Katastrophale Zukunftsaussichten für Arbeitslose

Teneriffa Süd

Teneriffa Süd

Teneriffa  Süd:
Das sind katastrophale Zukunftsaussichten für die Arbeitslosen im Süden Teneriffas. Für 75 % der Arbeitslosen unter 40 Jahren (das sind rund 25.000 Menschen zwischen Fasnia und Guia de Isora), ist es so katastrophal, weil ein Mangel an qualifizierter Ausbildung besteht und somit eine Rückkehr in die Arbeitswelt in die Ferne rückt. Außerdem kommt die Mehrheit von ihnen aus dem Konstruktions-Bausektor oder dem Hotelgewerbe. Selbst wenn die wirtschaft sich wieder bessert, ist nicht zu erwarten, daß diese Sektoren wieder ihr Blütezeit wie vor der Krise erreichen. Die Gemeinden Adeje und Arona sind am stärksten betroffen, dort sind 40 % der Bevölkerung arbeitslos.

Zunehmende Armut

Zeit zum Handeln

Zeit zum Handeln

Spanien:

Über 10 Millionen Menschen, das sind 22,5 % der Bevölkerung, leben in Spanien in einer sogenannten „relativen Armut“, das heißt, sie haben rund 500 Euro im Monat zur Verfügung.  Es gibt sogar 2 Millionen Menschen, die in „extremer Armut“ leben, das heißt, sie haben nur 300 Euro im Monat zur Verfügung. Auch soziale Einrichtungen erleben Kürzungen, so das ihnen oft die Hände gebunden sind, da kaum noch Reserven da sind. Und das kommende Jahr soll noch schwieriger werden.

Mutter gesteht Mord

Verhaftet

Verhaftet

Teneriffa – Santa Cruz:
Die 40-jährige Mutter Sonia P.B. hat vor der Polizei zugeben, das sie ihre beiden Kinder im Alter von 5 und 11 Jahren umgebracht hat. „Es sei so das Beste für sie,“ war ihre Aussage. Die Mutter hatte 2004 schon einmal einen Selbstmordversuch unternommen, sie wollte sich und ihre Tochter durch Aufdrehen eines Gashahnes töten. Nachbarn bemerkten den Gasgeruch und schlugen Alarm, so daß damals Schlimmeres verhindert werden konnte. Jetzt kam jede Hilfe für die Kinder zu spät. Die Mutter war schon seit vielen Jahren in psychiatrischer Behandlung. Die genaue Todesursache muß noch geklärt werden.

Gestern nur ein Beben auf El Hierro

El Hierro

El Hierro

El Hierro:
Ricardo Fernández, stellvertretender Tourismusminister der kanarischen Regierung hat sich mit  Miguel Martinez,  Präsident des Parador-Hotels zusammen gesetzt. Gestern wurde bestätigt, daß die Schließung im kommenden Januar für maximal 5 Monate andauern wird, da man Renovie-rungsarbeiten durchführen möchte. Somit wurde klarge-stellt, das es sich bei der Verlautbarung einer Schließung nur um ein Gerücht handelte. Man werde Alles daran setzten, um einen entsprechenden Standard zu bieten und den Tourismus auf el Hierro wieder zu beleben.

Parador von El Hierro wird für 5 Monate geschlossen

El Hierro

El Hierro

El Hierro:
Ricardo Fernández, stellvertretender Tourismusminister der kanarischen Regierung hat sich mit  Miguel Martinez,  Präsident des Parador-Hotels zusammen gesetzt. Gestern wurde bestätigt, daß die Schließung im kommenden Januar für maximal 5 Monate andauern wird, da man Renovie-rungsarbeiten durchführen möchte. Somit wurde klarge-stellt, das es sich bei der Verlautbarung einer Schließung nur um ein Gerücht handelte. Man werde Alles daran setzten, um einen entsprechenden Standard zu bieten und den Tourismus auf el Hierro wieder zu beleben.

Marokko verhängt Fischereiverbot

Fische

Fische

Marokko – Europa – Spanien/Kanaren:

Marokko fordert das alle europäischen Fischerboote ihre Gewässer verlassen. Dies ist die Antwort Marokkos auf den Beschluß des europäischen Parlamentes, das Fischereiabkommen mit dem nordafrikanischen Land nicht zu verlängern. Marokko verkündete auch, daß dieser Beschluß ernste Konsequenzen für die Zukunft haben werde.

Tödliche Tragödie auf der TF-1

Teneriffa

Teneriffa

Teneriffa – Güimar:

Die Tagödie ereignete sich gegen 22.30 Uhr auf der TF-1, bei Km 30, in der Gemeinde Güimar. Ein hilfsbereiter Fahrer wollte einem anderen Fahrer helfen, als dessen Auto, aus noch ungeklärten Gründen Feuer gefangen hatte. Dabei wurde der hilfsbereite Fahrer von einem anderen Auto überfahren. Man konnte nichts mehr für ihn tun, es konnte nur noch sein Tod bescheinigt werden.