Tonnenweise Avocados gestohlen

verhaftet

Teneriffa – Los Realejos:
Die Polizei hat 6 Männer im Alter von 20 – 47 Jahren verhaftet, die bei nächtlichen Diebeszügen auf mehreren Fincas insgesamt über 1,6 Tonnen Avocados gestohlen haben, um diese anschließend auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Wert der Avocados beläuft sich auf rund 6.000 Euros.

Altes Sanatorium im Nationalpark soll abgerissen werden

Nationalpark Teide

Teneriffa – Nationalpark Teide:
In den 30-ziger bis 40-ziger Jahren des 20. Jahrhunderts hatte man im Nationalpark Teide ein Sanatorium für Atemwegserkrankungen (am Sendero 16 gelegen) gebaut. In dem Budget für 2019 des Cabildos von Teneriffa sind 216.000 Euro dafür vorgesehen, um die 9 Gebäude mit insgesamt 654 qm abzureißen. Da es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt, geschieht dies im Rahmen der Umweltsanierung des Gebietes. Das Cabildo präsentierte dieses Abriss- und Regenerationsprojekt im bereits im Juni 2018 und wartet derzeit auf einen Bericht der Inselbehörde für historisches Kulturerbe. Die Gebäude müssen enteignet werden, dazu muß man aber erst die Eigentümer ausfindig machen, was ein schweres Unterfnagen ist, da sie nirgends registriert sind. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, kann der Abbruch nur mit „leichten manuellen und mechanischen Mitteln“ vonstatten gehen. Außerdem muß die richtige Entsorgung gewährleistet werden, da es sich um Elemente aus Faserzement mit Asbest handelt.

19 Punkte mehr für kostenloses WLAN

Teneriffa

Teneriffa:
Antonio García Marichal hat bekannt gegeben, daß die Punkte/Standorte für kostenloses WLAN auf der Insel erweitert werden. Zu den bereits 34 Standorten in Arona, Adeje, Puerto de la Cruz und Santiago del Teide werden 19 weitere Standorte  hinzugefügt. Diese befinden sich hauptsächlich in Gebieten mit großem touristischen Aufkommen, darunter auch dem Teide National Park, Masca und Anaga. Außerdem wird es 5 Standorte an den großen Intercambiadores (Busbahnhöfen) der Titsa geben. 

Versorgungsprobleme mit Adiro 100 mg und 300mg

Medizin

Kanaren: Seit mehr als 6 Monaten ist das Medikament nicht regelmäßig auf den Inseln eingetroffen, so daß Versorgungprobleme mit Adiro 100 mg (Bayer) bestehen. Man kann hier die Nachfrage nicht decken. Adiro ist eines der meistverkauften Medikamente in Apotheken, insbesondere an Senioren. In Spanien werden schätzungsweise mehr als 18,5 Millionen Einheiten pro Jahr verkauft. Das Medikament ist für Patienten, die einen 1. koronaren oder zerebrovaskulären Myokardinfarkt erlitten haben, da es ein antithrombotisches Mittel enthält. Auch Adiro 300 mg sind derzeit ebenfalls nicht hier erhältlich. Nach dem Gesundheitsministerium sind dies die folgenden Alternativen:
Ácido Acetilsalicílico Stada 100mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Tarbis 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
A.A.S. 100 mg 30 Comprimidos
Ácido Acetilsalicílico Accord 10 mg gastrorresistentes 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Alter 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Apotex 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Aristo 100 mg gastrorresistentes 100 und 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Aurovitas Spain 100 mg gastrorresistentes 30 comp.
Ácido Acetilsalicílico Cinfa 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Kern Pharma 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Krka 100 mg gastrorresistentes 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Mylan 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Pensa 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Ratio 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Ácido Acetilsalicílico Teva 100 mg gastrorresistentes EFG 30 compr.
Bartal 100 mg gastrorresistentes 30 compr.

 

Arzt vorläufig freigelassen

Gericht

Gran Canaria – Las Palmas:

Der 65-jährige Arzt, der wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs von wenigstens 20 Patientinnen verhaftet worden war, wurde vorläufig freigelassen. Der Richter verbot ihm sofort, seine Tätigkeit als Arzt in öffentlichen und privaten Einrichtungen auszuüben. Die Untersuchungen gehen weiter.