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| Caminio de Jinama |
Über einen Abhang führt der Jinamaweg von Nisdafe bis zur Plaza de Candelaria. Nach 3 km erreicht man das Dorf San Andrés.
An einem Aussichtspunkt beginnt der Weg in ca. 1.200 m Höhe, von dem man das Tal überblicken kann. Hier befindet sich auch die Wallfahrtskapelle Virgen de la Caridad.
Der Weg wird abgegrenzt durch Schutzwälle aus Pflanzen und natürlichen Mauern auf einer Seite und auf der anderen von Felshängen. Der Weg ist zum großen Teil gepflastert.
Eine Raststelle aus Steinen erreicht man nach ca. 400 m. Nach 850 m kann man einen Blick auf eine dicht mit Heidegewächsen bedeckte Schlucht werfen.
Nach zurückgelegten 1,5 km erreicht man den Miradero, eine Raststelle. Von hier aus überblickt man das ganze Tal bis hin zur westlichen Grenze. Dort liegt das Dorf Sabinosa.
Die Quelle von Tinca erreicht man nach ca. 1,8 km. Schon immer stillten hier Wanderer im vorbeigehen ihren Durst. Etwas höher liegt der Hoyo de Tincas. Von hier ab geht es erst leicht aufwärts, bevor der Weg dann steil nach unten führt. Von nun an ändert sich die Vegetation und man sieht die ersten Mocanes (eine endemische Baumart), wobei der sehr bekannte Mocán de Sambra hervorsticht. Inmitten der dichten Vegetation befindet sich eine Lichtung von wo aus man einen Blick auf Riscco de Tibataje und Fuga de Gorreta, ein Naturschutzgebiet werfen kann. Hier lebten ca. 1.000 Rieseneidechsen. Der landwirtschaftliche Anbau beginnt ca. 600 m über dem Meeresspiegel. In erster Linie wird Wein angebaut. Rechts des Weges sieht man ein Holzkreuz inmitten des Weinbaugebietes, das die Einwohner für ihre Verstorbenen aufstellten. Ca. 700 m vor Ende der Wanderung überquert man eine Erdstraße. Danach ist der Weg wieder gepflastert. Von hier hat man einen Überblick über das Tal von El Golfo. Die letzten Meter des Weges geht es steil abwärts und man gelangt an dem Dorfplatz Plaza de Candelaria. Hier befindet sich die Kirche Virgen de Candelaria, der Schutzheiligen des Tales. |
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| Camino de la Peņa |
Der Weg beginnt absteigend in Richtung der Wallfahrtskirche Virgen de la Peņa. Die Stelle befindet sich in der Nähe der Ortschaft Jorales und der Ortschaft Gaurazcoca. Der Aussichtspunkt Mirador de la Peņar liegt ca. 500 m entfernt. Von dort hat man einen wunderschönen Blick ins Tal von El Golfo.
Der Weg führt an einer steilen Felswand hinunter. Der gepflasterte Weg ist ziemlich schmal. Nach 800 m gelangt man an eine Raststelle. Ab hier ist der Weg nicht mehr gepflastert. Aber man hat weiterhin einen wundervollen Ausblick auf das Tal von El Golfo. Nach etwa 3 km kann man verlassene Terrassenbeete sehen.
500 m weiter abwärts befindet sich eine Raststelle. Nach 3,7 km endet der Wanderweg an der Kreuzung von El Matorral und bei der Straße von Las Puntas nach Tigaday. |
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| Sabinos la Dehesa |
| Am Dorfplatz von Sabinos beginnt dieser Wanderweg. Dieser liegt im äußersten Westen des Tales von El Golfo. Nach 200 zurückgelegten Metern beginnt der eigentliche Wanderweg vorbei an Weinbergen und Obstbäumen. Während des leichten Aufstiegs hat man einen wunderbaren Blick über das Dorf Sabinosa. Nach 1,2 km - teilweise ist der Weg sehr eng - wird der Heidewald sehr dicht und die Luftfeuchtigkeit steigt an. Den Gipfel des Steilhanges (auch Las Casillas genannt) von Sabinosa erreicht man nach ca. 2 km. Nach etwa 40 m wird die Richtung gewechselt Dehesa Communal, eine öffentliche Stelle, wo auch Tiere grasen. Nach einem kleinen Steilhang wird der Weg wieder ebenerdig. Eine Quelle bei einem Sabina (Wacholderbaum) sieht man 900 m über den Meeresspiegel. Nach 3,4 km erreicht man eine Kreuzung. Von hier gehen vier Wege ab. Eine ähnliche Kreuzung befindet sich etwas weiter. Von dort muss man rechts abbiegen. Dieser Weg führt zur Wallfahrtskapelle Ermita de los Reyes. Alle vier Jahre findet eine Prozession zur Inselschutzheiligen statt. Auf der linken Seite bildet sich eine Wasserstelle. Der Weg führt weiter durch ein Eisentor. Der Weg trifft auf eine Erdstraße. Sie führt nach rechts in Richtung Sabinar und zum Aussichtspunkt Mirador de Bascos. Gegenüber der Stelle, wo die Erdstraße und unser Weg sich treffen, befindet sich der Stein Piedra del Ragidor. Dies ist die Raststelle während der Prozession der Inselschutzheiligen. Die Erdstraße umrundet auf der rechten Seite den Berg Montaņa del Caracol. Nach ca. 450 m erreicht man die Kapelle Virgen de los Reyes. Hier ist der Wanderweg zu Ende. |
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| Camino de la Virgen |
Dies ist die Wanderstrecke auf der alle 4 Jahre die Prozession der Inselschutzheiligen zurückgelegt wird. Sie geht von der Wallfahrtskirche in Lada Dehesa bis zur Kirche Iglesia de la Concepión. Nach 400 m kann man eine erste Rast einlegen am Stein Piedra del Rediror. Von hier aus geht der Weg aufsteigend - zum teil etwas - anstrengend weiter. Nach einer Weile gelangt man an ein Gattertor, durch das man durch muss. Nach 900 m geht der Weg nach links weiter und führt uns nach Las Casillas. Der Weg wird breiter und die Steigung ausgeprägter. Nach 5 Kreuzungen gelangt man an dem Rand der Steilfelswand von La Gorona. Von hier geht der Weg am Rande der Steilfelswand entlang, die das Dorf El Golfo umrundet.
Der Weg geht weiter entlang des Abhanges und der Weg wird immer gradliniger. Diese Gegend ist bekannt als Llanos de Binto. An einem Punkt trifft der Weg der Schutzheiligen mit einer Erdstraße zusammen. An dieser Kreuzung beginnt der Weg bis auf eine Höhe von 1,4 km anzusteigen. Nach dem Steilweg geht es bergab bis zu einer Höhe von 1.370 m. Links liegt die Quelle von Binto. Nach etwa 9 km erreicht man die Einfahrt nach La Jaranita und der Weg geht Richtung Malpaso weiter. Von nun an geht es bis zur Cruz de los Reyes vorbei an Buchen und Heidekraut. Am Fuße des Holzkreuzes kann man gut eine Pause einlegen. Von hierab nimmt man den Weg, der fast parallel zu der asphaltierten Strecke nach Valverde verläuft. Weiter geht et durch einen grünen Wald, bis die asphaltierte Strecke mit dem Weg zusammentrifft und auf die Hauptstraße führt. Die Wanderung geht auf der Hauptstraße in Richtung Valverde weiter. An einer Kreuzung wo sich der Baliladero de la Bruhja (Hexentanzplatz) befindet, biegt man nach links ein. Beim Kilometerstein 23 gelangt man wieder auf die Hauptstraße. Ca. 1 km weiter befindet sich der Raya de la Marte. Nach 200 m gelangt man wieder auf den Prozessionsweg, der bis in das Dorf San Andrés führt. Nachdem man noch einmal die Hauptstraße überquert hat geht es weiter nach Cuatro Esquinas. Einige Meter weiter trifft man auf die Straße, die nördlich an Las Chamuscades, von San Andrés nach Valverde führt.
Weiter geht es durch einen Kiefernwald. Nach 800 m geht der Weg nach links zum Garoé, dem heiligen wasserspendenden Baum.
Danach geht der Weg abwärts nach Alberca de Tejegüete. Der Weg überquert die Hauptstraße Valverde-Frontera. Von hier geht es zur kleinen Wallfahrtskapelle von Tiņor, durch das Dorf bis zur Hauptstraße. Links neben der Hauptstraße geht der Weg 1 km weiter. Nun gelangt man wieder auf die Hauptstraße. Man umgeht La Caldera und kommt wieder auf die Hauptstraße. Weiter geht es über den Berg Montaņa de Ajare und man erreicht Valverde. |
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| Isora - Las Playas |
Um zum Ausgangspunkt des Wanderweges zu gelangen, muss man das Dorf Isora durchqueren. Man gelangt an den Aussichtspunkt Mirador de Isora. Von dort beginnt die Wanderung.
Der größte Teil der Strecke verläuft abwärts an der Schlucht Barranco de Abra entlang. Nach ca. 500 m geht es abwärts zum Rastplatz. Von hier hat man einen sehr schönen Ausblick. Weiter verläuft der Weg parallel zum Barranco del Aba. Nachdem man nach 800 m das Gattertor hinter sich gelassen hat, wird der Weg breiter. Auf einen Felsvorsprung befindet sich eine Kiefer. Von hier aus hat man einen wundervollen Ausblick. Der Weg geht nun sehr steil herunter zum Schluchtgraben. Nachdem man den Schluchtgraben überwunde hat, wird der Weg wieder breiter. Man trifft auf ein weiteres Gattertor. In der Nähe befindet sich eine kleine Höhle. Nach 2,5 km der Wanderung durchquert der Weg den Barranco de Abra. Am anderen Ende geht es auf einem Pfad weiter. Dieser endet an einer Erdstraße. Diese führt zum Strand. |
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| 1. Route über die Strasse |
Die Wanderung beginnt in Valverde. Über die Nordstraße geht es zum Aussichtspunkt Mirador de la Peņar. Wieder zurück auf die Straße biegt man nach ca. 1,5 km nach rechts ein um zum nächsten Aussichtspunkt Mirador de Jinama zu gelangen. Dieser befindet sich in 1000 m Höhe. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Tal von El Golfo.
Man geht nach rechts ca. 800 m zurück auf die Hauptstraße. Dort wieder nach rechts bis zur asphaltierten Abzweigung. nach links. Hier befindet sich ein Schild mit der Aufschrift Fayal Brezal. Man begibt sich in einem wunderschönen Wald bis zur Abzweigung in Richtung El Pinar. Der Weg trifft auf die Hauptstraße. Hier biegt man nach links ab und wandert am Bergrand entlang. Nach kurzer Zeit biegt man nach rechts ab zum Mirador de La Playas.
Um wieder auf die Hauptstraße zu kommen geht man den Weg wieder zurück. Nach links geht es weiter in Richtung El Pinar. Nach einer scharfen Linkskurve geht es zum Aussichtspunkt Mirador de Tanajara.
Der Weg geht weiter durch enge Gassen und sehr steil nach unten. Die Straße überquert die Hauptstraße und führt zur Kirche San Antonio Abad. Nach wenigen Metern biegt man nach rechts in Richtung Friedhof ab. An der Kreuzung mit der Hauptstraße führt der Weg nach links in Richtung La Restinga.
Die Strecke geht vorbei an einer Gegend mit landwirtschaftlichem Anbau. Allmählich geht sie dann in eine Lavalandschaft über.
In La Restinga kann man surfen, tauchen und auch baden.
Wenn man den Weg wieder zurückgeht geht es nach einer Kurve links in Richtung Tecorón weiter.
Wieder auf die Hauptstraße zurückgekehrt geht es weiter nach El Pinar. Nachdem man das Dorf durchquert hat geht es nach links in den Wald. An der nächsten Kreuzung befindet sich ein großer Mast. Hier geht es nach links weiter zum Hoya del Marcillo. Es ist eine Freizeitanlage mit Grillplätzen, Holztischen und Holzbänken. Ebenfalls befindet sich dort ein Kinderspielplatz.
Zurück zum Platz mit dem Mast geht es auf der Hauptstraße weiter bis zur Linken eine Erdstraße kommt. Diese führt zum Mercadel, ein Berggipfel von ca. 1.250 m. Am Fuße des Berges geht es auf einer Erdstraße bis nach Cruz de los Reyes.
Von hier aus kann man einen wunderschönen Spaziergang zum Gipfel Malpaso unternehmen. Dies ist der höchste Berg der Insel mit 1.500 m.
Von Cruz de los Reyes geht es auf einer Erdstraße weiter, bis sie sich mir der Hauptstraße vereint. Diese Straße führt von El Golfo nach Valverde. |
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| 2. Route über die Strasse |
Die Wanderung beginnt am staatlichen Touristenhotel Parador in La Playas. Der Weg führt über die Straße nach Puerto Estaca und weiter nach Valverde. Nach ca. 4 km geht der Weg nach rechts ab ins Dörfchen El Tamaduste. Dieses Dorf hat sehr geschützte Strände. auf der Hauptstraße wieder zurückgekehrt, geht es weiter in Richtung Valverde. Am Krankenhaus und der Tankstelle vorbei geht es nach einer Rechtskurve links weiter in Richtung Elchedo. Nach 300 m gelangt man an den Aussichtspunkt Las Pernada. In Elchedo angekommen geht's vorbei an dem Dorfplatz zum Naturschwimmbecken Charco Manso.
Wieder zurück zum Dorfplatz von Elchedo geht es nach rechts auf die Straße in Richtung Mocanal. In Mocanal geht es nach rechts in Richtung Küste zum Pozo de las Calcosas. Von einem Hochplateu hat man einen Ausblick auf die alte Ortschaft, die ca. 50 m tiefer liegt.
Ein enger Pfad schlängelt sich nun die steile Küstenwand hinunter.
Auf der Straße geht es zurück nach Mocanal und weiter nach Eres und Guarazoca. Nachdem man Guarazoca durchquert hat geht es vor dem Friedhof nach rechts auf eine Erdstraße. Nach 100 m sieht man das von dem Künstler César Manrique entworfene Restaurant Mirador de la Peņa. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick über das Tal von El Golfo. Nach 2 km geht es vorbei an Las Montaņetas. Es ist das älteste Dorf der Insel. Die Straße führt weiter nach San Andrés. In San Andrés angekommen geht es nach links auf die Hauptstraße weiter nach Valverde. An einer Abzweigung, nach ca. 2 km, geht's rechts nach Isora. Nach Durchqeuerung von Isora trifft man auf einen Aussichtspunkt in 800 m Höhe.
Man geht die gleiche Strecke wieder zurück bis auf die Hauptstraße. Hier geht's über Tiņor zum Puerto de la Estaca zum Parador zurück. |
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| Wandern (mit dem Auto) |
GR 131 Weg von der Jungfrau
Die Route entspricht der Verbindung von dem Weg von der Jungfrau (La Dehesa Valverde) mit den traditionellen Wegen von El Tamaduste und Puerto Estaca, nach Valverde, auf der östlichen Seite und La Dehesa Ladeplatz von Orchilla, auf der westlichen Seite.
Weg von La Restinga - Weg El Pinar - Sabinosa
El Pinar-Tacorón
El Derrabado Quelle von Mencáfete
Parkplatz Quelle von Mencáfete
Variante La Laja (Badezone)
Der Weg beginnt in La Restinga und gelangt bis zu dem Brunnen von La Salud. Die erste Strecke, die La Restinga mit El Pinar über La Laja verbindet, wurde von den Fischerfamilien und auch zu Handelszwecken genutzt. Der Abschnitt von El Pinar nach Sabinosa diente als Route für das Treiben der Tiefe, was nicht verwunderlich ist, in Anbetracht der Tatsache, dass beide Dörfer gleichermaßen Viehzucht betreiben.
Weg von El Golfo oder Bergweg
San Salvador - Los Llanillos
Variante des Kanals., La Frontera Sabinosa
Wie die meisten Pfade, die von den Dörfern des Nordens der Insel in das Tal von El Golfo hintunterführen, ist auch dieser Weg auf das traditionelle Viehtreiben zurückzuführen, das regelmäßig mindestens 2 x im Jahr, stattfand.
Weg von El Pinar- Pfad von El Risco - Strandweg
Las Casas - Hoya del Morcillo
Las Lasas - Taibique
Der Weg beginnt in Isora. Dieses Dorf bildet gemeinsam mit San Andrés, geographisch, landschaftlich, historisch und demographisch einen gemeinsamen Bezirk, der unter dem Namen Azofa bekannt ist. Die Route verläuft von Isora über Tajace nach Las Casas, dann über die Felsen zu den Stränden hinunter, und anschließend wieder aufwärts, über den Strandweg bis zum Aussichtspunkt von Isora.
Weg von El Jaral Weg von Timijiraque
La Cuesta - San Andrés
Von dem kleinen Weiler Tiņor gelangt man, praktisch in gerader Linie, über den Weg von El Jaral zum Hafen von La Estaca. Diese Strecke verwendeten die Einwohner von Tiņor früher, wenn sie sich zum einzigen Hafen der Insel begaben, um sich dort zu verproviantierten oder auch sehr oft, um von hier aus die Überfahrt nach Amerika zu unternehmen, um der damals herrschenden Hungersnot zu entgehen.
Camino Ancho (Breiter Weg)
Valverde Schlucht Tejeleita - La Caleta
La Caleta Guardavacas - Valverde
Dieser Weg wird viel verwendet, um sich von dem Hafen von La Estaca zu der in 600 m Höhe gelegenen Stadt Valverde zu begeben. Er ist ethnographisch und archäologisch von großem Interesse, denn er führt durch Zonen mit prähispanischen Fundstellen, wie etwa Tejeleita oder auch an dicht dabei befindlichen vorbei, wie etwa denen von La Caleta und La Candia.
Weg des Nordens
Kreuz von El Calvario-Charco Manso
El Mocanal El Tamaduste
Es handelt sich um die traditionelle Verbindungsroute zwischen der Hauptstadt Valverde und allen Dörfern im Norden der Insel. Diese Zone ist, dank des günstigen Klimas und der üppigen Niederschläge im Winter, die dort zu verzeichnen sind, ganz besonders reich an landwirtschaftlichen Anbauten und an für die Viehzucht bestimmten hoch gelegenen Fluren.
PH EH 7 Weg von Tancajote
Der Weg beginnt in San Andrés und führt über das Massiv von Ajonce, wo der mythische Baum Garoé stand. Dann geht er abwärts, Richtung Norden, über El Mocanal, bis zum Meer hinunter, wo er den Brunnen von Las Calcosas erreicht. Kurz bevor er dieses eigenartige Dorf erreicht, durchquert er die Zone von Tancajote, dem er seinen Namen verdankt.
Weg von Jinama Weg von La Peņa
Ökomuseum von Guinea zum Brunnen von Los Padrones
La Maceta - Los Sargos
Las Puntas - Las Salinas de Puntagrande
Jinama und La Peņa sind die zwei Wege, die am meisten für das Viehtreiben verwendet wurden. Auf ihnen begaben sich die Einwohner der höher gelegenen Zonen der Insel, wie etwa El Barrio und Azofa, im Winter und im Sommer in das Tal von El Golfo hinunter, auf der Suche nach einem milderen und günstigeren Klima für ihre Tiere, und um ihre Reben und Obstbäume anzubauen. Im Frühjahr und im Herbst kehrten sie dann in ihre Dörfer und auf das Hochplateau zurück.
Rundweg von El Cres (La Dehesa)
Umleitung zum Aussichtspunkt von Bascos
Aussichtspunkt von Sabinosa - Ruhestelle von La Gorona
Aussichtspunkt von Sabinosa - La Casillas, Sabinosa
Die Zone von El Cres hat enge Verbindungen zu La Dehesa sowie zu den Einwohnern von Sabinosa. Eine Wand trennt diese eingezäunten Liegenschaften von La Dehesa, dem gemeinschaftlichen Weideland. El Cres wurde 1942 in Parzellen aufgeteilt, die den Bewohnern von Sabinosa zuteil kamen, damit sie sie landwirtschaftlich und für die Viehzucht nutzen konnten. Diese Tatsache ist es zum größten Teil zu verdanken, dass sich das Dorf nach dem Bürgerkrieg erhalten konnte.
Weg von Los Jables Weg von Los Pastors
Variante Hoya del Gallego nach Hoya del Morcillo
Von Taibique, in El Pinar, geht es auf dem Weg von Los Jables, über La Gorona del Viento (halbkreis- oder ovalförmige Struktur aus Stein, die den Hirten als Zufluchtsort und Treffpunkt diente) aufwärts, bevor der Pfad sich mit dem Weg von Los Pastores vereint. Diese Route, die das gesamte Teil von El Julan durchquert, wurde von den Hirten von El Pinar verwendet, wenn sie ihr Vieh aufsuchten, das den größten Teil des Jahres in der gemeinschaftlichen Zone von La Dehesa verweilte.
Weg von La Llania
Rundweg, der entstand, um auf der Insel über eine für ältere Leute und Kinder angemessene Route verfügen zu können. Es handelt sich um einen sehr schönen Weg, sowohl botanisch wie auch geologisch und ethnographisch.
Kleine Route oder Sendero de Gran Recorrido, große Route. Man braucht mehr als einen Tag, um sie vollständig zurückzulegen. Auf dieser Insel gibt es nur eine dieser Art. Die GR 131 ihrerseits, kann man an einem Tag bewerkstelligen, denn ihre Länge überschreitet nicht 38 km.
Kleine Routen kann man vollständig an einem einzigen Tag zurücklegen. Es gibt hier 10 Hauptwege und 21 Nebenwege.
Lokaler Pfad. Er ist weniger als 190 km lang und verbindet Wege einer höheren Kategorie oder dicht beieinander liegende Dörfer miteinander.
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