3 Briten verhaftet, die Restaurant ohne Bezahlen verlassen wollten

verhaftet

Teneriffa – Adeje:
Die Personen werden immer dreister. Die Polizei hat 3 Briten (59, 37 und 20 Jahre alt) verhaftet, die in einem Restaurant mit anderen gespeist hatten und dieses dann verlassen wollten, ohne die 270 Euro zu zahlen. Die Inhaftierten weigerten sich mit verschiedenen Ausreden zu zahlen und warfen Stühle, Aschenbecher und Besteck um sich, wobei ein Angestellten verletzt und medizinisch behandelt werden mußte. Andere Gäste, viele mit Kindern, verließen aus Angst das Restaurant. Herbei gerufene Polizei konnte einen Täter vor Ort verhaften und die anderen Beiden wurden an der Rezeption eines Hoteles gefaßt.

Heute bis zu 23 Grad

Wetter

Kanaren:

Die Temperaturen liegen heute auf den Kanaren zwischen 14 – 23 Grad, wobei der Himmel meist klar bis leicht bewölkt ist. Es herrscht ein leichter Calima. Ein moderater Wind ist vorherrschend , der in den Höhenlagen und Küstengebieten jedoch stärker ausfällt.

TF-42 wegen Steinschlages gesperrt

Garachico

Teneriffa – Icod de los Vinos/Garachico:

Die Carretera TF-42, die Icod de los Vinos mit Garachico verbindet, bleibt aufgrundes eines Steinschlages, der am Montag bei km 6,2 ein Böschung auf die Straße krachen ließ, weiterhin gesperrt. Eine Umleitung findet über die Inselringstrecke bei El Tanque statt.

„Nur“ 56 Personen verloren letztes Jahr ihr Leben in kanarischen Gewässern

Strand

Kanaren:
Im Jahr 2018 war insgesamt 56 Todesopfer in kanarischen Gewässern zu beklagen. Nach Inseln aufgeteilt: Teneriffa 21, Gran Canaria 18, Fuerteventura 7, Lanzarote 6, La Palma 2, auf La Gomera und El Hierro jeweils ein Todesopfer.
Im Jahr zuvor, 2017, waren es 93 Todesopfer, so daß letztes Jahr 37 Todesopfer (das sind 39,8 %) weniger zu beklagen waren. Das letztes Opfer war eine Frau, die letzten Montag auf Fuerteventura von einer Welle ins Meer gerissen wurde und dabei verstarb. Die Kanaren bieten 1.500 km Küste und sind gerade deshalb auch zum Überwintern beliebt.

Britische Touristen bekommen wahrscheinlich IGIC nach Brexit zurückerstattet

Wirtschaft

Kanaren:
Wie heute in der spanischen Presse verkündet wurde, werden die kanarischen Insel, um den Handel anzukurbeln, den britischen Touristen (und Nordirländern) nach dem Brexit am 30. März wahrscheinlich die IGIC (Steuer) für hier gekauften Produkte zurückerstatten. Grund sind die Befürchtungen, das der britische Pfund eine Abwertung durch den Brexit erfährt und somit zu einem Verlust der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Briten, Schotten und Nordirländern führen wird. Dies hätte einen doppelt negativen Einfluss auf den Tourismussektor hier, denn Briten wären gezwungen ihre Ferien hier aufzugeben und die die weiterhin kommen, müssen bei ihren Geldausgaben vorsichtiger sein. Vor Jahren hatte man diese Möglichkeit auch schon  den Russen eingeräumt.

Mit Auto von Straße abgekommen und geflüchtet

Gran Canaria

Gran Canaria – Las Palmas:
Gestern Morgen ist ein Auto auf der Carretera de San Lorenzo von der Straße abgekommen und durch die Leitplanken gekracht. Der Fahrer flüchtete vom Tatort, konnte aber von der Polizei in der Nähe seiner Wohnung lokalisiert werden. Das Auto hatte keinen TÜV und keine Versicherung.

Letztes Jahr kamen 65 Pateras auf den Kanaren an

Kanaren

Kanaren – Spanien: Im letzten Jahr 2018 kamen insgesamt 65 Pateras mit 1.266 Immigranten hier auf den kanarischen Inseln an. Das waren 204 % mehr als im Vorjahr 2017, als nur 416 Immigranten registriert wurden. In ganz Spanien kamen letztes Jahr wenigsten 56.480 Immigranten an den Küsten an, nachdem sie das Mittelmeer passiert haben. 769 Immigranten haben bei der Überquerung ihr Leben verloren oder sind verschwunden. 2018 ist ein Rekordjahr war die Pateras betrifft, denn es übertrifft sogar die Zahl von 2006, als die sogenannte Cayuco-Krise herrschte und 39.180 Immigranten über den Meerweg nach Spanien gelangten. Im Jahr 2018 kamen also mehr Personen auf Pateras nach Spanien, als wie in den letzten 8 Jahren zusammen.