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Ebenfalls gilt La Palma auch als Geheimtip für Aktiv-Urlauber, denn so vielseitig wie die Natur, so vielseitig sind auch die Möglichkeiten sie zu erleben. Egal ob Wanderer, Biker, Taucher, Reiter oder Gleitschirmflieger, alle profitieren von den angenehmen frühlingshaften Temperatungen, die hier fast gänzjährig auf der Insel vorzufinden sind. Ewiger Frühling, eine einmalige Natur und natürlich die Gastfreundschaft der Palmeros machen den Urlaub zu einem unvergesslichem Erlebnis. Hier auf La Palma, eine Perle im Atlantik, kann man die Natur in vollen Zügen erleben. Wandern und radeln durch subtropische Nebelwälder, lichte Kiefernhaine und über blühende Hügel, aus den sich urplötzlich karge Vulkankegel erhebn. Im südlichen Bereich geht es dann den bizarren Modnlandschaften, wo der Schwefelgeruch der Lavafelder an die Urgewald der Erdkräfte erinnert. Am allermeisten wird es jedoch die Naturfreunde begeistern, die sauberen Wanderwege, die sich wie ein Spinnennetz über die Insel ziehen, zu bewandern. Dem Wanderer bietet sich ein Wanderwegnetz von über 1.000 km an. Die Inselregierung hat sehr viele Wegweiser und Schautaufeln in den einzelnen Wandergebieten auf gestellt, wo sich der Wanderer je nach Punkt längere oder kürzere Wanderungen aussuchen kann. Diese Wanderrouten werden noch gesondert und dem Menüpunkt wandern dargestellt. Werfen sie einfach mal einen Blick auf unsere Wanderseite.
Tourenvorschläge mit kurzen Beschreibungen und Infos finden Sie hier.
Ausführliche Tourenvorschläge sind im Wanderführer La Palma aus dem Rother-Verlag zu finden.
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Von Las Tricias zur Lomada Grande - Langer, faszinierender Abstieg zum “Puerto” von Las Tricias
Route Nr. 27 im La Palma - Wanderführer aus dem Rother-Verlag |
Vor allem im Frühjahr – aber nicht nur dann – ist diese Wanderung eine der bezaubernsten Touren La Palmas überhaupt. Sie führt uns zunächst durch das idyllische Dorf Las Tricias, später folgt sie einem alten Camino, der immer diagonal durch den von einzelnen Kiefern besiedelten Hang, mehrere Taleinschnitte querend, zum alten Hafen von Las Tricias hinabführt.
Ausgangspunkt: Kirche am Ortsbeginn von Las Tricias, 790m (Haltestelle der Buslinie 5), 1 km von der Hauptstraße Puntagorda – Hoya Grande an der Nebenstraße nach Santo Domingo de Garafia.
Höhenunterschied: Etwa 850m
Anforderungen: Leichte Wanderung, die aber wegen des manchmal undeutlichen Weges und der unübersichtlichen Wegführung ein gutes Orientierungsvermögen voraussetzt. Bei Hite sehr mühsam!
Einkehr: Bar am Ausgangspunkt
Variante: Von der Lomada Grande Aufstiegsmöglichkeit über Piste zur Straße Las Tricias – Santo Domingo de Garafia (gut 45min.; auf dieser 5,5km zur Kirche von Las Tricias)
Kombinationsmöglichkeit: mit den Touren 26 und 28
Hinweis: Weidegatter unterwegs bitte wieder schließen!
Tipp: Zwischen der Lomada Grande und der Punta del Puerto Viejo, an der Mündung des Barranco del Atajo und des Barranco de Briestas, befinden sich zwei schöne Sandstrände, die auch vom Schlussabstieg zu sehen sind. Sie sind allerdings nur von der Straße Las Tricias – Santo Domingo aus erreichbar: Nach 8,5km zweigt meerwärts eine schmale, steile Straße ab. Sie endet nach 1,5km an einem kleinen Parkplatz. Von dort führt ein steiler, steiniger Weg in 15min. zum östlichen der beiden Strände hinab. Am Strand ein paar Wochenendhäuschen und Höhlen.
Der Wanderweg ist zunächst identisch mit Tour 26. Wir gehen also von der Kirche in Las Tricias die Straße hinab und biegen nach gut 10min. in der Rechtskurve nach der Fahrbahnverengung mit dem weiß-rot markierten GR 130 halb links ab. Er mündet bald wieder in eine Asphaltstraße, die sich nach 5min. scharf rechts vom Bergrücken abwendet. Hier biegen wir links auf einen Fahrweg ab, den wir nach wenigen Metern, noch vor dem runden Dreschplatz, mit dem rechts abzweigenden GR 130 verlassen. Der Weg führt zwischen Mandelbäumen hinab, passiert nach wenigen Minuten einen Drachenbaum und kreuzt gleich darauf eine Straße. Kurz darauf kreuzt er abermals eine Piste. Etwa 2min. später – etwa auf Höhe des ersten Drachenbaumes – gabelt sich der Pflasterweg. Geradeaus, vorbei am Drachenbaumhain, könnte man mit einer Variante des GR 130 zu den nahen Cuevas de Buracas absteigen. Wir aber zweigen mit der Hauptroute des GR 130 rechts ab und wandern sanft absteigend in einen Taleinschnitt hinein. Er quert diesen direkt unterhalb einer Wasserleitungsbrücke und führt auf der anderen Talseite hinaus zum nächsten Bergrücken, auf dem wir eine Straße kreuzen. Der alte, teilweise steingepflasterte Camino tritt nun in lichten Kiefernwald ein und quert nach wenigen Minuten einen Taleinschnitt. Anschließend verläuft der Weg für kurze Zeit am folgenden Bergrücken, um sich rechts dem nächsten, von Gärten geprägten Tal zuzuwenden. In diesem führt der Camino nun für ein paar Minuten abwärts, um sich zu gabeln. Hier mündet von links die Variante des GR 130 ein (geradeaus weiter). Am nächsten Bergrücken verlassen wir den GR 130, der an einer Mauer entlang nach rechts abknickt, und wandern geradeaus auf dem deutlichen, unmarkierten Pfad über den Rücken hinab (teilweise weiße Strichmarkierung, Steinmännchen). Nach 5min. kreuzen wir eine Fahrspur und queren einen kleinen Taleinschnitt nach rechts. Am nächsten Bergrücken durchschreiten wir kurz darauf ein Weidegatter und rechts der 3 Kiefern (Gatter) leicht rechts haltend hinab, auf eine Finca zu. Direkt vor dem abgestorbenen Eukalyptusbaum quert der Camino den Taleinschnitt, um auf dem nächsten Bergrücken neben der Finca in einen Fahrweg einzumünden. Vom Haus zieht ein Fahrweg weiter hinab, den wir nach etwa 100m (oberhalb von Kiefern) auf einem rechts in den Talgrund hinabführenden Weg verlassen. Auf dem nächsten Bergrücken verbleiben wir an der Gabelung auf dem linken Weg, der am linken Rand des Bergrückens – abseits des großen Anwesens mit kläffenden Hunden – hinabführt (weiß) und auf einen Fahrweg trifft, dem wir gut 50m hinabfolgen, bis sich rechts der alte, stellenweise verwachsene bzw. verfallende Camino fortsetzt. Er führt immer über den Bergrücken hinab, Orientierungsprobleme sind daher ausgeschlossen. Kurz nach dem Fahrwegende durchschreiten wir ein Weidegatter, vom dem sich ein grandioser Blick auf die Steilküste und zur vor uns liegenden Landspitze der Lomada Grande ergibt. 10min. später führt der Camino rechts an einem Zaun entlang. Unter uns sehen wir nun eine Pistenstraße, von der ebenfalls ein Weg zur Lomada Grande hinabführt. Unser Weg verbleibt zunächst noch auf dem Bergrücken und wendet sich erst kurz vor dem Steilabbruch zur Lomada Grande rechts dem Hang zu (treten Sie nicht zu nahe an den Abgrund heran, die Steilwand ist teils überhängend und stark abrutschgefährdet!), um sich kurz darauf neben einer Zisterne mit dem von der Piste kommenden Weg zu vereinen. Der Camino zieht nun in weiten Serpentinen, teilweise geländergesichert, durch die Steilwand hinab zur Lomada Grande. Er passiert mehrere in den Fels hineingebaute Häuser und endet schließlich in einer geräumigen Höhle, in der im Winter die Boote gelagert werden. Bei hohem Wellengang bietet sich ein grandioses Naturschauspiel, besonders in den Felstöpfen auf der flachen Lavalandzunge, in denen das Wasser auf und nieder kocht. Bei ruhiger See kann man in einem der Naturschwimmbecken oder in der geschützten Bucht vor der Höhle ein erfrischendes Bad nehmen.
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Durch die Angustias-Schlucht in die Caldera de Taburiente - Abenteuerliche Wanderung durch die „Schlucht der Todesängste“
Route Nr. 50 im La Palma - Wanderführer aus dem Rother-Verlag |
Der Wanderweg durch den Barranco de las Angustias in die Caldera de Taburiente ist ein Abenteuer für sich. Er verläuft durch die tief eingeschnittene, häufig von himmelhohen Felswänden flankierte Schlucht, in der sich ein Gumpen an den nächsten reiht, manche dieser Badebecken erlauben sogar ein paar Schwimmzüge. Ambitionierte Wanderer können von Dos Aguas noch vollends zur Playa de Taburiente ansteigen, die meisten aber begnügen sich mit einem Abstecher zur Cascada de Colores.
Talort: Los Llanos de Aridane, 344m (Haltestelle der Buslinien 1-5).
Ausgangspunkt: Parkplatz am Bachbett des Barranco de las Angustias, 250m (5km von Los Llanos; zu Fuß gut 1h auf dem Wanderweg PR LP 13, weiß-gelb – er verläuft parallel zur Straße und kreuzt diese mehrmals).
Höhenunterschied: Etwa 550m
Anforderungen: Überwiegend leichte, aber lange, anstrengende Tageswanderung, die Trittsicherheit erfordert, vor allem wegen der vielen Bachquerungen – früher Aufbruch dringend empfohlen.
Camping: Zeltmöglichkeit auf dem ausgewiesenen Gelände (Lugar de Acampada) an der Playa de Taburiente (vorher Genehmigung beim Centro de Visitantes de El Paso einholen).
Kombinationsmöglichkeit: mit den Touren 49 und 51
Hinweis: Erkundigen sie sich am Nationalpark-Infohäuschen an der Straße nach den Weg- und Wetterverhältnissen!
50m vor dem Schotterbett des Barranco de las Antigustias zweigt rechts der ausgeschilderte Wanderweg zu den Casas de Taburiente ab (PR LP 13, weiß-gelb). Er mündet nach gut 5min. in einen Fahrweg, dem wir weiter taleinwärts folgen, und verläuft bald darauf direkt durch das Bachbett. Nach einer Viertelstunde im Bachbett zweigt vor einer Engstelle links ein ausgeschilderter Pfad ab, der etwas oberhalb des Barrancos verläuft – bei niedrigem Wasserstand kann man aber getrost im Bachbett weiterwandern und –hüpfen. Eine knappe Viertelstunde später kreuzt der Wanderweg das Bachbett (links bachaufwärts nach 50m ein schönes Felstor mit einer Kaskade, die nur von versierten Kletterern überwunden werden kann), um 10min danach wieder ins Bachbett zurückzukehren. Wer bequeme Wege und Pfade dem manchmal ein wenig mühsamen Gang durch das Barrancobett vorzieht (hin und wieder auch leichte Kraxelei), der biegt nach 5min. (50m nach Kanalbrücke) wieder links auf den ausgeschilderten und weiß-gelb markierten Wanderweg ab – er umgeht die engen Schluchtpassagen und kreuzt in der Folge noch mehrmals das Bachbett. Wer es etwas abenteuerlicher will, der verbleibt im Bachbett und erreicht nach einigen Minuten eine kleine Staustufe. Kurz davor kraxelt man links hinauf und geht anschließend auf der Kanal-Brücke wieder hinüber auf die rechte Bachseite (wem dies zu luftig ist: gleich links oberhalb führt der Wanderweg vorbei). Anschließend geht es im Bachbett weiter. Nach insgesamt etwa 2h passieren wir eine Betonmauer (zur Rechten) – vor uns sehen wir eine Staumauer (das Wasser der aufgestauten Bäche wird hier in einen Ringkanal geleitet). Hier die Vereinigung des von links kommenden Rio Taburiente mit dem Rio Almendro Amargo erreicht: Dos Aguas, 425m.
Wir müssen geradeaus weiter, folglich muss der Taburiente-Bach überquert werden (je nach Wasserstand muss man die Schuhe ausziehen und durchwaten). 5min. nach der Bachdurchquerung zweigt links der Aufstiegsweg zur Playa de Taburiente ab (Tafel „Al Lugar de Acampada“). – Wer vor dem Anstieg noch einen Abstecher zur Cascada de Colores unternehmen will, der geht einfach im Bachbett geradeaus weiter. Gleich zu Beginn sieht man links eine Kaskade des Rio Almendro Amargo, nach knapp 15min. entlang dem eisenhaltigen, ockerfarbenen Bach (teils leichte Kraxelei) erreicht man die künstliche Staustufe mit der „gefärbten Kaskade“. Der Wasserfall könnte nach rechts erklettert werden, doch der Weiterweg in dieser besonders geschützten Zone des Nationalparks ist nicht gestattet.
Zurück zum Aufstieg zur Playa de Taburiente: Der zunächst noch bequeme Wanderweg erreicht bald die Wegstelle Las Lajitas del Viento, an der er sich für kurze Zeit verzweigt in eine einfachere (Camino normal) und eine schwierigere Variante (atajo, nur für Schwindelfreie). Er schraubt sich nun steiler nach oben. Die Felsnadel des Roque Idafe rückt immer näher, unter uns rauscht der Rio Almendro Amargo – und allmählich öffnet sich der Blick auf die gewaltige Caldera. 1h15min ab Dos Aguas hat der schweißtreibende Aufstieg durch den lichten Kiefernwald ein Ende, zuvor haben wir die Wegstelle Cuesta del Reventon sowie den herrlichen Aussichtspunkt Somada de El Palo passiert. Vom Sattel sind nurmehr 15min. bis zur Playa, die Vegetation wird schlagartig üppiger: Farne, Laubbäume und Kiefern begleiten uns. Von den schattigen Wiesenplätzen auf der ausgewiesenen Campingzone mit dem Centro de Servicios de Taburiente führt ein Pfad hinab zum breiten Bachbett der Playa de Taburiente, 750m
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| La Palma - Wanderführer aus dem Rother-Verlag |

Literaturhinweis: Diese Tourenvorschläge sind dem Rother Wanderführer La Palma von Klaus Wolfsperger und Annette Miehle-Wolfsperger entnommen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten erhalten Sie direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.
Ausserdem finden Sie im La Palma Wanderführer folgende Routen:
1 Von Santa Cruz zum Mirador de la Consepcion, 398m
Rundwanderung zu einem der Parade-Aussichtspunkte der Insel
2 Pico Ovejas, 1854m
„Auf Händen und Füßen“ – extrem steiler Aufstieg zur Cumbre
3 Barranco de la Madera
Abwechslungsreiche Rundwanderung durch ein wildromantisches Tal
4 Von Brena Alta nach El Paso
Überschreitung der Cumbre Nueva von Ost nach West
5 Fuentes de Las Brenas
Durch die stillen Wälder am Fuß der Cumbre Nueva
6 Von Los Cancajos nach Mazo
Lange Rundwanderung auf den aussichtsreichen Monte Brena
7 Von Mazo auf den Roque Niquiomo
Auf steilen Wegen zur Aussichtswarte über der Ostküste
8 Von Puntallana nach Los Sauces
Großzügige Küstenwanderung auf dem GR 130 – mit Bademöglichkeiten
9 Cubo de La Galga
Gemütlicher Talspaziergang durch einen der schönsten Urwaldbarrancos
10 Maros y Cordero
Abenteuerliche Tunnel-Kanal-Wanderung über dem Barranco del Agua
11 Von Los Tilos zur Cordero-Quelle
Durch den Nebelurwald zu den Quellen palmerischen Wohlstands
12 Monte El Canal y Los Tilos
Gemütliche Waldwanderung im UNESCO-Biosphärenreservat
13 Barranco del Agua
Kurzes, aber eindrucksvolles Schluchtabenteuer
14 Von Los Tilos zum Mirador de las Barandas und nach Los Sauces
Vom Lorbeerwald zum “Bananenstädtchen” des Nordostens
15 Vom Pico de la Cruz nach Los Sauces
Langer Abstieg durch nahezu alle Vegetationszonen der Insel
16 Von Los Sauces nach Barlovento
Abwechslungsreiche Rundwanderung durch den Nordosten
17 Von Barlovento nach La Fajana
Gemütliche Halbtageswanderung mit Badegelegenheit
18 Von Barlovento nach Gallegos
Barrancotour durch den verträumten Norden
19 Von Roque Faro auf den Pico de la Cruz, 2351m
Großartiger, aber beschwerlicher Anstieg zur Cumbre-Höhenstraße
20 Von Roque Faro nach El Tablado
Mühsamer Abstieg am Rand des Barranco de los Hombres
21 Von El Tablado nach Don Pedro
Durchquerung des vielleicht schönsten Barrancos La Palmas
22 Von La Zarza nach Don Pedro
Großartiger, abenteuerlicher Abstieg durch Urwald- Barrancos
23 Von La Zarza zur Ermita San Antonio
Kleine, gemütliche Rundtour durch den großartigen Barranco de La Zarza
24 Von Santo Domingo nach El Tablado
Küstenwanderung auf der “Ruta Verde” durch den einsamen Nordwesten
25 Von Santo Domingo zum Puerto und nach Cueva del Agua
Gemütliche, abwechslungsreiche Runde durch den stillen Nordwesten
26 Von Las Tricias nach Buracas
Gemütliche Runde durch Drachenbaumhaine und blühende Gärten
28 Von Puntagorda auf den Triclas, 1209m
Traumrunde durch Mandelhaine und Kiefernwälder – mit Gipfelglück
29 Von Tinizara auf den Roque Palmero, 2306m
Großartiger, aber etwas mühsamer Aufstieg zum Calderakamm
30 Playa de Garome
Kurzer, bequemer Abstieg zur Strandsiedlung von Tinizara
31 Von Tinizara nach Tijarafe
Gemütliche Streckenwanderung durch den lieblich-herben Westen
32 Playa de la Veta
Kurzer Abstieg zu einem der schönsten Sandstrände La Palmas
33 Von Tijarafe zur „Piratenbucht“
Einzigartig: der gewaltige Felsüberhang mit den Wochenendhäuschen
34 Hoya Grande und Torre del Time, 1160m
Spektakulärer Aussichtspunkt an der Abbruchkante zur Angustias-Schlucht
35 Von Los Llanos nach Puerto de Tazacorte
Auf alten Königswegen durch die Steilwände der Angustias-Schlucht
36 Pico Bejenado, 1854m
Bergwanderung auf La Palmas einzigen „richtigen“ Gipfel
37 Von El Paso nach Brena Alta
Überschreitung der Cumbre Nueva auf altem Verbindungsweg
38 Von El Paso über die Cumbre Nueva
Aussichtsreiche Rundwanderung auf Königswegen und Pisten
39 Von Tacande zum Llano del Jable
Gemütliche Rundwanderung mit Option auf einen Gipfelabstecher
40 Birigoyo, 1807m und Nambroque, 1924m
Feine Aussichtsgipfel für Genusswanderer
41 Von San Nicolas zum Volcan San Juan
Schöne kurzweilige Rundtour an den Hängen der Cumbre Vieja
42 Von Jedey nach El Remo
Gemütlicher Abstieg durch Lavafelder zur Küste
43 Von Jedey zum Volcan Tajaya, 1078m
Kurzweilige Halbtageswanderung zu einem großartigen Aussichtsplatz
44 Von Jedey auf die Deseada, 1945m
Langer, einsamer Aufstieg zur Cumbre Vieja
45 Ruta de los Volcanes
Die Vulkanroute – Paradetour der Insel
46 Von Los Canarios zum Volcan Teneguia und zum Faro
Sandiges Vergnügen und heiße Erde – ein Einblick in die jüngste vulkanische Geschichte La Palmas
47 Volcan Martin, 1597m
Genusstour durch großartige Lavalandschaft und zu einer Kraterhöhle
48 Von Los Brecitos zur Cascada de La Fondada
Bequemer Einstieg in die Caldera
49 Von Los Brecitos durch die Caldera de Taburiente
Ein Muss für jeden Wanderer!
51 Von der Cumbrecita zum Escuchadero
Eindrucksvolle Höhenwanderung an den Calderahängen
52 Von der Cumbrecita zum Mirador de las Chozas
Spazierrunde zu zwei berühmten Aussichtspunkten
53 Vom Reventon zum Refugio de la Punta de los Roques, 2040m
Wanderweg der Extraklasse
54 Pico de la Nieve, 2239m
Pflichtbesuch auf einem der klassischen Aussichtsgipfel der Insel – mit Abstecher zum Tagoror der Ureinwohner
55 Vom Pico de la Nieve zur Ermita Virgen del Pino
Langer Abstieg auf einer der Paraderouten der Insel
56 Roque de los Muchachos, 2426m
Spektakuläre Tiefblicke am Weg zum höchsten Gipfel La Palmas
57 Vom Roque de los Muchachos zur Somada Alta, 1926m
Über öde Schotterhänge zum wild-romantischen Aussichtsgipfel
58 Vom Roque de los Muchachos nach Tijarafe
Langer, aber bequemer Abstieg vom höchsten Punkt der Insel
59 Ruta de la Cresteria: Ermita Virgen del Pino – Puerto de Tazacorte
Zwei-Tages-Tour über die höchste Gipfelkette der Insel
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