Glückliches Ende des in Müllcontainer entsorgen Hundes

Las Palmas

Gran Canaria – Las Palmas:
Vorgestern berichteten wir über den jungen Hund
(6-9 Monate alt), der in einem Rucksack in einem Müllcontainer in Las Palmas entsorgt worden war.
Eine Bewohnerin hörte das Jaulen und rief die Polizei, die den Hund rettete und auf ihrem Twitteraccount das Bild und die Story dazu veröffentlichte. Heute wurde in der Zeitung schon die neue Besitzerin des jungen Hundes vorgestellt. Denn die Nachticht über Twitter verbreitete sich schnell und es gab etliche Anfragen bzgl. des Hundes. Zum Glück gibt es noch Menschen mit einem Herz für Tiere.

Französische Bullldogge vor K9 ausgesetzt, sie war vor 10 Jahren als verschwunden gemeldet worden

Una mujer encuentra a su perro en Tenerife 10 años después de haberlo perdido

Teneriffa – Las Chafiras: Unglaublich, was für herzlose Menschen es gibt. Das Tierheim K9 hat letztes Wochenende vor ihren Türen eine ältere französische Bulldogge ausgesetzt gefunden. Der Hund hat ein Mikrochip und heißt Cholo und man bemühte sich, sofort die Besitzerin Melania ausfindig zu machen. Doch die Telefonnummer stimmten nicht mehr, denn der Hund war vor 10 Jahren als verschwunden gemeldet worden (wahrscheinloich wurde er damals gestohlen). Bitte teilen Sie diese Meldung, in der Hoffnung das der Hund wieder zu seinem Frauchen findet. K9 veröffentlichte das Bild und die Story dazu auf ihrer Facebookseite www.facebook.com. 

Beherzter Einsatz der Feuerwehr!

Feuerwehr

Teneriffa – El Rosario:
Am Mittoch schlug die Besitzerin einer Hündin Alarm, weil diese sich in eine Grube zum gebären verzogen hatte, dabei aber die Welpen unter sich begrub. 4 Feuerwehrleute und eine Polizeieinheit erschienen vor Ort. Den Feuerwehrleuten gelang es in die Grube zu krabbeln und die Hündin und 2 Welpen lebend aus dieser zu retten, doch 3 weitere Welpen konnten nur tot geborgen werden. Vielen Dank an dieser Stelle für den beherzten Einsatz!

Kanaren mal wieder mit vorne in Negativstatistik

Handlungsbedarf

Spanien – Kanaren:
Dieses Mal geht es um Mobbing in der Schule. Da liegen die Kanaren auf Platz 4 innerhalb Spaniens mit den meisten Fällen. Die verschiedenen Polizeibehörden meldeten zwischen 2012 und 2017 in Spanien insgesamt 5.500 Fälle von Mobbing, davon 1.054 Fälle allein im letzten Jahr 2018. An vorderster Stelle in Sachen Schulmobbing im Jahr 2017 stand Andalusien mit 255 Fällen, gefolgt von Madrid mit 170 Fällen, 129 Fälle in Valencia und 100 Fälle auf den Kanaren. Die wenigsten Fälle gab es in Navarra und La Rioja, nämlich nur 4 Fälle, gefolgt von Kantabrien mit 11 und der autonomen Stadt Melilla mit 13 Fällen. Die am stärksten betroffene Altersgruppe ist die zwischen 12 und 14 Jahren.
Es besteht also ein großer Handlungsbedarf !

Gestern eröffnete die 1. Electrolinera auf den Kanaren

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz:
Allen ist klar, das in Sachen Umwelt gehandelt werden muß. Gestern hat daher die Disa-Gruppe in Santa Cruz, an der Kreuzung zwischen den Straßen Tres de Mayo und La Salle, die 1. Electolinera, d.h. eine Ladestation aus 100% erneuerbaren Energien eröffnet. Es gibt 4 Ladestationen für Autos und 8 für Elektrofahrräder. Durch eine dazugehörige Cafeteria konnten 8 Arbeitsplätze geschaffen werden.
Das Aufladen der Fahrzeuge dauert im Durchschnitt 40 Minuten, was natürlich von den Modellen und der Leistung der einzelnen Fahrzeuge abhängig ist. Das Aufladen ist für Kunden, die die Stromversorgung mit DISA abgeschlossen haben, gratis. Ansonsten zahlt man für das Kilowatt 0,30 Cent, das sind im Durchschnitt rund 5 € pro 100 km.

 

Schon wieder tödlicher Motorradunfall

La Palma

La Palma – Los Llanos de Aridane/Puerto Naos: Motorradunfälle sind auf den Kanaren an der Tagesordnung. Erst vorgestern verlor ein Motorradfahrer bei Araya auf Teneriffa sein Leben. Gestern ist dann gegen 12.30 Uhr ein 38-Jähriger mit seinem Motorrad von der LP-213 abgekommen, mehrere 100 m über vulkanisches Gelände gerutscht und dann letztendlich an einem Hindernis hängen geblieben. Dies hat er nicht überlebt. Herbei eilendes Rettungspersonal konnte nur noch seinen Tod bescheinigen. Er hatte erst vor einigen Monaten seine Partnerin verloren und hinterläßt nun ein 2-jähriges Mädchen als Waise.

Herzinfarkt beim Tauchen – tot

Puerto de Mogan

Gran Canaria – Puerto de Mogan:
Am Mittwoch hat ein 46-jähriger, ausländischer Taucher sein Leben verloren, nachdem er beim Tauchgang einen Herzinfarkt erlitten hatte. Man brachte ihn bewußtlos per Boot in den Hafen von Puerto de Mogan, wo Rotes Kreuz Personal Wiederbelebungs-maßnahmen einleitete. Doch letztendlich konnte nur noch der Tod bescheinigt werden.