Kältester Januar der letzten 10 Jahren

Kalte Temperaturen

Kanaren:
Der Janaur 2019 war der Kälteste der letzten 10 Jahre in verschiedenen Gemeinden auf den Kanaren. Laut AEMET wurde in San Bartolome de Tirajana und Telde auf Gran Canaria, in Candelaria auf Teneriffa und in el Pinar auf El Hierro der kälteste Januar im letzten Jahrzehnt registriert. Das heißt im Durchschnit 0,7 Grad kälter, während die Temperaturen in den Höhenlagen sogar im Durchschnitt um 1 Grad höher lagen.

Tödliche Frontalkollision auf Gran Canaria

Gran Canaria

Gran Canaria – Pasito Blanco:
Gestern ist ein Autofahrer vor einer Polizeikontrolle auf der GC-1 geflüchtet, überfuhr dabei fast den Polizisten, raste davon, warf unterdessen Pakete (insgesamt 4 kg synthetischer Drogen) aus dem Fenster, verlor die Kontrolle und kam dann auf die Gegenspur, wo er frontal mit einem anderen Auto kollidierte. Dessen 44-Jähriger Fahrer starb. Der Unfallverursacher erlitt nur leichte Verletzungen, verließ das Auto und wollte fliehen. Er wurde verhaftet und muß sich wegen rücksichtslosen Totschlags, Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung, Drogenbesitz und Widerstand gegen die Staatsgewalt verantworten.

Kanaren von Germania-Insolvenz betroffen

Fliegen

Kanaren:
Die Fluggesellschaft Germania folgt mit seiner Insolvenz Air Berlin, Niki und Small Planet, die seit Oktober 2017 auch aus finanziellen Gründen geschlossen werden mußten. Jede Art von Ölpreisschwankungen und steigenden Rechnungen wirkt sich direkt auf die Fluggesellschaften aus, die einem starken Wettbewerb ausgesetzt sind. Der Mangel an Finanzmitteln zur Erneuerung der Flotte oder zur Bewältigung der Kosten führt zu mangelnder Liquidität. Und wenn die Unternehmen dann nicht genügend Kredite erhalten, sind sie zahlungsunfähig. Diese Insolvenz von Germania setzt auch dem Tourismus auf den Kanaren zu, denn auf Fuerteventura und La Palma dominiert der deutsche Markt, während auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote es nur der 2. Markt nach den Briten und den Skandinaviern ist. Germania brachte rund 300.000 Touristen auf die kanarischen Inseln und hatte 23 Routen zu 8 deutschen Städten laufen. Andere Fluggesellschaften bieten gestrandeten Touristen hier Rückflüge zu speziellen Konditionen an.
Die Kanarischen Inseln beendeten das Jahr 2018 mit einem Rückgang der von fast einer halben Millionen Touristen. Diese Zahl könnte 2019 durch den Nachfrage-rückgang oder die Schließung von weiteren Unternehmen erhöht werden.

Ab März keine Plastiktüten mehr bei Mercadona auf den Kanaren, Mercadona vorbildlich in vielerlei Hinsicht!

Kanaren

Spanien – Kanaren: Ab März wird es bei Mercadona auf den Kanaren keine Plastikstüten mehr geben, diese werden durch Papier-, Bast- und wiederverwendbare Tüten (für 10-50 Cent erhältlich) ersetzt. Man hat bereits letztes Jahr in 66 Filialen mit dieser Maßnahmen begonnen, die in den nächsten Monaten dann in allen Filialen spanienweit umgesetzt wird. Auf den Kanaren wird dies im März der Fall sein. Dabei ist die Mithilfe aller gefragt, denn der Ressourcenverbrauch, die Reduzierung, die Wiederverwendung und das Recycling haben dabei Priorität, um somit die Lebensdauer von Materialien zu verlängern und das Landen auf der Deponie zu vermeiden. Eine weitere strategische Linie des Mercadona-Plans zur sozialen Verantwortung ist die ökologische Nachhaltigkeit. Dafür verfügt Mercadona über ein eigenes Umweltmanagementsystem mit den Schwerpunkten Logistikoptimierung, Energieeffizienz und Abfallreduzierung. Mercadona arbeitet mit mehr als 170 Suppenküchen, 60 Lebensmittelbanken und anderen sozialen Einrichtungen in ganz Spanien zusammen, an die es tägliche Lebensmittel spendet und an Lebensmittelkampagnen teilnimmt. Mercadona ist seit 2009 Mitglied des Europäischen Forums für Vertrieb für Nachhaltigkeit (REAP), eines von der Europäischen Kommission gemeinsam betreuten Gremiums, in dem alle Teilnehmer regelmäßig und extern auf Nachhaltigkeit geprüft werden. Darüber hinaus ist Mercadona seit 2011 Partner des United Nations Global Compact für die Verteidigung grundlegender Werte in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung.

Calima zieht ab

Calima

Kanaren:
Laut Aemet verzieht sich heute der Calima und die Temperaturen sinken wieder. Der starke Calima sorgte gestern dafür, daß 3 Flüge (aus Madrid, Stuttgart und Hamburg) zum Flughafen La Palma nach Teneriffa Süd umgeleitet werden mußten. Wie immer gibt das Gesundheitsministerium bei Calima folgende Warnungen heraus: Vermeidung einer längeren Expositionim Freien, genügend Flüssigkeitszufuhr, Schließen der Fenster und keine körperlichen Anstrengungen im Freien. Der erhöhte Staubgehalt in der Luft führt zur Austrocknung der Atemwege und verschlimmert die Symptome von Atemwegserkrankungen.

Französische Bulldogge in La Salud gefunden, Besitzer gesucht

Santa Cruz

Teneriffa – Santa Cruz/La Salud:
Gestern hat ein Bewohner eine schwarze französische Bulldoge im Barrio La Salud gefunden und dies der Polizei mitgeteilt und ihnen Fotos gegeben, damit man den Besitzer ausfindig machen kann. Der Hund hat keinen Mikrochip, befindet sich aber im guten Zustand. Entsprechende Fotos finden sie auf www.laopinion.es

2.000 qm große Karnevalsbühne

Karneval

Teneriffa – Santa Cruz:
Seit dem 1. Februar hat der Karneval in Santa Cruz offiziell angefangen. Karnevalsjecken dürfen sich über die bisher größte Karnevalsbühne in Santa Cruz, im Recinto Ferial, freuen, die sich auf 2.000 qm erstreckt. Trotz der Vergrößerung der Fläche und der Höhe der Bühne, die neue Technologien kombiniert, bleibt die Kapazität der Gala mit 5.400 Sitzplätzen erhalten. In weniger als 26 Stunden wird das Messegelände seine Türen für die Öffentlichkeit und die Wettbewerbe öffnen. Das diesjährige Thema ist den Meerestiefen (Las profundidades marinas) gewidmet.