
Das gepflegte Dörfchen im Nordosten beherbergt das Weinmuserum Casa del Vino mit Weinproben und Verkauf von einheimischen Qualitätsweinen. Es ist in einem alten, liebevoll restaurierten Weingut aus dem 17. Jahrhundert untergebracht. Man findet es an der Ausfahrt El Sauzal an der Nordautobahn. Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.



Teneriffa - El Tanque

Fährt man in Richtung El Tanque sieht man schon von weitem die Terrassenfelder. Jedoch wird die Landwirtschaft nur sehr mäßig betrieben, es wird lediglich Kartoffel und Gemüse angebaut. El Tanque liegt direkt am Nordhang des Tenogebirges in circa 600 m Höhe. Die Hauptattraktion im Ort ist der Camello Park. Hier geht es im Beduinenkostüm auf dem Rücken von Kamelen durch die Landschaft. Nach einem anstrengenden Ritt kann man in einem Restaurant eine kleine Stärkung zu sich nehmen und für die Raucher gibt es hier kanarische Zigarren zu kaufen.



Teneriffa - Esperanza-Wald

Eine Fahrt durch den Esperanca-Wald auf dem zentralen Gebirgsrücken lässt sich gut mit einem Besuch des Teide-Nationalparks verbinden. Eukalyptus-Bäume und kanarische Kiefern säumen die Straße. Aussichtspunkte mit herrlicher Sicht über den Norden und Süden der Insel liegen am Weg. An den Wochenenden bevölkern kanarische Familien die zahlreichen Grillplätze, die inmitten der beeindruckten Naturkulisse eingerichtet wurden.



Teneriffa - Garachico

Garachico ist eine Stadt mit circa 6000 Einwohner. Sie liegt auf einer halbkreisförmigen Lavazunge und entstand bei einem Vulkanausbruch. Der Blick auf die weißen Häuser mit ihren roten Dächern ist genauso faszinierend wie der Anblick des Roque de Garachico, dieser erhebt sich vor dem Ort im Meer. Wenn man vom Süden aus kommend über das Tenogebirge in Richtung Icod fährt, hat man von einem Restaurant was in San Juan del Reparo liegt einen herrlichen Ausblick vom Mirador de Garachico auf die Stadt Garachico. Gegen Ende des 15 Jahrhunderts wurde Garachico von italienischen Kaufleuten gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Hafenstadt. Doch im Jahr 1706 passierte es dann das der Vulkan Montana de Trebejo das Hafenbecken mit heißen Lavamassen verschüttete. Doch Glück im Unglück die schönen Kirchen und Stadtpaläste wurden vom heißen Lava verschont und präsentieren sich noch heute. Seinen Handelshafen verlor Garachico deswegen wurde der Schwerpunkt des Handels nun auf die Fischerei und die Landwirtschaft verlagert. Noch heute kann man die riesengroßen Bananenplantagen bewundern. Um nach Garachico zu gelangen fährt man eine serpentinenreiche Strasse entlang von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
Über die gesamte Nordküste. Wenn man im Ort angelangt sollte man über schmale kopfsteingepflasterte gassen einen Spaziergang unternehmen. Ein sehr zentraler Platz von Garachico ist die Plaza de Libertad. An diesem Punkt treffen sich die Einheimischen meist gegen am späten Nachmittag bzw. gegen Abend um ein kleinen Plausch unter den Schatten spendenden Bäumen zu halten. An diesem zentralen Punkt befindet sich die Pfarrkirche Santa Ana, ein früheres Franziskanerkloster sowie der Palacio de los Condes de la Gomera. In der heutigen Zeit findet man hier auch noch das Rathaus und die Casa Cultura. Der Platz vor der Pfarrkirche ist mit einer wunderschönen Parkanlage versehen. Der Graf von Gomera und Adeje hatte früher die im17 Jahrhundert erbaute Palacio de los Condes de la Gomera in seinem Besitz. Er setzt sich sehr ausfallend von den anderen Gebäuden mit seinem wuchtig wirkenden Fassaden ab. Im Jahre des Vulkanausbruches brannte die dreischiffige Basilika namens Iglesia Parroquial Santa Ana nieder und wurde erst später wieder neu aufgebaut. Jedoch blieb nur sehr wenig von dem Brand unberührt. Die meiste Ausstattung musste neu angeschafft werden. Die Basilika befindet sich an der Südseite der Plaza, wobei die Convento de San Francisco an der Plaza Westseite liegt. Sie beherbergt heute die Casa Cultura. Hier ist für alle Kulturfreunde etwas dabei. Im Erdegeschoß und in der1 Etage gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes. Wenn man sich für die Architektur interessiert sind die beiden Kreuzgänge ein "Leckerbissen". Für die Botanischen Liebhaber ist der Innenhof sehenswert. Geöffnet hat die Casa Cultura von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr und Sonn- und Feiertag von 9 bis 14 Uhr. Wenn man vom Westen her in das Dorf kommt, befindet sich auf einem Plateau das Convento Santo Domingo de Guzman. Dies ist ein altes Kloster, der Aufbau begann im 1601 und wurde aber erst 100 Jahre später(17 Jahrhundert) vollendet .Ein besonderer Blickfang sind die hölzernen Balkone die einen hervorragenden Blick auf den parkähnlichen Garten bieten. In dem ehemaligen Dominikanerkloster befindet sich heute ein Altersheim und ein Museum für zeitgenössische Kunst. In der ehemaligen Klosterkirche finden Konzerte statt.
Der malerische, kleine Ort wurde vor über 500 Jahren gegründet und war einst der wichtigste Handelshafen der Kanaren. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche, prächtige Stadthäuser und Klöster. Vor dreihundert Jahren wurde das Hafenbecken jedoch durch einen Vulkanausbruch zerstört. Am Ortseingang befindet sich in einem alten Dominikanerkloster ein Museum für zeitgenössische Kunst. Am Meer steht eine antike Befestigungsanlage, das Castillo de San Miguel, das ein Naturkundemuseum beherbergt. Gleich darunter hat der Lavastrom natürliche Meerwasserbecken geformt, die mit Treppchen und Segen zugänglich gemacht wurden. Viele kleine Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein



Teneriffa - Granadilla de Abona

Da Granadilla de Abona an einer Kreuzung zwischen Santa Cruz de Tenerife und dem Touristenzentrum der Südwestküste liegt und hier die Straße zum Teide - Nationalpark beginnend in El Medano hinaufführt, herrscht hier ein ständiger Verkehr der durch den Ort führt. Touristen sieht man hier sehr selten obwohl es hier im Ort diverse Geschäfte bietet. Für Freunde der Historik gibt es hier einige historische Sehenswürdigkeiten.



Teneriffa - Güimar

Spricht man von den Pyramiden von Güimar, meint man die wohl umstrittenste Sehenswürdigkeit die es hier gibt. Bei genauem Blick erkennt man die starke Ähnlichkeit mit den mittelamerikanischen Kulturen. Selbst der Norweger Thor Heyerdahl hat die Ähnlichkeit gesehen. Die Einheimischen selbst erklären das wie folgt: "Es sind nur ordentlich aufeinander gelegte Felsteinhaufen ihrer Vorfahren." Wenn man auf dem Weg nach Granadilla ist kann man sich selbst ein Bild davon machen. Der Eintritt ist aber nicht billig in der Pesetenzeit waren es 1200 Peseten. Der Ort Güimar hat ungefähr 15000 Einwohner und reicht vom Bergrücken namens Cumbre Dorsal bis hinunter zum Meer. Im Ort befindet sich neben einem bedeutendem Wirtschaftszentrum auch ein Audiovisionsraum, hier kann man sich in 5 verschiedenen Sprachen über die Kanaren und die Insel erkunden. Allerdings will hier einfach nicht das richtige Flair einer historischen Fundstätte aufkommen.



Teneriffa - Icod de los Vinos

Den Beinamen Vino verdankt der Ort seinem Weinanbaugebiet, er liegt circa 15 km westlich von Puerto de la Cruz an der Nordküste Teneriffas. Hier steht ein Drachenbaum der mehrere Jahrhunderte alt ist, er ist fast 20 Meter hoch und hat einen Umfang von 6 Metern. Dieser Baum ist die Hauptattraktion des Ortes und ist umzingelt mit vielen endemischen Pflanzen angelegt in einem sehr schönen Garten genannt auch Parque del Drago. Direkt daneben gibt es einen kleinen Park der bepflanzt mit tropischen Bäumen sehr gut dazu passt, inmitten dieses Parkes liegt die Pfarrkirche Iglesia de San Marcos, hier kann man eine 2 Meter hohes Silberkruzifix bestaunen. Östlich vom Drachenbaumpark liegt das Verwaltungs- und Geschäftszentrum des Ortes. An der Straße die in Richtung La Guancha führt, gibt es auf beiden Seiten sehr schöne Geschäfte und Supermärkte die zum einkaufen einladen. Oberhalb des Drachenbaumparks befindet sich die Plaza de la Constitucion. Einladende Bodegas und prächtige Bürgerhäuser gruppieren sich um den Platz herum. Egal wo der Blick auch hinfällt, überall bekommt man Wein zum probieren angeboten, in der Hoffnung das wenn er auch schmeckt gekauft wird.
Der „tausendjährige“ Drachenbaum von Icod ist mit seinen sechs Metern Höhe der älteste und größte Drachenbaum der Welt. Im botanischen Garten zu seinen Füßen wachsen heimische Pflanzen aus allen Teilen und Höhenlagen der Insel. An der Küste liegt die feinsandige, schwarze Playa de San Marcos, ein unter Canarios sehr beliebter Strand mit vielen kleinen Läden, Cafés und Bars.



Teneriffa - Igueste

Wenn man zum Wandern nach Teneriffa kommt, sollte man in das kleine Örtchen Igueste kommen. Von hier aus kann man nördlich in Richtung Anagagebirge wandern oder östlich in Richtung Playa de Antequera. Kommt man aus San Andres fährt man vorbei an dem wunderschönen Teresitasstrand in Richtung Nordosten, so gelangt man nach circa 7 km in das kleine aber ruhige Örtchen Igueste Der dunkelsandige Sandstrand ist für seine FKK bekannt, er liegt in einer geschützten Bucht. Der Weg hierher ist jedoch sehr beschwerlich und deswegen ist an dem Strand nicht viel Betrieb. Liebt man die Ruhe und die Natur ist man hier genau richtig abseits der Touristik. Entlang eines fruchtbaren, üppig grünen Barrancos zieht sich Igueste bis zum Meer herunter.



Teneriffa - La Caleta

La Caleta liegt von Playa de las Americas gesehen nördlich und ist für seine Fischrestaurants bekannt. Wenn man gerne Fisch ist, sollte nach La Caleta kommen und hier die leckeren Fischgerichte probieren. Während man nun auf sein Essen wartet, kann man bei einem Glas Wein, den herrlichen Blick aufs Meer genießen. Aber auch hier werden am Hang Appartmentkomplexe erbaut.



Teneriffa - La Guancha

Dies ist ein kleiner Ort abseits aller Touristenströme, er liegt zwischen Icod de los Vinos und Los Realejos. Unterhalb der Straße die nach Icod führt liegt ein typisches kanarisches Lokal " Casa Jorge". In seinem rustikalen Ambiente lässt es sich hier an einfachen Holztischen vorzüglich speisen. Auch wenn man nicht perfekt Spanisch kann gibt es hier eine deutsche Speisekarte sowie deutschsprachige Bedienung. Die Preise sind sehr human.



Teneriffa - La Laguna

In den meist schmalen Gassen kommen Liebhaber der kanarischen Architektur voll auf ihre Kosten. Hier gibt es sehr viele kanarische Herrenhäuser mit üppig bewachsenen Patios. Im Jahr 1496 wurde La Laguna die Inselhauptstadt Teneriffas, sie hat über 100 000 Einwohner. Aufgrund dessen ist sie die zweitgrößte Stadt Teneriffas. Offiziell heißt La Laguna richtig San Cristobal de La Laguna. Hier findet man die einzige Universität gegründet 1701.Beherrscht wird die Stadt vom Historischen Zentrum mit prächtigen Palästen und Sakralbauten. Der Hauptplatz von La Laguna ist die Plaza de Adelantado. Des weiteren gibt hier noch weitere Highlights zu besuchen. Da wäre die Catedral de los Remedios, die Kirche Nuestra de la Conception, die Casa Montanes mit ihren herrlichen Patio, sowie die umlaufenden Holzbalkone. Das Bild der Altstadt wird von Jahrhundert alten Herrschaftshäuser bestimmt.
Bis 1723 war La Laguna die Hauptstadt Teneriffas. Heute ist die Universitätsstadt ein kulturelles, wissenschaftliches und religiöses Zentrum. Prachtvolle Bauten, architektonische Monumente und schöne Plätze prägen das Stadtbild. Ein Tag reicht kaum aus um die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Die wichtigsten sind: Die Kathedrale de los Remedios, das Historische Museum und das naturwissenschaftliche Museum „Museo de Ciencia y Cosmos“. (beide Museen sind montags geschlossen).



Teneriffa - La Orotava

Wenn man in der nähe von La Orotava ist, dann sollte man sich die Innenstadt mit ihrem historischen Zentrum nicht entgehen lassen. Kommt man von der Autobahn herunter sollte man sich den erst besten Parkplatz nehmen, da es in der City nahezu aussichtslos ist einen Parkplatz zu finden. Hinzu kommen noch die sehr schmalen, steilen Einbahnstraßen, so dass man als nicht einheimischer schnell die Orientierung verliert. Als Orientierungshilfe bietet sich die Palmen umsäumte Parkanlage an. Genannt auch Plaza Casanas. Zusammen mit der südlich gelegenen Kirche namens Nuestra Senora de la Concepcion bildet die Plaza die Zentrumsmitte. Die Kirche wurde im 16 Jahrhundert zerstört und in den Jahren 1768 bis1788 wiedererrichtet. Die dreischiffige Hallenkirche sollte man sich angesehen haben aber nicht erschrecken die Augen müssen sich erst an den Helligkeitsunterschied gewöhnt haben. Nun kann man sich den verzierten Hauptaltar mit seinen schönen Schnitzereien bewundern. Verlässt man nun die Kirche führt die Calle Tomas Perez hinauf über die Carrera del Esculator Estevez bis zum Plaza General Franco. Über eine sehr schöne breite Treppe kommt man zum Rathaus, dieses liegt in einem spätklassizistischen Palast. Die Plaza steht zweimal im Jahr im Mittelpunkt (Fronleichnam, Karneval). Ortsansässige Künstler fangen schon sehr früh an alles für Fronleichnam zu schmücken. Besonders beliebt ist das feingemahlene vielfarbige Vulkangestein, das einen farbenfrohen Bilderteppich darstellt. Mit viel Phantasie und Können werden die Heiligenbilder umrahmt von bunten Blüten und Mustern dargestellt.
Dieser Bilderteppich ist der jährliche Höhepunkt des Festes. Doch wenn der Umzug vorbei ist, bleibt davon nicht viel übrig. Aber auch wenn der Platz nicht für Festlichkeiten geschmückt ist sieht er sehr schick aus, so dass man hier auf jeden Fall etwas verweilen sollte. Geht man dann links weiter in Richtung Botanischer Garten, kommt man am Rathaus entlang. Im Hijuela del Botanico (Außengebiet des Botanischen Gartens) blühen nicht nur Strelizien, Lilien. Hier kann man auch noch andere subtropische Pflanzen sowie Bananenstauden bewundern. Die prächtigen Blüten dieser wunderschönen Pflanze kann man bei richtiger Jahreszeit und mit ein wenig Glück bewundern. Hier in dieser Oase kann man die verschiedenen Blumen nicht nur entdecken man sich auch sehr gut hier erholen.
Die Altstadt von La Orotava mit ihren liebevoll restaurierten Feudalhäusern, Kirchen, Innenhöfen und festlichen Plätzen ist wie ein einziges großes kulturhistorisches Denkmal. Ab dem 5. Juni findet die bekannte Romería statt, die den Ort in ein Blumenmeer verwandelt. Die beliebteste Touristenattraktion ist die Casa de los Balcones in der Calle de San Francisco (sonntags geschlossen). Die Gebäude mit den typisch kanarischen Holzbalkonen beherbergen eine Stickereischule, und viele Arten von Kunsthandwerk. Wer sich für die Ureinwohner Teneriffas, die Guanchen interessiert, besucht das „Museo Etnográfico“ (sonntags geschlossen) in der Calle Carrera 17. Angesichts der Vielzahl der historischen Gebäude, Musen, Kirchen und Gärtchen dauert allein die oberflächige Erkundung der Altstadt einen ganzen Tag. Die Touristeninformation in der Calle Carrera del Escultor (Tel. 922 38 60 00, sonntags geschlossen) hält ausführliches Infomaterial bereit.



Teneriffa - La Vega

La Vega ist ein kleines Örtchen das am Nordhang des Tenogebirges liegt. Inder Nähe befindet sich der Ort Icod de los Vinos. Dieser Ort ist sehr hübsch, hier ist es sehr ruhig , da es sehr abseits liegt. Hier leben die Einheimischen noch unter sich.



Teneriffa - Las Caboneras

Wenn man mit dem Auto in das Höhlendorf Chinamada fährt, durchfährt man Las Caboneras. Dies ist ein kleiner Ort indem die Landwirtschaft noch eine große Bedeutung hat. Dies erkennt man an den vielen gepflegten Terassenfelder. Von hier aus kann man als Wanderer die Wälder in Richtung Chinamada oder nach Taborno erkunden. Las Caboneras zählt mit zu den kleinen Bergdörfern das idyllisch ans Anagagebirge grenzt.



Teneriffa - Las Galletas

Las Galletas ist ein ehemaliger Fischerort und bekannt für seinem Fischfang, dieser spielt heutzutage immer noch eine große Rolle. Direkt neben dem kleinen Hafen gibt es mehrere Verkaufsstände wo man den frisch gefangenen Fisch kaufen kann. Obwohl man es bei der Ortsdurchfahrt nicht sieht, gibt es hier sehr viele kleine Geschäfte die zum bummeln einladen. Auf einer kleinen Promenade gibt ein Fischrestaurant neben dem anderen. Der Strand hier im Ort ist sehr schmal und steinig. Die Nachmittagssonne sollte man meiden, da die Sonne sehr stark scheint. Die meisten Spanier machen in der Nachmittagszeit Siesta deswegen wird dies Zeit meist auch Siestazeit genannt. Hier in Las Galletas gibt es vorwiegend kleine Appartment- und Bungalowanlagen die sich um ein kleines Einkaufszentrum gruppiert. Östlich von hier befindet sich Teneriffa Belgica abgekürzt Ten - Bel. Dies ist eine Ansammlung von mehreren Betonklötzen die sehr nicht sehr schön aussehen.



Teneriffa - Los Abrigos

Zwischen El Medano und Los Cristianos befindet sich das kleine Fischerdorf. Fährt man aus Richtung El Medano in Richtung Autobahn, kann man sich kaum vorstellen dass dieser Ort eine wunderschöne kleine Promenade am Strand hat. Hier kann man an einem schönen Abend bei einem guten Glas Wein den wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Hier im Dorf gibt es verschiedene Fischrestaurants die sehr empfehlenswerte Speisen auf der Karte haben. Sehr gut schmecken hier auch die frischen Meeresfrüchte. Kommt man mit dem Flugzeug kann man bei genauem hinsehen westlich von Los Aborigos die großen Rasenflächen mit den Löchern erkennen. Genannt wird es Golf del Sur, außerdem gibt es hier auch noch diverse Hotels und Appartmentanlagen. Gebaut wurde diese Anlage vor 27 Jahren.
Kleines Fischerdorf südlich des Flughabens Reina Sofia mit beliebten Fischrestaurants. Dienstags von 18-22 Uhr gibt es auf dem Kirchplatz einen Nachtmarkt.



Teneriffa - Los Cristianos

Neben Playa de las Americas ist Los Cristianos das zweitgrößte Touristenzentrum an der Südküste. Beide Städte sind mit der Zeit zusammen gewachsen, in Los Cristianos gibt es einen wunderschönen Ortskern, er zieht sich bis zur Strandpromenade hinunter. In seiner großen Fußgängerzone gibt es jede menge Läden die zum bummeln einladen. Neben Souvenirläden gibt es hier sehr viele Elektronikläden. Diese sollte man aber mit Vorsicht genießen. Mit einem reizvollen Blick über den Hafen und das Meer, laden Restaurants, Bars und Cafes an der Strandpromenade und im Ortskern zum verweilen ein. Beim Blick auf den Hafen kann man beobachten wie Fährschiffe (Autofähre) in den Hafen einfahren und wieder hinausfahren. Sie pendeln zwischen den einzelnen Inseln (La Gomera, La Palma, El Hierro) mehrmals am Tag hin und her. Die Schnellfähren schaffen es in weniger als 1 Stunde. Etwas westlich findet man einen künstlich angelegten Strand. Dieser liegt abseits des Hafens und der Zufahrt der Autofähre, genannt wird er die Playa de las Vistas.
Das ehemalige Fischerdorf im Süden bildet zusammen mit Playa de Las Américas eine große Ferienhochburg mit einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten und langen Sandstränden. Heute ist Los Christianos einer der größten Passagierhäfen Spaniens. Hier gibt es alles, was der Urlauber unter dem Konzept von Sonne, Strand und Meer erwarten kann. Allem voran die feinsandigen Strände. Wer sich jedoch im Stadtkern ein wenig auf die Suche begibt, kann noch Reste der alten gewachsenen Dorfstrukturen finden und neben Fastfood und Kommerz auch typisch kanarische Restaurants, Bars und hübsche kleine Lädchen entdecken. Touristenbüro: 922 75 71 37



Teneriffa - Los Gigantes

Hier in Los Gigantes kann man die Acantilada de los Gigantes bewundern, es heißt übersetzt die Felsstürze der Riesen. Sie haben eine unfassbare Größe, die einem erst richtig bewusst wird wenn man mit einem Schiff an den Felswänden entlang fährt. Dieser Vergleich verdeutlicht einem erst einmal diese Dimensionen. Diese Felsen bilden den westlichen Abschluß des Tenogebirges. Neben Schifffahrten kann man hier im Hafen auch Tauchtouren, Bootsausflüge zu den Felsen unternehmen und wer möchte kann sich für das Hochseeangeln entscheiden. Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Appartmentanlagen angesiedelt, sie ziehen sich teilweise die steilen Berghänge hinauf.
Im Südwesten liegt der charmante Ort mit Yachthafen, exklusiven Geschäften und Restaurants. Er ist Ausgangspunkt vieler Bootstouren für Urlauber, die täglich angeboten werden. Es gibt auch kombinierte Wander-, Schiffs- und Busfahrten.



Teneriffa - Los Realejos

Im Norden, direkt neben Puerto de la Cruz gelegen, führt die alte Kleinstadt ein Schattendasein neben dem angrenzenden Tourismuszentrum. Viele Deutsche und Engländer haben sich hier abseits des Urlauber-Rummels angesiedelt. Sehenswert sind die älteste Kirche Teneriffas, die Iglesia Santiago Apóstol, und die Kirche Nuestra Senora de Concepción aus dem 17. Jahrhundert. Die weitläufige Gemeinde bietet viele schöne Wanderwege sowohl an der Küste als auch in den Bergen.



Teneriffa - Los Silos

An den Wochenenden ist hier am Strand sehr viel los, er ist ein beliebtes Ausflugziel. Eine steinige Playa und ein Schwimmbad ziehen die Ausflügler der ganzen Insel an. Dennoch erinnert einen dieser Ort an Betonsilos. Hier stehen sehr viele nicht sonderlich ansehnliche Hochhäuser. Aber damit nicht genug es wird immer noch viel gebaut, aber der Geschmack hat sich in den Jahren verändert, denn es werden vermehrt kleine Villen und Reihenhäuser gebaut. Zwischen Garachico und Buenavista del Norte liegt der Ort direkt an der Küstenstraße. Hier um den Hauptplatz gruppieren sich wunderschöne typische kanarische Häuser mit schönen Holzbalkonen.



Teneriffa - Masca

Um nach Masca zu gelangen muss man eine sehr kurvenreiche und noch dazu enge Strasse befahren. Kommt einem dann noch ein Linienbus entgegen stehen bestimmt einigen die Schweißperlen auf der Stirn. Hier im Ort gibt es sehr wenige Parkplätze doch mit viel Geduld lässt sich schon einer finden. Ein kleiner Spaziergang durch diesen noch sehr unberührten Ort lohnt sich allemal. Masca liegt wenn aus Buenavista del Norte kommt südwarts vom Tenogebirge in einem weiten Talkessel. Hier gibt es auch noch vereinzelte Bauernhöfe, ob mann es glaubt oder nicht bis noch vor kurzem kam man mit dem Auto überhaupt nicht hierher, dies war nur mit einem Esel möglich. Der Einstieg in die Barranco de Masca befindet sich in der Nähe von Fidels Bar. Hierfür braucht man aber neben dem passendem Schuhwerk auch die richtige Kondition, denn obwohl es bis zum Meer nur hinab geht braucht man ungefähr 3 Stunden. Jedoch sollte man nicht vergessen sich vorher ein Wassertaxi zu bestellen, da man ansonsten den gleichen weg wieder zurück wandern muss allerdings geht es dann nur bergauf.
Viele Besucher schwärmen von Masca als Höhepunkt ihrer Teneriffareise. Das Bergdorf, früher nur auf Schotterpfaden zu erreichen, hat sich zum beliebten Ausflugsziel gemausert. Die malerischen Häuschen am Hang liegen in eine faszinierende Schluchtenlandschaft eingebettet. Außerdem ist das Dorf für seinen hervorragenden Ziegenkäse bekannt. Reiseveranstalter bieten einen kombinierten Ausflug mit dem Bus nach Masca, dann eine Wanderung durch die Schlucht zum Meer hinunter und schließlich per Boot nach Los Gigantes.



Teneriffa - Mesa del Mar

An der klippenreichen Nordküste entstanden mehrere Ferienappartments. Diese wurden aber kaum angemietet und wurden daher zum Reinfall ihrer Besitzer. Mesa del Mar liegt zwischen den Orten El Sauzal und El Pris. Der Strand hier ist allerdings bei den Einheimischen sehr beliebt, dieser kann auch durch einen Tunnel erreicht werden. Restaurants findet man am Ende des Strandes.



Teneriffa - Pedro Alverez

Der Ort liegt nördlich von La Laguna an der westlichen Seite des Anagagebirges. Durch das Anagagebirge lag Pedro Alverez sehr geschützt dies hat dazugeführt das Einwohner aus der Großstadt hierher gezogen sind.



Teneriffa - Playa de Americas

Wenn man als Ballermann - Fan hier auf Teneriffa Urlaub machen möchte, dann sollte man nach Playa kommen. Denn hier gibt es Strandliegen im 10 Reihen und jede Menge Kneipen wo echte Partylaune aufkommt. Entlang der Strandpromenade lockt eine Kneipe die nächste und in jeder kann man feiern bis zum umfallen. Aber damit nicht genug, denn obwohl sich seit Anfang der 70ziger viel verändert hat, damals war alles nur eine graue Steinwüste, damit nicht genug , es wird weiterhin gebaut egal wo der Blick hinfällt überall sieht man Baukräne. Der Ort hat sich mittlerweile bis weit in den Berg hinauf ausgebreitet. Deswegen wird Playa de las Americas auch Los Catastrophos genannt.
Das größte Urlaubszentrum Teneriffas hat alle Arten von Sport und Vergnügungsmöglichkeiten im Angebot, außerdem schöne Sandstrände und einen Yachthafen. Informationen über Freizeitmöglichkeiten und Ausflüge gibt es in den Hotels und im Touristenbüro Tel. 922 75 06 33.



Teneriffa - Poris de Abona

Hier gibt es einen wunderschönen Kiesstrand, für sonnenhungrige genau das richtige. An der kleinen Promenade können die Angler kräftig angeln. Verschiedene Besitzer vermieten hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser für die schönsten Tage im Jahr. Kommt man weiter ins landesinnere fallen einem vermehrt die Windräder auf, sie stehen in den so genannten Windparks. Sie sehen nicht schön aus aber erzeugen umweltfreundliche Energie. Kommt man aus Richtung Santa Cruz befindet sich auf der linken Seite in weiter Ferne ein Leuchtturm der direkt am Strand steht. Doch je näher man kommt umso beeindruckender wird es. Besonders in den Morgenstunden sieht es einfach wunderschön aus, nicht nur der Himmel ist bezaubernd im Gegenlicht des schimmmernden Atlantiks kann man in der Ferne die Nachbarinsel Gran Canaria erkennen.



Teneriffa - Puerto de la Cruz

In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts war dieser Ort das Urlaubsziel vieler ausländischer Touristen. Denn hier an der Nordküste entstanden in weniger passender Umgebung entstanden immer mehr Bettenburgen. Da sich der Hauptstrom jetzt in den Süden verlagert hat und die Zahlen der Touristen gesunken isst, hat man sich entschlossen mit viel Grün, Verkehrsberuhigung und städtebaulicher Erneuerung dem Ort neues Flair zu verleihen.
Wenn man gerne Shopping macht findet man zahlreiche Geschäfte, ebenso laden Cafes und Restaurants mit ihren kanarischen Spezialitäten auf einen kleinen Besuch ein. Für Wasserratten gibt es hier eine schöne Badelandschaft die "Lido San Telmo" sie liegt an der Meerespromenade Playa Martianez.
Obwohl die Stadt schon vor über hundert Jahren die ersten Feriengäste beherbergte und der gesamte Kanarentourismus hier seinen Anfang nahm, ist der Alltag in Puerto nicht in erster Linie vom Tourismus bestimmt. Das ganz normale kanarische Leben existiert hier größtenteils unberührt neben den großen Hotels, den Restaurants und den Urlaubern aus aller Welt. Der alte Stadtkern mit seinen Kolonialbauten und Befestigungsanlagen hat sich seinen typisch kanarischen Charme erhalten. In der ausgedehnten Fußgängerzone nebenan kann man ausgiebig bummeln gehen. Es gibt zwei hübsche schwarze Strände, die Playas Jardín und Martiánez.



Teneriffa - Punta de Hidalgo

Die Naturgewalten des tobenden Atlantiks kann man hier eindrucksvoll beobachten. Gegen die Felsen prallen die meterhohen Wellen und spülen dabei die Felsen teilweise aus. Der Ort befindet sich ganz im Norden an der TF - 121. In Richtung Süden befinden sich die Urlaubsorte Punta de Hidalgo und Bajamar. Hier gibt es sehr preiswerte Restaurants und Kneipen in denen es leckere Spezialitäten gibt. Dies ist meistens das Urlaubsziel der älteren Generation. Auch Camper finden hier einen offiziellen Campingplatz. Für die Wanderer bietet sich Punta del Hidalgo als Ausgangspunkt an beginnend im Anagagebirge. Wenn man nur die Gehzeit berechnet sind es ungefähr 2 Stunden bis nach Chinamada, 2,5 Stunden bis Las Carboneras und ungefähr 5,5 Stunden bis Taganana. Wer für die Schönheit der Natur etwas mehr übrig hat braucht natürlich langer. Viel Spaß in der Natur und zieht am bestens gutes Schuhwerk an.



Teneriffa - Roque Negro

Dieser Ort ist eine Ansammlung von Häusern welches über das ganze Tal verstreut liegt. Roque Negro liegt auf dem weg nach Afur dort beginnen sehr viel Wanderwege durch das nördliche Anagagebirge.



Teneriffa - San Andres

San Andres ist ein kleines Fischerdorf das circa 8 km nordöstlich von Santa Cruz liegt. Hier lehnt sich der kleine Ort an einen Felshang an. Auf dem Weg in das Anagagebirge kann man an der Straße nach Igueste anhalten und den herrlichen Ausblick über den wunderschönen Teresitasstrand genießen. Hier im Hafenviertel von San Andres herrscht bei der Ankunft der einzelnen Fischer immer derbes Treiben, die Fischer lagern ihre nichtgebrauchten Geräte in den Wellblechhütten am Strand.
Neben dem Fischerdorf San Andrés nordöstlich der Inselhauptstadt Santa Cruz erstreckt sich der lange, weile Palmenstrand La Teresitas. Er wurde künstlich mit Saharasand angelegt.



Teneriffa - Playa San Juan

Die Umgebung wird von Blumenzuchten und Bananenplantagen stark geprägt. Der steinige Strand am Hafen und der Hafen selbst wird von einer Mole geschützt. Der Hafen hat eine kleine Bootswerft die als Stützpunkt der hier ansässigen Fischer und zweier Tauchschulen. Vom Fischfang und der Nähe zum Fischereihafen profitieren die hier ansässigen Fischlokale mit. Playa San Juan befindet sich zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes. Er konnte sich bis jetzt gegen den immer größeren Massentourismus behaupten.



Teneriffa - San Juan de Rambla

Direkt an der Küstenstraße zwischen Playa de las Americas und Icod de las Vinos liegt das kleine Fischerdorf an der Nordküste der Insel. Hier bekommt man das Gefühl die zeit wäre gestoppt. Touristen verirren sich kaum hierher und wenn dann durchqueren sie den Ort mit dem Auto aber nehmen ihn eigentlich gar nicht wahr. Teilweise sind die Gebäude sanierungsfähig und warten nur darauf aus dem Jahrhundertschlaf geweckt zu werden.



Teneriffa - San Miguel de Abona

Dieser Ort zählt mit zu den bedeutenden Landwirtschaften, umgeben von vielen Terassenfeldern auf denen Obst, Gemüse und Kartoffeln angeboten werden ist dies sehr wichtig für die Bewohner. Der liegt ungefähr 500 Meter hoch und hier wohnen 5800 Einwohner. Von der Terasse der Iglesia Parroquial de San Miguel hat man einen wunderschönen blick über den Süden Teneriffas. Angefangen von El Medano kann man über den Südflughafen bis hin nach Los Cristianos blicken.



Teneriffa - Santa Cruz

Santa Cruz ist nicht nur Inselhauptstadt sondern hat auch einen bedeutenden Wirtschafts- und Hafenstandort. Deswegen sollte man sich nicht wundern wenn man plötzlich vor einer Ölraffinerie mit einem riesengroßen Öltanker steht. Die Hauptstadt fasziniert mit ihrem lang gezogenem Hafen und der begrünten Fußgängerzone mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten: Hier gibt es Parkanlagen, Museen und historische Gebäuden die alle gern besichtigt werden möchten. Jeden Sonntag gibt es in der Nähe des Hafens einen großen Flohmarkt. Die Barranco de Santos wird von einer Brücke überquert, so gelangt in den Mercado de Nuestra Senora de Africa. Die bedeutendste Kirch von Santa Cruz ist in einer Parallelstraße zu finden. Sie hat einen sechsstöckigen Glockenturm der als Wahrzeichen der Hauptstadt dient. Genannt wird sie auch Iglesia de Nuestra Senora de la Conception. In der Nähe vom Hafen befindet sich der zentrale Platz die Plaza de Espana. Hier gibt es ein Gedenkmonument für die Toten des spanischen Bürgerkrieges. Hier am zentralen Platz hat die Inselregierung ihr Gebäude. Hier befindet sich die Plaza de Candelaria sie geht über in die Calle de Castillo. Die Calle de Castillo ist die Hauptgeschäftsstrasse im Ort.
Die Provinzhauptstadt der westlichen Kanareninseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro hat mit dem eigenwillig gestalteten Auditorium des Stararchitekten Calatrava ein neues Wahrzeichen erhalten. Das moderne Konzert- und Veranstaltungshaus bietet ein exzellentes kulturelles Programm.
In der Fußgängerzone, die sich von der Plaza de Espana am Hafen bis hinauf zur Plaza Weyler erstreckt, laden unzählige große und kleine Geschäfte zum Bummeln ein. Jeden Sonntagvormittag wird in der Zone zwischen dem Hafen und dem Afrikamarkt ein großer Flohmarkt abgehalten, wo man nach Herzenslust herumstöbern kann. Informationen über die zahlreichen Museen, historische Gebäude und Parkanlagen gibt es in der Touristeninformation an der Plaza des Espana.



Teneriffa - Santa Ursula

Oberhalb der Autobahn liegt das Ortszentrum mit Rathaus, Kirche, Geschäften und gepflegten Häuser im kanarischen Stil. Santa Ursula ist besonders bei den Urlaubern beliebt wegen seiner sonnigen Lage. Dieser Ort liegt zwischen La Orotava und La Matanza. Die Umgebung ist für den Weinanbau sehr bekannt. Neben diverse Villensiedlungen und Appartmentanlagen gibt es ausgedehnte Bananenplantagen.



Teneriffa - Santiago del Teide

Im Jahre 1909 entkam der Ort nur knapp den Lavaströmen des Chinyerokraters. Die Umgebung ist geprägt von Mandelbaumplantagen und Getreideanbau. Die Blütezeit der Bäume ist Ende Januar, Anfang Februar. Dieses Dorf liegt im Westen am Fuße des Tenogebirges und ist für die meisten Urlauber ist dieser Ort nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Masca. Doch sollte man ruhig mal anhalten und sich die kleine Kirche im Örtchen ansehen.



Teneriffa - Taborno

Das Dorf Taborno liegt auf einem Bergrücken, manch Häuser verteilen sich bis ins Bergtal hinein. Am Ende des Bergrückens erstreckt sich der Roque de Taborno auf über 700 m über dem Meer. Wenn man vom Aussichtspunkt Pico del Ingles in Richtung Norden das Anagagebirge entlang fährt wird die Strasse immer schmaler und immer kurvenreicher. Hinzukommt das man das Gefühl hat die Straße hört irgendwann aus. Ausgeschildert mit dem Schild Las Carboneras Und Taborno biegt man nach circa 2 km rechts ab und gelangt so nach Taborno.



Teneriffa - Tacoronte

Tacoronte ist bekannt wegen seiner Weinanbaugebiete aufgrund des guten Klimas und der sonnigen Lage entstehen hier sehr geschmackvolle Inselweine. Über die Autopista del Norte erreicht man Tacoonte da es direkt neben ihr liegt.
Die weitverzweigte Gemeinde im Inselnorden bietet jeden Samstag- und Sonntagvormittag einen großen Bauernmarkt an der Landstraße Tacoronte-Tejina (Buslinie 51) mit Obst, Gemüse, Käse, Honig und Gewürzen.



Teneriffa - Tamaimo

Hier in diesem Ort wird die Landwirtschaft noch rege betrieben. Es wird vor allem Tomaten, Papayas, Kartoffeln und Bananen angebaut. Dieser hübsche Ort liegt einige Kilometer oberhalb von Los Gigantes.



Teneriffa - Taganana

Durch den Scheiteltunnel erreicht man die nördliche Seite des schroffen Gebirges. Hier angekommen sieht man den Ort das erste Mal. Taganana ist ein malerischer Ort, der am Nordhang des Anagagebirges liegt. Er zieht sich bis hinunter zum Atlantischen Ozean, dieser hat aber meistens sehr starken Wellengang. Um in den Ort zu gelangen muss man teilweise einem 16 % Steigung hinauffahren, hinzu kommt noch das die Strecke sehr kurvenreich ist. Plant man einen Rundgang sollte man das Auto rechtzeitig abstellen und zu Fuß weitergehen. Besonders schön ist der Dorfplatz, hier steht eine dreischiffige Pfarrkirche Nuestra Senora de las Nieves y San Blas. Den Schlüssel hierfür muss man bei der Kustodin abholen und auch wieder abgeben.



Teneriffa - Teide-Nationalpark

Die „Canadas del Teide“ in 2000 Metern Höhe sind die atemberaubende Vulkanlandschaft rings um den höchsten Berg Spaniens. Schon im Jahre 1954 wurde die bizarre Landschaft zum Nationalpark erklärt. Aus einem riesigen Krater von 16 Kilometern Durchmesser ragt der Teide mit seinen 3.718 Metern Höhe empor. Ein Besuch hier lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Eine Seilbahn fährt hinauf zum Gipfel.



Teneriffa - Valle de Arriba

Eigentlich ist es gar nicht schwer nach Valle de Arriba zu gelangen. Dennoch sehen die meisten Touristen diesen Ort nur aus großer Entfernung, wenn sie eine Pause auf einem Parkplatz einlegen. Der Ort liegt an der Südseite des Tenogebirges Von der Hauptstrasse am Ortsschild von Santiago biegt man nach rechts in Richtung Icod ab. Am Ortseingang von Valle de Arriba steht eine wunderschöne Kapelle die sehr sehenswert ist. Hier im Schatten vom Tenogebirge befindet sich das Weinanbaugebiet. Das günstige Klima trägt dazu bei das sich der Wein hier hervorragend entwickelt.



Teneriffa - Villaflor

Villaflor ist mit seinen 1400 Metern der höchstgelegene Ort der Insel, hier leben nur 1500 Menschen. Dies ist ein beliebtes Urlaubsziel für Lungenkranke, da die Luft hier extrem rein ist. Sie dient zur Linderung der Beschwerden. Von hier führen mehrere Wanderwege zur Paisaje Lunar oder zu den Canadas. Schaut man nach oben in Richtung Teidenationalpark fallen einem die riesigen Exemplare der kanarischen Pinie ins Auge. Sie beeindrucken mit ihrer Höhe von 45 Metern und den Stammdurchmessern von bis zu 3 Metern. Damit man sie aus der Nähe betrachten kann parkt man in der ersten Kehre in Richtung Canadas. Neben den Pinien kann man am Nordhang auch die verschiedenen Gesteinsformen mit seiner vulkanischen Herkunft betrachten. Wer mehr Interesse für die Landwirtschaftliche Lage des Ortes hat stellt fest das trotz geringem Niederschlag intensive Landwirtschaft erfolgt, denn in Richtung San Miguel sieht man auf beiden Seiten die Felder. Entlang der Feldmauern blüht im Frühjahr der bildschöne Goldmohn.




Teneriffa - Zapato De La Reina

Der eigenwillig geformte Felsen „Zapato de la Reina“, zu Deutsch „Schuh der Königin“ befindet sich im Teide-Nationalpark am Rande des Cancatales. Er hat die Form eines hochhackigen Schuhs.






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Aktualisiert am 13.11.2008

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